Was 911 nicht schaffte… und was der „Klimakrise“ nicht gelang

von Eric Peters (theblogcat)

https://www.theburningplatform.com/2020/03/20/what-911-didnt-and-the-climate-crisis-couldnt/#more-214559

Eine wirtschaftliche Pandemie breitet sich aus, sie wird das Leben von Millionen Amerikanern zerstören – sie werden bald arbeitslos sein, ihr Geschäft bankrott, ihre Ersparnisse aufgebraucht.

Der American Way of Life selbst steht auf der Kippe – nicht nur für ein paar Tage oder Wochen oder Monate, sondern sehr wahrscheinlich für immer.

Und das ziemlich wahrscheinlich mit Absicht.

Das Ende der Reisefreiheit. Das Ende der Versammlungsfreiheit. Kein Gruppenbildung mehr – und somit auch keine politischen Versammlungen. Eine nationale „Ausgangssperre“. Es kommt sehr wahrscheinlich zu Pflicht-“Tests“ und erzwungener Impfung – und wer weiß schon, was in diesen Nadeln steckt. Lebensmittelschlangen wie zu Sowjetzeiten. Ein Polizeistaat wie in der Sowjetunion – um mit „Aufständen“ fertig zu werden. Für unsere Siiiicherrrrrheit!

Wem nützt es?

Es passt alles zusammen – schneller als wir es durchdenken konnten. Hoffentlich war es das wert. Hoffentlich war das nötig.

Und hoffentlich nicht absichtlich.

Vielleicht ist es schon zu spät.

Dieser Virus – die Furcht vor diesem Virus – hat geschafft, was Passagierjets, die in zwei Hochhäuser gerammt wurden, nicht annähernd geschafft haben. Außer dass die Flugzeuge ein paar Tage nicht geflogen sind und die Börse ein paar Tage länger geschlossen war, hörte das Leben nicht auf, nachdem die „Feinde der Freiheit“ vor fast 20 Jahren zugeschlagen hatten.

Ein paar Tausend kranke Menschen – nahezu niemand von denen ist gestorben – haben praktisch das Land zum Erliegen gebracht, und die Regierung murmelt darüber, dass es auf Monate nicht wieder aufstehen wird. Verstehen die Menschen, was das bedeutet? Was die Folge davon sein wird?

Hier eine kurze Momentaufnahme:

Wenn die Menschen eine Woche lang keine neuen Autos kaufen, weil der Händler zwangsweise schließen musste – was zumindest in einem Staat bereits geschehen ist –oder weil plötzlich arbeitslos gewordenen Menschen keine neuen Autos mehr kaufen – dann wird das die Automobilindustrie $7,3 Milliarden kosten – und 94.400 Amerikanern den Job. Und die Regierung wird es etwa $2 Milliarden an Steuern kosten.

Und das für eine Woche. Wie sieht es mit drei Monaten aus?

Ford war bereits in einer finanziellen Klemme bevor das Corona-Fieber zuschlug. Ein paar Monate ohne Menschen, die einen Ford kaufen, das könnte das Ende von Ford bedeuten. Und auch kein GM mehr und auch der Rest der Industrie. Einschließlich Tesla, Rivian und dem Rest der künstlich gepäppelten Elektroauto-Industrie, die noch gefährlicher in der Schwebe hing – vollkommen abhängig von Subventionen, um EVs zu „verkaufen“, die sonst niemand gekauft hätte, denn die meisten können sich das nicht leisten, wäre da nicht die $7.500-Karotte, die man ihnen vor die Nase hält.

Wie sollen sie sich irgendein neues Auto leisten können, wenn sie arbeitslos sind? Ein Satz Reifen wird zu einer nicht mehr verkraftbaren Ausgabe, wenn man sich schon Sorgen macht, die nächste Mahlzeit zu bezahlen.

Wird Uncle Sam die Industrie retten – wieder einmal? Das ganze Land?

Mit wessen Geld?

Mit unserem natürlich – vorausgesetzt, wir können noch etwas stehlen. Lass es besser nicht auf der Bank liegen (wenn du noch etwas hast). Schaut euch Zypern an, als Beispiel für das, was auf die Bank in deiner Nähe zukommt.

https://www.theatlantic.com/business/archive/2013/03/everything-you-need-to-know-about-the-cyprus-bank-disaster/274096/

Oder vielleicht drucken sie das Geld einfach… was unser übriges Geld so entwertet, dass es nicht mal das Papier wert ist auf dem es gedruckt wurde.

Schauen wir mal.





Die einzig gute Nachricht ist, dass der Benzinpreis bereits gefallen ist… was eine schöne Sache wäre, wenn die Menschen das Geld hätten um ihre Tanks zu füllen – und irgendwo hinfahren könnten.

Und warum das Ganze?

Etwa 5.000 Amerikaner haben zum jetzigen Zeitpunkt Corona. Etwa zwei Prozent davon – 100 Menschen bis zum 15. März – sind gestorben. Das ist keine schöne Nachricht. Aber es ist auch nicht der Schwarze Tod.

Während der Grippesaison 2019 wurden Millionen Menschen krank und mindestens 1.300 davon sind gestorben. Aus irgendeinem Grund haben das die Medien nicht hinausposaunt. Geschäfte wurden nicht geschlossen – weder per Regierungsdekret oder weil die Menschen von den Medien abgeschreckt wurden. War halt nur die Grippe. Die meisten Menschen, die sich angesteckt hatten, starben deswegen nicht, und die meisten, die starben, waren eh schon nah am Tod. Die Grippe hat sie einfach über die Klippe des Lebensendes geschubst.

Natürlich ist das eine traurige Sache, wenn es dein Großvater war – oder du selbst, wenn du der Großvater bist. Aber kein Großvater lebt ewig. Der Tod ist ein natürlicher Teil des Lebens wenn man alt wird.

Was nicht natürlich ist: Dass eine gesunde Wirtschaft über Nacht ins Kopfkissen weint – die beste Wirtschaft, die die Amerikaner seit Jahren hatten – wegen eines Worst Case/“Was wäre wenn“-Szenarios, das am Ende der Gesundheit der meisten Menschen nicht mehr und vielleicht sogar weniger schaden könnte als eine üble Grippewelle.

Aber der echte Schaden, der durch die Hysterie und Überreaktion hervorgerufen wird, könnte sich für jeden als fatal erweisen, der den Virus nicht hat, und für jeden, der ihn hat und sich davon erholt.

Anstelle von Tod die tödliche Pleite. Millionen Arbeitslose. Millionen ruiniert.

Natürlich könnte es sein, dass der Virus schlimmer ist – und vielleicht wird es so sein – aber man hat uns das selbe auch über die „Klimakrise“ erzählt.

Vielleicht weil sich das nicht verkaufen ließ, hat man etwas anderes gebraucht.

Und zwar schnell.

2030 – das Datum für Das Ende – rückt beunruhigend näher. Die Dinge sollten mittlerweile schrecklich werden, offensichtlich falsch, oder zumindest bald. Wenn nicht, dann merken das die Menschen. Und stellen Fragen.

How dare we! Wie können wir es wagen!

Und das wäre eine vollkommen andere Art von Krise. Aber nicht für uns.

Diese ganze Corona-Sache stinkt zum Himmel. Sie ist zu perfekt. Sie kommt zu schnell. Sie dient zu vielen finsteren Zwecken. Sie kann erreichen, was der 11.9. nicht schaffte – und was die „Klimakrise“ trotz herkulischer Bemühungen anscheinend nicht schafft: Die Eindämmung der Bevölkerung mit ihrer angstbesetzten, sinkenden Zustimmung. Die Zerstörung des wirtschaftlichen Lebens Amerikas – um den Amerikanern die politische Agenda der Elite aufzuzwingen.

Was H.L. Mencken vor 100 Jahren gesagt hat, war weniger eine Analyse als eine Vorhersage. „Das ganze Ziel der praktischen Politik ist es, die Bevölkerung alarmiert zu halten (und damit lautstark in die Sicherheit zu führen), indem man sie mit einer endlosen Reihe von Kobolden bedroht, die alle imaginär sind“.

Aber trotzdem tödlich.


Anm.d.Ü.: Ergänzend zu diesem Text möchte ich dieses Video mit James Corbett empfehlen!

Schauen Sie sich das Interview bitte an und leiten Sie es an Bekannte, Freunde, Verwandte … weiter.  Auf die Szenarien, die hier beschrieben werden, weise ich bereits in diesem Blog und in meinem Buch seit Jahren hin. In den „Qualitäts-Medien“ wird garantiert nicht auf dieses Inrterview hingewiesen. Schon gar nicht in den zwangsfinanzierten, staatlichen Propaganda-Sendern.

Bis Ende Januar 2021 ist die Server-Miete für diesen Blog bezahlt. Ob es danach weitergeht, steht vermutlich in den Sternen. Systemkritiker sind bei dem Vorhaben, die in dem Interview diskutiert werden, nicht gewünscht.

(Visited 436 times, 1 visits today)
Was 911 nicht schaffte… und was der „Klimakrise“ nicht gelang
4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*