Weiterer Beweis gegen die Existenz einer Corona-Pandemie

Carsten Leimert (antikrieg)

Beweis, dass niemand ursächlich an Corona gestorben ist

Da auch jeder 10. Bürger Corona-positiv ist, aber dabei fast immer gesund, d.h. nicht an Corona erkrankt ist, muss auch unter den Toten und unter den schwer Kranken jeder 10. Mensch positiv sein ohne zugleich auch an Corona erkrankt zu sein, d.h. dass Corona nicht ursächlich für seine schwere Krankheit oder seinen Tod war. Insgesamt müssten also 1/10 der gestorbenen Menschen positiv sein, ohne dass Corona ursächlich für ihren Tod war. Zieht man die Anzahl dieser falschen Fälle von der Anzahl aller registrierten positiven Kranken und von der Anzahl aller registrierten positiven Toten ab, dann bleibt nichts mehr übrig, d.h. es gibt keine Corona-Toten und keine schwer kranken Corona-Patienten.

Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet*. Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet**, d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper. Im Zeitraum von Januar 2020 bis August 2021 sind etwa 1.666.666 Menschen gestorben. Allein 10 % davon, d.h. 166.666, müssten positiv, aber nicht an Corona erkrankt sein. Nun hat man lediglich rund 90.000 angebliche Corona-Tote bis August 2021 registriert. D.h. wenn man von diesen 90.000 registrierten angeblichen Corona-Toten 166.666 abzieht, dann erhält man sogar einen negativen Wert. Der Grund hierfür dürfte sein, dass man wohl nicht alle Toten, sondern wohl nur 54 % der Toten getestet hat. Hätte man alle Toten getestet, so wären wohl 166.666 der Toten positiv getestet worden.

Analog hierzu kann man auch beweisen, dass niemand ursächlich an Corona schwer erkrankt ist.

*: Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021

**: Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021

 

Weiterer Beweis gegen die Existenz einer Pandemie

Mitte März 2020 lag die Quote der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Getesteten bei mindestens 7,34 %, wahrscheinlich sogar noch höher (Nebenbeweis, s.u.). Fast 1,5 Jahre später (im August 2021) lag sie bei rund 10 % (s.o. unter 1.) und damit merkwürdigerweise nicht wesentlich höher. Wenn es eine Pandemie gegeben hätte, dann hätten sich immer mehr Menschen mit Corona infizieren müssen und die Quote hätte daher wesentlich steigen müssen. Dieser Beweis legt ein weiteres Mal nahe, dass es sich bei „Corona“ wohl nur um ein zufälliges Genmuster handelt, das nicht mit einer Krankheit korreliert.

 

Nebenbeweis:

In der 12. Kalenderwoche 2020 wurden 221.162 Menschen mehr getestet als in der Vorwoche und es wurden dabei 16.238 mehr Menschen positiv getestet als in der Vorwoche***, d.h. von den 221.162 Menschen waren (mindestens) 16.238, d.h. 7,34 % positiv. Hinzu kommt, dass Mitte März 2020 der Anteil der positiv Getesteten an den Getesteten sogar noch höher als 7,34 % gewesen sein muss. Denn von den weiteren 221.162 getesteten Menschen waren einige bereits in den vorhergehenden Wochen positiv getestet und registriert worden, sodass sie als bereits positiv registrierte Menschen in der 12. Kalenderwoche nicht mehr erneut als „positiv“ gezählt und registriert wurden. Zählt man diese positiv getesteten Menschen mit, so ergibt sich daher eine noch höhere Quote, die wohl der Quote von 10 % von Mitte August 2021 entspricht.

***: Quelle: Robert Koch Institut, „Tabelle 5: Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland (Stand 19.5.2020), Nachweis z.B. bei „de.pokerstrategy.com“





Beweis, dass praktisch alle der angeblichen Coronatoten allenfalls zu einem Bruchteil an Corona gestorben sind

Verwunderlich ist der extrem hohe Anteil der Coronakranken an den Grippekranken und der Corona-Toten an den Toten. Wie kann es sein, dass eine einzige Grippeart (nämlich Corona) einen solchen gigantischen Anteil am Grippegeschehen haben kann und dass es 2020 mehr Coronatote gab als Tote durch alle anderen Milliarden Grippearten (insbesondere Virusarten) zusammen?! Wie soll eine einzelne Grippeart (Virusart) einen solchen gigantischen Anteil erlangen?! Hierzu müsste sie mindestens Milliarden Mal tödlicher oder Milliarden Mal ansteckender sein, als alle anderen Grippearten. Dies ist jedoch beides nicht der Fall. Mit anderen Worten: dass es überhaupt eine solche Virusart gibt, die stärker (tödlicher) ist als alle anderen Milliarden Grippevirenarten zusammen, d.h. dass es ein ssolches Superman-Virus gibt, ist völlig unwahrscheinlich. Entsprechendes gilt für die nun angeblich dominierende Deltavariante.

Die hohe Anzahl der Corona-Toten im Vergleich zu den sonstigen Grippetoten kann auch nicht etwa damit erklärt werden, dass es 2020 (aufgrund der Corona-Maßnahmen wie etwa aufgrund des Tragens von Masken und aufgrund des Einhaltens der Abstandsregeln und der Lockdowns) angeblich weniger Fälle an sonstiger Grippe gab. Denn die Anzahl der Grippekranken und Grippetoten 2020 war größenordnungsmäßig nicht extrem weit entfernt von den Vorjahreswerten.

Übrigens ließe sich die hohe Anzahl der auf Corona positiv Getesteten bestenfalls damit erklären, dass sich Corona mit allen anderen Grippearten vermischt hat. Denn eine einzige Grippeart könnte sonst nie einen solchen ungeheuren Anteil am gesamten Grippegeschehen erlangen. Wenn dies aber der Fall ist, dann hatten die positiv Getesteten nicht nur Corona, sondern noch unzählige andere Grippearten und sind daher allenfalls nur zu einem Bruchteil an Corona gestorben. Dass ein Großteil der Bevölkerung an einer einzigen Grippeart (nämlich an Corona) gestorben ist, ist auch deswegen unwahrscheinlich, da die Menschen verschieden sind und daher nicht überwiegend auf dieselbe Grippeart empfindlich reagieren.

 

Theoretische Kritik am konstanten Corona-Genmuster und damit am PCR-Test

Jede Erkältungskrankheit basiert wohl nicht auf einem einzigen Erreger, sondern auf unzähligen Erregern. Denn wenn ein Mensch mit Erreger A einen anderen Menschen mit Erreger B ansteckt, dann haben später beide wohl jeweils beide Erreger, wenn sie sich gegenseitig anstecken. (Denn wenn ein Mensch 2 Erreger hat, wieso sollte er einen anderen Menschen nur mit einem davon anstecken?!) Zumal man bei Grippen ein erhöhtes Aufkommen verschiedener Erreger, sogar verschiedener Erregerarten (wie Bakterien UND Viren) festgestellt hat (Stichwort: Sekundärinfektion). Da nun Erkältungskrankheiten von Mensch zu Mensch wandern, sammeln sie daher wohl im Laufe der Zeit immer wieder neue Erreger an, während andere Erreger wegfallen, zumal mittels Übersprung auch ständig neue Erreger aus dem Tierreich hinzukommen. Demnach dürfte das Genmuster einer Grippe-Welle nicht konstant sein, sondern müsste sich ständig ändern, da sich die Zusammensetzung der Erreger ständig von Ansteckungsfall zu Ansteckungsfall ändert (und zwar viel schneller noch als dies etwa durch die vergleichsweise seltene Änderung mittels Mutation, die ja auf dem seltenen Fall eines crossingovers basiert, möglich wäre). Demgegenüber wird jede auf Corona mittels PCR-Test getestete Person auf dasselbe Corona-Muster überprüft, d.h. durch den PCR-Test wird das Vorliegen eines konstanten und global einheitlichen, homogenen Genmusters überprüft und dieses gegebenenfalls der angeblichen Pandemie Corona zugeordnet. Aus den oben genannten theoretischen Gründen kann aber zwischen einem solchen konstanten PCR-Genmuster und einer Virus-Pandemie, die ein inhomogenes, uneinheitliches, fluktuierendes, wechselndes Genmuster aufweisen müsste, kein Zusammenhang bestehen. Die auf dem PCR-Test beruhende Corona-Pandemie könnte daher eine Fata-Morgana darstellen.

 

Weiteres theoretisches Indiz gegen die Existenz einer Corona-Pandemie

Die Pandemie beruht auf den PCR-Tests, die angeblich das Erbgut des Corona-Virus detektieren. Das Erbgut von Viren stellt man indirekt (angeblich) fest, indem man das Erbgut von Zellen ausliest, die vorher angeblich von Viren befallen und modifiziert worden sind und dann nach der Modifizierung das Erbgut des Viruses enthalten sollen. Angeblich zerstört und zerstückelt ein Virus aber eine Zelle und verwandelt sie in lauter kleine Viren, nachdem er diese Zelle befallen hat, sodass praktisch keine Zeit verbleibt, um das modifizierte Erbgut der Zelle (inklusive dem Erbgut des Virus) auszulesen. Mit anderen Worten: man kann daher das Erbgut von Viren möglicherweise überhaupt nicht feststellen, auch nicht mittels PCR-Test.

Übrigens wird damit auch die Virus-Hypothese zweifelhaft, weil diese auf das (angebliche) Virus-Erbgut gestützt ist. Mit anderen Worten: das etwaige (indirekt abgelesene) Erbgut von Viren ist ein Indiz für deren Existenz. Wenn man aber das Erbgut von Viren nicht ablesen kann, dann wird damit auch ihre Existenz fraglich. Und wenn es keine Viren geben sollte, dann gibt es auch kein Corona-Virus.

 

Dass das Corona-Virus aus Wuhan stammt, ist völlig unwahrscheinlich

Es gibt Trillionen Tiere auf der Erde. Und diese Trillionen Tiere besitzen Quadrillionen von Krankheitserregern (Viren und Bakterien) und mindestens eine Milliarde verschiedene Grippearten, die ständig auf den Menschen überspringen, und zwar insbesondere durch Stechmücken und durch Haustiere und Nutztiere, die ihre Schnauze ständig im Dreck haben und von Milliarden Menschen ständig geküsst werden. Dass ausgerechnet in dem Labor in Wuhan ein Virus entstanden ist, das sitstärker (tödlicher) ist als alle anderen Milliarden Grippevirenarten zusammen, ist völlig unwahrscheinlich. Zumal es schon völlig unwahrscheinlich ist, dass es überhaupt eine solch starke Virusart gibt.

antikrieg.com, 30. August 2021

Herzlichen Dank Herrn Carsten Leimert für diesen interessanten Diskussionsbeitrag!

Carsten Leimert ist Rechtsassessor und verfügt zudem über schulische und fachhochschulische Kenntnisse in Mathematik und in Naturwissenschaften

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Weiterer Beweis gegen die Existenz einer Corona-Pandemie
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6 Kommentare

  1. Beim Focus ist heute ein Videoausschnitt aus der gestrigen Hart aber Fair Sendeung zu sehen, in dem Plasberg Spahn ironisch fragte, ob er da einen Chip verimpfen läßt. Man achte auf die Reaktion und Körpersprache.

    Ein unsicheres Lächeln, kurzer gesenkter Blick dann natürlich ein Abstreiten. Reaktion eines Ertappten? Er weiß genau, dass in dem Stoff etwas drin ist. Wahrscheinlich kein Chip, aber sicher etwas anderes. 

    Vielleicht hätte Plasberg eher fragen sollen, ob er als Gesundheitsminister die Zusammensetzung des Stoffs kennt, was er an Millionen Bürgern verimpfen will. Diese Reaktion hätte mich mal interessiert.

  2. Gegen entarteten Massenwahnsinn hilft nichts. Man sollte sich so "unsichtbar" wie möglich machen. 

    Es reicht diese Schlagzeile zu lesen: https://corona-transition.org/fauci-es-braucht-alle-acht-monate-covid-auffrischungs-impfungen

    Armstrong mit einen "positiven" Ausblick: 

    "…Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Sie wissen, dass sie zu verlieren beginnen, also verstärken sie die Tyrannei, denn wer auch immer die Fäden zieht, scheint unserem Zeitmodell gefolgt zu sein. Das bedeutet, dass sie wissen, dass sich ihr Zeitfenster bis 2022 schließt. Infolgedessen erhöhen sie den Druck, die Welt zu verändern, und die Menschen fangen an, davon Notiz zu nehmen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Menschen nicht schweigen, denn ihr Schweigen und ihre willentliche Unterwerfung unter die Autorität wird unsere Freiheit nach 2022 beenden."

    https://www.armstrongeconomics.com/world-news/tyranny/australia-argentina/

    Und genau deswegen ist der Ausgang des Truckerstreiks so wichtig!

  3. Das Kartenhaus dieser politischen Lügner bricht immer mehr zusammen. Gut so. Hoffentlich erkennt das der Bürger und gibt die Quittung bei der Wahl.

  4.  Warum müssen wir uns nicht zweimal wöchentlich, oder Anlaß bezogen, gegen Grippe, Tripper, HIV oder Herpes testen lassen?  Warum nicht jährlich ein IQ Test, bringt doch die gemeine Dummheit mehr Menschen zu Tode wie jedes "Virus"?  

     Wer sich dick und rund frißt, dem Alkohol übermäßig frönt, sich zuwenig bewegt und raucht, warum macht man denen keine Auflagen; belasten sie die Krankenhauskapazitäten doch seit Jahrzehnten?

     Warum kein Tempolimit auf den Autobahnen oder Bundesstrassen?  Wo bleibt die regelmäßige Kontrolle von Arbeitsschutzmaßnahmen?  Was ist mit Krankenhauskeimen?  Da sterben jährlich Hunderttausende, nicht an einem "Virus, aber Corona ist jetzt der Feind des Menschen schlechthin?

     Wo ist denn da noch Logik oder Konsequenz???  Da hilft nur noch der Umkehrschluß weiter!

    • Es musste etwas "Neues" sein, um Angst machen zu können. Wir haben keine Angst vor dem Straßenverkehr, Herpes oder Übergewicht auch wenn da Sorge angebrachter als bei Covid wäre…

      Aber mit etwas Neuem nicht fassbaren, unsichtbar wie des Kaisers neue Kleider, messbar nur mit Test, deren Erfinder sagt, dass sie dafür ungeignet sind…

      Gestern hat jemand den Link hier zu einem Youtube Video zu den Lügen hinsichtlich Afghanistan und der Rolle des Drogenhandels beim Aufstieg des British Empires und dem Aufstieg der USA gepostet.

      Straßenverkehr verbieten bringt kein Geld. Der Verkauf von Drogen oder Medikamenten allerdings sehr viel… Übergewicht bekämpfen würde der Zuckerindustrie zuwider laufen, die ja dazu beiträgt, das Höchstalter zu begrenzen…

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