Wer laut denkt hat Unrecht

(Von Claudio Michele Mancini)

Ich erinnere mich noch gut an die 68er Generation, war ich doch selbst politisch ziemlich aktiv in dieser Zeit. Wer als Intellektueller gelten und wichtig sein wollte, und wer nach Anerkennung suchte, engagierte sich erst in sektenähnlichen Vereinigungen wie Spartakus, trug die Mao-Bibel durch die Gegend und zitierte das Kapital von Karl Marx. Dann kam Bewegung in die Studentenköpfe und es wurde blumig.

Die von San Francisco ausgehende Hippiebewegung stellte die sinnentleerten Wohlstandsideale der Mittelschicht in Frage und propagierte eine von Zwängen und bürgerlichen Tabus befreite Lebensvorstellung.

Im Vergleich zur politisierten 68er-Bewegung dominierte plötzlich die Selbstverwirklichung als gesellschaftspolitisches Konzept. Man wollte nicht nur dem Leistungsdruck der Gesellschaft entfliehen, sondern zugleich neue, menschlichere Lebensweisen und Umgangsformen finden. Und die fallen uns heute massiv auf die Füße. Heute spricht niemand die eigentlichen Ursachen für die heutigen Zustände in unserem Land an, sie sind auch nicht für jeden so offensichtlich.

Der über Jahrzehnte anhaltende politische und gesellschaftliche Wandel nahm in der 68er Generation Fahrt auf, dessen Ergebnis man überall in unserer Republik ablesen kann. Wollte man Bilanz ziehen, müsste man das bürgerliche Selbstbewusstsein verbunden mit den uns zugeschriebenen, typisch deutschen Tugenden mit frostigen Polarnächten vergleichen. Tiefe Dunkelheit und ganz wenig Licht…

Der massive Wertewandel während dieser Zeit zwingt uns die Frage auf:

Welche Auswirkungen hat die 68er Generation in der heutigen Gesellschaft. Man braucht keinen analytischen Verstand, um die tatsächlichen Gründe nachzuvollziehen, es sind lediglich ein paar lebhafte Synapsen notwendig.

Die Nachkriegsgeneration und insbesondere die damals politisch Verantwortlichen haben nachhaltig dafür gesorgt, Bürgern einen kollektiven Verhaltens- und Bewusstseinskodex zu oktroyieren, die sich in der Wurzel auf die deutsche Nazi-Vergangenheit bezieht. Die mentale Demutshaltung hat sich zur gesellschaftlichen Neurose entwickelt und zu einer Vernebelung der eigenen Identität geführt. Sei es im Umgang mit Trump und Erdogan, oder auch in der kleinmütigen Durchsetzung eigener Sicherheitsansprüche.

Die Sprösslinge der 68-Generation übernahmen die Umerziehung, meist gekoppelt mit hohen Ämtern und schwindelerregenden Rentenversorgungen, während sie sich noch damals vorwiegend mit Liebe, Lust und Flower-Power beschäftigte. Dreißig Jahre später sind diese schmerzbefreiten Steinewerfer und Kriegsdienstverweigerer zu Meinungsbildnern, Politiker und Medienschaffenden mutiert, die mit Verve, Sprache und Duktus eine geradezu unterwürfige Haltung zur Vergangenheit predigen, mit der sie selbst nie etwas zu tun hatten. Fleißig biedern sie sich überall dort an, wo es nützlich oder opportun erscheint, während sich die „Etablierten“ an einer indoktrinierten Gesellschaft von „Nachplapperern“ und Realitätsverweigerern erfreuen. Sie sind der Garant für eine Wiederwahl.

Selbst von unseren Kindern, die erst viele Jahre nach dem Krieg geboren wurden und mit Nationalsozialismus, Rassenpolitik rein gar nichts zu tun hatten, wird immer noch erwartet, dass sie ihre „geschichtliche Schuld“ wie eine güldene Monstranz vor sich hertragen. Dem nationalen Selbstbewusstsein, was in soziologischer wie auch psychologischer Hinsicht für jeden Bürger eines x-beliebigen Staates „normal“ ist, wurde systematisch der Garaus gemacht, obwohl es längst Zeit ist, sich mit gesundem und auch stolzem Selbstverständnis auf einen Staat zu besinnen, der durch die Arbeit und das Engagement seiner Bürger eine bemerkenswerte Stellung auf der Welt eingenommen hat.

Wie pervertiert unsere Gesellschaft auf Worte und Sprache reagiert, mag man an einem kleinen Beispiel ablesen. Würde jemand, wie es für Franzosen, Italiener oder Engländer selbstverständlich ist, offen aussprechen, er sei stolz, ein Deutscher zu sein, darf er mit vernichtenden Blicken der Anwesenden rechnen. „Angepasste“, der „unauffällig-ordentliche Bürger“ und der klassische „Spießer“, bekanntermaßen Spezies, die am liebsten alle an die Kette legen, die nicht wie sie denken, würden empört wegen einer solchen „rechten Entgleisung“ aufschreien und ihn mit maximaler mit Ablehnung strafen. Von den politischen Anhängern der „Alt-Grünen“ will ich erst gar nicht reden.

Rein vorsorglich sei an dieser Stelle gesagt, dass kein Mensch vergangene Verbrechen bestreitet oder gar verleugnet.

Im Gegenteil. Die fatalen Folgen des jahrzehntelangen Erziehungsprozesses einer ganzen Gesellschaft jedoch drücken sich in schizophrenen, angepassten Verhaltensweisen und widersprüchlichen Lebenseinstellungen aus. Insbesondere in Sprache, Habitus und Wortwahl. Meinungen werden nur noch geäußert, wenn sie in unserem heutigen sozial erwünschten Kontext stehen, ansonsten droht verbale Prügel, manchmal auch die Knute der Justiz.

Selbst die Journaille, mehrheitlich links gebürstet, singt nicht ganz uneigennützig das Hohelied minderbemittelter Politiker, um eigene Jobs und Einkommen zu sichern. Sie machen sich mindestens ebenso schuldig an der Denk-Kastration des Bürgers wie die alimentierten Politiker mit ihrer maximalen Versorgungs- und Bereicherungsmenatlität.


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Das heutige Credo der Gesellschaft: „Kampf gegen Rechts“.

Begriffe wie Nationalstolz, Korpsgeist, Vaterland, Patriotismus stehen auf dem sprachlichen Index, Termini, die im Selbstverständnis einer Gesellschaft, und noch stärker in jeder Armee vorhanden sein müssen. Verwendung jener Vokabeln dieser Art werden reflexartig als „braunes Gefasel“ stigmatisiert. In meiner Heimat lächeln wir über die gut erzogenen Kriecher auf der anderen Seite der Alpen. In Italien, Frankreich, England oder anderswo weiß man, Bürger müssen eine Bewahrungs- und Verteidigunsmotivation aus ihrem Selbstverständnis beziehen, die eine weich gespülte, deutsche Gesellschaft weder bei ihren eigenen Politikern, noch in Schulen oder Sicherheitsorganen findet.

Wehe dem, der negativ belegte, bzw. verpönte Begriffe wie Heimatstolz oder Patriotismus öffentlich verwendet.

Wehe, er mokiert sich über Flüchtlingsströme oder ganz offenkundige Wirtschaftsflüchtlinge. Wehe, jemand muckt auf und weist auf unhaltbare Zustände in „no-go- Areas“ der Großstädte hin. Er wird als „Nazi“, als „Faschist“ oder gar als „Rassist“ abgestempelt, und das von Menschen, die in der Regel weder die Begriffe, noch die Sinngehalte annähernd definieren könnten. Die weniger Schlauen, und die sind in der Mehrheit, lassen sich von der so genannten Obrigkeit mit dümmlichen und pseudo-kompetenten Argumenten in den Schlaf wiegen.

Stattdessen werden wir auch 70 Jahre nach Kriegsende mit einer glatt gebügelten, öffentlichen Geisteshaltung konfrontiert, aus der glücklicherweise mehr und mehr Menschen ausbrechen. Viele still und leise, manche mutiger und offen. Die Flüchtlingskrise ist längst nicht vorbei. Sie wird leider erst nach den Wahlen dafür sorgen, dass der bislang latent schwelender Unmut in Bälde offen ausbricht. Dann kann man nur hoffen, dass sich nicht wieder ein österreichischer Demagoge wie vor 75 Jahren in die Regierungsspitze drängt.

Es ist evident, die verantwortlichen Politiker haben sich zur herrschenden Klasse aufgeschwungen, die selbstherrlich, gefräßig, faul, rücksichtslos, ausbeuterisch und gierig ist. Heute verteidigen sie in Regierungsämtern – mit weitgehender Inkompetenz – ihre Pfründe, zumal man ihnen einen bequemen Platz am Futtertrog eingerichtet hat. Die große Mehrheit gehört leider zur dominierten Klasse, duckmäuserisch, feige und ohne jede Lust, selbst Verantwortung zu übernehmen. Solange das Einfamilienhaus abbezahlt und die Raten fürs neue Auto beglichen werden können, ist alles in bester Ordnung, man hält den Mund und denkt nicht nach.

Tut man es doch, ist man sofort Anhänger der AFD oder wird als Idiot abgestempelt, gleichgültig, wie überzeugend Argumente vorgetragen werden.

Murrend und tatenlos ertragen wir die offenen Grenzen unserer Kanzlerin, verärgert nimmt man die Nestbeschmutzerin Frau von der Leyen in Kauf, wütend verfolgen wir sinnbefreite Talkshows von Maischberger, Anne Will und Konsorten und nahezu ohnmächtig nimmt man zur Kenntnis, dass die Kriminalität in den letzten drei Jahren signifikant gestiegen ist. Notfalls wird sie zum Wohle des Volkes manipuliert oder gänzlich verschwiegen. Einzeltäter, wie wir inzwischen gelernt haben. Nun ja, wie sage ich immer:

Manchen Redaktionen und Mediengestaltern müssten die goldene Hoftrompete für besonders willfährige Berichterstattungen verliehen werden.

Bald ist Bundestagswahl. Ich richte mich schon einmal darauf ein, dass sowohl die Kanzlerin als auch ihre kaum lernfähigen Vertrauten am Ruder bleiben und alles beim Alten bleiben wird, denn wir sind schließlich schön angepasst, bequem und außerdem gut erzogen.

*****

 

 

Original und Kommentare: Jouwatch


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Wer laut denkt hat Unrecht
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10 Kommentare

  1. Zitat: "Dann kann man nur hoffen, dass sich nicht wieder ein österreichischer Demagoge wie vor 75 Jahren in die Regierungsspitze drängt."

     

    Bis zu diesem Satz war der Artikel halbwegs erträglich, … mit diesem Satz stellt sich der Autor des obigen Artikels jedoch auf die gleiche unendlich niedrige Stufe, welche er zuvor noch bei den 68ern beklagt hatte – es gibt wohl niemanden über den mehr Unsinn geschrieben wurde, als über Adolf Hitler !!!

    Mit deutschem Gruß

    Stahlfront

  2. 25.08.2017

    "Dann kann man nur hoffen, dass sich nicht wieder ein österreichischer Demagoge wie vor 75 Jahren in die Regierungsspitze drängt."

    Ich glaube, daß es langsam Zeit wird, daß man endlich die historische Wahrheit erkennt.  Hitler wurde zum Dämon hochstilisiert, auf den sich sowohl Putin als auch Trump als das absolute Böse beziehen.  Beim Lesen der Reden Hitlers kann ich dies jedoch nicht erkennen.  Seine Verteufelung gelang, indem man das Copyright seiner Schriften dem bayrischen Staat zuteilte und durch eine Verlängerung des Copyright auf 70 Jahre nach Tod des Autors die Kenntnis der Massen mit seinem Gedankengut dem Rundfunk überließ, der sich als wahrhafter Verfälscher der Geschichte erwies.  Der griechische Teufel ist der Diabolos, bekanntlich übersetzt: der Verwirrer, dessen hervorragendes Werkzeug der öffentlich-rechtliche Rundfunk war und ist.  Es wird Zeit für:  et audiatur altera pars.   „Man höre auch die (mit teuflischen Mitteln unterdrückte) andere Seite.“

    Ich meine, daß die Dämonisierung Hitlers heute sehr gut an dem Kampf gegen Putin und Trump beobachtet werden kann, die durch eine unendliche Verwirrungstaktik der Presse und des Rundfunks betrieben wird.  Letztere beide haben es geschafft sechs Jahre lang über den syrischen Krieg zu berichten, ohne daß man die Hintergründe verstehen konnte.  Vor allen Dingen wurde nie thematisiert, woher die unendlich vielen Waffen der Dschihadisten stammten, obwohl von nichts kommt nichts.

    Ich bin fest davon überzeugt, daß Hitler nur die Deutschen aus dem polnischen Martyrium befreien wollte, aber der Zweite Weltkrieg durch Intrigen seiner Gegner  immer weiter getrieben wurde, insbesondere durch die Zusammenarbeit mit dem Verbrecher Stalin.

    Man nehme sich die Zeit Hitlers lange "Rede am 6. Oktober 1939 in Berlin vor dem Reichstag" zu lesen und wird erkennen, daß er den Krieg damals beenden wollte:

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1939_1940.pdf

    "Und dieser Kampf der Vernichtung wird sich nicht nur auf das Festland beschränken. Nein, er wird weit hinausgreifen über die See. Es gibt heute keine Inseln mehr.

    Und das europäische Volksvermögen wird in Granaten zerbersten und die Volkskraft wird auf den Schlachtfeldern verbluten. Eines Tages aber wird zwischen Deutschland und Frankreich doch wieder eine Grenze sein. Nur werden sich an ihr dann statt der blühenden Städte Ruinenfelder und endlose Friedhöfe ausdehnen.

    Es mögen diese meine Auffassung nun die Herren Churchill und Genossen ruhig als Schwäche oder als Feigheit auslegen, ich habe mich mit ihren Meinungen nicht zu beschäftigen. Ich gebe diese Erklärung nur ab, weil ich selbstverständlich auch meinem Volk dieses Leid ersparen will. Sollte aber die Auffassung der Herren Churchill und ihres Anhangs erfolgreich bleiben, dann wird eben diese Erklärung meine letzte gewesen sein. Wir werden dann kämpfen!

    Weder Waffengewalt noch die Zeit werden Deutschland bezwingen. Ein November 1918 wird sich in der deutschen Geschichte nicht mehr wiederholen. Die Hoffnung auf eine Zersetzung unseres Volkes aber ist kindlich. Herr Churchill mag der Überzeugung sein, daß Großbritannien siegen wird. Ich zweifle keine Sekunde, daß Deutschland siegt!

    Das Schicksal wird entscheiden, wer recht hat. Nur eines ist sicher: es hat in der Weltgeschichte noch niemals zwei Sieger gegeben, aber oft nur Besiegte. Schon im letzten Krieg scheint mir dies der Fall gewesen zu sein.

    Mögen diejenigen Völker und ihre Führer nun das Wort ergreifen, die der gleichen Auffassung sind, und mögen diejenigen meine Hand zurückstoßen, die im Kriege die bessere Lösung sehen zu müssen glauben. Als Führer des deutschen Volkes und als Kanzler des Reiches kann ich in diesem Augenblick dem Herrgott nur danken, daß er uns in dem ersten schweren Kampf um unser Recht so wunderbar gesegnet hat, und ihn bitten, daß er uns und alle anderen den richtigen Weg finden läßt, auf daß nicht nur dem deutschen Volk, sondern ganz Europa ein neues Glück des Friedens zuteil wird!"

    • @Ceterum

      Entschuldigung, vielleicht habe ich ja etwas völlig falsch verstanden…aber schau mal:

      Hat Hitler nicht genau die niedlichen Phrasen und Militarisierung wie z.B. Putin heute benutzt? Von wem kam das Geld? Aus London-City. Er trug die Fascis und römische Standarten und verlieh das Kreuz als motivierende Auszeichnung. Das Resultat waren inkl. Spätfolgen (Schätzungen) 50-80 Mio. Tote und ein weiteres unterworfenes Land Germany.

      Gebe Dir jedoch recht, daß man diese "Reden" teilweise durchaus patriotisch verwenden kann. Nur man sollte die Gesamtheit mal überdenken die da hinter steckt. Bis heute agieren immer nur
      "Die Drei Obelisken der Macht“ auf Erden.

    • Zitat: "Hitler wurde zum Dämon hochstilisiert, …"

       

      Hier die Bestätigung dieser Aussage von keinem Geringeren als Mr. Baker:

      „Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“

      US-Außenminister James Baker III, 1992 (vgl. Der Spiegel, 13, 1992)

  3. Wenn ein durch US über Jahrzehnte fremdgesteuertes Volk heute im Politmorast

    versinkt darf man sich nicht wundern. Dazu noch offene Grenzen und Fremdkultur.

    Danke?

  4. Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“ Jiddu Krisnamurti

    Das Wissen über unsere Geschichte der letzten 200 Jahre ist nicht vorhanden und wird an den Schulen weitestgehend ausgeblendet. Deshalb ist es jetzt wichtig das nachzuholen.

    Es geht um das Überleben unserer Völker !!! 

    Dazu unser Buch als kostenlose PDF-Datei auf der Seite: http://www.gemeinde-neuhaus.de

    Friedensvertrag zum ersten Weltkrieg für die deutschen Völker ! 

    Bewusst TV – Friedensvertrag: https://www.youtube.com/watch?v=kw3aISEoSTU

    Dokumente zum Film: http://www.mercury.bewusst.tv/wp-content/uploads/2017/06/FRIEDEN3erDokumente.pdf

    Alle Videos der Gemeinde Neuhaus: https://www.youtube.com/channel/UCbEPOnAZqGEANOSecMxtmkw/videos

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    "Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert."

    Friedrich der Große (König von Preußen, 1712 – 1786)

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