Wie sich die USA zu Tode rüsten

Roman Berger (infosperber)

Der Einfluss des «militärisch-industriellen Komplexes» ist enorm. Expertin hofft auf die junge Generation mit andern Prioritäten.

In einer soeben veröffentlichten Analyse1 beschreibt Jessica T. Mathews die USA als Militärnation. Mathews war von 1997 bis 2015 Präsidentin der Carnegie Endowment for International Peace, einer aussenpolitischen Denkfabrik in Washington DC.

Die breite Öffentlichkeit in den USA stelle sich die Frage nicht, weshalb das Land 70 Prozent des Bundesbudgets für die Verteidigung ausgibt. Nur Experten würden sich damit beschäftigen. Wer wisse beispielsweise schon, dass 136 Militärorchester mit mehr als 6‘500 festangestellten Musikern das Militärbudget mit 500 Millionen Dollar pro Jahr belasten? Hier könnte laut Mitgliedern eines Kongressausschusses gespart werden, ohne die Schlagkraft der US-Streitkräfte zu schwächen.

Weit gefehlt. Eine gut geölte Lobby argumentierte, Militärspiele müssten den Patriotismus der Soldaten stärken. Der Jazz sei schliesslich während des Ersten Weltkrieges nach Europa gebracht worden. Und während der Jugoslawien-Kriege habe eine 1996 in Bosnien stationierte „Blues Band“ für das Image der USA mehr bewirkt als die 4,5 Milliarden Dollar, die das Pentagon für seine Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung habe.

Zu hohe politische Kosten

Die Ausgaben für die Militärorchester in der Höhe einer halben Milliarde Dollar wurden denn auch nicht gekürzt. Eine Kürzung nur um die Hälfte, so rechnete die Autorin nach, hätten den kaum spürbaren Unterschied von 0,33 Prozent des gesamten Pentagon Budgets von mehr als 750 Milliarden Dollar ausgemacht. Mit anderen Worten: Die politischen Kosten sind zu hoch, wenn sie den „minimen“ realen Einsparungen gegenübergestellt werden. Die riesige Summe für die Verteidigungsausgaben sowie die Gewohnheit, Militärausgaben mit Patriotismus gleichzusetzen, erschwere eine seriöse Aufsicht über die Militärausgaben in den USA.

Wie in den meisten westlichen Ländern zeigt das nationale Budget die politischen Prioritäten des Landes. So wurden in den USA nach dem Korea-Krieg (1950 -1953) die Militärausgaben um 20 Prozent gekürzt und um 30 Prozent nach dem Vietnam-Krieg (1955-1975). Und als 1990 der Kalte Krieg zu Ende ging, waren Präsident George W. Bush, Vizepräsident Dick Cheney sowie der Aussenminister Colin Powell bereit, das Militärbudget um weitere 26 Prozent zu kürzen. Schliesslich war die Sowjetunion verschwunden und die USA blieb die einzige verbliebene Supermacht. Sogar von einer „Friedensdividende“ war die Rede.

Die „Achse des Bösen“

Die abrupte Trendwende erfolgte mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York und Washington. Die „Friedensdividende“ löste sich in Luft auf. Wer aber wurde der neue „Feind“? Präsident George W. Bush suchte und nannte ihn die „Achse des Bösen“. Die USA stürzten sich in Kriege in Afghanistan und Irak, die Hunderttausende von Toten und noch mehr Verletzte forderten, unvorstellbare Summen verschlangen und gegen das Völkerrecht verstiessen.

Wenn die USA heute ernstzunehmenden Gefahren ausgesetzt wären, könnte die enorme Summe von 750 Milliarden vielleicht gerechtfertigt sein. In Wirklichkeit geben die USA aber mehr aus für ihre Verteidigung und Kriegsausgaben als die nächstfolgenden acht Länder zusammen: China, Saudi-Arabien, Russland, Grossbritannien, Indien, Frankreich, Japan und Deutschland (nicht auf der Grafik). Und drei von ihnen sind Nato-Mitglieder und mit Japan unterhalten die USA enge wirtschaftliche und militärische Beziehungen.

Militärausgaben in Vergleich. Quelle: SIPRI

Für 2020 rechnet Jessica T. Mathews mit einer weiteren Erhöhung des Pentagon-Budgets von mindesten 100 Milliarden Dollar – zusätzlich zu den 750 Milliarden nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten im Jahre 2018.

„Während vielen Jahren“, so lautet das Fazit der Autorin, „haben die USA ihre Aussenpolitik fast ausschliesslich aufgrund ihrer militärischen Macht betrieben“. Und weiter: „Jene Bereiche, die nicht mit militärischen, sondern mit diplomatischen Mitteln gelöst werden müssten, blieben unterentwickelt. Wir sind eine selbstzufriedene und strategisch schwache Nation geworden, die grosse Mühe hat, sich in einer völlig veränderten Welt zurechtzufinden“.





Eisenhowers Warnungen nicht beachtet

Im Beitrag von Jessica T. Mathews ist eine Karikatur von Dwight D. Eisenhower zu sehen, auf der „Ike“ ein grosses Schwert zu zerbrechen versucht. Der ehemalige Oberkommandierende der alliierten Streitkräfte während des Zweiten Weltkrieges äusserte sich in seiner Abschiedsrede als Präsident am 17. Januar 1961 in aller Deutlichkeit: „Jede Waffe, jedes Kriegsschiff, jede Rakete ist letztlich Diebstahl. Die Kosten eines modernen, schweren Bombers entsprechen je einem modernen Backsteinschulhaus in mehr als 30 Städten.“2

Der „Militärisch-Industrielle Komplex“, vor dem Eisenhower so eindringlich warnte, ist in den USA bis heute eine der finanzkräftigsten und erfolgreichsten Lobby geblieben. Seine Argumente stossen im Senat und im Repräsentantenhaus auf offene Ohren, weil die Abgeordneten alles Interesse haben, in ihren Wahldistrikten tausende von Jobs zu erhalten. Dabei handelt es sich aber oft um Arbeitsplätze, die veraltete Waffensysteme produzieren, oder um Militärstützpunkte, welche die Streitkräfte schon lange schliessen möchten.

Grosse Staatsverschuldung

Das Verteidigungsbudget treibt die Staatsverschuldung noch mehr in die Höhe. Zurzeit beträgt sie 20,5 Billionen Dollar oder 106 Prozent des Bruttosozialproduktes. Die Fähigkeit der USA, sich dank der Leitwährung des Dollar unbegrenzt verschulden zu können, macht es möglich, die Kosten dieser Schuldenpolitik vor den Steuerzahlern zu verstecken.

Quelle: IWF; Grafik: Media Pioneer

Noch zentraler erscheint der Autorin folgende Tatsache: „In unserer aussenpolitischen Elite gibt es eine Kultur der Verantwortungslosigkeit, in der Fehler keine Konsequenzen haben.“ Sie führe dazu, dass Leute wie John Bolton zum Sicherheitsberater von Präsident Trump ernannt werden können und die USA vom „unfähigsten Präsidenten der modernen Geschichte geleitet werden“ (Stephen Walt, Harvard University).

Hoffnung auf eine kommende Generation

Laut Umfragen will eine Mehrheit der US-Amerikaner unter 40 Jahren nicht mehr, dass sich die USA in jedem entlegenen Winkel der Erde einmischen. Das heisst nicht, dass die jüngeren Amerikaner Isolationisten sind. Im Gegenteil, diese kommende Generation interessiert sich für andere Themen, zum Beispiel für den Klimaschutz oder die Abrüstung. Und hier sollten die USA eine Führungsrolle übernehmen.

Diese neue Generation von Amerikanern lebt aber in einem Land, dessen Infrastruktur zerfällt, dessen Lehrer unterbezahlt sind, dessen Gesundheitssystem unter riesigem Druck steht. Wo Bundesstaaten, Städte und die Zentralregierung sich weigern, die Reichen so zu besteuern, wie es ihrem Vermögen entspricht. Und in den gleichen USA sterben jedes Jahr mehr als 70‘000 Menschen wegen Drogenabhängigkeit. Das sind mehr Personen als durch Autounfälle, Aids oder Schusswaffen ums Leben kommen.

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13 Kommentare

  1. Das Imperium zerbröckelt an sich selbst! Hö Hö Hö!
    Hochmut kommt eben vor dem Fall. Ob es einzelne Menschen sind,
    oder ganze Nationen: Irgendwann ist die Flasche halt leer.

  2. Ein ganz normales Wochenende in Chikago. Schießereien mit insgesamt 22 Toten und 29 Verletzten. Und in Detroit z.B. ist es nicht anders, das sind die ganz normalen Wochenenden, sagte der Sprecher von FoxNews.

  3. Dear Residents, 

    The Miami Police department is looking for volunteers to join Citizens on Patrol (COP). The application deadline is Friday, August 16, 2019. For more information please see flyer attached and/or contact Hope Jones-Community Relations Section at 305-603-6090 or email her at 3472@miami-police.org .

    Manager

     

  4. "Im Gegenteil, diese kommende Generation interessiert sich für andere Themen, zum Beispiel für … die Abrüstung. Und hier sollten die USA eine Führungsrolle übernehmen." Genauso wie beim Atomwaffensperrvertrag, den alle anderen unterschreiben mußten, die USA bzw. der "Westen"  aber heimlich Israel mit Know how und Uran versorgte, um Atombomben zu bauen?  Die Führungsrolle der USA bei der Abrüstung  ist also sehr überzeugend!!!

    Das Militärbudget der USA dient nicht der Verteidigung, sondern der Beherrschung der ganzen Welt.  Und von "Verteidigung" der Nato am Hindukusch und sonst weltweit zu faseln, ist schon ein Betrug, weil den Menschen suggeriert werden soll, es ginge um ihre Verteidigung – und da alle diesen blödsinnigen semantischen Mummenschanz mitmachen, kann man erkennen wie die Menschen im allgemeinen doch einerseits dämlich und andererseits opportunistisch sind, also alle unsere Bundestagsabgeordneten.  Ich plädiere dafür, die Menschen nicht zu verwirren, sondern in Zukunft von der Kriegsministerin AKK zu sprechen.

    Die Stärke eines Imperiums beruhte nie auf dem Militär, sondern auf dem wirtschaftlichen Fundament und nicht von Tricks wie Papiergelddrucken oder Nullzins-Politik.  Insofern sind die USA ein Koloß auf tönernen Füßen, in dem sogar derzeit ein Rassenkrieg zwischen Republikanern und Demokraten tobt:  zwischen denjenigen, die ihre Gene als Weiße erhalten wollen und denjenigen, die die anderen unter dem Vorwand der Humanität bastardisieren wollen, um sie besser beherrschen zu können.

  5. "Die Stärke eines Imperiums beruhte nie auf dem Militär"

    Bin ich anderer Meinung! Die Stärke eines Imperiums beruht überwiegend auf dem Militär. Ein Land welches sich nicht mehr verteidigen kann, oder will, wird zum Opfer. Die BRD ist hier ein typisches Beispiel für den Zerfall einer Großmacht.

    Bismatk hat mit der kleindeutschen Lösung (um die Briten nicht zu brüskieren) einen großen Fehler gemacht.

    Merkel und ihre Unterstützer leiten nun den völligen Untergang Deutschlands ein.

    • Erwin, das ist die amerikanische Sicht auf die Vorstellung eines Imperiums. Mit Gewalt! An erster Stelle steht doch die wirtschaftliche Handelskraft eines Landes? Darum sagte Churchill: "Germany must perish!" Wir haben keinen Krieg angefangen. Wir waren ökonomisch einfach überlegen, nur darum werden wir seit über 100 Jahren unterwandert, ausgesaugt & bekämpft…wenn nicht sogar versucht ausgerottet zu werden. Aber wir sind nicht aggressiv

      • Zulu, wenn Du da nicht einem Irrtum unterliegst. Das Kaiserreich und Deutsch Österreich hatten hochgerüstete, auf dem Kontinent unschlagbare Armeen. Lediglich der Angriff der Amerikaner zusammen mit Unruhen im Inneren erzeugt durch Geheimdienst gesteuerte marxistische Imperialisten brachte Deutschland zur Kapitulation. Hitler hatte dieses richtig erkannt und Deutschland soweit er konnte hochgerüstet. Die Briten wollten bereits 1937 die Entente Cordiale gegen Deutschland wieder in Gang bringen und dazu war ihnen jedes Mittel recht, auch der Verrat an Polen und der Pakt mit dem Massenmörder Stalin. Hitler wusste, dass Deutschland erst 1945 wieder kriegsbereit sein würde und wollte an sich jeden Krieg vermeiden. Er konnte Ostpreußen aber nicht dem Hungertod überlassen und musste auch die Deutschen in den polnisch besetzten Gebieten irgendwie schützen. Die Briten waren einfach auf Völkermord aus, was auch gelungen scheint. Ohne militärischen Schutz wird ein Staat Spielball anderer Mächte. Eine starke Wirtschaft weckt bei den militärisch starken Nachbarn schnell Begehrlichkeiten. Ein Kriegsgrund findet sich immer und dann sind wir da wo wir schon einmal waren. Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn der neidische Nachbar ihm an seine Industrie will. Nur Atomwaffen oder besser Neutronenwaffen können uns heute noch schützen oder wir bleiben Sklaven der Besatzer. Warum glaubst Du haben wir diesen grünen Klimakoller und bauen unsere Atomindustrie ab? Warum glaubst Du werden Millionen Fremde in die BRD geschleust. Interessierte Gruppen wollen uns weiter verteidigungslos halten und weiter über die fremdgesteuerten Massenmedien Lügen über Deutschland und das Dritte Reich verbreiten nur damit sie uns weiter ungehindert ausbeuten können.

        Wer an Friede Freude Eierkuchen glaubt ist schon verloren. Der I. und II. Weltkrieg waren Wirtschaftskriege.

        • Tja Erwin, schätze mal der Konsens in dieser Frage ist ein schmaler Grat. Es kommt ja immer darauf an, was ein wirtschaftliches starkes & solides Land vorhat. Deutschland oder Österreich hatten sicher nicht vor die Welt zu beherrschen. Oder China heute. Oder Russland. Wirtschaftlich expandieren und Handel treiben wollten sie natürlich schon! Zum Beispiel in Afrika oder Südamerika siedeln sie sich an. Aber nicht aggressiv mit Invasionen ala USA, GB, Frankreich. Für ihre Raubzüge brauchten sie natürlich ein starkes Militär, und die Mittel dafür schröpften sie aus ihren Feldzügen/Eroberungen aus den eroberten Provinzen. Wie einst Rom. Aber was, wenn diese Quelle irgendwann versiegt und von "zu Hause" nix nachkommt, weil gar nichts da ist? Dann gibt es zwangsläufig irgendwann auch kein Militär mehr.

          Die USA haben der Welt den Dollar aufgezwungen, den sie über die installierten Zentralbanken kontrollieren und beliebig reproduzieren können, oder Konkurrenten einfach "abschalten" können. Jeder der aussteigen will wird angegriffen. Libyen, Irak, Iran, Venezuela…die Liste ist lang. Deutschland gehörte damals auch dazu. 52 bereits eroberte "Provinzen" erklärten Deutschland gleichzeitig den Krieg, bis heute! Deutschland hat NUR den USA offiziell den Krieg erklärt, als es sich verteidigen mußte.

          Man kann eben wirtschaftlich oder militärisch "Macht" erlangen. Die Reihenfolge oder Priorität sind jedoch 2 Paar Schuhe. Für mich sind die Ami´s schießwütige Räuber, Verbrecher und in Wirklichkeit Nichtskönner. Die anderen haben sich nur unterjochen & verarschen lassen. Ohne sie wäre die Welt ein besserer Ort.

    • Das Militär erfordert zu seiner Unterhaltung eine starke Wirtschaft als Unterbau.  Den haben die Amerikaner nicht mehr.   Da wird es ihnen wenig helfen, daß sie derzeit  noch ein starkes Militär haben und finanzieren können und überall den großen Macker spielen.  Die Amerikaner werden sich so hohe Militärausgaben nicht mehr länger leisten können, schon weil ihre Infrastruktur zerfällt und Rassenunruhen ausbrechen wie in Los Angeles 1965:

      https://www.spiegel.de/geschichte/rassenunruhen-von-watts-1965-los-angeles-in-angst-a-1046454.html

      Wie kann der "Westen" langfristig seine militärische Stärke beibehalten, wenn er ca. 300 Millionen Arbeitsplätze unwiderruflich nach China abgegeben hat?  Zuletzt noch KUKA durch die BRD.  Die Deutschen hätten ihre Industrieroboter KUKA besser abschirmen müssen als die Chinesen im Mittelalter ihre Seidenraupen verheimlichten!  So dumm und blöd ist die Bundesregierung!!! Aber was kann man von einer von Souffleuren geführten Kanzlerin erwarten??? Mit dem Ende der wirtschaftlichen Macht der USA muß das Ende der militärischen Hegemonie zwangsläufig folgen.

      Unsd vielleicht erleben wir in diesen Tagen sogar den Beginn des Zusammenbruchs der Hegemonie der USA:  die dramatische Kehrtwende der FED und den Beginn der Rezession oder Depression?

  6. Ich kann nur gebetsmühlenartig wiederholen, dass die ausgewiesenen Schulden der USA nicht der Realität entsprechen. Mit legalen Tricks rechnen sich die USA bitter arm, obwohl sie tatsächlich schwer reich sind.

    Kein Volk der Welt würde Raubzüge auf der ganzen Welt durchführen und mit Spielgeld jede verfügbare Anlage über 70 Jahre aufkaufen, ohne dabei schwer reich zu werden.

    Damit die Leute in den USA aber arm gehalten werden können, wird das Geld in Staatsfonds versteckt, die für zukünftige Investitionen zurückgestellt werden.

    Insofern ist der ganze Artikel dort oben nicht fundiert, da er von falschen Gegebenheiten ausgeht. Das Problem der USA sind nicht die Militärausgaben, sondern dass wichtige Staaten aus dem Dollarsystem ausgestiegen sind und sich nicht weiter mit Spielgeld bestehlen lassen.

    Und dass diese Staaten die militärischen Möglichkeiten der USA seit Jahrzehnten analysiert haben und kosteneffizient dagegen rüsten, so dass Kriege gegen diese Akteuer für die USA sehr teuer werden können und nicht attraktiv sind.

    Würde z.B. China sich die Wirtschaft für Dollar wegkaufen lassen, dann hätten die USA auch keine Probleme mit China. Aber die ganzen chinisischen Unternehmen die sich nach und nach entwickeln, sind bestenfalls zu kleinen Teilen in der Hand des Weltterroristen USA.

    Und die gewinnen nach und nach mehr Anteile am Weltmarkt und schwächen damit die Dominanz der USA.

    Daneben gibt es Probleme der USA mit der immer weiter sinkenden Effizienz ihrer Systeme durch Korruption. Wenn die z.B. für ein einfaches Zelt für einen Soldaten mehrere tausend Dollar hinlegen, was die Chinesen für sicher gleichwertig weit unter 100 für iher Soldaten erwerben, dann ist das natürlich ein gravierendes Problem.

    Ähnlich korrupte Strukturen sieht man auch bei der Bundeswehr mit ihren von den USA Handverlesenen Offizieren…

  7. Hallo, das will ich aber nicht gelesen haben: "Ähnlich korrupte Strukturen sieht man auch bei der Bundeswehr mit ihren von den USA Handverlesenen Offizieren." Das ist unwahr, es kann sich höchstens um den einen oder anderen General handeln. Mein Kommandeur damals hat die Amis nicht gerade gemocht und mir (TO) gesteckt, dass die uns nur gegen die Sowjets verheizen wollen.

    • Das mit den handverlesenen Offizieren habe ich mir nicht ausgedacht sondern stammt aus einem Artikel, den mal gelesen haben. Danach wird jeder wichtige Posten bei der Bundeswehr nur nach Zustimmung der USA vergeben und meist müssen die Leute auch zu "Lehrgängen" in die USA, um die Bindung der Leute an die Terroristen zu stärken.

      Es spricht Bände, dass sich z.B. im Rahmen der Flüchtlingskrise hohe Offizieren der Bundeswehr im Ruhestand geäußert haben. Aber eben (fast) niemand, der seine Pension noch nicht erreicht hat.

      Dass vor 20 oder 30 Jahren die Durchdringung und Kontrolle der USA noch nicht so vollständig wie heute war, sieht man gut in anderen Bereichen.

      Die hatten damals noch nicht das Personal, um alle wichtigen Posten in Justiz, Militär, Presse, Wirtschaft und Politik zu besetzen. Dazu mussten sie erst die Migration der osteuropäischen Juden nach Deutschland und deren Eindeutschung fördern und warten, bis die durch die Institutionen aufsteigen konnten.

      Besonders drastisch sieht man das in der Politik, wenn man die Namen genau auf Herkunft untersucht…

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