Wenn Regierungen Steuermilliarden für Gates und das Weltwirtschaftsforum einsammeln, haben die Konzerne die Weltregierung übernommen

 Von Norbert Häring (politonline)

Die EU und verschiedene europäische Regierungen haben am Montag, 4. Mai, eine Covid-19-Geberkonferenz abgehalten und 7,4 Milliarden Euro Steuergeld zugesagt. Das Geld geht auf intransparente Weise an Organisationen, die von Bill Gates und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) finanziert werden. Lange mußte Gates der UNO und den Regierungen Geld geben, um die Welt mitregieren zu dürfen. Nun bekommt Gates für die Global Governance Geld von den Regierungen. Erst vorgestern, am 2. Mai, hatte ich darüber berichtet,

wie die G20-Gruppe der wichtigsten Industrienationen Gates Digitalstrategie für den Umgang mit der Pandemie – und danach anschließend – vom Weltwirtschaftsforum. ausarbeiten ließ, letztlich also von den Silicon Valley Konzernen, die prächtig an der Krise verdienen. Die G20-Gruppe der wichtigsten Wirtschaftsnationen ist von der US-Regierung gegründet worden und diese bestimmt dort die Agenda. Die US-Konzerne dominieren das WEF und die wichtigsten internationalen Industrieverbände und Regulierer. Wenn all diese zusammenarbeiten, um eine globale Krise zu nutzen, dann kommt eine fast schon skurrile Selbstverpflichtung der Regierungen zur Wunscherfüllung der Konzerne heraus. Für die Anbindung der weniger entwickelten Länder an das von den USA kontrollierte Internet haben Weltwirtschaftsforum, Weltbank und US-Entwicklungsbehörde US-Aid eine Vielzahl von Programmen: Die angestrebte Kontrolle und kommerzielle Erreichbarkeit aller Menschen auch in den hintersten und ärmsten Winkeln der Welt wird mit dem schönen Begriff Bridging the Digital Divide – Überwinden der digitalen Spaltung – schöngefärbt. Da man keine Krise ungenutzt verstreichen lassen soll, wird auch die Corona-Pandemie genutzt, um diese Agenda mit Macht voranzutreiben. Die vielfältigen diplomatischen Möglichkeiten einer Regierung der globalen Führungsmacht und der Einfluß ihrer Digital-Konzerne kommen hier zu voller Entfaltung. Am 26. März 2020 beschlossen die G20-Regierungen unter der umsichtigen Führerschaft des Folter- und Zerstückelungsregimes in Riad die Selbstverpflichtung, digitale Technologien zu hebeln um Covid-19 zu bekämpfen. [1] Nach Angaben des Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) [2] hatten die 7,5 Milliarden noch gefehlt, damit man angemessen auf die Pandemie reagieren kann.

Die Initiative kam aber nicht von den Europäern selbst. Vielmehr schreibt die Bundesregierung, sie beteilige sich damit an der historischen Global Response-Initiative zum Kampf gegen das Coronavirus. Über diese heißt es in der Pressemitteilung: »Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am 24. April 2020 gemeinsam mit anderen globalen Gesundheitsakteuren und der Bill und Melinda Gates Stiftung die historische Global Response-Initiative zum Kampf gegen das Coronavirus gestartet«. Am 24. April also startet die Gates Stiftung eine Initiative und weniger als zwei Wochen später halten EU und Regierungen eine Geberkonferenz ab und steuern 7,4 Milliarden Euro bei. Das sind Reaktionszeiten wie man sie sonst nicht kennt.

Der GPMB, von dem die Bedarfszahl stammen soll, ist eine unabhängige Institution, die den Grad der Vorbereitetheit von Ländern und der Weltgemeinschaft auf Pandemien bewertet und die durch Beratung der Politikverantwortlichen zur Verbesserung beitragen soll. Er wurde 2018 von der Weltgesundheitsorganisation WHO, die maßgeblich von der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert wird, sowie von der Weltbank, die in den verschiedensten Gremien mit der Gates Stiftung aufs engste zusammenarbeitet – unter anderem in der Better Than Cash Alliance – gegründet. Für die Gates-Stiftung ist der Präsident von dessen globalem Entwicklungsprogramm, Chris Elias, im Vorstand des GPMB.

Das von der Gates Stiftung bestellte Steuergeld soll an verschiedene Gates-finanzierte Organisationen ausgeschüttet werden, damit diese es gemäß der Philosophie von Bill Gates und des Weltwirtschaftsforums an große Pharmakonzerne weiterleiten. Diese Philosophie besagt, dass die Verbesserung der Welt am effizientesten nach kommerziellen Prinzipien stattfindet, und dass man damit durchaus gutes Geld verdienen kann und sollte.

Zu der Frage, an wen die 7 Milliarden, darunter eine halbe Milliarde Euro aus Deutschland, verteilt werden sollen, um die Impfstoffentwicklung sowie die Herstellung von Medikamenten und Immunitätstests zu subventionieren, schreibt die Bundesregierung in ihrer Pressemitteilung nur sehr vage: »Ein Großteil der gesammelten Gelder gehen an die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI) und an die Koalition für Innovationen in der Epidemievorbeugung (CEPI). Damit werden diese in ihrer Leistungsfähigkeit gestärkt«.

›GAVI kümmert sich um Impfungen in Entwicklungsländern. Hauptfinanziers sind neben der Bill & Melinda Gates Stiftung die Weltbank und die WHO. [3] CEPI ist ein 2017 in Davos geborenes Kind der Clubs der größten multinationalen Konzerne, des Weltwirtschaftsforums. Die Coalition for Emergency Prepardness Innovations soll die Entwicklung von Impfstoffen zur Abwendung von Epidemien beschleunigen und eine gerechte Verteilung von Impfstoffen sicherstellen. Gründungsmitglieder sind neben der Gates-Stiftung die von Gates maßgeblich finanzierte WHO und die EU-Kommission, die ein Mitglied in den Vorstand entsendet. Auch Deutschland finanziert mit. [4] Daneben werden in verschiedenen Medienberichten auch noch Unitaid und The Global Fund als Empfänger genannt. Unitaidist ein bei der WHO angesiedelter, von der Gates-Stiftung maßgeblich mitfinanzierter Fonds, der Arzneimittel zu Rabattpreisen in großen Mengen für Menschen in armen Ländern kauft. Er gibt die Medikamente dann Partnerorganisationen, die dafür sorgen, dass sie dorthin gelangen, wo sie sollen, und nicht in den Industrieländern die Preise kaputt machen. [5] Zu den Umsetzungspartnern gehören die Gates Stiftung,GAVI und die Clinton Stiftung. Im Endeffekt hilft Unitaidden Pharmakonzernen bei der gewinnmaximierenden monopolistischen Preisdifferenzierung nach Zahlungsfähigkeit der Kunden. The Global Fund wurde unter der Ägide der WHO mit Geld der Gates Stiftung gegründet und wird heute ganz überwiegend von Regierungen finanziert. Er verteilt Geld an arme Länder, so dass diese damit Medikamente kaufen können. Ein Vertreter der Gates Stiftung sitzt im Vorstand der von verschiedenen Mißmanagement- und Betrugsskandalen heimgesuchten Organisation in Genf. [6] Die Präsidentin der Hilfswerke Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, traf den Nagel auf den Kopf, als sie im Südwestrundfunk scharf kritisierte, es flössen öffentliche Gelder ohne klare Mechanismen zur Rechenschaftslegung. Sie nannte das stark ungewöhnlich. Man kann es auch einen Riesenskandal nennen.

Auch in der Tagesschau vom 5. Mai erfuhr man nichts darüber, an wen das viele Geld gehen soll. War wohl zu kompliziert oder zu peinlich. Und das, obwohl die ARD erst kürzlich die Hälfte der Tagesthemen von 15 Minuten für ein Interview mit dem großen Wohltäter Bill Gates verwendete.





Spannend ist, was verborgen wird 
Was machen all diese von Gates finanzierten und mitgeleiteten Institution so?

Unter anderem schreiben sie Berichte, die stutzig machen. So hat der Global Preparedness Monitoring Board einen Jahresbericht für 2019 veröffentlicht, in dem zunächst einmal den führenden Organisationen gedankt wird, die die Hintergrund-Papiere für den Bericht erstellt haben, als da wären, Johns Hopkins University Center for Health Security, Weltbank und WHO. Der Gates Stiftung und Deutschland wird für die Finanzierung gedankt. Wer von der Corona-Pandemie-Übung Event 201, die die Gates Stiftung und das Johns Hopkins Center im Oktober 2019 veranstaltet haben, gehört hat, wundert sich darüber nicht. Wer allerdings auch von dem Pandemic Preparedness Index gehört hat, den das Johns Hopkins Center zusammen mit der Nuclear Threat Initiative und mit viel Geld von der Gates Stiftung erstellt hat, wundert sich schon ein wenig, dass von dieser mindestens 2,25 Millionen $ teuren Studie zur weltweiten Pandemie Preparedness im Jahresbericht des GPMB mit keinem Wort die Rede ist. Nach einer Erwähnung der Nuclear Threat Initiative sucht man in dem langen Bericht vergeblich.

Aber ein Hintergrundpapier des Johns Hopkins Center for Health Security, das der GPMB in Auftrag gegeben hatte, ist genannt und auffindbar. Es heißt Preparedness for a High-Impact Respiratory Pathogen Pandemic und wurde im September 2019 veröffentlicht, einen Monat bevor das Johns Hopkins Center den Pandemic Preparedness Index zusammen mit der Nuclear Threat Initiative veröffentlichte. Tatsächlich kommt die Nuclear Threat Initiative in dem Papier vor, aber nur einmal in den Danksagungen an Leute, die für Expertengespräche zur Verfügung standen. Und einmal wird erwähnt, dass die Nuclear Threat Initiative, dies zusammen mit dem (Gates finanzierten) Center for Global Development, bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2019 eine Simulationsübung abhielt, bei der die Reaktionen auf ein absichtlich freigesetztes Virus simuliert wurden. Die gemeinsame Studie zur Pandemic Preparedness wird auch hier unterschlagen. Dabei hat das Johns-Hopkins-Papier ein ganzes Kapitel dazu, was sonst noch an einschlägigen Analysen vorhanden ist. Wenn man gerade eine derartig große und teure globale Untersuchung zum Kernthema des bestellten Hintergrundpapiers mit einem Partner zusammen fertigstellt, und diesen Partner dann nur als jemanden vorstellt, mit dem man einmal ein Expertengespräch geführt hat, dann ist das ein Täuschungsmanöver. Der Auftraggeber soll sicher nicht getäuscht werden, denn dort sitzt Gates, der eh alle Beteiligten und ihre Studien finanziert. Es müssen also die Öffentlichkeit und eventuell Regierungen außerhalb der USA sein, die getäuscht werden sollen.

Der Grund könnte darin liegen, dass es im Hintergrundpapier des Johns Hopkins Center for Health Security sehr viel um absichtlich freigesetzte Viren und die Reaktion darauf geht, und dass die Nuclear Threat Initiative eine Organisation   ist, die sich für Gesundheit nur dann interessiert, wenn es um biologische Kriegsführung geht. Das Johns Hopkins Center, Bill Gates, Event 201 und die anderen Institutionen und Aktivitäten der Pandemievorbereitung wollte man vielleicht nicht so gern in eine allzu enge Verbindung mit biologischer Kriegsführung bringen und ließ deshalb das Nuclear Threat Institute lieber weg. Das ist natürlich nur eine von mehreren möglichen Spekulationen. [7]

Anmerkung d.a.

In diesem Zusammenhang sei auf den auf www.journalistenwatch.com   erschienenen Artikel mit dem Titel Corona und die (geplante?) Zerstörung unserer Gesellschaftsordnung hingewiesen [8], dem neben einer höchst aufschlussreichen Abhandlung zum Club of Rome folgendes zu entnehmen ist:

Mindestens seit 2010 und besonders noch einmal im europäischen Schicksalsjahr 2015, so der Bericht der Deutschen Wirtschafts Nachrichten mit dem Titel Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor, wies Bill Gates darauf hin, dass die neuen modernen Kriege in Form von Virus-Epidemien ablaufen werden und dass die Menschheit, um sich davor zu schützen, dann bereit sein würde, erhebliche Veränderungen der politischen Systeme  – einschließlich des Verzichts auf Freiheit und Wohlstand und einschließlich der Umformung unserer Wirtschaftssysteme – hinzunehmen und um des höheren Gutes willen, dem Erhalt und der Sicherung des eigenen Lebens, zu tolerieren. Impfungen, liest man ferner, passen perfekt in dieses Konzept. Wie man in dem Artikel der DWN weiter erfährt, schrieb Gates 2010 über den H1N1-Ausbruch, dass die Menschheit das Glück hatte, dass es nicht schlimmer gekommen sei, zumal die Welt völlig unvorbereitet war. Er bezeichnete den Ausbruch auch als Weckruf, um in bessere Möglichkeiten zur Bewältigung einer tödlichen Epidemie zu investieren, »weil in den kommenden Jahrzehnten weitere Epidemien auftreten werden und es keine Garantie gibt, dass wir beim nächsten Mal Glück haben werden«. In einem Interview mit der BBC sagte Gates 2016, er drücke ständig die Daumen, dass »eine Epidemie wie eine große Grippe in den nächsten zehn Jahren nicht auftrete«, weil die Welt so verletzlich war und ist. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 bemerkte er in seiner Rede u.a., dass Epidemiologen gesagt hätten, dass ein sich in der Luft schnell bewegender Krankheitserreger in weniger als einem Jahr mehr als 30 Millionen Menschen töten und in den nächsten zehn bis 15 Jahren auftreten könne. »Ich sehe die Gefahr tödlicher Pandemien [in Verbindung] mit dem Atomkrieg und dem Klimawandel. (…) Die Vorbereitung auf eine globale Pandemie ist genauso wichtig wie die nukleare Abschreckung und die Vermeidung einer Klimakatastrophe«, zitiert der Business Insider Gates. Bei der jährlichen Shattuck-Vorlesung der Massachusetts Medical Society im April 2018 sagte Gates, dass das Leben für den größten Teil der Welt immer besser geworden sei. »Es gibt jedoch einen Bereich, in dem die Welt keine großen Fortschritte macht, und das ist die Vorbereitung auf Pandemien«. Dies sollte uns betreffen, sagte er, »denn wenn uns die Geschichte etwas gelehrt hat, dann ist es die Tatsache, dass es eine weitere tödliche globale Pandemie geben wird«. Der Ebola-Ausbruch 2014 sei ein Weckruf gewesen, fügte er hinzu. Die Welt war zu langsam, um darauf zu reagieren. Daher sei es wichtig, einen koordinierten globalen Ansatz parat zu haben. »Die Welt muß sich auf Pandemien vorbereiten, so wie sich das Militär auf den Krieg vorbereitet«, sagte er der medizinischen Gesellschaft. In einem Beitrag für das New England Journal of Medicine, der Ende Februar 2020 veröffentlicht wurde, schildert Gates seine Sichtweise auf die aktuelle Corona-Krise. Gates wörtlich: »Wir müssen jetzt Leben retten und gleichzeitig die Art und Weise verbessern, wie wir auf Ausbrüche im Allgemeinen reagieren. Der erste Punkt ist dringlicher, aber der zweite hat entscheidende langfristige Konsequenzen. Die langfristige Herausforderung – die Verbesserung unserer Fähigkeit, auf Ausbrüche zu reagieren – ist nicht neu«. »Wir müssen«, so Gates im weiteren, »auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, einschließlich einer Falldatenbank, auf die relevante Organisationen sofort zugreifen können, und Regeln, nach denen Länder Informationen austauschen müssen. Die Regierungen sollten Zugang zu Listen mit geschultem Personal, von lokalen Führungskräften bis hin zu globalen Experten, haben, die bereit sind, eine Epidemie sofort zu bewältigen«. Im Zusammenhang mit der Finanzierung von Impfstoffen und Verfahren führt er aus, dass staatliche Mittel erforderlich seien, da Pandemieprodukte außerordentlich risikoreiche Investitionen sind. »Öffentliche Mittel werden das Risiko für Pharmaunternehmen minimieren und sie dazu bringen, mit beiden Beinen einzuspringen. Darüber hinaus müssen Regierungen und andere Geber als globales öffentliches Gut Produktionsanlagen finanzieren, die innerhalb weniger Wochen eine Impfstoffversorgung generieren können. Diese Einrichtungen können in normalen Zeiten Impfstoffe für routinemäßige Immunisierungsprogramme herstellen und während einer Pandemie schnell für die Produktion umgerüstet werden. Schließlich müssen die Regierungen die Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen an die Bevölkerung finanzieren«. Die hohen staatlichen Investitionen seien im Vergleich zu den wirtschaftlichen Schäden, die ein Virus auslösen kann, ein Schnäppchen…….   [9]

Wie auch auf www.journalistenwatch.com dargelegt ist, hat sich Bill Gates auf diese Virus-Pandemie seit mindestens 2010 intensiv vorbereitet. Sein Planspiel, der bereits erwähnte Event 201 vom 18. Oktober 2019 war perfekt geplant. Auch seine Anordnung, dass im Falle einer entstehenden Virus-Pandemie das von ihm und von Bloomberg finanziell massiv gesponserte Center for Systems Science and Engineering (CSSE) der Johns Hopkins University in Baltimore weltweit die einzige zentrale Anlaufstelle für alle Daten aus allen Nationen sein soll, zeigt, wie gründlich Bill Gates vorging und dass er mehr als jeder andere normal Sterbliche von dieser sich ereignenden Corona-Virus-Pandemie wußte.

Warum gab es diese Pandemie ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt ?

Was könnten für Bill Gates noch weitere Gründe gewesen sein, sich in all seinen Aktionen – vom Event 201 bis zur weltweit zentralen Datenerfassung in der CSSE-Johns-Hopkins-University – auf diesen Moment auszurichten?

Dass Gates mit seinen Impfaktionen und Impfstoff-Produktionen weltweit sehr viel Geld verdienen könnte, steht fest. Aber er will das Ganze der Menschheit ja kostenlos schenken – ob mit oder ohne sogenanntem Nano-Chip, das werden wir sehen. Daß 2020 das Wahljahr für die Wahl des US-Präsidenten ist, und dass ausgerechnet in diesem Jahr die Corona-Pandemie über die Welt kam, das alles muß nicht unbedingt Zufall gewesen sein. Ich glaube, so der Autor des Artikels, Peter Helmes, dass dieser Satz Allgemeingültigkeit besitzt und sich je nach weiteren Enthüllungen als wahr herausstellen wird. Noch ist unklar, ob und in welchem Ausmaß diese Pandemie dem US-Präsidenten schadet. Dann bliebe aber auch die Frage: »Ist Biden besser als US-Präsident geeignet?« Und das kann man getrost verneinen.

Durch die Virus-Pandemie spricht aktuell niemand mehr vom Klimawandel oder von der CO2-Steuer. Diese Themen haben die Bürger endgültig satt. Und ich glaube kaum, dass unser Land überhaupt noch finanzielle Mittel zur Verfügung haben dürfte, um die angeblich für die Bekämpfung des Klimawandels  ›notwendigenriesigen Summen, die der WBGU und die Umweltministerin Schulze errechnet haben, aufbringen zu können. Demokratiefeindliche Ideologien wie die Große Transformation sind Gift für die Gesellschaft und müssen verboten werden. Die Propagandisten und Urheber dieser Irrlehren müssen als Demokratie- und Staatsfeinde zur Rechenschaft gezogen werden. Wir müssen uns rückbesinnen auf unsere Grundwerte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gemeinschaft und Zusammenhalt der Bürger, und unsere repräsentative Demokratie mit allen Mitteln schützen und gegen diese Staatsfeinde verteidigen.

Und noch etwas – für Christen und Humanisten gleichermaßen: Im Mittelpunkt unseres Gesellschaftsbildes steht der Mensch, nicht der Staat. So muß es bleiben, wenn wir nicht endgültig im Sozialismus verkommen wollen.

Bis jetzt, hält TOPIC fest, ist noch nicht klar auszumachen, ob diejenigen, die die politische oder wirtschaftliche Macht ausüben, ausschließlich die Bedrohung durch das Virus in den Griff bekommen wollen, oder ob sie weit darüber hinaus gehende Ziele verfolgen. Einige Autoren scheinen da düstere Ahnungen zu haben und fordern immer wieder dazu auf, unbedingt darauf zu achten, dass die Einschränkung gesellschaftlicher Freiheiten und (grund)gesetzlich garantierter Rechte möglichst schnell wieder aufgehoben wird. In der Tat zeigen sich bereits gewisse Ähnlichkeiten zwischen dem im Anschluß an den Anschlag auf das World Trade Center 2001 geführten Krieg gegen den Terror und dem Krieg gegen das Virus. Schon damals war ein beträchtlicher Teil der westlichen und arabischen Bevölkerungen starr vor Angst und akzeptierte klaglos jede auch nur entfernt plausibel begründete Maßnahme der jeweiligen Machthaber.

In seinem 2019 veröffentlichten Buch Angst und Macht beschreibt Prof. Rainer Mausfeld, der den Lehrstuhl für Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung der Universität Kiel innehatte, welchen Nutzen eine systematische Erzeugung von Angst für die Erhaltung und den Ausbau von politischer oder wirtschaftlicher Macht hat, insbesondere als Technik zur Begleitung von neoliberalen Unwandlungsprozessen. Deren längerfristige Folgen beträfen uns alle, »da diese Prozesse unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören. Da dies der Bevölkerung nicht verborgen bleibt, läßt sich das neoliberale Projekt auf demokratischem Wege nicht ohne eine massive Manipulation des Bewußtseins durchsetzen. Eine systematische Erzeugung gesellschaftlicher Ängste spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Aus machttechnischer Sicht haben Ängste den Vorteil, dass sie leicht zu erzeugen sind und sehr viel tiefergehende psychische Auswirkungen auf unser Handeln und auf unser Nichthandeln haben als beispielsweise Meinungen. Durch eine systematische Erzeugung geeigneter Ängste lassen sich Denken und Handeln sehr viel wirksamer steuern als mit traditionellen Techniken eines Meinungsmanagements. In seinem Buch führt Mausfeld auch einen Ausspruch des Begründers der über die Maßen einflußreichen Trilateralen Kommission sowie ehemaligen US-Sicherheitsberaters Zbiginiew Brzezinski an, der in der Washington Post erschienen war: »Der Ausdruck Krieg gegen den Terror selbst sei bedeutungslos. Er definiert weder einen geographischen Kontext, noch unsere vermeintlichen Feinde. Der Terrorismus ist kein Feind, sondern eine Technik der Kriegsführung«.





Nun hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zwar am 29. April erklärt, dass es im Fall des Vorhandenseins eines Impfstoffes gegen das Coronavirus »nicht zwingend eine Impfpflicht geben müßte«. Stattdessen setze er auf die Bereitschaft der Bürger: »Überall da, wo wir durch Bereitschaft und gutes Argumententieren zum Ziel kommen, braucht es aus meiner Sicht keine Pflicht«. [10] Allerdings kann eine regierungsamtliche Zusicherung dieser Art, wie wir es so oft erleben, morgen wieder völlig anders lauten.

So stellt TOPIC ferner die Frage, ob das Massachussets Institute of Technology(MIT) ein Verfahren entwickelt hat, wie jeder Mensch mittels einer Impfung gegen schwere Krankheiten einmalig gekennzeichnet werden kann, wie dies einem Bericht des deutschen Wirtschaftsnachrichtendiensts CASHKURS von Dirk Müller vom 9. April zu entnehmen war. Der Pressedienst der MIT News hat die Details hierzu wie folgt beschrieben: »Es handelt sich um ein Mikronadel-Pflaster, das sowohl einen Impfstoff als auch ein spezielles Farbstoff-Gemisch transportiert; beide können innerhalb von 2 Minuten in die Haut eingebracht werden. Bei diesem Vorgang lösen sich die Mikronadeln des Pflasters restlos auf. Als Folgen der Impfung sind Menschen gegen Krankheiten wie z.B. Masern oder SARS COv-2 geimpft, aber gleichzeitig auch durch ein ganz spezielles Farbstoffmuster mit kupferbasierten Quantenpunkten gekennzeichnet«. Dieses Farbstoffmuster kann mit Informationen gefüttert werden; dazu heißt es in den MIT News: »Durch selektives Laden von Mikropartikeln in die Mikronadeln liefern die Patches ein Muster in der Haut, das für das Auge unsichtbar ist, aber mit einem Smartphone, bei dem der Infrarotfilter entfernt worden ist, gescannt werden kann«. Und weiter erfahren wir, dass dieses Verfahren das Potential habe, Daten unter der Haut zu speichern und Impfstoffanwendungen zu dokumentieren. Insgesamt sollen sich die durch die Mikronadeln eingebrachten Stoffe 5 Jahre lang unter der Haut halten..

Interessant ist dabei, dass der weltliche CASHKURSdie Entwicklung des MITin einen biblischen Zusammenhang stellt. Der Autor zitiert die Offenbarung des Johannes, in der im 13. Kapitel von der antichristlichen Malzeichen-Markierung zum Kaufen und Verkaufen die Rede ist. Dirk Müller, der Mr. Dax, weist auch darauf hin, wer unter anderem hinter der MIT-Forschung zur farblosen High-Tech Tätowierung aus Nanokristallen steckt: Die Bill & Melinda Gates Stiftung. Ausleger der Offenbarung waren bisher der Ansicht, dass dort ein antichristliches bargeldloses System skizziert werde. Angesichts einer Äußerung von Gates muß indessen in Bezug auf die Auslegung auch noch in eine andere Richtung gedacht werden: »Schlußendlich werden wir ein Zertifikat für diejenigen brauchen, die entweder genesen oder geimpft sind, weil wir nicht wollen, dass Menschen beliebig durch die Welt reisen, in der es Länder gibt, die das Virus leider nicht unter Kontrolle haben. Man will diesen Menschen die Möglichkeit zu reisen und zurückzukommen nicht vollständig nehmen…. Deshalb wird es schließlich eine Art digitaler Immunitätsbeleg geben, der die globale Öffnung der Grenzen ermöglichen wird«.

Das MITarbeitet also an diesem digitalen Immunitätsbeleg unter der Haut. Er könnte aber nicht nur in Bezug auf die Reisefreiheit Gültigkeit bekommen, sondern auf Freizügigkeiten aller Arten, auch beim Einkaufen, beim Arzt, etc. Wer sich nicht durch eine Impfung nebst digitaler Kennzeichnung ausweisen kann, kommt einfach nicht mehr dran. Und diese Kennzeichnung könnte jeder per Smartphone problemlos kontrollieren. [11]

Leider steht zu befürchten, dass nicht einmal eine derartig erschreckende Aussicht eine genügend grosse Anzahl von Parlamentariern aufschrecken wird …..

 

[1] https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/weltwirtschaftsforum-g20-covid-digital/   2. 5. 20
Wie das Weltwirtschaftsforum uns zur Förderung und Schonung der US-Digitalkonzerne verpflichten konnte – Von Norbert Häring
[2] https://apps.who.int/gpmb/
The Global Preparedness Monitoring Board
GPMB Statement on the launch of the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator
[3] https://www.gavi.org/
The Vaccine Alliance – Our unique public-private model helps ensure essential vaccines reach generations of children
[4] https://cepi.net/
New Vaccines For A Safer World
[5] https://unitaid.org/#en
Unitaid invests to cut HIV-related deaths
[6] https://www.theglobalfund.org/en/
Accelerating the end of AIDS, tuberculosis and malaria as epidemics
[7] https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/geberkonferenz-gates-weltwirtschaftsforum/
5. 5. 20   Wenn Regierungen Steuermilliarden für Gates und Weltwirtschaftsforum einsammeln, haben die Konzerne die Weltregierung übernommen – Von Norbert Häring
[8] Quellen: Der Artikel von Peter Helmes erschien zuerst auf
https://conservo.wordpress.com/2020/04/28/corona-und-die-geplante-zerstoerung-unserer-gesellschaftsordnung/#more-27616   28. 4. 20
Corona und die (geplante?) Zerstörung unserer Gesellschaftsordnung
und danach am 29. 4. auf
https://www.journalistenwatch.com/2020/04/29/corona-zerstoerung-gesellschaftsordnung/
[9] https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502949/Bill-Gates-warnt-seit-2010-vor-einer-globalen-Pandemie-und-bereitet-sich-seit-Langem-geschaeftlich-darauf-vor   24. 3. 20
Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie – und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor
[10] https://de.sputniknews.com/politik/20200429326989994-spahn-corona-impfpflicht/   29. 4. 20
Spahn hält Corona-Impfpflicht für nicht notwendig
[11] TOPIC, Jahrgang 40, Nr. 5 vom Mai 2020

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Wenn Regierungen Steuermilliarden für Gates und das Weltwirtschaftsforum einsammeln, haben die Konzerne die Weltregierung übernommen
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2 Kommentare

  1. Letztendlich wer weiter an das gelernte glaubt in Vermögensanlagen ist selber schuld und mit einfach ins Ausland bringen wird nix. Wir sind bereits alle eingesperrt. Hier habe ich euch die Broschüre internationaler Informationsaustausch mit schönen Schaubilder des deutschen Finanzministeriums. Ach ja zwischenzeitlich kammen noch ein paar Länder dazu.

    Informationsaustausch

  2. oh mein Gott, wie kann man den kranken Hirnen entkommen?

    Leider steht zu befürchten, dass nicht einmal eine derartig erschreckende Aussicht eine genügend grosse Anzahl von Parlamentariern aufschrecken wird …..

    Ich denke, das Volk auch nicht !

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