Wenn jedes Land auf der Welt verschuldet ist, wer ist dann der Gläubiger?“

Jedes Land der Welt schwimmt in Schulden, aber kaum jemand stellt die eigentliche Frage:
Wenn alle verschuldet sind – wer ist dann der Gläubiger?
Die Vereinigten Staaten haben Schulden von über 38 Billionen US-Dollar.
Europa ist mit rund 14 Billionen Dollar verschuldet.
Japan hat nahezu 9 Billionen Dollar Schulden.
Die weltweite Gesamtverschuldung liegt heute bei etwas über 315 Billionen Dollar – fast das Dreifache der globalen Wirtschaftsleistung.
Und dennoch funktioniert das System weiterhin. Wie ist das möglich?
Weil Regierungen ihre Schulden nicht zurückzahlen wollen. Sie planen, sie für immer zu rollen.
In diesem Abschnitt zeigen wir auf, wie moderne Volkswirtschaften Schulden in Geld verwandelt haben – und wie das gesamte System nicht auf Rückzahlung, sondern auf Vertrauen basiert.
Wie Staatsanleihen zum Fundament der modernen Wirtschaft wurden,
wem die Schulden der USA tatsächlich gehören, warum Länder niemals planen, die Hauptschuld zurückzuzahlen – und was passieren würde, wenn sie es versuchten, wie Zentralbanken durch Kreditvergabe Geld erschaffen,und warum die wahren „Gläubiger“ der Welt weder Länder noch Milliardäre sind, sondern ein System aus endlosen Versprechen.
Wenn man versteht, wie die globalen Schuldmechanismen wirklich funktionieren, wird man den Begriff „Haushaltsdefizit“ nie wieder mit denselben Augen sehen.

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