Weltkonzerne bestätigen: Merkel eine Lobbykanzlerin

Die Aussage in dem Bild bestätigt sich doch immer wieder. Die Weltkonzerne lieben Frau Merkel für ihre hervorragende Lobby-Arbeit. Mit dem ESM und der sogenannten „Griechenland-Rettung“ hat Frau Merkel viele europäische Zocker-Banken und ihre reichen Kunden vor großen Verlusten auf Kosten der Steuerzahler geschützt.

Frau Merkel will unbedingt das Freihandelsabkommen TTIP, auch CETA und TiSA, dass nur den Großkonzernen zu gute kommt. Die Millionen Gegner dieser Abkommen interessiert Frau Merkel nicht im geringsten. Dazu eine kleine Abweichung ihres Amtseids:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle der globalen Hochfinanz widme, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes mißachte, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Ungerechtigkeit gegen jedermann, der meine Politik kritisiert, üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Jetzt, auf dem Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos hat sich die Weltkonzern-Diktatur zum möglichen Merkel-Rückzug aus der Politik geoutet (s. weiter unten): „Eine Welt ohne Angela Merkel sei für die Konzerne ein Risikofaktor, der gar nicht so leicht einzuschätzen sei.“

Zehn Jahre lang war die Merkel-Politik ein Risikofaktor für den Großteil der deutschen und europäischen Bevölkerung. Wen aber aus der Politkaste interessieren schon die vielen armen Arbeitslosen, Kinder und Rentner.

„Reichtum und Armut gehören nicht in einen geordneten Staat.“ (Silvio Gesell)

Was hat Herr Gesell damit wohl mit gemeint, Frau Merkel und alle ihre bisherigen Schoßhunde? Hören Sie endlich auf, Frau Merkel. Ihr Ziel, Deutschland zu ruinieren, haben sie erreicht. Der Vorschlag von Beatrix von Storch (s. Video links), nach Chile/Südamerika auszuwandern, ist in den sozialen Netzwerken nicht erst seit dieser Äußerung in der Diskussion.

Auf nimmer Wiedersehen!


Bloomberg: Weltkonzerne besorgt über möglichen Untergang der Ära Merkel

Ein Ende der Migrationspolitik Angela Merkels ist durchaus denkbar. Damit scheitert auch die Bundeskanzlerin. Weltkonzerne sind über ihren möglichen Amtsaustritt alarmiert, heißt es bei der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Hinter verschlossenen Türen war das Thema auf dem Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos in aller Munde: Angela Merkels Flüchtlingspolitik der offenen Türen könnte sie das Amt als Bundeskanzlerin kosten. Zwar habe der Unmut gegen die Politik der Bundeskanzlerin noch nicht Fahrt aufgenommen. Die globalen Unternehmen seien jedoch über ein mögliches Ende der zehnjährigen Merkel-Ära besorgt, betont die Nachrichtenagentur.Für die Aufstellung einer gesamteuropäischen Strategie im Umgang mit der Flüchtlingskrise würden nur wenige Wochen bleiben. Daher sei es durchaus denkbar, dass Merkel schon in diesem Jahr ihren Posten räumen müsse, zitiert Bloomberg Gipfelteilnehmer, die nicht genannt werden wollen.

Das Risiko, dass Europa den Flüchtlingsansturm nicht bewältigen könne, schwäche das Vertrauen auf den Weltmärkten. Für die Teilnehmer des Gipfels in Davos sei der Amtsaustritt Merkels indes die größere Gefahr, heißt es im Artikel. Eine Welt ohne Angela Merkel sei für die Konzerne ein Risikofaktor, der gar nicht so leicht einzuschätzen sei.

Quelle: sputniknews
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