WHO macht Rückzieher und meldet ernste Bedenken gegen Impfpass an – doch der „Great Reset“ will ihn und die totale Kontrolle

von Niki Vogt (schildverlag)

Die WHO war bisher eine der Haupttreiber des Corona-Wahnsinnsund preschte mit immer neuen, scharfen und repressiven Maßnahmen vor. Und nun meldet sie plötzlich ihre Bedenken gegen ein Kernstück der neuen Weltordnung an, den Impfpass, an den man letztlich die Freiheit und Menschenrechte knüpfen will. Das Dokument, das die „Ungeimpften“ zu Menschen zweiter Klasse degradiert, wird mit vielen Schleifen und taktischen Mätzchen ja schon eine Weile vorbereitet. Erst war der Verdacht, dass es so etwas, wie einen Impfpass geben soll ja schon Verschwörungstheorie. Dann war er natürlich doch erst im Gespräch und jetzt ist seine Einführung schon beschlossene Sache. Dann wurden Befürchtungen laut, dass das normale Leben nur für Geimpfte wieder Möglich sein wird, was wieder weit von sich gewiesen wurde und als nächste, „krude Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt wurde. Jetzt wird klar, dass es genauso sein wird. Mittlerweile befürchten viele, dass man als Ungeimpfter im Prinzip alle bürgerlichen Rechte verliert, wenn nicht gar in Lager gesteckt werden könnte, was natürlich die nächste lächerliche Verschwörungstheorie ist, bis …

Die WHO bezweifelt nun plötzlich die Sinnhaftigkeit eines Impfpasses. Man wisse ja gar nicht, wie lange die Immunität anhält (wenn es denn überhaupt eine zuverlässige Immunität durch die neuen, experimentellen Impfstoffe gibt, die jetzigen Erfahrungen nach den Impfungen lassen Zweifel aufkommen). Zudem scheint es gar nicht sicher zu sein, dass man als Geimpfter nicht andere ansteckt. Von den dramatischen Nebenwirkungen ganz zu schweigen.

Epidemien brechen meist nach zwei oder drei Wellen von selbst in sich zusammen

Demokratie in Gefahr (Softcover)Damit werden nun die Bedenken und Warnungen der Kritiker dieser Impfungen von allerhöchster Stelle, von der WHO, offiziell bestätigt. Nicht nur das, Hans KLuge, Europadirektor der WHO sagte sogar, dass die WHO davon ausgehe, dass sie weltweit sinkenden Fallzahlen das Ende der Pandemie einleiten werden. Wie Epidemiologen aus Erfahrung wissen, ist das fast immer bei Infektionsausbrüchen der Fall.

Auch die Pest wütete in Europa nur in drei Wellen, wobei die erste verheerend war, die zweite schlimm und die dritte kaum noch Opfer fand. Das kann man daran gut nachvollziehen, dass die Gräben, die man bei der ersten Pestwelle aushob, um die Toten in Massengräbern zu verscharren und mit Kalk zu überschütten, in mehreren Lagen mir Leichen befüllt werden mussten und neue Gräben ausgehoben wurden. In der Zweiten Welle waren die Massengräber kleiner und nur einlagig gefüllt und in der dritten Welle war nur ein Drittel der vorsorglich ausgehobenen Gräben überhaupt benutzt worden.

WHO-Offizieller: „Es gibt ernstzunehmende Bedenken beim Impfpass“

Die Welt schreibt:

WELT: Geht die Corona-Pandemie 2021 in Europa zu Ende?

Hans Kluge: Ich gehe davon aus, das 2021 ein weiteres Covid-Jahr wird. Aber eines, das besser vorhersehbar und zu managen ist. 2020 war Terra Incognita (unbekanntes Terrain), wissenschaftliche und politische Dunkelheit. Ein Jahr später wissen wir viel mehr. Wir haben Instrumente, diagnostische Programme, wir haben einen Impfstoff. Für mich in meinem Job ist es aber wichtig, vorauszuplanen. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Pandemie Anfang 2022 vorbei ist. Was nicht heißt, dass das Virus weg ist.

Die EU-Politiker ficht das aber gar nicht an. Man bastelt eifrig und unter willfähriger Medienbegleitung weiter am Impfpass und macht Druck. Während einige Länder schon die ersten Impfstoffe wegen der hohen Todeszahlen und schrecklichen Nebenwirkungen aussetzen, wird parallel die Impfung weiter forciert. Und das, obwohl – von den heftigen Nebenwirkungen und den hohen Zahlen an Impftoten nach den Impfungen abgesehen –  die Langzeitwirkungen dieser experimentellen Impfstoffe überhaupt noch nicht klar sind. Bis zum Sommer möchte man in der Politik die Dinge soweit vorantreiben, dass ein fälschungssicherer Impfpass eingeführt wird. Damit die Leute ihren Widerstand gegen die riskanten Impfungen aufgeben, wird mit Reisefreiheit gelockt.

Nicht einmal Nordkorea und China führen solche Impfpässe ein

GAIA WEINTDatenschützer sehen in der Einführung des „Grünen Impfpasses“ in Form einer App auf dem Smartphone, die man überall als Eintrittskarte für Konzerte, Restaurants oder Kinobesuch vorweisen können soll oder bei Grenzübertritten, einen „Super-GAU der Datensicherheit“. Die Datenschutzexperten Thomas Lohninger und Hans Zeger sprechen hier von einer „äußerst bedenklichen Entwicklung“. Andere wiegeln ab, dass der Datenschutz doch gewahrt werden könne, wenn es „technisch ordentlich gemacht“ würde. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung sehe die Verwendung von Gesundheitsdaten zur Pandemie-Bekämpfung vor. Auch gelte es abzuwägen, dass geimpfte Personen ihre Grundrechte wahrnehmen könnten.

Mit anderen Worten, es wird in der EU nur noch ein bisschen herumdiskutiert, wie sicher denn die Daten seien, aber dass nur Geimpfte mit Pass auf Dauer ein normales Leben werden führen können, gilt als ausgemacht. Genau das war ja immer von der Politik anfangs bestritten worden. Jetzt ist es schon eine Selbstverständlichkeit.

Auch der Österreichische „Standard“ schreibt:

„Mehr Freiheiten für Geimpfte, und das so unkompliziert wie möglich: So möchte die Regierung in Zukunft den Übergang aus der Pandemie in den Normalzustand handhaben. Dabei setzt sie auf einen Impfnachweis, der durch die Behörden zur Verfügung gestellt werden soll. User sollen mithilfe eines QR-Codes künftig vorlegen können, ob sie geimpft, getestet oder genesen sind. Das Bundesrechenzentrum (BRZ) versichert auf STANDARD-Anfrage, dass bei der Abfrage des Nachweises keine Gesundheitsdaten an die Prüfer gingen.“

Hans Zeger, der  Obmann der österreichische Datenschutz-Organisation ARGE, sieht ein totalitäres Potenzial in dem grünen Impfpass: „Nordkorea und China würden sich das nicht trauen.“





Impfpass und Impf-Apartheit und die „ID2020“ sind Kernpunkte des Great Reset des WEF

Die totale Überwachungsagenda des „Great Reset“, wie ihn der Vorsitzende und Gründer des Weltwirtschaftsforums in seinem Buch beschreibt, erfordert einen solchen Impfpass und es soll nicht nur bei einer Impfung bleiben. Aber das ist ein weites und ganz anderes Thema.

Der Impfpass in eine Vorstufe und nachher Bestandteil der Pläne zur „ID2020“, eine digitale Identität, die jeden Menschen auf der Welt eine digitale Identität verpasst und überall auffindet, völlig gläsern macht und für jede Behörde alle Daten dieses Menschen zur Verfügung stellt.

HUANG MEIN DEUTSCHLANDWer weiß, um was es sich bei ID2020 handelt, dem wird es schon eng ums Herz angesichts der Allmachtspläne von Philanthrop (Menschenfreund) Bill Gates. Die tolle, wunderbare digitale Identität, die einhergeht mit allen möglichen Impfungen, die der neue König der Welt für nötig hält und dem unsichtbaren Quanten-Kristall-Tattoo unter der Haut, das uns per Scanner überall identifiziert, gibt all unsere persönlichen, finanziellen, biometrischen und medizinischen Daten preis.

Dieses Tattoo ist KEINE Verschwörungstheorie. Das berühmte Massachussetts Institute of Technology (MIT) entwickelt es gerade und präsentiert es stolz auf seiner Webseite. Dieses zum Zwecke der allgegenwärtigen Kontrolle für diese ID2020 entwickelte, subkutane Tattoo besteht aus einem chemischen Stoff, der zwar keine für uns sichtbare Farbe hat, aber von den dazugehörigen Geräten auf kürzere Entfernungen ausgelesen werden kann.

Gibt es denn eine Verbindung zwischen Impfen und ID2020? Ja, die gibt es: Die Impfstoffallianz Gavi arbeitet eng mit der ID2020 Allianz zusammen. Die ID2020 Allianz von Bill Gates hat zuletzt im September 2019 ihr jährliches Gipfeltreffen in New York veranstaltet. Diese Allianz besteht nach eigener Darstellung aus Regierungen, Wissenschaftlern, humanitären Hilfsorganisationen und jener Gavi. Im September war auch die Regierung von Bangladesh dabei.

Das sind zwei Hauptziele dieser ID2020 Allianz: Die Digitale Identität für ausnahmslos alle Erdenbewohner und gleichzeitig obligatorische Impfungen – ebenfalls ausnahmslos für alle Menschen.

Das hört sich auf der Seite id2020.org so an:

„Seit 2016 setzt sich ID2020 für ethische, datenschutzrechtliche Ansätze für digitale IDs ein. Für jeden siebten Menschen weltweit, dem es an Mitteln zum Nachweis seiner Identität mangelt, bietet der digitale Personalausweis Zugang zu wichtigen sozialen Diensten und ermöglicht es ihm, seine Rechte als Bürger und Wähler auszuüben und an der modernen Wirtschaft teilzunehmen. Um einen digitalen Personalausweis richtig zu machen, müssen die bürgerlichen Freiheiten geschützt und die Kontrolle über personenbezogene Daten wieder in die Hände des Einzelnen gelegt werden.(…) Die Technologie entwickelt sich jedoch rasant weiter und viele der Transaktionen, für die eine Identifizierung erforderlich ist, werden heute digital abgewickelt. Von E-Pässen über digitale Geldbörsen, Online-Banking bis hin zu Social-Media-Konten können wir mit diesen neuen Formen der digitalen ID reisen, Geschäfte abwickeln, auf Finanz- und Krankenakten zugreifen, in Verbindung bleiben und vieles mehr.“

Die totale Kontrolle: Spielst Du nicht mit, bist Du tot

So hübsch  und wohlklingend das ausgedrückt ist, wie alles, was diese Riege an neuen Mächtigen von sich gibt, bedeutet es aber: Du bist in jeder Sekunde deines Lebens, in allem, was du tust, wann, wo, mit wem, warum, unter totaler Kontrolle. Und wenn wir Dir deine ID entziehen, dann bis du so gut wie tot, weil du genau gar nichts mehr machen kannst. Reisen, Geschäfte abwickeln, auf Finanzen zugreifen, Krankendaten, Steuererklärung … alles nur noch möglich mit der digitalen ID2020 und wenn sie dir genommen wird, bis du nicht mehr existent und kannst dir nicht einmal mehr ein Brötchen kaufen.

In Bangladesh will man das System ID2020 gleich bei einer obligatorischen Massenimpfung mit implantieren: „Die digitale Identität ist eine computergestützte Aufzeichnung darüber, wer eine Person ist, die in einer Registrierung gespeichert ist. In diesem Fall wird sie verwendet, um zu verfolgen, wer geimpft wurde.“

DIE OEKO-KATASTROPHEDabei werden natürlich auch die biometrischen Daten jedes Menschen erfasst. In der US-Stadt Austin wird das System schon an Obdachlosen ausprobiert. In San Francisco kündigte ID2020 an, zusammen mit Gavi und der Regierung von Bangladesh an einem Projekt zu arbeiten, das Forschungen an zahlreichen biometrischen Identifikations-Technologien und Impfungen an Kleinkindern in die ID2020 Agenda einbezieht.

Das weltbekannte MIT erklärt es sogar ganz genau auf seiner entsprechenden Webseite„Die Forscher führten vor, dass die neue „Farbe“ die aus Nanokristallen mit dem Namen „Quantenpunkte“ besteht, für mindestens fünf Jahre unter der Haut bleiben kann, von wo aus sie ein Licht im nahen Infrarotbereich aussendet, das durch ein Smartphone mit spezieller Ausrüstung empfangen werden kann.

Den Finanzier dieser Entwicklung braucht man wohl nicht mehr zu nennen. Am Ende des MIT-Artikels steht es:
Diese Forschung wurde finanziert von der Bill & Melinda Gates Stiftung und dem Koch Institute Support des National Cancer Institute.“
Dann folgen die Namen der Wissenschaftler, die darin Involviert sind.

Immer noch überzeugt, dass das alles eine Verschwörungstheorie ist?

Am Ende steht die alles kontrollierende Eine-Welt-Regierung

Dass Bill Gates sich so langsam als Herrscher der Welt fühlt, wird in einem Statement klar, das er auf CBS-News gibt und was seitdem manchem bisher naiven Gutmenschen doch die Augen öffnet:

Hier spricht Bill Gates glasklar davon, dass die jetzigen Maßnahmen mehr oder weniger bestehen bleiben müssen und es keine Massenveranstaltungen mehr geben werde, solange es keine Massenimpfungen gegen das Coronavirus gibt. Das ganze in einem Ton, der höchst diktatorisch und autoritär daherkommt. Ein User fragt unter dem Video, was auch auf Twitter verbreitet wird, fassungslos, wer denn eigentlich Bill Gates zum König der Welt gemacht habe.

Da Herr Gates aber der Hauptfinanzier der WHO ist, wird von da keine Hilfe für die Menschen zu erwarten sein. Und so ist es auch: Die WHO meldet zwar Bedenken gegen den Grünen Impfpass an, besagter Herr Kluge fügt aber gleich hinzu, dass seine Einführung „wohl unvermeidlich“ sei.

(Visited 221 times, 1 visits today)
WHO macht Rückzieher und meldet ernste Bedenken gegen Impfpass an – doch der „Great Reset“ will ihn und die totale Kontrolle
2 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)

5 Kommentare

  1. Kontrolle,Kontrolle–das wollen die Trolle————— niemand bezweifelt, daß sich das nicht alle gefallen lassen werden und dann gibts weniger Trolle in der Rolle……. ?……….   Schon gelesen ? Billi und die Sonne……wegen  Klimawandel……..will er die Sonne verdunkeln. Wo ist denn der Schalter zum Dimmen……..oder setzt er sich auf die Leuchtplatte??? Sind das noch Größenideen oder in die Irre gegangene stark  übersteigerte Selbstwertgefühle?? Sonne verdunkeln…kann nichts mehr wachsen oder stellt man Spezialstehleuchten neu auf?…….. Drogen ????? AC? Alk oder synthetische Psychopharmaka oder Viren in den Genen? Oder Vakuum in der Mansarde……

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*