Wie? Dafür bezahlen?

Zu teuer? Obama kriegt deutsche Arena nicht voll

Der Ex-US-Präsident Barack Obama tritt in der kommenden Woche in der Lanxess Arena in Köln auf. Die Nachfrage ist bis jetzt verhaltener als erwartet. Das könnte möglicherweise an den Eintrittspreisen liegen.

Am 4. April tritt Barack Obama für eine Stunde in der Kölner Lanxess Arena auf. Wer live dabei sein möchte, muss zwischen 70 bis 5.000 Euro auf den Tisch legen. Das sagte ein Sprecher der Veranstalter „Gedankentanken“ der Deutschen Presseagentur. Offenbar scheinen weniger Menschen als erwartet bereit zu sein, so viel Geld ausgeben zu wollen. Insgesamt 15 000 Tickets stünden zum Verkauf, sagte der Sprecher der Agentur. Nach jetzigem Stand rechne man mit gut 10 000 Besuchern.

Bei der Veranstaltung lässt sich der frühere US-Präsident am Donnerstag kommender Woche für etwa eine Stunde interviewen. Das Gespräch ist Teil eines vierstündigen „World Leadership Summit“. Dabei geht es um die Frage, was gute Führung heute bedeutet. Außer Obama sprechen unter anderem US-Bestsellerautor John Strelecky („Das Café am Rande der Welt“), der Bonner Unternehmer Frank Thelen und die Management-Trainerin Sabine Asgodom.

Quelle: sputniknews

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Wer gibt denn für Psychopathen und deren Lügenshows Geld aus?

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3 Kommentare

  1. " Wer gibt denn für Psychopathen und deren Lügenshows Geld aus? "

    Tja Dieter,

    andere Menschen haben andere Idole und sind dann auch gerne bereit, dafür zu bezahlen …

  2. Am Freitag gehen wir hier in unsere Arena. Dort läuft die Premiere des Film´s "Die Wiese".
    Dort geht es zwar auch um Zecken, Schnaken und anderes Gewürm, aber es heißt, es wäre das größte Kino Europa´s! Insekten auf einer riesigen Leinwand, kostet jedoch nur 9 Euro. 😛 Sorry Obombu.

  3. Aha, Barry Soetero, alias Barack Hussein Obama, kommt nach Köln. Was will der denn da in einem Interview von sich geben? Wie belüge und betrüge ich ein Volk und die ganze Welt? Oder, mein Weg nach Guantanamo? In Amerika sind zumindest die "Verschwörungstheorektiker", um es ganz vorsichtig auszudrücken, schon einen ganzen Schritt weiter. Seine Geburtsurkunde soll gefälscht sein, seine Frau soll ein Mann sein und seine beiden Kinder waren nur geliehen. Von dem ganzen Dreck, den er noch am Stecken haben soll, ganz zu schweigen.

    Zu solch einer Veranstaltung gehen nur Leute, die entweder null Ahnung haben, manipuliert sind, oder zwecks Füllung des Stadions auf Steuerzahlerkosten dort hingekarrt werden. So, wie die Antifa zu den Gegendemonstrationen.

    Er könnte zur kompletten Belustigung ja noch die Killary und Bill mitbringen. Und auf der Tribüne sitzen dann einträchtig Merkel und Soros und lauschen begeistert diesem Interview.

    In Germoney ist eben alles möglich. Hier werden nicht nur massenhaft Terroristen hofiert, sondern auch Kriegsverbrecher (und mehr) öffentlich interviewt.

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