Wie man die Staatsschulden los wird – ein Schriftwechsel

22. März 2019 – Nachfolgend veröffentlichen wir eine Mail-Anfrage an Professor Dr. Jörg Guido Hülsmann, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Ludwig von Mises Institut Deutschland, sowie seine Antwort darauf. Der Fragesteller hatte auf Youtube einen Auftritt des Kabarettisten Volker Pispers gesehen, in dem es um das Thema „Geld und Schulden“ ging – konkret ging es bei der Frage um den Vorschlag Pispers, wie sich das Problem der Staatsverschuldung sehr einfach lösen ließe. Das Video finden Sie hier, besagte Stelle ab min. 5:44.

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Sehr geehrter Professor Hülsmann!

Ich interessiere mich seit Jahren für ökonomische Bildung, für den Liberalismus und insbesondere auch für die Austrian Economics. […] Mit großen Interesse lese ich Ihr Buch über die Inflationskultur und habe auch schon einige Ihrer Vorträge auf Video angeschaut.

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Wie man die Staatsschulden los wird – ein Schriftwechsel
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3 Kommentare

  1. Der Herr Brotfresser vergaß zu erwähnen, das der Schuldendienst ebenfalls erst erwirtschaftet werden muß. Und zwar nicht von denen, die so "mobil" sind!

    Deutschland war selbst zu Ende des zweiten Weltkrieges schuldenfrei. Was herrschte denn da für "ein Zwang", sich nicht mehr zu verschulden (also größer Null)??? Und die Unternehmer hielten es auch nicht für nötig, sich in´s Ausland zu verziehen??? Ja wie kommt´s???

  2. Deutschland und seine Bevölkerung war zum Ende des zweiten Weltkrieges vogelfrei, aber nicht schuldenfrei. Ganz im Gegenteil, die dem deutschen Volk aufgelasteten Kriegsfolgekosten waren bereits erdrückend. Um sie zu bezahlen musste die Industrie wieder aufgebaut werden. Außerdem wurde mit dem Verlust eines Drittel des deutschen Staatsgebietes bezahlt. Schließlich gab es da noch die neue Erbsünde, die nach dem Willen der Besatzungskonglomerats Jahrhunderte nachwirken soll. Nein, schuldenfrei waren die Deutschen nicht, weil Gewalt vor Recht geht.

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