Wie lange soll Deutschland noch zahlen?

Jetzt oder nie – steht nach dem Brexit die endgültige Plünderung der Deutschen vor der Tür? Zum ersten Mal hat jemand umfassend und in allen Einzelheiten zusammengezählt und belegt, welch immense Werte im Verlauf von 7 Jahrzehnten an Sachvermögen, geistigem Eigentum und finanziellen Tributen aus Deutschland herausgezogen wurden.
Wie das Land nach der Niederlage 1945 von den Siegermächten regelrecht ausgeplündert wurde und warum das Ausmaß der Reparationen bis heute krass unterschätzt wird, erläutert Bruno Bandulet in seinem neuen Buch. So wird jedem bewußt, was hinter dem Projekt der europäischen Integration steckt und wie dem Steuerzahler die Rolle des EU-Zahlmeisters aufgezwungen wurde. Wie der Euro zum Enteignungsprogramm verkam und warum die Rechnung für die Katastrophenwährung immer noch nach oben offen ist.

Und, nicht zuletzt, warum die ruinöse Masseneinwanderung unter der Flagge des Multikulturalismus als Produkt einer »offenen Verschwörung« der Eliten eingestuft werden muss. (Bruno Bandulet in seinem neuen Buch Beuteland.

Nach dem Brexit-Referendum versuchen Merkel und Hollande die Notbremse zu ziehen: nach dem Motto »Jetzt oder nie!«, sagen sich die EU-Eliten: Entweder halten wir den Laden jetzt zusammen oder es wird nie mehr klappen. Britische und polnische Medien enthüllen einen Geheimplan für die »Vereinigten Staaten von Europa«. Im Handstreich sollen die EU-Mitgliedsstaaten entrechtet und ein europäischer Superstaat errichtet werden. (Gerhard Wisnewski bei KOPP-ONLINE)

Damit der Plan des gigantischen Superstaates Europa nicht in letzter Sekunde durch weitere Referenden zerplatzt, lügen sich die Staatschefs von Frankreich, Deutschland und Italien die EU schön: Laut Daily Mail erklärten die drei, »dass die EU ein Erfolg sei und dass der Block unverzichtbar sei, um ›den ökonomischen und sozialen Fortschritt für unsere Völker zu sichern und Europas Rolle in der Welt zu behaupten‹« (online, 27.6.2016).
Womit wahrscheinlich jener ökonomische und soziale Fortschritt gemeint ist, der Ländern wie Griechenland und Spanien hohe Arbeitslosenzahlen und zunehmendes soziales Elend beschert hat. Polens Außenminister Witold Waszczykowski erteilte dem provokanten Papier demnach auch schon vorab eine deutliche Absage. (Gerhard Wisnewski)

Der verzweifelte Versuch das demokratieferne Europa doch noch zu retten scheint aus Sicht der Europa-Fantasten absolut logisch. Jetzt wo die Europäische Union vor dem Zusammenbruch steht, gilt dem Dreigespann Merkel, Hollande, Renzi nur noch der berühmte Satz ›lasse nie eine Krise ungenutzt verstreichen‹.


»Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen!«

Grenzenlos kriminell: der brutale Blick in die Realität
von Udo Ulfkotte & Stefan Schubert


Was die Verwirklichung dieses Plans für die Deutschen bedeutet, kann sich jeder ausrechnen, wenn er das Buch von Bruno Bandulet liest. Auch wer bereits so manches über Deutschland und seine Entwicklung seit dem Zusammenbruch 1945 zu wissen glaubt, erfährt hier die Wahrheit über Dinge, die  uns von den Machthabern bis hinauf zum Bundespräsidenten tagaus, tagein eingetrichtert werden.

Die Regierung Adenauer kämpfte noch um Souveränitätsgewinne, seit Kohl und Merkel läuft der Film rückwärts. Bandulet zeichnet das Bild eines wirtschaftlich überaus erfolgreichen Landes, dessen Bürger reich sein könnten, die aber gemessen an ihrem Vermögen gerade einmal im europäischen Mittelfeld rangieren, weil sie zu lange zur Ader gelassen wurden und den Preis für die Instrumentalisierung der Vergangenheit zahlen mussten.

In einem Land, in dem politische Korrektheit auf Kosten der Meinungsfreiheit gepredigt wird und historische Korrektheit auf Kosten geschichtlicher Wahrheit, setzt sich Beuteland dem Risiko aus, die Meinungsmacher und tonangebenden Kreise zu irritieren. Klartext zu reden und Realitäten zu benennen war bisher weitgehend ausländischen Beobachtern vorbehalten. So verglich die französische Tageszeitung Le Figaro den Maastrichter Vertrag, der die Bundesbank entmachtete und den Euro auf den Weg brachte, mit dem Vertrag von Versailles. Anatole Kaletsky, der Kommentator der Financial Times, sprach von der »dritten Kapitulation Deutschlands«. Und der britische Historiker Niall Ferguson nannte die in diesem Buch erstmals genau belegte, von Deutschland finanzierte Umverteilung in der EU ein »einvernehmliches System von Kriegsreparationen«.

Übertreibt Ferguson? Das vorliegende Buch weist nach, dass sowohl die Reparationen der Nachkriegsjahre als auch die Kosten der Transferunion EU die Leistungen nach dem Versailler Vertrag von 1919 deutlich übertroffen haben. Kann es sein, dass es sich bei der Willkommenskultur des »hellen Deutschland« 2015 um einen weiteren Akt der Vergangenheitsbewältigung gehandelt hat? Ja, glaubt kein Geringerer als der französische Philosoph Alain Finkielkraut.

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