Was wäre wenn … der russische Bär und der deutsche Bundesvogel zusammenfänden?

Veröffentlicht von conservo

buch bittnerEine Vorbemerkung zu Wolfgang Bittners neues Buch

Wolf Deinert, ein in der DDR verfolgter und von der BRD freigekaufter Schriftsteller, mit dem ich seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeite – und der (unter Decknamen) mehrfach bei conservo publiziert hat – schrieb mir zur „mentalen“ Vorbereitung auf seine Rezension die folgende amüsante Einleitung:

„Ich hatte Bittners Buch bei Compact bemerkt und mir als Rezensionsexemplar zusenden lassen. Da Bittner sich vor allem mit der Zeit ab 1990 beschäftigt, war ich mir mit dem Verleger einig, hier auch ein bißchen in der Geschichte der Gründung der Sowjetunion herumzuturnen.

Schließlich verdanken wir nicht nur die Neue Welt Ordnung, die Merkel, die Finanzierung von Adolf Hitler, sondern auch die gesamte Sowjetunion samt aller Verbrechen dieser winzigen US-amerikanischen Finanzbande.

Mit anderen Worten:

Hätten die Indianer die Weißen von Columbus und Nachfolgern damals rechtzeitig in ewigen Jagdgründe geschickt – und die Inkas und Azteken die Spanier und Portugiesen….

  • wäre unser Deutschland niemals überrannt worden,
  • Lenin, Stalin und Trotzki wären irgendwo in Sibirien verschollen,
  • es hätte weder Russische Revolution, Gulag, Tscheka, Osteuropa-Diktaturen der stalinistischen Moskowiter
  • und keine DDR und BRD-Westzonen unter dem Stiefel der Amis gegeben.

 

Wir hätten den WK I gewonnen und uns mit dem Zaren verständigt. (Der hatte diese Amis im Griff. Er ließ sie niemals ins Geldgeschäft, deshalb waren sie böse.)

Und mit Frankreich – aber erst danach.

Die Briten wären draußen geblieben und wären bald mit ihrer Seeherrschaft pleite gegangen.

Und die Grünen hätten ja um Aufnahme in die amerikanischen Indianerstämme bitten können – da wären sie genau richtig gewesen.“

Wolf Deinert, 23.10.2019





Und nun die Rezension von Wolf Deinert, Journalist und Autor:

Der Schriftsteller Wolfgang Bittner hat ein neues Buch über den „Neuen Ost-West-Konflikt“ für „deutsche Leser“ geschrieben *).

Zu diesem Thema gibt es mindestens so viele Bücher wie über die Erderwärmung. Aber der Autor übergießt den Leser mit einem Wasserfall von Fakten, so daß er sich zum Schluß wundern mag, warum ihn seine Regierung in eine Lage gebracht hat, die jener des Jahres 1941 ähnelt.

Weil er im Lande der guten Regierungen sitzt und Russland das Land der bösen Regierung ist. Weil er schon wieder für die Guten das Russland von den Bösen befreien soll.

Was immer mit den sorgsam inszenierten vielen kleinen Minikonflikten beginnt und zwischen 1941 und 1945 Deutsche und Russen 20 Millionen Tote und viele zerstörte europäische Heimatländer gekostet hat.

Damit es nicht wieder dazu kommt, hat der Autor diese fast zahllos erscheinenden Minikonflikte gesammelt, und man kann sich nun rauschhaft hineinlesen.

Ich möchte deshalb dieses Buch jedem deutschen Leser empfehlen, auch wenn er Angela Merkel als weiblichen Jesus Christus und ihre Groko-Minister als ihre himmlischen Heerscharen betrachtet – und im derzeitigen russischen Regierungschef Putin die Inkarnation Luzifers persönlich erblickt.

Zum aufnahmefreudigen Lesen eines Textes gehört eine angeregte Stimmung. Meine Besprechung soll diese Stimmung befördern.

Fangen wir mit ein paar Appetithappen an:

Unser bester Freund auf der Welt ist – wie jeder Nachwende-Deutsche schon aus den Medien weiß – US-Amerika.

Am 3. Februar 2015 ließ der Direktor einer der wichtigsten Denkfabriken auf dem Gebiet der Geopolitik, des Unternehmens „Stratfor“ (Strategic Forecasting), Sir George Friedman, im TV die erstaunte westliche Wertegemeinschaft wissen:

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen – Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg – waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt.“

War jemand verblüfft in Europa – oder gar im Nachwende-Deutschland? Gab es kritische Medienkommentare? Nein.

Er hat ja nur einen Schlüssel hingelegt.

Aber mit diesem Schlüssel kann man Bittners Buch sofort aufschließen…

Denn der „Neue Ost-West-Konflikt“ ist der „Alte Ost-West-Konflikt“. Sichtbar wurde er 1917.

Als das amerikanische Rockefeller/Rothschild-Kartell und ihre assoziierten Finanz- Unternehmen Schiff, Warburg, Morgan den „Revolutionären“ Trotzki, Lenin und Stalin die „Russische Revolution“ finanzierten.

Warum?

Russland besaß als einzige europäische Macht keine Zentralbank.

Deshalb ließ Lenin zwischen dem 25. Oktober und 7. November 1917 die zaristische Staatsbank auflösen. Und gründete eine russische Zentralbank, in Abhängigkeit zu amerikanischen und deutschen Finanzmagnaten und zur FED. Das erforderliche Kapital brachte Trotzki von den Wallstreet-Banken.

Die Hochfinanz Amerikas und Deutschlands förderte ihren angeblichen Erzfeind, die „kommunistische Revolution“.

Mit ihren vielen Millionen Bürgerkriegs- und Gulag-Toten (alleine die Oktoberrevolution kostete 14 Millionen Menschen das Leben). Ein leidvolles Schachspiel – das die Banker gewannen.

Warum?

In den Köpfen euroamerikanischer Geldbarone geisterten damals schon Ideen einer „Neuen Weltordnung“ herum, die von Bankstern beherrscht werden sollte.

Und ein Schritt dahin konnte ein riesiges, wirtschaftlich schwaches Russland sein, das von einer zentralen Mini-Elite geführt wurde und dessen Geld für die US-FED kontrollierbar war.

Heute posaunen sie es ja in aller Öffentlichkeit aus, und der „Neue Welt-Ordner“ Soros ist der beste Freund unser Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit deren „alter Erziehung“ eine „Neue Welt-Ordnung“ durchaus vereinbar ist.

Lenin lieh sich bei Rothschild ca. 50 Milliarden Dollar. Rothschild bekam die kommunistische Zentralbank vertraglich gesichert – in die Hände.

Der Sieg der russischen Oktober-Revolution wurde vom Bankhaus Jacob Schiff in New York wie ein Sieg gefeiert.

Nach damaligen und späteren Medienberichten galt der Vertrag für 99 Jahre und lief erst im Jahre 2016, in der Zeit Putins, aus.

Und Putin, der „Böse“, will ihn nicht verlängern.

Nun ist er samt seinem Russland – im Gegensatz zu seinem Vorgänger Gorbatschow – wieder ein Erzbösewicht. Und der Kalte Krieg der guten US-Banker, von Rothschild und der FED gilt – vor allem – dem russischen Rubel, der ihrer „Aufsicht“ entgleiten will..

Russland mußte sein Öl für Dollar der FED verkaufen. Für die US-Dollar kaufte Russland US-Anleihen, wodurch die Dollar in die US-FED zurückkehrten. Ein Spitzengeschäft, das ewig weitergehen konnte.

Die Rückkehr zur klassischen Wirtschaft, zur Verstaatlichung des Rubels, ist für Putin allerdings hochproblematisch. Eine starke Front von superreichen Oligarchen im eigenen Lande steht auch dagegen. Denn sie sind über den Dollar-Milliardäre geworden.

Außerdem hat Lenins und Stalins Russland zahlreiche Kriegsverbrechen, Überfälle auf Nachbarländer, NKWD- und Tscheka-Terror und das Abschlachten von Millionen Gulag- Häftlingen auf den unausgeglichenen Sollseiten ihrer staatlichen Herrschaftsbilanz.

Das wird nun wieder kräftig aufgerührt und zur Einkreisung für die Schwächung des unbotmäßigen Rubelbesitzers benutzt. Was das Vertrauen zu russischen Partnerschaften schwächt.





Das Deutschland der heutigen BRD ist ab 1990 ebenfalls in keiner beneidenswerten Lage.

Am 5. Juni 2009 verkündete Amerikas Vorgänger-Präsident Barak Obama während eines Besuchs auf dem deutschen Luftwaffenstützpunkt Ramstein: „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es bleiben“.

Der „Ost-West-Konflikt“ seit 1917 ist nicht nur eine Tragödie. Er ist ein Krimi.  

Der „Neue Ost-West-Konflikt“ – seit 1990 setzt sich die Kriminalserie fort.

Da aber durch das Internet die Geheimhaltung der kriminellen Aktionen immer schwieriger wird, ähnelt er auch mehr und mehr einer Schachpartie vor großem – weltweiten – Publikum!

In dem die heutigen Deutschen die Rolle von (natürlich weißen!) Bauern spielen, welche die großen Schachspieler in Übersee schon als (erneute!) zukünftige Opfer einkalkuliert haben.

Auch wenn sehr viele hochbezahlte Springer, Läufer, und Türme mit einigen lauten Sprachrohren auf dem Schachbrett herumturnen, um ihnen das Opfer so schmackhaft wie möglich zu machen.

Die verschiedenen Schachzüge hat Wolfgang Bittner in seinem 300 Seiten-Opus gut nachvollziehbar dargestellt.

Zum Lesen sollte man sich am besten mit diversen Nachschlagewerken bewaffnen, oder sich damit gleich vor einen Internetzugang setzen. Es lohnt sich wirklich.

Und man wird dabei – sowohl als historisch Interessierter als auch als Krimi-Fan – beim Nachvollziehen der Schachzüge seine helle Freude haben. Denn der Schwarze Humor bei den skurrilen Verrenkungen deutscher Politiker bei ihrem widerwilligen Russland-Bashing kommt nicht zu kurz.

Statt einer erfundenen Krimistory sollte man sich also lieber diesen Schachkrimi zu Gemüte führen. Und wer seinen Schrebergarten, seinen Lieblingshund, seine Schmusekatze und seinen gepflegten Vorgarten liebt, sollte jeden abwählen, der ihn auf diesem Schachbrett samt Hund, Katze und Vorgarten opfern will.

Er könnte auch einmal so dahin träumen:

Was wäre wenn … der gezauste russische Bär und der arg zerzauste deutsche Bundesvogel sich doch einmal zu einer gemeinsamen Therapie zusammen finden würden…?

Was Herr Barnett natürlich im realen Leben niemals zulassen würde…

—–

*) Wolfgang Bittner „Der neue Ost- West – Konflikt“,  Zeitgeist print und online Verlag 2019, Klappenbroschur 320 S. 20 Abb. 19,90 €

Wandere aus, solange es noch geht!

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10 Kommentare

  1.  Was den "Bundesvogel" angeht, eine Therapie wird da nicht ausreichen! Ich empfehle erst mal eine Reanimation …

     und sollte sich, zwischen Scheintod und Verwesung, doch noch ein Lebenszeichen zeigen, könnte ja mal darüber nachdenken …

    alles andere wäre Leichenschändung!

  2. Seit über hundert Jahren rätseln intelligente Menschen herum, wer eigentlich der "Westen" ist, der doch immer so erstaunlich einheitlich in der Politik auftritt.  D. h. wenn AKK in Verabredung mit Merkel und Seehofer einen unsinnigen, Zion dienenden Vorschlag für die Bundeswehr in Nord-Syrien macht, kommentieren sofort darauf Ischinger und Stoltenzw(b)erg, Unterstützung signalisierend.

    Mereschkowskij, D.

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&kn=&an=&tn=Das+Geheimnis+des+Westens&isbn=

  3. Lange zurückliegende Ereignisse bzw. Terrorakte haben sich für das deutsche Volk nachteilig ausgewirkt.  War das Geld auch beteiligt bei der Ermordung des Erzherzogs am 28. Juni 1914 oder die für uns besonders nachteilige Ermordung Rasputins?  Der Rundfunk ist im Solde des Geldes und wird es uns niemals verraten!

    Prinzessin Sinaida Schakowskoy
    MEINE JUGEND IN RUSSLAND
    Unter Zarenkrone und Rotem Stern
    München 1965

    "Bei der Lektüre des Buches des Fürsten Jussupow über die Ermordung Rasputins kam mir später, in Paris, ein paradoxer Gedanke. Es ist Tatsache, daß die hochgemute Entrüstung, die den Fürsten Felix, den Großfürsten Dimitri und Purischkewitsch bewogen haben, Rußland von diesem unheilvollen Menschen zu befreien, die Kettenreaktion von Ereignissen ausgelöst hat, die das kaiserliche Rußland ins Verderben führten. Nehmen wir einen Augenblick an, daß man auf Rasputin gehört, seine Ratschläge befolgt und im Iahre 1917 einen Separatfrieden mit Deutschland geschlossen hätte: Ziemlich sicher wären dann Lenin und Genossen nicht in einem plombierten Waggon durch Deutschland gefahren, um in Rußland den Bürgerkrieg zu entfachen, hätten sich die Soldaten in ihrer Freude über den Frieden ohne Unruhen demobilisieren lassen, wäre die Lebensmittelknappheit dadurch von selber verschwunden, wäre die Revolution vermieden worden – mit anderen Worten: wäre Rasputin am Leben geblieben, so wären der Großfürst und Fürst Jussupow in ihrem Palais und meine Familie in Matovo geblieben. So können Ehrgefühl und Noblesse der Gesinnung zu Katastrophen im Leben des einzelnen wie in dem der Völker führen. Ich möchte hier nicht der Verletzung eingegangener Verpflichtungen das Wort reden, ich stelle lediglich fest, daß Skrupel in der Politik verheerende Folgen haben können. Jedenfalls war es seine Bündnistreue gegenüber den Alliierten,: an der das kaiserliche Rußland zugrunde gegangen ist."

    Die russische Revolution muß mit westlichem Geld finanziert worden sein, denn Schakowskoy besucht mit ihrem Freund Garry das  Magazin Trotzkis, nachdem die roten Charkow fluchtartig verlassen hatten:

    "Wir gingen in das Lagerhaus. Überall häuften sich die Uniformen zu Hunderten. Fein säuberlich in Reih und Glied lagen Feldflaschen und Eßgeschirre. Da wir bescheidene Plünderer waren, nahmen wir nur je eine Feldflasche und ein Eßgeschirr. Dann suchten wir nach Koppeln und fanden sie ebenfalls. Zu seinem Erstaunen stellte Garry fest, daß sie englischer Fabrikation waren.  Aber wenn wir auch als erste diese Fundgrube entdeckt hatten, so waren wir bestimmt nicht die letzten, denn bald stieß eine Gruppe junger Burschen zu uns, denen nicht anzusehen war, wo sie politisch und sozial hingehörten. Auch sie schenkten uns nicht die geringste Beachtung, waren aber dafür um so ernster bei der Sache: Feldflaschen, Koppel, Uniformen, Armeedecken – das alles wurde sofort auf Handwagen verladen. Doch ein Zigarettenstummel, den jemand aus Versehen auf Stroh geworfen hatte, verrichtete ganze Arbeit; wir verließen das Lagerhaus inmitten von Rauch und Flammen."

    Fazit:  Sowohl Hitler als auch Lenin benötigten Geld für ihre Revolutionen – und da wir es nicht von Soros bekommen, machen wir auch keine Revolution, andere sehr wohl!

    • Es gab vor etwa 30 Jahren eine Fernsehdokumentation in welcher die Ermordung Rasputins während einer Party, zu der er nur aus diesem Grund eingeladen war, von Geheimdiensten nachzuweisen versucht wurde. Dahinter sollten angeblich russische Generale stecken, die mit dem Westen (entente cordiale) paktierten und den Krieg mit Hilfe der in den Krieg eintretenden USA gewinnen wollten.

  4. Ich behaupte hier gar nichts. Es ist eine historische Tatsache, dass Jacob Schiff die Seeschlacht von Tsushima 1905 mit 200 Mio $ finanziert hat. Mitentscheidend für den Sieg der Japaner war die verheerende Wirkung der japanischen Granaten. Hergestellt mit Explosivstoffen der Dow. Die Japanische Flotte wurde in England gebaut. Das heißt, die 200 Millonen blieben im Westen. So wie heute das Saudi Geld, oder die Milliarden von Reza Pahlevi, von denen er bei seinem besten Freund Jimmy Carter Phantoms kaufte, die Saddam dann später mit anderen US Waffen abschoß.

    Weiter oben steht, dass Jacob Schiff mit dem Ausgang der Oktoberrevolution zufrieden war. Klar doch, er hatte zuvor seinen Glaubensbruder Leon Brönstein mit 10 000 $ Taschengeld verabschiedet. Als dieser in Halifax festgehalten wurde, konnte er nach einer Intervention aus dem Weißen Haus, seinen Weg nach Petersburg fortsetzen.

    Jacob Schiff ist viel zu lange dem Radar der Schreiber entgangen. Geboren in der Judengasse in Frankfurt, war er ein Schulfreund und Nachbar der Rothschild Brüder. Als er 1865 nach NY auswanderte, hatte er einen klaren Auftrag. Er war der Frontmann in den USA und der Banker der Eisenbahn- und Stahlbarone.

    Amerikanische Prospektoren hatten ab 1880 die reichen Bodenschätze Koreas erkundet. Das Wissen über deren Existenz ist also alles andere als neu. Teddy Roosevelt ermunterte die Japaner Korea zu besetzen und als Kolonie auszubeuten. Und der Tenno verlieh seinen höchsten Orden an Jacob Schiff. Das hinderte die US Navy aber nicht gleichzeitig eine neue Abteilung zu gründen, die "den" großen Seekrieg im Pazifik plante. Es bleibt der Phantasie des Lesers überlassen zu überlegen wer hier als einziger Gegner in Frage kam.

  5. Zu dieser Zeit war ich gerade in einer Raffinerie am persischen Golf. Der Manager sagte mir, die US Flugzeuge ständen im Hanger in den Bergern hinter Teheran. Das dort arbeitende US Wartungspersonal habe aber vor Kriegsbeginn die Steuermodule der Flugzeuge heimlich ausgebaut und wäre damit verschwunden. Die Flugzeuge könnten nicht starten. Hier wird auch die Koordinierung durch nicht erkannbare Kräfte deutlich, die Jürgen II immer andeutet.

  6. Ein Zusammengehen mit Russland ware zwar wünschenswert ist aber mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet. Politisch ware solches nur möglich wenn Deutschland ein adäquater Partner ware, d. h. atomar bewaffnet, sich auch gegen die Nato selber verteidigen könnte. Ohne diesen militärischen Arm ware es politischer und militärischer Selbsmord. Es war übrigens Lisa Meithner, die Assistentin von Otto Hahn, der die Kernspaltung entdeckte, welche diese Ergebnisse über ihre Kontakte ins Max-Plank Institut erhielt, und sofort an Einstein in den USA verraten hat, da sie zwar von Geburt her Deutsch-Österreicherin war, aber als Jüdin dem Deutschen Volk nie wirklich angehören wollte und es schließlich erwartungsgemäß auch verraten hatte.

    • A propos Einstein:

      Ich bin mir nicht sicher, ob uns von den zionistischen Medien mit Einstein ein Wunderkind aufgetischt wird, das tatsächlich ein Fake ist.

      Erstens war er Zionist und gehörte am 11. August 1929 zu den Gründungsvätern Israels.

      Zweitens sind seine Thesen allgemein unverständlich und werden jetzt erst nach Jahrzehnten nachträglich hineingeweissagt.  Sie werden von der unwissenden Allgemeinheit genauso bewundert wie des Kaisers nackte Kleider im Märchen, Thesen, die kein Mensch versteht oder empirisch überprüfen kann.

      Drittens:  Alle seine mathematischen Modellierungen scheinen auch von Juden zu stammen.

      Viertens.  Die Nuklearerkenntnisse stammten anfangs offensichtlich nicht von ihm, sondern von Deutschen.  Und Einstein war nur ein geschickter Nachahmer, der das Lob einheimste.

      Unglücklicherweise befand sich auch Heisenberg im Sommer 1939 in den USA und ließ sich vermutlich aushorchen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Heisenberg

      Einstein war auch ein zionistischer Rassist, der die Chinesen für minderwertig und dreckig hielt.

      https://www.rt.com/news/429761-einstein-diaries-racist-beliefs/

      "Was Einstein racist? Travel diaries reveal shocking truth about physicist’s views on Asians
      He described the Chinese as “industrious, filthy, obtuse” (geschäftig, schmutzig, stumpf)  and “a peculiar herd-like nation,” that, according to Einstein, posed threat to other nations. “It would be a pity if these Chinese supplant (ersetzen) all other races,” he wrote. “For the likes of us the mere thought is unspeakably dreary (trostlos).” (Der bloße Gedanke des Ähnlichseins unsererseits macht unaussprechlich trostlos.)"

      Die Wahtheitsliebe der zionistischen Medien wird allgemein bezweifelt:

      Polish priest sparks outrage after claiming ‘truth’ to Jews is ‘whatever serves their own interests’
      https://www.rt.com/news/420033-poland-priest-jews-truth/

      https://wpolityce.pl/polityka/383082-ks-zielinski-w-salonie-dziennikarskim-o-dzialaniach-fundacji-rudermana-czesto-pod-szyldem-charytatywnosci-ukryte-sa-perfidne-dzialania-polityczne

      Da ich auch die ganze moderne Kunst für einen zionistischen Betrug halte, der uns von den Massenmedien aufgedrängt wird, halte ich auch einen Super-Betrug "Einstein" durchaus für möglich.  Und alle, die darin einen Sinn sehen wollen, haben offensichtlich einen Dachschaden, den sie in Kauf nehmen für eine beamtete Professorenstelle.

  7. Einstein arbeitete in München beim Patentamt als Prüfer. Dort hatte er Zugang zu den verschiedensten Patentschriften. Ein Gymnasialprofessor aus Königsberg hatte als erster die Idee mit der Relativitätstheorie und dem Zusammenhang zwischen Masse und Energie. Ob der Professor versuchte die Idee zum Patent anzumelden ist nicht bekannt. Diese Theorie wurde jedenfalls lange im Max Planck Institut diskutiert, bevor Einstein sie für sich reklamierte. (Quelle: Deutsche Analen der Physik 1936). Seine mathematischen Beweise habe ich versucht nach zu vollziehen. Er setzt seine Randbedingungen willkürlich so dass es eben passt. Das ist kein Beweis sondern mathematische Scharlatanerie. Es ist auch längst nachgewiesen, dass die Relativitätstheorie nur in engen Bereichen, also beschränkt zutreffend ist. Wissenschaftlich ist eine solche Einschränkung der Beweis, dass es sich nicht um ein allgemeinverbindliches Theorem, also ein Naturgesetz  handeln kann. Solche müssen immer und überall gelten wie z,B. diese Naturkonstante auch Eulerische Zahl genannt:

    Ich glaube Einstein wird überschätzt und ist ein Plagiator.

    • Wir leben in einer vollkommen jüdisch-zionistischen Welt, aus der wir nicht herauskommen, weil unsere ganzen Gedankengebilde alle so aufgebaut wurden, daß wir so denken müssen wie wir denken.  Wir sind die Ameisen, die nur ein zweidimensionales Gesichtsfeld haben, während die Menschen dreidimensional sehen und sie gelegentlich zertreten.

      Diese  jüdisch-zionistische Welt besteht spätestens seit dem Jahr 1917, als die USA in den Krieg gegen uns eintraten und die jüdisch-sowjetische Oktoberrevolution stattfand.

      Diese Kulturrevolution ist so großflächig und allumfassend, weil alle Parteien, insbesondere weltweit die Sozialdemokraten und FDP, vollkommen unterwandert sind und eine wahre Armada von Unterstützern sich (heimlich)  auf jeden stürzen, der nicht mitschwimmt.  Wie durchdringend diese Kulturrevolution ist, kann man jetzt wieder sehen, daß Franco exhumiert wurde, der Mann der gehaßt wurde, weil er gegen den Zionisten Leon Blum und Konsorten vorging, die in Spanien ca. 240 Kirchen niederbrennen ließen.  Einstein das Genie und Hitler der Dämon sind die bevorzugten Lieblinge der zionistischen Massenmedien, also auch unseres Rundfunks.  Daß Israel die Atombombe bauen durfte und mit Uran versorgt wurde, während alle anderen Nationen dies verboten wurde, daß David Irving

      https://de.wikipedia.org/wiki/David_Irving

      in Österreich inhaftiert wurde, weil er nicht mitspielte, genauso wie Horst Mahler und Ursula Haverbeck im Zuchthaus, sind doch klare Beweise dafür, daß in unserer ganzen Welt was nicht in Ordnung ist, daß Meinungsfreiheit und Demokratie nur gespielt wird, aber nicht echt ist.

      Wird dieser Betrug jemals rauskommen oder werden die europäischen Nationen und USA vorsätzlich so in Nöte gebracht durch Masseneinwanderung, daß sie wie betäubt sind und die Ursachen über dem Tellerrand hinaus nie sehen werden???  So wie die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg – dem Verhungern nahe – Geschichtslügen akzeptieren mußten, die sich dann ewig perpetuierten und in alle Geschichtsbücher eingingen?

      Möglich ist es schon;  denn wer verbindet den Untergang des römischen Reiches mit den Juden?

      Die nun anstehenden wirtschaftlichen Probleme werden leider dazu führen, daß das Demokratie-Spiel aus ist und zu Gewalt übergegangen werden muß, daß etwa die Verwendung von Bargeld bestraft werden muß.  Wie soll die weltweite Überschuldung geregelt werden, die eng mit dem jüdischen Bankwesen verbunden ist?  45 Millionen junge Amerikaner sind restlos für Universitätskosten verschuldet mit insgesamt ca. 1500 Milliarden (!!!) Dollar.  Wie sollen diese Schulden in dem sich anbahnenden Wirtschaftsabschwung von ihnen bedient werden?

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