Was passiert am 23. September?

Die Zeichen unserer Zeit sind überdeutlich. Wer sie zu erklären sucht, gilt als Spinner, Schwarzmaler oder Verschwörungstheoretiker. Doch niemand sollte angesichts der massenhaften Zeichen, die den bevorstehenden Paradigmenwechsel ankünden, die Augen verschließen.

In der Bibel berichtet der Apostel Matthäus (Matth. 16) davon, dass Pharisäer und Sadduzäer zu Jesus traten und ihn herausforderten, er möge sie ein Zeichen vom Himmel sehen lassen. Darauf antwortete Jesus:

„Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot; und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute Ungewitter sein, denn der Himmel ist rot und trübe. Ihr Heuchler! Über des Himmels Gestalt könnt ihr urteilen; könnt ihr denn nicht auch über die Zeichen dieser Zeit urteilen?“

Es steht nicht nur das Ende dieses Finanz- und Währungssystems infrage, sondern wir befinden uns vor einer nie dagewesenen globalen Existenzkrise. Etwas anderes ‒ etwas Neues ‒ steht an der Schwelle eines neuen Zeitalters.

Ein besonderes Datum kündet Johannes in der Offenbarung 12, 1 und 2 an, und spricht von einer außergewöhnlichen Konstallation im Sternbild der Jungfrau, die sich nur alle 7000 Jahre einmal wiederholt. Johannes schreibt:

„Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt.“

Diese Sternkonstellation, die sich am 23. September 2017 ereignen wird, kommt nur alle 7000 Jahre einmal vor.

Am 23. September 2017 bekleidet die Sonne das Haupt der Jungfrau. Der Mond befindet sich zu ihren Füßen. Die Krone – Sternbild Löwe, das regulär aus 9 Sternen besteht -, wird an diesem Tag zusätzlich um 3 Planeten erweitert; es sind die Planeten Venus, Mars und Merkur. Zusammen bilden sie eine Krone für die Jungfrau aus zwölf Sternen (wie Johannes beschreibt). Jupiter, der König, verlässt in der Jungfrau den Bereich, den man durchaus als Gebärmutter bezeichnen darf: „…und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt.“

Spricht dieses Bild von den Qualen und Kindesnöten, die den Paradigmenwechsel begleiten?

Warnende Stimmen bleiben nicht aus, wenn Sternbilder und die Konstellation der Sterne zu Wahrsagerei führen und  Horoskope die Zukunft erklären. Auch die Bibel warnt eindeutig vor Okkultismus:

Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, oder einer, der Wahrsagerei betreibt oder Zeichendeuterei, oder ein Beschwörer oder ein Zauberer oder einer, der Geister bannt, oder ein Geisterbefrager oder ein Hellseher oder jemand, der sich an die Toten wendet. Denn wer so etwas tut, ist dem HERRN ein Gräuel. (5.Mose 18,10-12)


Dieses Buch zeigt in klar verständlichen Worten welche Bedeutung die Prophetie der Natur in Symbolen, Sinnbilder und Vorzeichen haben und wie sie universell richtig genutzt werden können und sollen. Dies bereichert nicht nur das intellektuelle Wissen sondern macht aus einem herkömmlichen, ein sinnvolles und erfülltes Leben im Sinne der hermetischen Entwicklung. Wörtlich sagt Dr. Lomer: „In Wirklichkeit ist eben das Leben, als reine Tatsachenfolge, noch weit geheimnisvoller als alle Sagen“!

Portrait: Dr. Georg Lomer ist einer der bekanntesten Okkultisten, Astrologen und Hermetiker, welcher hoch geschätzt und verehrt wurde. Er selbst schrieb unzählige Bücher, Artikel, Aufsätze und leitete obendrein eine hermetische Zeitschrift. Seine universellen Werke zählen zu den Besten der esoterischen Literatur.


Aber warum spricht Johannes von einer bestimmten astronomischen Konstellation, die nur alle 7000 Jahre einmal vorkommt – und jetzt, am 23. September 2017 wird dieses Ereignis Realität?

Video zur Sternenkonstellation am 23. September 2017

Das Sternbild der Jungfrau könnten wir am 23. September 2017 nur um die Mittagszeit betrachten. Zu sehen ist von dieser Konstellation allerdings nichts. Die Sonne überstrahlt den kompletten Sternenhimmel. Folglich ist am 23. September 2017 um 13:17 absolut keine „Jungfrau“ am Himmel zu sehen. Dies wird aber bei fast allen Beiträgen zu der Prophezeiung nicht erwähnt.

Andererseits kommt es vermutlich gar nicht darauf an, ob wir etwas sehen, wenn es denn nur da ist. Die Konstellation, wie sie Johannes in der Offenbarung 12 anspricht, wird am 23. September 2017 real eintreten, auch wenn die Sonne alles überstrahlt.

Am Tag darauf wird in der BRiD gewählt.

Halten wir uns für so wichtig, dass das Ergebnis dieser Wahl den Paradigmenwechsel einläuten könnte?

Andererseits haben im Laufe der Geschichte schon unbedeutende Ereignisse größte Veränderungen ausgelöst.


Traum, Vision und Prophetie
Wenn wir auf unser Inneres Acht haben, da tönt oft eine innere, vernehmlich unbekannte Stimme in unser Leben hinein, die uns hier lobt, dort tadelt, zu dem treibt, vom jenem zurückhält. Die Stimme geht nicht hervor aus dem mit Bewusstsein Gedachten, sie lässt sich nicht verdrängen durch den Verstand.
Ja, sie wird oft so lebhaft, dass in unserem Geist ein stummes Zwiegespräch entsteht, hervorgegangen aus einer inneren Teilung, welche nach Verständigung und zur erneuten Vereinigung strebt.
Auch im Vergleich mit dem Traumleben begegnen wir einem Doppelleben. Denn während der Geist sich am Tag in den reglementierten Formen des Verstandes bewegt, entfaltet er im Traum unbekannte Schwingen, schwebt dahin über Zeit und Raum und zeigt eine Tätigkeit, die sich dem Bewusstsein entzieht, und ein eigentümliches Gedächtnis.
So bekannt diese Erscheinungen, so unerklärbar waren sie doch, denn es blieb ein stets ungelöstes Problem, wie der als einfach gedachte Geist ein solches Doppelleben führen könne.
Aber was ist denn der Geist anderes, als eine Kraft? Er kann also nach keinen anderen Gesetzen wirken, als jede andere Kraft; er muss, trotz in seiner Einfachheit, polar tätig sein. Viele Erscheinungen, welche uns bisher als unlösbare Rätsel entgegentraten, stellen sich als notwendige Folgerungen heraus, wenn wir die Polarität des Geistes in ihrer Tätigkeit verfolgen.
Und so wie die Tagseite des Lebens ihre Sinnesorgane hat, durch welche das unendliche Universum hineintritt in das individuelle organische Leben, so schickt auch die Nachtseite ihre Fühler hinaus in das Universum, und der Kosmos tritt in der Nacht dem Individuum mit seinem Innern geheimen Wirken und Walten näher.

Portrait: Heinrich Bruno Schindler war u.a. „Königl. Preuß. Sanitätsrat, prakt. Arzt, Operateur und Geburtshelfer zu Greiffenberg i. S., Mitglied der Kaiserl. Carolinisch-Leopoldinischen Academia naturae curiosorum, der medizinischen Gesellschaft in Leipzig, der naturforschenden Gesellschaft in Görlitz, Präsidenten der Gesellschaft schlesischer Ärzte zur Förderung des Medizinalwesens.

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