Es geschieht nicht mit einem Crash.
Nicht mit geschlossenen Banken.
Nicht mit dramatischen Sondersendungen.
Es geschieht leise.
Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, die Niederlande, Schweden – einige der wohlhabendsten Länder der Welt erleben eine schleichende Veränderung. Auf dem Papier wächst das Einkommen. In der Realität schrumpft die Kaufkraft. Mieten steigen. Energie wird teurer. Lebensmittel kosten mehr. Versicherungen, Bildung, Handwerkerleistungen – alles zieht an.
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Am Mittwoch, um 3 Uhr nachts MEZ, wird Trump die „Rede zur Lage der US-Union“ vor beiden Kammern des Kongresses halten. Die Rede wird bei uns von phoenix.de übertragen.
https://www.lbbw.de/artikel/maerkte-verstehen/trump-rede-heute-live-uhrzeit-deutschland-livestream_amggezhzck_d.html
John Ag vermutet, daß Trump sich selbst und die USA über den grünen Klee loben wird, daß ihm jedoch nicht alle Zuhörer dies abnehmen werden, daß der US-$ so ein sicherer Hafen für ihr Geld ist. Deswegen will er vor der Rede noch Silbermünzen kaufen, weil sie anschließend teurer werden könnten, weil Trump dem US-$ in der Rede tatsächlich schaden könnte.
„WARUM ICH MORGEN NICHT ARBEITE: Der Silberansturm am Dienstagmorgen… “
Wird das neue Geld helfen ? Zentralbanken weltweit sollen künftig bis zu 50 Milliarden Euro an Sicherheiten, etwa Staatsanleihen, bei der EZB hinterlegen können, um im Gegenzug Euro-Liquidität zu erhalten. Nicht mehr nur für Tage, sondern für Wochen oder gar Monate.
Die Staatsschuldenquote der Eurozone dürfte von derzeit 92 Prozent des BIP innerhalb der nächsten zwei Jahre auf rund 100 Prozent steigen. Kann die globale Nachfrage nach EU-Schulden nicht generiert werden, steigen die Zinsen weiter – und die EZB wäre gezwungen, die Anleihen selbst auf ihre Bilanz zu nehmen. Eine monetäre Staatsfinanzierung durch die Hintertür, die eigentlich durch die EU-Verträge verboten ist. Aber wann haben Verträge in der EU schon jemanden aufgehalten?
Die Grenze zwischen geldpolitischer Stabilisierung und fiskalischer Stützung staatlicher Haushalte verschwimmt zusehends. Die EZB schafft mit der permanenten Repo-Fazilität die infrastrukturellen Voraussetzungen für ein neues Schuldenregime innerhalb der Europäischen Union. Ob dieses Experiment angesichts der chronischen wirtschaftlichen Schwäche der Eurozone gelingen kann, darf bezweifelt werden.
„Warum verarmen die Industrieländer still und leise?“ Ich beobachte das bei uns seit ca. 50 Jahren und könnte darüber im einzelnen 2 Din-A-4-Seiten schreiben, was ich mir jedoch erspare.
Nach dem Volksgedanken des Dritten Reiches hat diese Ansicht lange bei uns nachgewirkt, der der Plutokratie ein Dorn im Auge war, weswegen das Deutsche Reich zerstört werden mußte. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden mehr oder weniger erfundene Geschichten, wie Auschwitz, vorgetragen, die erst nach dem Krieg aufkamen und die kein Mensch überprüfen konnte, aber dazu dienten die Deutschen endgültig moralisch zu vernichten, nachdem man sie zuvor noch kräftig gemolken hatte.
Meiner Meinung nach erfordert das anglo-zionistische System IMMER, daß es eine Unterschicht gibt, was mit staatlichen Miteln erreicht werden MUSS. Der Gedanke Hitlers, der selbst aus der Unterschicht stammte, eine gleichentwickelte Volksgemeinschaft zu schaffen, ist dem „Westen“ ein Greuel und muß unbedingt verhindert werden. Deswegen sehen wir jetzt das Ende einer solidarischen Teilhabe an Krankenkasse und Rente, weil das Geld anderweitig für Kriegszwecke usw. verwendet wird, was dem herrschenden Regime unendlich wichtiger ist .
Der Sündenfall des Systems war meiner Meinung nach die Lex-KKR, als die SPD und die Grünen die Steuergesetzgebung so veränderten, daß die kleinen Handwerker nach Ende ihres Arbeitslebens ihr Betriebsvermögen versteuern mußten, nicht aber die Kapitalgesellschaften, was im Konzerngesetz fetgehalten wurde, womit dann der Personalabbau in der Industrie begann. Müntefering von der SPD kritisierte damals die Heuschrecken, die gerade die SPD gerufen hatte!
https://web.archive.org/web/20190821072835/http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729
So läßt man jetzt die Leute arbeiten und Steuern zahlen, läßt sie eine Pflegeversicherung zahlen, die sie vor vollkommener Armut im Alter nicht schützt, so daß sie mittellos nichts vererben können und nach ihrem Tod anonym im Wald verscharrt werden. Es sei denn, sie seien Juden, deren Gräber nie aufgehoben werden.
Hitler hat es damals sehr verwundert, daß die britische Unterschicht viel schlechter dastand als bei uns, obwohl die Briten doch damals ca. ein Viertel des Planeten beherrschten, darunter Indien. Ich fand, die britische Unterschicht benahm sich auf unseren Autobahn-Raststätten nach wie vor ausgesprochen kindisch, in Mallorca meistenteils besoffen!
S. 109
https://web.archive.org/web/20190712090516/http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1940_1941.pdf
„Aber wir haben diese Probleme nun angepackt und haben Problem um Problem zu lösen angefangen. Und wir konnten wieder das eine feststellen, daß in eben dem Ausmaß, in dem wir diese sozialen Fragen angriffen, die andere Welt, und zwar besonders die angelsächsische Welt, uns mit Haß zu verfolgen begann. Für diese angelsächsische Welt sind alle sozialen Fragen gänzlich überflüssig. Sie lehnen die Beschäftigung damit ab, zum Teil weil sie wirklich in einer außerordentlich glücklichen Lage sind, zum anderen Teil weil sie eine unerhörte Rücksichtslosigkeit besitzen ihren eigenen Volksgenossen gegenüber. Und die Männer von uns, die längere Zeit in London waren, die berichten übereinstimmend immer nur eines: Es ist unglaublich, wie in einem Land mit so unermeßlichen Reichtümern die Differenzen zwischen reich und arm so ausgeprägt sein können, wie auf der einen Seite in diesem London ein geradezu unvorstellbarer Luxus herrscht und auf der anderen Seite ein Elend und eine Verkommenheit, eine Armut, die wir uns in Deutschland überhaupt nicht vorstellen können, obwohl wir im gesamten um soviel ärmer sind als England.
Diese Schichten sahen im nationalen Deutschland sozialer Prägung einen gefährlichen Anreiz. Wir haben das ja erlebt. Man hat uns verboten, daß nur KdF.-Schiffe überhaupt landeten. Man sagte mir persönlich das auch einige Male: „Wissen Sie, wir wollen uns unsere Leute nicht verderben lassen.“ – „Ja, wieso?“ – „Na, wir wollen nicht unsere Leute uns verderben lassen mit Ihren Einrichtungen, die Sie da haben. „Sie haben verhindert, daß unsere sozialen Einrichtungen von britischen Delegationen besichtigt wurden mit dem ganz gleichen Motiv. Sie sagten: „Das wollen wir nicht.“ Unsere ganzen Riesenorganisationen, KdF. usw., das lehnen sie ab, überhaupt ab. Die Theater sind nicht dafür da, daß die breite Masse hineingeht, sondern das Theater ist letzten Endes da für Leute, die eben in der Lage sind, sich das zu bezahlen. Seebäder oder Reisen, das lehnen sie ab. Das ist nicht für die breite Masse da. Außerdem wird dadurch die gesellschaftliche Höhe eines Bades gestört und wird ruiniert. Das überträgt sich auf das ganze öffentliche Leben. Auch unsere Auffassung über die Erziehung.
Wir haben, das wissen Sie, in Deutschland mit Vorurteilen ungeheuerster Art gebrochen, und zwar überall. Das ist nicht so leicht gewesen. Aber wir haben mit diesen Vorurteilen gebrochen.“
BASF hat jetzt Arbeitskräfte abgebaut und ist zum Teil ins Ausland gezogen, soll jetzt auch 4400 Werkwohnungen verkaufen, weil sie für deutsche Arbeitnehmer nicht mehr gebraucht werden. Trotzdem werden die Wähler in Baden-Württemberg am 8. März, in dem besten Deutschland aller Zeiten, wieder ihre Schädiger wählen! Hitler war der Auffassung, man müsse die Arbeit in Deutschland belassen, auch wenn sie kostenmäßig ungünstiger ist als die Produktion im Ausland. Aber was kann man von einer Regierung erwarten, die nur aus Marionetten externen Mächte besteht?
S. 82
„Ich habe den Grundsatz vom ersten Moment vertreten: Wenn zwei Arbeitsprodukte in der Konkurrenz uns gegenübertreten, ein deutsches Arbeitsprodukt und ein ausländisches, muß unter allen Umständen das deutsche genommen werden. Das ausländische tritt an die zweite Stelle. Nur dort, wo die deutsche Produktion nicht genügt, dort kann ich auch zur ausländischen greifen. Die kapitalistischen und liberalistischen Grundsätze von früher, einfach aus Preisgründen das billigere Ausländische zu nehmen, selbst auf die Gefahr hin, daß man zu Hause ganze Wirtschaften ruiniert, mit dem Grundsatz haben wir gebrochen von Anfang an. Im Gegenteil, es ist selbstverständlich, daß manches, was wir selber fabrizierten, zunächst etwas teurer war und vielleicht auch für immer teurer sein muß, weil die deutsche Arbeitskraft etwas teurer ist. Aber im Endergebnis ist es als das Produkt unserer Arbeit doch noch billiger; denn wir können das schaffen, wir haben die Arbeitskraft, und die ganze deutsche Wirtschaftspolitik ist für uns nichts anderes gewesen als eine Mobilisierung der deutschen Arbeitskraft einerseits und unserer Bodenschätze und unserer Fruchtbarkeit des Bodens auf der anderen Seite. Das war das Problem, vor dem wir standen.“