Wie krank ist das denn?

Frauenschreie: Schweden installiert jetzt Mikrofone in Migrantengegenden

von Gaby Kraal (schluesselkindblog)

Straftaten von sexuellen Übergriffen auf Frauen sind in Schweden aufgrund der Migrantenschwemme derart eskaliert, dass die Behörden jetzt beschlossen haben, Mikrofone in Migrantenghettos zu installieren, um die Schreie von Frauen frühzeitig wahrzunehmen.

Der Verwaltungsrat des Stockholmer Bezirks wird ab sofort sowohl Überwachungskameras als auch Schalldetektoren einsetzen, um „verräterische“ Geräusche wie Explosionen, Mündungsfeuer, das Scheppern von zerbrochenem Glas und die Schreie von angegriffenen Frauen aufzunehmen.

„Ich weiß, dass die Polizei in New York seit langem erfolgreich Mikrofone benutzt.“ Nach allem, was ich weiß, ist es jedoch das erste Mal, dass eine Polizeibehörde die Erlaubnis erhalten hat, auch in Schweden Mikrofone für diese Zwecke zu installiere „, sagte Joakim Söderström der Tageszeitung Svenska Dagbladet.

Der erste Einsatz dieser Technik findet in Järva statt, wo im vergangenen Jahr eine organisierte „Homosexuellen-Parade“, aufgrund aggressivem und intoleranten Gebaren von Muslimen abgesagt werden musste, nachdem der konservative Journalist und Blogger Milo Yiannopoulos mit dem Tode bedroht worden war.

Das neue Sicherheitsprogramm folgt der Markteinführung von Überwachungskameras, die erst kürzlich in den berüchtigten Migrantengebieten (No-Go-Areas) Rinkeby, Tensta und Husby installiert wurden. Die Mikrofone sollen teilweise sogar auch als Ersatz für Polizeikräfte zum Einsatz kommen, falls Järvas einzige Polizeistation schließen sollte, obwohl Verbrechensraten weiter exorbitant in den von Muslimen bevölkerten Vororten anwachsen. In den No-Go Areas werden Polizisten, Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter regelmäßig von Migranten angegriffen. Die Zahl der Bandenkriminalität mit Schusswaffengebrauch ist in den letzten drei Jahren um 43% hochgeschnellt, während die Zahl der Vergewaltigungen allein im letzten Jahr um 14% gestiegen ist.

Eine erst kürzlich in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass sich mehr als die Hälfte der jungen Frauen im Land auf den Straßen unsicher fühle. Die Zahlen stützen die Aussagen des schwedischen Polizeibeamten Peter Springare, dass die von ihm bearbeiteten Verbrechen, zu denen Vergewaltigung, Körperverletzung, Gewalt gegen die Polizei, Drogenhandel und Mord gehören, fast ausschließlich von jemandem namens „Mohammed“ oder einer Variation dieses Namens begangen wurden und die Täter stets aus dem Irak, der Türkei, Afghanistan, Somalia oder Syrien stammten.

Die sexuellen Übergriffe auf Frauen bei Musikfestivals in Schweden sind wie seit geraumer Zeit bekannt, gar um 1000% gestiegen, worauf Feministinnen und Realitätsverweigerer mit befremdlichen Vorschlägen reagierten, alle Männer von solchen Veranstaltungen zukünftig auszuschließen.

Malmö ist die Stadt mit dem höchsten Zuwandereranteil. 32 Prozent der Einwohner sind im Ausland geboren, im Stadtteil Rosengård sind es sogar rund 60 Prozent. Neun von zehn haben einen Migrationshintergrund. Schon 2015 hat die Polizei die Kontrolle über die Stadt verloren – der Einsatz des Militärs wurde immer wieder gefordert. Schweden kämpft überall mit einer Zunahme beim Drogenhandel, bei Sexualdelikten, Diebstählen, Vandalismus und Bandenkriminalität zu kämpfen, so ein Bericht der obersten Polizeibehörde Schwedens.

Das Viertel Rosengård gilt als besonders gefährlich. Es gehört nämlich laut Schwedens Polizei zu den 15 kriminellsten Gegenden des Landes. Jeder Zweite ist arbeitslos, neun von zehn Einwohnern haben einen Migrationshintergrund und stammen aus Konfliktgebieten wie Syrien, dem Irak, Somalia und dem Balkan. Der Großteil der Bevölkerung ist unter 35 Jahre alt. Die ethnischen Konflikte führten im März letzten Jahres sogar zu der Schließung einer weiterführenden Schule, da die Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden konnte.

Dazu passend noch das: Schweden und Dänemark haben höchste Anzahl von Vergewaltigungen. Die Politikerin Marie Krarup von der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei laut Bild am Sonntag.

„Angela Merkel ist für Dänemark gefährlicher als Wladimir Putin.“

Ja, Frau Krarup, das trifft auch zu 100 Prozent auf Deutschland und andere europäische Läner zu! In wenigen Jahren werden ähnliche Verhältnisse in Merkel-Deutschland  herrschen. Die schwarzrotgelbgrünen Wähler dürfen sich jetzt schon freuen.

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