Weltkonjunktur, Nullzinspolitik, Staatsverschuldung, Gesundheitskrisen usw. – Steht uns das Schlimmste noch bevor?

 Reflexionen über ein alarmierendes Buch *)

Von Peter Helmes (conservo)

Zitat: “Vor einhundert Jahren (Dezember 1913) wurde die US-Notenbank Federal Reserve (FED) gegründet. Seitdem wurde Land für Land und ab 1971 weltweit ein Falschgeldsystem eingeführt,

das die arbeitende Bevölkerung ausplündert

und die Verteilung von Geldvermögen von unten nach oben vornimmt.

Die politischen Machthaber sehen dabei zu und haben keine Skrupel…“

Unsere Polit-Darsteller, ob in Berlin, Brüssel oder sonstwo, sind zwar der Meinung, daß das Schlimmste der Finanzkrise bereits überstanden sei, aber in Wirklichkeit steht uns das Schlimmste noch bevor. (Und dazu kommt nun auch noch „Corona“.)

Das aufregende und alarmierende Buch, das ich hier vorstelle, ist auch sechs Jahre nach der Ersterscheinung noch immer aktuell, überholte Zahlen lassen sich leicht aus verschiedenen Quellen nachtragen. Der Wert des Buches liegt vor allem in seiner allgemeinen Verständlichkeit auch für Nicht-Fachleute und in der schonungslosen Offenlegung der ungeschminkten(!) politischen Wahrheit.

Ich halte Sordons Werk für bestens geeignet, einerseits die (geld-)politischen Manipulationen, mit denen in Europa (und in den USA) Politik zugunsten einer elitären Kaste betrieben wird, aufzudecken und vor den Verführern zu warnen, andererseits aber auch deutlich zu machen, daß wir keineswegs „im besten aller Europas“ leben.

In diesem meinem Artikel, der einen kurzen Einblick in das Buch von Dieter Sordon*) gibt, geht es vor allem um Wirtschaftsfragen und um das, was die Stabilität der führenden Staaten bedroht, nicht ohne die Nebenkenntnis zu erwähnen, daß es den ärmeren Staaten in Hinkunft noch schlechter gehen wird.

In den südeuropäischen Ländern, allen voran in Griechenland, Spanien und Portugal, herrscht tiefste Depression. Die Arbeitslosigkeit ist katastrophal. Das viele Geld, das die Notenbanken per Knopfdruck erzeugen, fließt eben nicht dahin, wo es dringend benötigt wird, sondern dahin, wo schon reichlich Geld vorhanden ist. Diese Umverteilung von unten nach oben ging eine Zeit lang gut, aber hat erst recht mit der Coronakrise ein jähes Ende gefunden.

Die Zahl der Lohnabhängigen, die von ihrem Einkommen kaum noch leben können, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Wer kein Geld hat, kann auch nichts ausgeben. Wie soll Wachstum generiert werden, wenn kein Geld für den Konsum vorhanden ist?

Unsere Polit-Darsteller haben darauf keine Antwort. Zumindest sind sie nicht daran interessiert, dieses Problem ernsthaft anzugehen. Vielmehr ist ihr Handeln darauf ausgerichtet, die Reichen noch reicher zu machen, indem sie die Sozialleistungen kürzen und für den Steuerzahler Ausplünderungs-instrumente wie etwa den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) schaffen. Mit Stabilität in Europa hat der ESM rein gar nichts zu tun. Im Gegenteil. Er wird die Bevölkerung in Europa weiter spalten und noch mehr Unruhen hervorrufen.





In Südeuropa brodelt es schon lange. Immer mehr Austeritätsprogramme werden dort den Bürgern von der €uro-Krake aufgezwungen. Die Suizidrate bei Menschen, die aufgrund der verheerenden Austeritätsprogramme keine Zukunft mehr sahen, ist inzwischen drastisch angestiegen. Wer letztendlich dafür verantwortlich ist, ist nicht die Frage von einzelnen Personen, sondern ist vielmehr in dem gesamten korruptiven System zu finden.

Das durchseuchte Polit-System vertritt schon lange nicht mehr die Interessen der Bürger, sondern dient nur noch der Lobby. Die Lobby befiehlt, und in den Parlamenten wird nur noch abgenickt. So war es auch mit dem ESM. Die meisten Polit-Darsteller wußten nicht einmal, wofür sie ihre Volksvertretungsstimme zum ESM abgaben. Wer in der Politik ganz hoch hinaus will, mußte sich diesem Koalitionszwang beugen. Immerhin hat es sich für die, die dem ESM zugestimmt haben, gelohnt. Die meisten davon sitzen jetzt mit gut ausgestatteten Posten in der Großen Koalition! Den Polit-Darstellern geht es nicht um das Wohl ihrer Wähler, sondern lediglich um ihre Pfründen, die sie von den Steuerzahlern genüßlich einkassieren.

Weltweites Falschgeldsystem

Wie es zu dieser miesen Entwicklung kam, läßt sich leicht nachvollziehen: Vor einhundert Jahren (Dezember 1913) wurde die US-Notenbank Federal Reserve (FED) gegründet. Seitdem wurde Land für Land und ab 1971 weltweit ein Falschgeldsystem eingeführt, das die arbeitende Bevölkerung ausplündert und die Verteilung von Geldvermögen von unten nach oben vornimmt. Die politischen Machthaber sehen dabei zu und haben keine Skrupel. Die Staatsschulden in Europa, in den USA und Lateinamerika steigen ins Unermeßliche und zwingen die Bürger zu immer mehr Abgaben. Aus dieser Schuldenfalle gibt es kein Zurück.

Die Schuldenstaaten stehen vor dem Bankrott, und die Leidtragenden sind die Bürger. Ihre Ersparnisse werden früher oder später vom Staat enteignet. Das Ganze ist seit langem geplant: Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung.

  • „Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“ (David Rockefeller, US-amerikanischer Bankier & Politiker).
  • „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muß man ihr Geldwesen verwüsten.“ (Wladimir I. Lenin)
  • „Derjenige muß in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, daß hier auf Erden ein grosses Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ (Winston Churchill).

Es bedarf nur eines feinen Nadelstichs (was immer auch das sein mag), und das ganze weltweite Finanzsystem, das lediglich auf Papiergeld aufgebaut ist, löst sich in kürzester Zeit in Luft auf.

Wie ein Crash-Szenario aussehen könnte, weiß heute niemand. Zunächst aber werden die hochverschuldeten Staaten versuchen, ihre wohlhabenden Bürger auszupressen, um die Staatsschulden zu sanieren. Maßnahmen dieser Art werden den Staatsbankrott allerdings nur hinauszögern.

„Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.“    (C.Fürstenberg, deutscher Bankier)

So war es schon immer, und so wird es bei den kommenden Staatspleiten auch sein. Wenn die Staatsschulden verschwinden, verschwindet auch das Geld-Guthaben.

„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“ (Voltaire)

Voltaire war ein kluger Mann und hatte dies schon vor etwa 300 Jahren erkannt. Unsere Polit-Darsteller und viele hochrangige Ökonomen verfügen anscheinend über den IQ einer Konservendose hinsichtlich des Papier-Falschgeldsystems.

Der FED und der EZB bleibt gar nichts anderes übrig, als weiterhin Geld ohne Ende zu drucken und die Zinsen nahezu Null aufrecht zu erhalten. Allein schon wegen der gewaltigen Staatsverschuldungen ist diese Strategie „alternativlos“. Steigen nämlich die Zinsen, steigen gleichzeitig die Staatsschulden in ungeahnte Höhen. Die Folge wäre die Beschleunigung von Staatsbankrotten.

Was die halbseidenen Herren (und Damen) der Notenbanken veranstalten, ist nichts anderes als die Verabreichung von Placebos, um die Bevölkerung nicht in Aufruhr zu versetzen. Noch wirken diese Placebos. Aber die ansonsten gerne für dumm gehaltene Bevölkerung spürt zunehmend die Brüchigkeit des Systems.

Seit Jahren, als die Geldmengenausweitung und die Staatsverschuldung drastisch zunahmen, hat sich der Goldpreis vervielfacht. Der Euro wurde mit Beginn des Jahres 2002 als offizielles „Zwangs“-Zahlungsmittel eingeführt. Von da an gab es für den Goldpreis bis auf einige Korrekturen nur eine Richtung: gen Norden!

„Deutschland geht es gut“, so die ökonomisch ahnungs-, aber politisch skrupellose Frau Merkel.

Die sogenannten „Qualitäts-Medien“ verbreiten solche Einlullmeldungen („uns geht es doch gut!“) tagtäglich unters Volk. Damit wird dem Volk suggeriert, daß immer wiederkehrende Informationen der Wahrheit entsprechen. Was am Tage in den Schmierblättern zu lesen ist, wiederholt sich am Abend in allen TV-Sendern, allen voran bei den Zwangsgebühren-Staatssendern ARD und ZDF, die ihrem Bildungsauftrag (Verbreitung von „Tarnmeldungen“ und „Fakes“ an das Volk) täglich gerecht werden. Das Fernsehen ist das meistgenutzte Massenmedium. In den sogenannten „Nachrichten“ werden Informationen so „nachgerichtet“, daß sie der Staatspropaganda dienen.

Diese „Nachrichten“ sind gleichgeschaltet. Auf allen Kanälen hört und sieht man das Gleiche. Dabei werden massenpsychologische Erkenntnisse angewandt – oft raffiniert versteckt. Falschmeldungen müssen nur oft genug wiederholt und verbreitet werden, damit sie die Masse letztlich als Wahrheit empfinden. Um Lügen der herrschenden Klasse unters Volk zu verbreiten, gibt es die „System-Medien“, die wie gleichgeschaltet wirken.

Die richtige Krise kommt erst noch

Das oberste Ziel der Finanz- und Politeliten ist, die Wahrheit zu verhindern und einen Haufen Lügen mittels der „System“-Medien zu verbreiten. Der deutsche Philologe Friedrich Wilhelm Nietzsche hat sich bezüglich Staat und Wahrheit folgendermaßen geäußert:

„Dem Staat ist es nie an der Wahrheit gelegen, sondern immer nur an der ihm nützlichen Wahrheit, noch genauer gesagt, überhaupt an allem ihm Nützlichen, sei dies nun Wahrheit, Halbwahrheit oder Irrtum.“

Alle Medienkonzerne befinden sich in nur wenigen Händen, die den Superreichen gehören. Und diese Superreichen bestimmen auch die Politik. Horst Seehofer (CSU) hat dies im Mai 2010 in der ihm eigenen Frechheit ganz klar zu verstehen gegeben:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Unser Geldsystem ist krank, sehr krank, und diese Krankheit wurde bewußt in das System eingebaut.

Welcher Art dieses Leiden ist, wer es verursacht hat und mit welchem Ziel, das wird in diesem Buch von Dieter Sordon leicht verständlich und umfassend beschrieben. Der Zusammenbruch dieses Systems steht vermutlich kurz bevor. Wie dieser Zusammenbruch aussehen könnte und wie man sich vor den Folgen schützt, ist Gegenstand der vertiefenden Betrachtung des Autors.

Bereits im Jahr 1983 schrieb Carl Friedrich von Weizsäcker,

„wie sich Deutschland und die Welt in eine totale Katastrophe hinein entwickelt“

Massenmanipulation durch die Medien, Verarmung, Verseuchung des Lebens, totale Überwachung und weltweite Kriege eingeschlossen.

“Der bedrohte Frieden”

Hier einige Punkte aus seinem Buch “Der bedrohte Frieden”, erschienen 1983 im Hanser Verlag. Leider ist das Buch vergriffen und nicht mehr aufgelegt worden! Carl Friedrich von Weizsäcker, der Bruder des ehemaligen Bundespräsidenten, sagte in seinem letzten großen Werk innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus. Er wurde damals ausgelacht. Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn der Gehaltsabhängigen zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend. Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden “Globalisierung”, ein Wort, das es damals noch nicht gab.“ ([1])

  1. Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
  2. Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.
  3. Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen, Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
  4. Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so.
  5. Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
  6. Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
  7. Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.
  8. Die ergebenen Handlanger dieses “Geld-Adels” sind korrupte Politiker.
  9. Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.
  10. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen. Denn andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
  11. Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit atomaren und biologischen Waffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
  12. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste und menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr “Armageddon”.

Vieles von dem was Carl Friedrich von Weizsäcker in seinem Buch vor gut 30 Jahren vorausgesagt hat, ist inzwischen eingetroffen. Warum sein Buch nicht mehr aufgelegt wurde, sollte jedem zu denken geben. Die Wahrheit darf auf gar keinen Fall ans Tageslicht.

Was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist, daß die Bevölkerung nach Strich und Faden täglich an der Nase herumgeführt wird.

„Unser demokratischer Staat ist verkommen.“





Verantwortlich waren und sind die gewählten Volksvertreter. Um Professor Hans Herbert v. Arnim in diesem Kontext zu zitieren:

„Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, daß sie keine ist.“

Deutschland geht es überhaupt nicht gut. Noch nie war die Staatsverschuldung so hoch wie heute. Frau Merkel ist mit der Euro-Rettung (ESM) auf dem besten Wege, Deutschland zu ruinieren. Wie kann es Deutschland nur gut gehen, wenn Deutschland der Zahlmeister der Europäischen Union ist? Zahlmeister sind nicht die deutschen Polit-Darsteller, sondern die deutschen Steuerzahler.

Die Wohlstands-Party, die die Polit-Darsteller über Jahrzehnte auf Pump mit Steuergeldern finanziert haben, geht allmählich dem Ende zu. Es wird nicht nur die Altersarmut sein, die zunimmt, sondern auch die Arbeitslosigkeit und vor allem die Proteste gegen die Europäische Union, die den Menschen in Europa immer mehr abverlangt.

Die „Elite“ wird versuchen, den Wohlstandsverlust schleichend herbeizuführen, wie es ja seit einigen Jahren bereits praktiziert wird. Der Zerfall des Schuldgeldsystems darf auf gar keinen Fall von heute auf morgen erfolgen, da sonst die verarmende Masse gegen die Elite revoltieren würde. Der Prozess der Verarmung und der Einführung einer weltweiten Diktatur wird Schritt für Schritt erfolgen.

Die Pläne der westlichen Finanzoligarchen und deren Polit-Marionetten für einen Systemzusammenbruch sind längst geschmiedet. Die zukünftige Unterdrückung und Versklavung der Menschheit ist das Ziel einer „Neuen Weltordnung“.

Um alles und jeden Menschen kontrollieren zu können, wird der bargeldlose Zahlungsverkehr eingeführt und jedem Individuum ein RFID-Chip unter die Haut implantiert. Nur gesunde Menschen haben die Chance auf ein langes Leben. Schwerkranke Menschen hingegen werden auf sozialverträglicher Weise entsorgt.

Ein Wohlstand, wie wir ihn seit den 1970er Jahren hatten, wird endgültig der Vergangenheit angehören. Ein Wohlstand dieser Art gebührt in Zukunft nur noch der Elite.

Aus dieser bevorstehenden Sklaverei gibt es nur einen Ausweg:

Völker aller Länder, vereinigt euch und kämpft gegen diesen Wahnsinn!

————

*) Zum Titel und Autor:

„Weltkonjunktur, Nullzinspolitik, Staatsverschuldung, Gesundheitskrisen usw. – Steht uns das Schlimmste noch bevor?“

Von Dipl.-Psych. Dieter Sordon, Studium der Arbeits,- Betriebs- und Organisationspsychologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

**) Das Buch hatte eine Auflage von knapp über 300 Exemplaren. Ein Jahr nach der Veröffentlichung des Buches meldete der Verlag Konkurs an. Ende 2016 wollten Dieter Sordon und Susanne Kablitz das Buch erweitern und in Kablitz´ Juwelen-Verlag neu auflegen. Leider aber verstarb sie kurz darauf am 11. Februar 2017.
Da das Buch nun nicht mehr im Handel ist, bietet Sordon es für interessierte Leser für 5 Euro als PDF-Version an.
Zahlungsweise: paypal
Mehr Information hier: https://krisenfrei.com/steht-uns-das-schlimmste-noch-bevor/

*******

Eine gelungene Reflexion meines Buches von Peter Helmes – und das auch noch zum passenden Zeitpunkt!

„Um alles und jeden Menschen kontrollieren zu können, wird der bargeldlose Zahlungsverkehr eingeführt und jedem Individuum ein RFID-Chip unter die Haut implantiert. Nur gesunde Menschen haben die Chance auf ein langes Leben. Schwerkranke Menschen hingegen werden auf sozialverträglicher Weise entsorgt.“

Ja, letzteres verursacht gerade ein unsichtbares Lebewesen und schont ein wenig die Rentenkassen. Der bargeldlose Zahlungsverkehr und der RFID-Chip kommt auch noch. Aller Voraussicht nach noch in diesem Jahrzehnt. In diesem Kontext wiederhole ich gerne noch einmal den letzten Satz meines Buches:

Völker aller Länder, vereinigt euch und kämpft gegen diesen Wahnsinn!

Lieber Peter Helmes, vielen Dank für Ihre Analyse meines Buches zu einer vortrefflich gewählten Zeit!  

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Weltkonjunktur, Nullzinspolitik, Staatsverschuldung, Gesundheitskrisen usw. – Steht uns das Schlimmste noch bevor?
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12 Kommentare

    • Ist eine Tochter der Lufthansa?!

      Wem gehört die Lufthansa?!

      Wer also leidet darunter und wann wurde was verkauft? Außer den Beschäftigten, die es immer trifft?

  1. Es regiert der Pöbel und deren Vorstellungen wird alles und jedem geopfert ! Der am Eigennutz orientierte Pöbel setzt nun per Stigmatisierung, Einschüchterung und Dogmatisierung seine politischen Forderungen durch, notfalls auch mit Gewalt. Die Demokratie interessiert ihn nur insofern, als er sie für die Verwirklichung seiner egoistischen Ziele benötigt. https://incamas.blogspot.com/2019/10/ochlokratie-bedeutet-pobelherrschaft-in.html

  2. Sigmar Gabriel,  der listige Hinterwäldler aus dem Harz,  hat seine Meinung zum Euro zum Besten gegeben. Er sagte, der Euro kann nur gerettet werden, wenn Eurobonds eingeführt würden. Damit würden alle Schulden gemeinsame Schulden werden und alle würden dafür haften. "Alle" ist gut, kleiner fetter Sigmar aus Goslar. Dieser Mensch der Wähler als "Pack" abqualifizierte, weil sie ehrlich und arm sind und nicht so verbildet gerissen wie er. Alle bedeute doch nur "Alle" die noch was haben. Das sind die wenigen Einzahler, insbesondere und an erster Stelle die Deutschen, die anderen "Alle" sacken nur ab, was überwiegend die Deutschen erwirtschaftet haben. So ist sie, diese widerwärtige. Politik der Lizenzparteigänger insbesondere der SPD. Das Volk belügen, betrügen, verraten und verkaufen, wo sie gehen und stehen. Hauptsache sie werden im Ausland dafür gelobt. Verrat lohnt sich eben. Ihre zu Unrecht erworbenen Vermögen haben solche Volksverarscher  längst wo anders gebunkert. Der Euro kann nur gerettet werden, wenn die Euro Staaten, die zahlungsunfähig geworden sind, ihre eigene Währung parallel führen und so Produkte und Dienstleistungen billiger herstellen und verkaufen können, wie Polen mit dem Zloty. Die kriminelle, einseitige und absurde Abzocke der Steuerzahler in den Geberstaaten muss beendet werden oder der Euro ist bald beendet. Weiterhin darf es keine Zahlungen an Flüchtlinge mehr geben. Keinen Cent. Nur noch Notversorgung und Geld für die Heimreise. Wir müssen den Betrug und die Begünstigung der Ultrareichen durch solche „Gesetzgeber“ im Chor mit einer willfährigen Justiz, welche die Kleinen und Schwachen brutal verfolgt und die betrügerischen Geldsäcke mit geschickter Rechtsauslegung deckt, endlich stoppen. Alle die mit gelogen und betrogen haben sollten enteignet werden.

    Übrigens,  Dagobert Duck hat die Folgekosten für Corona in den USA auf 4 Trillionen Dollar eingeschätzt. das sind als 4. 000 Milliarden. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt beträgt etwa 500 Milliarden im Jahr. Die Folgen sind absehbar, massive Inflation. Trotzdem werden gerade massiv Euro in Dollar umgetauscht. Dem Euro traut keiner mehr so richtig über den Weg. Merkel ruiniert das Land.

    • "Trotzdem werden gerade massiv Euro in Dollar umgetauscht. Dem Euro traut keiner mehr so richtig über den Weg."

      Diese inszenierte Krise hat noch eine Menge Überraschungen für uns bereit, etwa Depotzwang, Zwangsanleihen, Bargeldhortung. Geldknappheit, Verkauf  der letzten deutschen Unternehmen bei Währungsschwankungen usw.

      Wenn man sich die Reden Karl Helfferichs vom 17. Juli 1922 im Reichstag in Ruhe durchliest, kann man sich gut vorstellen, was auf uns noch so zukommt, z. B. beim Thema Entwertung des Euro gegenüber dem Dollar:

      http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Hefferich_Reichstagsreden_1922.pdf

      "Was wir jetzt hier tun, meine Damen und Herren, die Beschlußfassung über diese Zwangsanleihe wird das Gegenteil von dem erreichen, was uns als das Gebot der Stunde erscheint. Die Zwangsanleihe wird im Laufe der nächsten Monate der deutschen Volkswirtschaft Kapitalien und Geld in einem ganz unerhörten Maße entziehen, — ich sagte vorhin schon: in einem Maße, wie es überhaupt in der deutschen Wirtschaftsgeschichte bisher nicht da war. Die Wirkung davon wird sein, daß die Geldknappheit, von der ich sprach, nicht gemildert, sondern umgekehrt erheblich verschärft wird. Die Wirkung wird sein, daß die Entwicklung der Aktienkurse von der ich vorhin sprach, die an der Steigerung der Devisenkurse nicht mehr teilnehmen, weitergehen wird.

      Was ist die Folge? Die Folge ist eine Verschärfung der Überfremdung. (Seht wahr! bei den Deutschnationalen.)

      Ich kann Ihnen diese Gefahr an einem Beispiel klarmachen. Berechnen Sie einmal, was bei unsern wichtigsten, das Ausland am meisten interessierenden Aktien heute in ausländischer Valuta der Kurs ist gegenüber dem Kurse in Friedenszeiten! Nehmen Sie als Beispiel die Deutsche Bank. Der Friedenskurs für eine Deutsche Bank-Aktie, der Kurs in den Monaten vor dem Kriege, betrug etwa 260 Prozent. Das bedeutete, daß der Amerikaner etwa 650 Dollar für eine Deutsche-Bank-Aktie zu zahlen hatte. Heute notiert dieselbe Aktie etwa 500 Prozent. Bei einem Kurse des Dollars von 500 Mark heißt das, daß heute der Amerikaner zehn Dollar  braucht, um dieselbe Aktie zu kaufen, für die er vor dem Kriege 650 Dollar zahlen mußte. (Hört! Hört! Rechts.)

      [Fußnote: Bei den Kursverhältnissen  Mitte Oktober 1922 — Deutsche Bank 975 und Dollar etwa 2700 – kostet die Deutsche-Bank-Aktie gar nur 3,6 Dollar.]

      Man kann sagen: das Ausland ist bei dieser Entwicklung imstande, uns unsere wertvollsten Wirtschaftsunternehmungen für ein Butterbrot ohne Butter abzukaufen. (Zustimmung rechts. — Zuruf von den Sozialdemokraten: Theoretisch!)

      Leider Gottes nicht nur theoretisch, sondern auch sehr praktisch, Herr Abgeordneter Kahmann. Sie sollten diese Gefahr nicht unterschätzen; denn es steht hier nicht nur das Schicksal des Kapitalisten, sondern auch das der Arbeiter auf dem Spiel. Meine Herren (nach links) durch diese Überfremdung setzen Sie an die Stelle des deutschen Unternehmers, der an der Entwicklung der deutschen Wirtschaft nicht nur ein Portemonnaie-Interesse, sondern auch ein vaterländisches Interesse hat, den ausländischen Unternehmer, der bei der Konjunktur, wie sie heute in der Welt besteht, ein Interesse daran haben kann, deutsche Betriebe stillzulegen. Und da frage ich: wo bleibt dann der deutsche A r b e i t e r? (Sehr richtig! Rechts.)

      Ich sage weiter: wenn die Landwirtschaft infolge der Entziehung von flüssigem Kapital durch die Zwangsanleihe verhindert wird, in dem nötigen Maße künstlichen Dünger und andere Betriebsmittel zu beschaffen, (sehr richtig!  bei den Deutschnatonalen) so ist die notwendige Folge ein Produktionsrückgang an Nahrungsmitteln. Daß wir bei der Entwicklung unserer Valuta nicht imstande sind, in großem Umfange vom Auslande Ersatz zu kaufen, das liegt, glaube ich, auf der flachen Hand. (Zustimmung rechts.)
       
      Was bewirkt also die Zwangsanleihe unter diesen Verhältnissen mit einer solchen Entziehung von Kapital? Sie bewirkt eine Verringerung der Unterhaltungsmöglichkeiten in Deutschland. (Sehr richtig! bei den Deutschnationalen.)

      Beides zusammen, die Entwicklung in der Industrie und in der Landwirtschaft, bedeutet für die große Masse der deutschen Bevölkerung Arbeitslosigkeit und Hunger. (Wiederholte Zustimmung bei den Deutschnationalen.)"

      • Tja Jürgen II, es scheint so als ob sich Geschichte gerade wiederholt. Deutsche Traditionsunternehmen sind bereits in Massen an das Ausland verscherbelt worden. Da Merkel und ihre Klicke die Atomkraft für idiotische grüne Ziele geopfert haben, wird nun RWE verscherbelt.

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