Nachdem die USA angefangen haben, Kurz- und Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren, hat Russland nun ebenfalls angekündigt, dies zu tun und beginnt mit der Stationierung der Oreschnik in Weißrussland. Hier geht es um die Hintergründe des neuen Wettrüstens, das die USA eingeläutet haben.
Quelle: anti-spiegel
Nachdem die USA angefangen haben, Kurz- und Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren, hat Russland nun ebenfalls angekündigt, dies zu tun und beginnt mit der Stationierung der Oreschnik in Weißrussland. Hier geht es um die Hintergründe des neuen Wettrüstens, das die USA eingeläutet haben.
Der INF-Vertrag von 1988 hat den USA und Russland verboten, landgestützte Kurz- und Mittelstreckenraketen zu entwickeln und zu besitzen. Das war der für Europa vielleicht wichtigste Abrüstungsvertrag, denn die Stationierung von solchen Raketen in Europa birgt die Gefahr eines „Atomkrieges aus Versehen“, weil die Flugzeit der Raketen so kurz ist, dass für eine Entscheidung, ob auf ein Signal auf dem Radar mit einem (atomaren) Gegenschlag geantwortet wird, nur Minuten oder Sekunden Zeit bleiben. Mit der Entwicklung von Hyperschallraketen hat sich diese Flugzeit noch einmal stark verkürzt.
Die USA haben den INF-Vertrag unter Präsident Trump 2019 gekündigt und nur Tage später bereits eine solche Rakete getestet, was bewiesen hat, dass die USA den Vertrag schon zuvor gebrochen und heimlich solche Raketen entwickelt haben.
Der russische Präsident Putin hat seinerzeit ein einseitiges Moratorium für die Stationierung solcher Raketen verkündet. Russland werde solche Raketen nicht in Europa stationieren, solange die USA dies nicht als erste tun. Die NATO hat das umgehend abgelehnt und die USA haben inzwischen derartige Raketen in Europa stationiert. Russland hat daher kürzlich mit dem offiziellen Ende des Moratoriums und der Stationierung von Oreschnik-Raketen in Weißrussland geantwortet.
Über dieses Thema wurde in Russland ein sehr informativer Artikel veröffentlicht, der die Hintergründe des nun eingeläuteten neuen Wettrüstens aufzeigt. Ich habe den Artikel übersetzt.
Beginn der Übersetzung:
Warum hat Oreschnik eine Adresse in Weißrussland erhalten? Die Europäische Allianz hat selbst darum gebeten…
Die Bedingungen für die Aufrechterhaltung des Moratoriums sind ausgeschöpft: Russland sieht sich nicht mehr an Beschränkungen für die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen gebunden.
Die Regel der „freien Hand“
Laut dem russischen Außenministerium sieht sich Russland nach der Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum nicht mehr an die Selbstbeschränkungen gebunden. Das ist für die Partner keine „Überraschung“: Bereits im Juni hatte Moskau vor dem Ende des einseitigen Moratoriums für die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen gewarnt, nachdem der Westen nicht entsprechend reagiert hatte. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats Dmitri Medwedew sieht nun eine „neue Realität“ eingetreten, auf die sich alle Gegner Russlands vorbereiten müssen. „Erwarten Sie weitere Schritte“, sagte der Politiker.
Aus diplomatischer Sicht bedeutet das, dass Moskau sich für den Einsatz dieser Waffenklasse freie Hand genommen und öffentlich den Übergang von der „Geste des guten Willens“ zu einer symmetrischen Reaktion auf die Aktionen der USA und der NATO dokumentiert hat.
In der Praxis bedeutet das, dass Russland nun das absolute moralische Recht hat, bodengestützte Systeme mit einer Reichweite von 500 bis 5.500 Kilometern beispielsweise in Europa zu stationieren. Einschließlich der Oreschnik, und zwar nicht nur in Weißrussland, wie offiziell angekündigt, sondern beispielsweise auch in Kaliningrad. Neben der Oreschnik werden sicherlich auch landgestützte Versionen der Kalibr-M und der Langstreckenraketen Iskander (über 1.000 Kilometer Reichweite) oder bodengestützte Versionen des Zirkon-Raketensystems in Stellung gebracht.
Von nun an entscheidet Russland, ohne Vereinbarungen mit irgendwem, wo, wann und in welcher Menge es bodengestützte Kurz- und Mittelstreckenraketen, einschließlich solcher mit nuklearen Sprengköpfen, stationiert. Solche Waffen könnten nun sogar in einem zentralamerikanischen Land auftauchen – beispielsweise als Reaktion auf die Schritte, die die USA bereits vor der Aufhebung des Moratoriums unternommen hatten.
Vergebliche Hoffnung
Russland verkündete das Moratorium 2019, kurz nach der Kündigung des INF-Vertrags (Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty). Moskau schlug daraufhin den USA und anderen NATO-Mitgliedern vor, dieselben Selbstbeschränkungen einzuführen. Die Hoffnung erwies sich als vergeblich: Die NATO lehnte ab. Nach Angaben des Bündnisses habe Russland den Vertrag bereits durch die Stationierung des Marschflugkörpers 9M729 Novator verletzt. Doch Moskau versuchte im Namen der gemeinsamen Sicherheit in Europa weiterhin, mit der NATO eine Einigung zu finden.
Bis zum vollständigen Einfrieren der Beziehungen und den offenen Feindseligkeit blieben noch drei Jahre. Im Oktober 2020 bekräftigte Wladimir Putin Russlands Bekenntnis zum erklärten Moratorium. Er bezeichnete die Entscheidung der USA, aus dem INF-Vertrag auszusteigen, als „einen schwerwiegenden Fehler, der das Risiko eines Raketenwettrüstens und eines Abgleitens in eine unkontrollierte Eskalation erhöht“. Moskau, so der russische Präsident, werde das Moratorium für die Stationierung landgestützter Raketen einhalten, „bis US-Raketenwaffen ähnlicher Klassen in den betreffenden Regionen auftauchen“.
Wladimir Putin schlug konkrete Optionen für die gegenseitige Überprüfung vor. Dazu gehörten beispielsweise regelmäßige Inspektionen von Aegis-Ashore-Systemen mit Mk41-Startvorrichtungen auf US- und NATO-Stützpunkten in Europa sowie von 9M729-Raketen (aufgrund derer der Westen Russland Vertragsbruch vorwarf) in Anlagen in der Region Kaliningrad. Dabei betonte Russland, die 9M729-Rakete entspreche voll und ganz den Anforderungen des damals nicht mehr bestehenden INF-Vertrags.
Das bedeutet, dass Moskau „im Geiste des guten Willens“ bereit war, langfristig keine Kurz- und Mittelstreckenraketen im europäischen Teil Russlands zu stationieren. Allerdings unter einer Bedingung: Auch die NATO-Staaten würden keine durch den Vertrag verbotenen Waffen in Europa stationieren. Leider hat niemand im Bündnis diese Initiativen ernst genommen.
Paralleler Kurs
Der Militäranalyst Juri Knutow schreibt: „Russlands Entscheidung, das Moratorium für die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen zu beenden, ist auf das Vorgehen der USA zurückzuführen. Washington hat in diesem Bereich eine Reihe von Provokationen begangen. Vor einigen Jahren haben sie die neuesten Aegis-Systeme in Polen und Rumänien an Land stationiert. Diese Systeme verwenden universelle Mk-41-Startvorrichtungen. Sie ermöglichen den Start von Aegis-Raketenabwehrsystemen und, nach einfacher Umprogrammierung, von Tomahawk-Raketen mit einer Reichweite in der Bodenversion von bis zu 1.600 Kilometern. Das heißt, die Amerikaner haben direkt an den Grenzen Russlands die Infrastruktur für die Stationierung ihrer Raketen vorbereitet.“
Darüber hinaus haben die USA in den letzten Jahren den Typhon-Raketenwerfer entwickelt, dessen Fähigkeiten ebenfalls über die Parameter des INF-Vertrags hinausgehen. Äußerlich handelt es sich um einen Anhänger, der von einem Traktor transportiert wird. Im Anhänger befinden sich, wie bereits erwähnt, zwei universelle Mk-41-Werfer, die unter anderem für den Start von Tomahawk-Marschflugkörpern konzipiert sind. Genau diese Startvorrichtungen wurden – angeblich zu Trainingszwecken – auf den Philippinen und auf der dänischen Insel Bornholm stationiert.
Um Russlands Entscheidung, das Moratorium zur Einhaltung des INF-Vertrags aufzuheben, vollständig zu verstehen, muss man einen weiteren Faktor berücksichtigen: die amerikanische Entwicklung der Hyperschallrakete Gray Eagle. Der Startkomplex ist fast fertig, wurde aber aufgrund von Problemen mit den Raketen noch nicht in Betrieb genommen. Gleichzeitig nehmen die Amerikaner ihre Hyperschallrakete regelmäßig zu Übungen in Deutschland mit. Und wie das Pentagon feierlich versichert, soll die Rakete 2026 in Dienst gestellt werden. Danach kann die Gray Eagle überall auf der Welt auftauchen.
Dazu schreibt Knutow: „Russland muss dem Westen etwas entgegensetzen. Eine der Antworten ist die Oreschnik mit einer Reichweite von etwa 5.000 Kilometern. Der Klassifizierung zufolge gehört sie zu den Mittelstreckenraketensystemen. Zweitens wurde laut verschiedenen Quellen auch die Iskander mit einer modernisierten Rakete mit einer Reichweite von etwa 1.000 Kilometern ausgestattet. Russland beabsichtigt nicht, zu warten, bis ein potenzieller Feind seine Raketensysteme in der Nähe unserer Grenzen stationiert, um ihn dann fieberhaft einzuholen. Wir verfolgen einen parallelen Kurs zu den USA und modernisieren und stationieren unsere Kurz- und Mittelstreckenraketen entweder in Russland oder in Weißrussland als Teil des Unionsstaates.“
Dabei sind Russlands Maßnahmen völlig gerechtfertigt und werden auch durch die sich entwickelnde internationale Lage unterstützt. Vor allem in der Ukraine, wo sich NATO-Staaten indirekt an den Kampfhandlungen beteiligen, die ukrainischen Streitkräfte mit Söldnern und modernen Waffen versorgen und ihren Wunsch, unseren Staat zu zerstören, nicht verbergen. Unter diesen Bedingungen ist Russland gezwungen, sich zu verteidigen, und ein Verteidigungsmittel sind die Kurz- und Mittelstreckenraketen.
Zur Information
Der Vertrag über due Vernichtung von Kurz- und Mittelstreckenraketen (INF) wurde 1987 in Washington von den Staatschefs der UdSSR und der USA, Michail Gorbatschow und Ronald Reagan, unterzeichnet. Die Vertragsparteien legten fest, welche ihrer Raketen mittlere (1.000 bis 5.500 km) und welche kürzere (500 bis 1.000 km) Reichweite haben sollten, und verpflichteten sich gegenseitig zu deren Zerstörung. Der INF-Vertrag betraf bodengestützte ballistische Raketen und Marschflugkörper; luft- und seegestützte Raketen waren nicht Gegenstand des Dokuments. Russland und die USA vereinbarten außerdem, keine neuen Kurz- und Mittelstreckenraketen zu erstellen oder zu testen, und stimmten gegenseitigen Inspektionen zu.
2014 warf die Regierung Barack Obama, die den Abbau der russisch-amerikanischen Beziehungen einleitete, Moskau vor, den INF-Vertrag zu verletzen. Das Weiße Haus behauptete, Russland teste einen Marschflugkörper mit einer Reichweite von über 500 Kilometer (9M729, NATO-Klassifizierung SSC-8). 2018 kündigte US-Präsident Donald Trump seinen Ausstieg aus dem INF-Vertrag an. Der Prozess begann im Februar 2019. Daraufhin kündigte auch Russland seinen Ausstieg an. Am 2. August 2019 trat der INF-Vertrag außer Kraft.
Kehrt das Wettrüsten zurück?
Jetzt kann man mit Sicherheit sagen: Das Raketenwettrüsten zwischen Russland und dem Westen kehrt zurück, weil es keinen anderen Weg gibt. Donald Trump steht an der Spitze dieses Prozesses, der sich zu einer großen Tragödie für die Länder entwickeln könnte. Während seiner ersten Amtszeit als Präsident wurde der Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag offiziell bekannt gegeben. Die Ereignisse nehmen weiterhin ihren Lauf.
Trump kündigte offiziell den Start des Golden Dome-Programms an, das die USA vor einem möglichen Raketenangriff schützen soll. Die USA streben also einen strategischen Vorteil gegenüber Russland durch fortschrittliche Raketenabwehr und das nukleare Raketenwettrüsten an. Angesichts der innovativen Waffentypen in unseren Arsenalen ist Russland jedoch für eine solche Entwicklung bereit.
Es gibt noch einen Punkt, auf den russische Diplomaten und Experten hingewiesen haben: Während des Manövers Talisman Saber 2025 startete das australische Militär von einem HIMARS-Raketenwerfer eine amerikanische PrSM-Rakete einer Reichweite von 300 Kilometern. Das Pentagon plant jedoch, künftig den Start von PrSM-Raketen mit einer Reichweite von über 1.000 Kilometern zu testen (und testet dies bereits). Das ermöglicht es, jede M142-HIMARS-Kampfeinheit (oder des ähnlichen, kettenbetriebenen Systems M270 MLRS) als bodengestützten Werfer für Kurz- und Mittelstreckenraketen zu betrachten. Erinnern wir uns daran, dass Dutzende von HIMARS unterschiedlichen Typs in vielen Ländern weltweit stationiert sind und weiterhin die Arsenale der US-Verbündeten und -Partner auffüllen.
Laut dem Militäranalysten Viktor Litowkin wird Russlands Rückzug aus dem Moratorium für die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen „wahrscheinlich nicht zu einer militärischen Katastrophe in Europa führen“. Er glaubt, dass der Rückzug der Amerikaner aus dem INF-Vertrag einst ein gewisses Vakuum im Regime der gegenseitigen Abschreckung geschaffen habe, und dass das russische Moratorium ein Versuch gewesen sei, dieses irgendwie zu füllen. Moskau erwartete, dass die NATO früher oder später unserem Beispiel folgen würde. Doch die USA handelten auf ihre Weise. Bereits in seiner ersten Amtszeit stellte Donald Trump Hunderte Millionen Dollar für die Entwicklung einer „Super-Duper-Rakete“ bereit, der amerikanischen Hyperschallwaffe namens „Typhoon“.
Das Pentagon hat die Rakete auf den Philippinen und in Dänemark getestet und hat die Startvorrichtungen dort absichtlich zurückgelassen. Darüber hinaus planen die USA die Stationierung ihrer Hyperschallraketen in Japan, Südkorea und Deutschland. Es ist klar, dass Russland als Reaktion darauf Mittelstreckenraketen in seinen Partnerländern stationieren wird.
Wir verfügen außerdem über moderne Kalibr-Raketen, die von Schiffen aus gestartet werden, sowohl über Wasser als auch unter Wasser. Dabei ist die technische Verlagerung der Startvorrichtung vom Wasser an Land kein großes Problem. Ein Beleg dafür ist die Stationierung der Dual-Use-Aegis-Ashore-Anlagen in Rumänien und Polen.
Litowkin meint: „Einst haben die Amerikaner als Reaktion auf alle Kommentare Russlands, wie man so sagt, den Narren gespielt und mit ernster Miene behauptet, sie hätten „den Abschuss von Tomahawk-Raketen niemals aus den Anlagen zur Raketenabwehr getestet“. Doch sobald Trump den Ausstieg aus dem INF-Vertrag genehmigte, zeigte uns die Nato sofort, wie einfach das ist. Nun, da die Nato es tut, steht es Russland völlig frei, das Gleiche zu tun. Wir haben spezielle Entwicklungen für Iskander und andere Raketen. Russland wird definitiv reagieren.“
Unsere Antwort: Hyperschall
Bemerkenswert ist, dass die meisten NATO-Raketen Unterschallgeschwindigkeit haben, während die „Oreschnik“ Hyperschall ist, also über fortschrittlichere technische Eigenschaften verfügt. Zudem hat der Westen Probleme mit der Inbetriebnahme von Hyperschallsystemen – es gibt zwar Startvorrichtungen, aber keine zuverlässigen Raketen (viele Hyperschalltests verliefen erfolglos). Dennoch blufft das Pentagon verzweifelt und beteuert, im Bereich Hyperschall mit den Russen gleichgezogen zu haben. Doch Hyperschallgeschwindigkeit beginnt bekanntlich bei Mach 5,5 bis 6, während amerikanische Raketen bisher nicht schneller als Mach 5 fliegen.
Doch auch ohne Experten ist klar, dass sich die Sicherheitslage in Europa nach dem Ende des russischen Moratoriums kaum verbessern wird. Viele sind überzeugt, dass ein Wettrüsten ähnlich dem des Kalten Krieges nicht zu vermeiden ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass das Land heute von pragmatischen Menschen geführt wird, die die Gewohnheiten ihrer westlichen Partner genau kennen. Sie in die Irre zu führen, wird kaum funktionieren. Und sie werden sich nicht an einem rücksichtslosen Wettrüsten beteiligen, das jede Wirtschaft schädigen könnte, wie es mit der UdSSR geschah. Sie werden so viele Raketen produzieren, wie nötig sind, um einen potenziellen Angreifer einzudämmen.
Dennoch räumen Analysten ein, dass das Ende von Russlands Moratorium für die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen das Risiko eines potenziellen Konflikts zwischen unserem Land und der NATO erhöht. „Es ist klar, dass die Flugzeit von Kurz- und Mittelstreckenraketen viel kürzer ist als die unserer strategischen Raketen. Daher werden die gegenseitigen Spannungen in den kommenden Jahren leider nur noch zunehmen“, schloss Viktor Litowkin.
Und damit die Situation nicht völlig außer Kontrolle gerät, sind Anstrengungen von beiden Seiten erforderlich. Es ist wie beim Tango, den man ohne Partner nicht tanzen kann.
Ende der Übersetzung
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