Warum man beim Brand von Notre-Dame an Churchill denken sollte

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Der Wiederaufbau der großartigen Kathedrale Notre-Dame in Paris soll fünf Jahre dauern und etwa eine Milliarde Euro kosten. Abgesehen davon, dass ich diese Summe für überhöht halte, zeigt sie doch auf, welcher Aufwand betrieben werden muss, eine beschädigte Kirche zu restaurieren. Selbst dann, wenn sie “nur” gebrannt hat und nicht von diversen Bomben in gezielter Zerstörungsabsicht getroffen worden ist.

Allein im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs sind Hunderte Gotteshäuser in Deutschland von britischen und amerikanischen Bomben verwüstet worden. Es herrscht ausnahmsweise Einigkeit, sogar unter deutschen “Historikern”, dass die Bombardierung deutscher Städte keine kriegsentscheidende Wirkung gehabt hat. Bei der Frage, ob es sich um Kriegsverbrechen gehandelt hat, gehen die Beurteilungen schon auseinander. Mancher Protagonist des deutschen Schuldkults versteigt sich so weit zu behaupten, es wäre die gerechte Vergeltung für deutsche Bomben auf britische Städte gewesen. Es wären ja die Deutschen gewesen, die mit dem Bombardement von Städten angefangen hätten. Das ist eine Lüge.

Schon 1928 hatte Churchill die deutsche Zivilbevölkerung im Visier

Direkt nach der Kriegserklärung Englands an Deutschland am 3. September 1939 haben britische Bomber die Stadt Wilhelmshaven bombardiert. Weitere Aktionen fanden praktisch nicht statt. Somit ist unzweifelhaft geklärt, wer mit dem Bombardement von Städten begonnen hat. Wer weitere Beweise benötigt für die lange gehegte Absicht Churchills, die deutsche Zivilbevölkerung mit Bombardements direkt zu treffen, dem sei die Lektüre seines Buchs aus dem Jahr 1928 empfohlen. Darin beschreibt er, dass er mit den modernen Flugzeugen jetzt auch Frauen, Kinder und Greise im Hinterland des Feindes vernichten kann – und will. Während die USA sich noch 1938 in Paris verpflichtet hatten, niemals Städte zu bombardieren, haben die Briten das nicht unterschrieben. Was von Selbstverpflichtungen der USA zu halten ist, haben sie nach Kriegseintritt 1941 der Welt gezeigt. In Deutschland, Japan und Nord-Korea.

Natürlich kommt sofort das “Argument” Coventry, wenn von Schuld und Vergeltung gesprochen wird. Das lasse ich nicht gelten, denn nach heutiger Lesart war Coventry ein unbeabsichtigter Kollateralschaden. Die Bomben auf Coventry waren nicht geplant. Das Ziel war eine Industrieanlage in der Nähe, die Kriegsgüter lieferte. Die versteckte sich aber unter einer dichten Nebeldecke und so hatten die deutschen Piloten ein Problem. Mit den Bomben an Bord konnten sie nicht wieder nach Hause fliegen. Sie wären zu schwer gewesen und der Treibstoff hätte nicht gereicht. Die Bomben einfach ziellos abwerfen? Der Kirchturm von Coventry ragte aus dem Nebel und so entschied man sich, die Bomben dort zu “entsorgen”. Das war im Übrigen dasselbe Verfahren, dass die amerikanischen Bomberpiloten praktizierten, wenn sie von Italien kommend ihre Bomben nicht im Ziel abwerfen konnten. Um Gewicht für den Rückflug über die Alpen zu reduzieren, warfen sie ihre Bomben wahllos in Alpentäler und auch auf Innsbruck oder Bozen. Nochmals: Die Bombardierung Coventrys war nicht geplant.

Die Vernichtung deutscher Städte war von den Alliierten minutiös geplant

Im Gegensatz dazu war die Bombardierung von Städten im Feindesland von alliierten Flugzeugen von langer Hand geplant und wissenschaftlich auf maximale Zerstörung optimiert. So haben die USA japanische Städte nachgebaut um herauszufinden, wie am besten ein Feuersturm entfacht werden kann, der den Zivilisten keine Überlebenschance lässt. So haben sie dann Tokio mit einem Feuerring belegt, der Hunderttausenden keine Fluchtmöglichkeit gelassen hat. Die Briten selbst haben die Abwurftechnik auch optimiert. Sie haben die Methode entwickelt, erst Luftminen abzuwerfen, also Sprengbomben, die die Dächer abdeckten, damit dann Brandbomben und Phosphor alles in Brand setzen konnten. Es steht folglich fest, dass die Alliierten in eiskalter Absicht und solider Planung Städte zur Vernichtung angriffen und Zivilisten ermordeten. In Deutschland, Japan und Nord-Korea. Auch zu dieser Zeit war das als Kriegsverbrechen geächtet. So darf sich niemand wundern, dass selbst Göring in den Nürnberger Prozessen nicht für die Bombardierung von britischen Städten angeklagt worden ist. Es wäre zu offensichtlich gewesen für die Weltöffentlichkeit, wenn die Bombardements der Alliierten nicht einer analogen “Würdigung” unterzogen worden wären.

Der vernichtende Angriff auf Hamburg am 28.3.1943 mit dem bezeichnenden Namen “Operation Gomorrha” war der erste nach diesen wissenschaftlichen “Optimierungen”, dem etwa 140 vorangegangen waren. Die ersten als Terrorangriffe zu bezeichnen dürfte die Sache treffen. Dieser aber muss als Kriegsverbrechen bewertet werden, denn die resultierenden 30.000 Toten entsprachen exakt dem Wunsch Churchills. Er und “Bomber Harris” wollten so viele Deutsche (Zivilisten) wie irgend möglich “braten”, was sie dann auch bis Kriegsende mit gräßlicher Präzision in dutzenden deutschen Städten weiterführten. Dieser Verbrecher Churchill erhielt dann 1955 den Karlspreis der Stadt Aachen mit der Begründung: “Hüter menschlicher Freiheit – Mahner der europäischen Jugend”. Von der Stadt Aachen, die auch nicht von seinen Bombardements verschont geblieben ist.

Die vorsätzliche Zerstörung von Wohnraum und Infrastruktur hat Methode in der angelsächsischen Kriegsführung. Das konnte jetzt wieder beobachtet werden im Irak und Syrien. Nicht nur dass Brücken und Straßen zerstört wurden, sind die Städte Rakka und Mossul restlos unbewohnbar gebombt worden. Das System dahinter ist so einfach wie perfide. Die Länder mit den Zerstörungen sind anschließend auf riesige Kredite für den Wiederaufbau angewiesen und so in der Hand der angelsächsischen Banken. Abgesehen davon war es im Fall Deutschlands das Ziel, das geschundene Land so mit dem Wiederaufbau zu beschäftigen, dass es als wirtschaftlicher Konkurrent am besten für immer ausgeschaltet ist. Deutschland musste natürlich primär Wohnraum wieder herstellen, aber eben auch seine Kirchen renovieren und damit bin ich zurück bei Notre-Dame.





Notre Dame: Ein Kurzschluss als Unglücksursache erscheint sehr fraglich

Es soll also fünf Jahre dauern und etwa eine Milliarde Euro kosten. Es würde einem schwindlig, wollte man diese Kostenschätzung auf die Instandsetzung der Hunderten Kirchen Deutschlands nach dem Krieg anwenden, aber man kann einen groben Eindruck erhalten, welche Leistung in Deutschland nach dem Krieg erbracht worden ist – auch für die Wohnhäuser.

Zum Brand selbst: In der Bautechnik gilt Holz, stärker als acht Zentimeter, als feuerhemmendes Material. Altes, oder ganz altes ganz besonders. Wer schon einmal versucht hat, mit Holz ein Feuer zu machen, das 50 Jahre in einem Dachstuhl verbaut war, weiß, dass dieses Holz nicht wirklich brennen will. Es ist nach dieser Zeit restlos “ausgegast” und verhält sich eher wie ein Braunkohlen-Brikett. Dass ein, wie jetzt angenommen, Kurzschluss dieses Inferno entfacht haben soll, fällt mir schwer zu glauben. Um an solch altem Holz eine richtige Flamme zu erzeugen, bedarf es meiner Erfahrung nach schon einer größeren Ursache. Der weitere Verlauf des Brandes hingegen ist schlüssig. Gerade im Bereich des Turms aus Holz gibt es sofort Kamineffekte, die Sauerstoff im Überfluss zuführen. Meine Zweifel beziehen sich ausschließlich auf den Ausbruch des Feuers. Skeptisch macht mich aber auch, dass zu schnell bekanntgegeben wurde, dass es sich nicht um einen Anschlag handelt.

So sehr auch ich bedauere, dass ein solches Meisterwerk der Baukunst und nationales Symbol derart beschädigt worden ist, bin ich etwas irritiert von der Schätzung der Restaurationskosten. Eine Milliarde? Eine Milliarde sind 1.000 Millionen. Es sieht mir eher danach aus, dass die Schätzung der Kosten den bereits eingegangenen Spenden angepasst worden ist. Dass die Renovierung fünf Jahre dauern soll, halte ich wiederum für schlüssig. Das Problem dabei ist nämlich, dass gar nicht genügend Fachleute für eine derartige Operation zur Verfügung stehen. So wurde schon angedeutet, dass man in Paris darum bitten wird, zwei Fachleute von der Restaurierung des Doms in Wien ausleihen zu dürfen. Was für ein Armutszeugnis für die “Grande Nation”! Aber als Deutsche sollten wir dazu den Ball ganz flach halten, wenn ich nur an den Berliner Flughafen denke.

Die Katastrophe hat die Nation geeint – und hilft Macron

Der Brand selbst kam zu einem erstaunlich passenden Moment. Die “Gelbwesten” haben Präsident Macron in erhebliche Schwierigkeiten gebracht. Selbst sein Rücktritt und Neuwahlen erschienen nicht mehr unmöglich. Jetzt aber hat diese Katastrophe die Nation geeint. Es wird interessant sein zu beobachten, inwieweit sich das auf die regelmäßigen Demonstrationen der Gelbwesten auswirken wird. Ich bin da nicht der Erste, der den Brand von Notre-Dame mit dem Reichstagsbrand oder der Zerstörung des World-Trade-Centers (9/11) vergleicht. Auch letzterer hat zu internationalen Sympathiekundgebungen für die USA geführt, wie sie jetzt auch Frankreich zuteil wurden.

Was auch immer die Ursache für den Brand der Notre-Dame war – er zeigt auf, welcher Aufwand betrieben werden muss, um die Schäden zu reparieren. Das illustriert, welche Leistungen von Deutschland erbracht werden mussten, um die Schäden an deutscher Bausubstanz auch nur halbwegs zu reparieren. Schäden, die von Churchill vorsätzlich verursacht worden sind und die damals wie heute als Kriegsverbrechen geächtet sind, weil sie sich ausschließlich gegen die Zivilbevölkerung und ihre Lebensgrundlage richten und keinerlei militärischen Nutzen haben. Dazu zitiere ich den beliebten Schauspieler Terence Hill, der bei Markus Lanz mit einer Träne im Auge folgendes berichtet hat: Er beobachtete als kleiner Junge die Bombennacht des 13. Februar 1945 von seinem Wohnort nahe Dresden. Sein Vater sollte den nahen Industriebetrieb “bewachen”. Und nein, sagte er, ich hatte keine Angst um meinen Vater, denn wir alle wussten, dass nur die Städte bombardiert werden und nicht die Industriebetriebe.

Bereits zu Beginn des Ersten Weltkriegs hat sich der damalige Marineminister Churchill Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das damalige Völker- und Kriegsrecht schuldig gemacht, mit der Hungerblockade gegen Deutschland. Schon damals war sein erklärtes Ziel, so viele Deutsche wie möglich für immer vom Antlitz der Erde auszulöschen. Im Zweiten Weltkrieg hat er dieses Ziel dann perfektioniert, mit moderner Technik, der Hilfe der USA und schierer Masse. Selbst nach Kriegsende hat er sein Ziel weiter verfolgt und so sind weitere mehr als 13 Millionen Deutsche bis 1949 zu Tode gekommen. Als Vertriebene aus den Ostgebieten, denen keinerlei Schutz gewährt wurde, in den US-Lagern auf den Rheinwiesen oder als Folge des willkürlich hergestellten Hungers.

In meinen Augen zählt Churchill zu den größten Verbrechern der Geschichte und das belege ich in meinem Werk “England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert”. Darin kläre ich auch darüber auf, dass zum Beispiel die Hilfsorganisation “Care” eine jüdische Initiative war, die deutsches Leben retten wollte. Churchill wollte den Ersten Weltkrieg unbedingt herstellen, der deutsche Kaiser konnte das mit größter Anstrengung nicht verhindern. Das wird wiederum in dem Werk von Reinhard Leube detailliert nachgewiesen: “Londoner Außenpolitik und Adolf Hitler”. Beide Werke, die sich hervorragend ergänzen, sind erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

(Visited 6 times, 1 visits today)
Warum man beim Brand von Notre-Dame an Churchill denken sollte
11 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

10 Kommentare

  1. Typisch deutsch, Kriegsverbrechern und Mördern auch noch Preise zu verleihen und damit zu ehren !

    Aber da gibt es ja noch mehr "Ehrungen" für Verbrecher, die Deutschland vergeben hat. Die letzte war glaube ich, an die EU

    Unglaublich ! Was für ein Sumpf !

     

  2. 22.04.2019

    Mit dem Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg hat Churchill angefangen.

    Der Starke (UK & USA) handelt im Bombenterror kriminiell, zwingt dadurch den Schwachen (Deutschland) auch in den Bombenterror  einzusteigen, um dann den Schwachen restlos komplett zu zerstören und zu töten.

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1940_1941.pdf

    Am 24. April 1940 eröffnet die britische Luftwaffe durch Bombardierung nichtmilitärischer Ziele auf der Insel Sylt den Luftkrieg gegen unverteidigte Orte.

    Die Rede des Führers im Reichstag Berlin, den 19. Juli 1940

    "Mister Churchill hat es soeben wieder erklärt, daß er den Krieg will. Er hat nun vor etwa sechs Wochen mit dem Krieg in dem Raum begonnen, in dem er anscheinend glaubt, wohl besonders stark zu sein, nämlich dem Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung, allerdings unter dem vorgeschobenen Motto gegen sogenannte kriegswichtige Einrichtungen. Diese Einrichtungen sind seit Freiburg offene Städte, Marktflecken und Bauerndörfer, Wohnhäuser, Lazarette, Schulen, Kindergärten und was sonst noch alles getroffen wird. Ich habe bisher darauf kaum antworten lassen. Aber das soll nun nicht bedeuten, daß dies die einzige Antwort ist oder bleiben wird."

    Rede am 4. September 1940 in Berlin, Eröffnung des Kriegswinterhilfswerkes 1940/41

    "Wir erleben das gerade jetzt in der Zeit, da Herr Churchill seine Erfindung der Nachtluftangriffe uns vorführt. Er tut es nicht deshalb, weil diese Luftangriffe besonders wirkungsvoll sind, sondern weil seine Luftwaffe bei Tag nicht über deutsches Land kann. Während die deutschen Flieger und die deutschen Flugzeuge Tag für Tag über englischem Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt nicht über die Nordsee herüber. So kommen sie in der Nacht und werfen nun, wie Sie wissen, wahllos und planlos auf zivile bürgerliche Wohnviertel ihre Bomben, auf Bauerngehöfte und Dörfer. Wo sie irgendein Licht erblicken, wird eine Bombe darauf geworfen.

    Ich habe drei Monate lang das nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden verstehen, daß wir jetzt nun Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar steigend Nacht für Nacht. Und wenn die britische Luftwaffe 2000 oder 3.000 oder 4.000 Kilogramm Bomben wirft, dann werfen wir jetzt in einer Nacht 150.000, 180.000, 230.000, 300.000 und 400.000. Und wenn sie erklären, sie werden bei uns Städte in großem Ausmaß angreifen – wir werden ihre Städte ausradieren! Wir werden diesen Nachtpiraten das Handwerk legen, so wahr uns Gott helfe."

  3.  Einmal mehr ein gedankliches Hilfskonstrukt um für Bücher zu werben …

    Meinetwegen. Auf dieses Thema (Churchill) kann nicht oft genug hingewiesen werden!

     Dieser Herr und alle die ihn auf diesen Schild gehoben haben, sollen in der Hölle schmoren, an die sie so gerne glauben!

     Ich neige nicht zu Beschimpfungen, aber dieser nekrophilen Kreatur und seinen Helfershelfern versage ich einen gnädigen Gott!!!

  4. Sorry, aber mir erschließt sich nicht der Sinn des Zusammenhanges Notre Dame und des zerbombten  Deutschlands.

    Solange wir nicht genau wissen wer diesen Brand gelegt hat und vor allem wie, sollte man mit Spekulationen vorsichtig sein. Ob die Wahrheit ans Tageslicht kommen wird, mag ich bezweifeln, weil dazu verschiedene Möglichkeiten in betracht gezogen werde können in diesen unruhigen und undurchsichtigen Zeiten. Und dass die Renovierung 1 Milliarde Euro kosten soll, löst bei mir auch Kopfschütteln aus. Und der arme Vatikan gibt nicht einen Cent dazu, weil Notre Dame in französischem Staatsbesitz ist. Das löst bei mir allerdings noch mehr als nur Kopfschütteln aus.

    Allerdings was die Sache mit dem Karlspreis betrifft, habe ich mir mal die Laudatio von Konrad Adenauer in Aachen dazu angesehen. Die hätte ebensogut Angela Merkel halten können. Solch eine Rede für einen Mann, der die Deutschen grillen wollte, zu halten, geht gegen meinen gesunden Menschenverstand.

     

     

  5. Ja Leute, wie es mit der Geschichte bei dem 1. und 2. deutschen Besatzungsfernsehen so ist, hat der zweite Weltkrieg (Churchills Krieg) so begonnen: "Hitler überfiel sechs Monate nach seiner Wahl Polen und begann so den zweiten Weltkrieg."
    Diese beiden Sender verdrehen jede Wahrheit und diesen Sendern bewegen sich an der Grenze zur Volksverhetzung.
    Um es noch einmal zu betonen ihr ARD und ZDF Geschichtsverdreher: Polnische Nationalisten überfielen vor 1939 Deutsche Provinzen und terrorisierten und ermordeten die Deutsche Bevölkerung. Die Menschen in Ostpreußen waren auf Hilfsgüter aus dem Reich angewiesen. Polnische Nationalisten forderten vom Reich unbezahlbare Gebühren um die Züge mit Hilfslieferungen durchzulassen. Seit 1935 hatte Polnische Nationalisten die Westernplatte in der freien Stadt Danzig völkerrechtswidrig zur Festung ausgebaut und die Westmächte rüsteten Polen über die Westernplatte massiv auf. Hitler klagte deswegen in Den Haag vor der "Leage of Nations", dem Vorläufer der Vereinten Nationen, auf Unterlassung. Polen wurde zwar verurteilt aber baute mit Unterstützung von England, Frankreich und USA die Festung weiter aus. Die Haller Armee griff mit Billigung und Unterstützung der Westmächte immer wieder Deutsche Grenzbeamte an. Getrieben von den polnischen Untaten verkündete Adolf Hitler nach langem Zögern (erst) am 01.09.2039 dass von nun an zurückgeschossen werden würde. Hitler forderte von den drohenden Westmächten lediglich einen Korridor nach Ostpreußen und wollte sich sodann sofort wieder aus Polen zurückziehen und sogar Reparationen bezahlen. Die Westmächte im Bunde mit Stalin und Roosevelt lehnten alles ab und innerhalb weniger Tage verkündeten die Westmächte Deutschland den bereits seit 1937 geplanten Krieg. Stalin handelte 1939 längst auf Seiten der Westmächte was Stalins Überfall auf den deutschen Verbündeten Finnland beweist.
    Der Wille dieser westlichen Führungselite war seit 1933 die völlige Zerstörung und Demoralisierung Deutschlands und des Deutschen Volkes. Die nach 1945 zugelassenen Lizenzparteien der Besatzer sind die willigen Vollstrecker derer mörderischen Politik. ARD und ZDF sind die Werkzeuge der westlichen psychologischen Kriegsführung, politischen Indoktrination, Manipulation und Volksverdummung.

    • 28.04.2019

      Alles ok, wenn man von "01.09.2039" absieht.  

      Die Frage ist doch, welche Kräfte im Hintergrund standen/stehen und via repräsentativer "Demokratie" Marionetten ernannten/ernennen, die ihre Befehle  ausführten/ausführen?  Es fällt auf jeden Fall  auf, daß "sozialistische, sozialdemokratische" Parteien schon immer zionistisch unterwandert sind, so daß alle Fäden wieder nach Israel führen.  

      Der sogenannte "radikale Sozialist" Édouard Daladier, der am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärte  ("Die französische Regierung teilt um 12.20 Uhr mit, 'daß sie sich verpflichtet sieht, von heute, dem 3. September 17.00 Uhr ab, die vertraglichen Bindungen zu erfüllen . .  .'"), war zuvor am 25. August 1939 von Hitler mit beschwörenden Worten gebeten worden, im Hinblick auf die gemeinsamen Weltkriegserfahrungen von einem erneuten Krieg abzusehen! Warum folgte er blind der Direktive Chamberlains/Churchills und von wem wurden diese geleitet?

      Tatsache ist, daß diese Agenten der Hintergrundmacht ihre Befehle blind ausführen, aber die Folgen schlecht vorbereiten.  Dies gilt einerseits für Merkel, als sie die Masseneinwanderung erfüllte und die unabsehbaren Folgen nicht durchdachte, als auch für Daladier, der im Prozeß von Riom (19. Februar 1942 – 21. Mai 1943) wegen der mangelhaften Vorbereitung seiner Kriegserklärung angeklagt wurde.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Prozess_von_Riom

      "Der Prozess von Riom (19. Februar 1942 – 21. Mai 1943) war ein Gerichtsverfahren in Vichy-Frankreich gegen die Führer der letzten Regierungen der Dritten Französischen Republik der Front populaire unter Léon Blum. Der von Marschall Pétain vorangetriebene Schauprozess sollte die Verantwortlichkeit der Angeklagten für die Kriegserklärung Frankreichs vom 3. September 1939 an das Deutsche Reich, zwei Tage nach Beginn der deutschen Invasion Polens, und die Niederlage von 1940 feststellen. Dabei ging es vor allem auch darum, den als Juden angesehenen Mitgliedern der Regierung die Schuld für den Kriegsausgang in die Schuhe zu schieben. Der international beachtete Prozess fand in Riom, in der von Pétain gehaltenen Zone statt."

      Zu Léon Blum:

      "Bei der konstituierenden Tagung der erweiterten Jewish Agency am 11. August 1929 traten als Redner Weizmann, Sir Herbert Samuel. Louis Marshall, Albert Einstein, Lord Melchett, Léon Blum , Oskar Wassermann und Felix M. Warburg auf. Mit anderen Worten waren damit vertreten: die alljüdische zionistische Organisation als solche (Weizmann), die große „englische“ Politik (Samuel), die große „amerikanische“ Politik (Marshall), die jüdische Wissenschaft (Einstein); der jüdische Hochkapitalismus (Melchett), der jüdische Marxismus (Blum) und die jüdische Hochfinanz (Wassermann und Warburg)."   …

      "Léon Blum erklärte, wie der Versammlungsbericht angibt, unter Heiterkeit der Anwesenden, er gebe zu, daß es vielleicht nützlich sei, gewisse Formen des modernen Kapitalismus in Palästina für sich zu haben. Seine folgenden Worte haben einen geradezu furchtbaren Sinn: „Um Erfolge zu haben, muß man alle großen Menschen der Welt um sich sammeln, und deshalb der Stolz, mit dem wir hier (auf Einstein weisend) den größten der heute lebenden Menschen begrüßen. Man muß aber auch die breiten Massen des Proletariats für sich gewinnen. . . Wir sind glücklich, daß an unserer Spitze ein Mann wie Weizmann steht.“ Herbert Samuel bemerkte trocken: „Die jüdische Palästinasache ist sicher, in Großbritannien die Förderung jeder Regierung und jeder Partei zu finden.“"

  6. Jürgen, 2039, ist eine offensichtliche Unrichtigkeit, sorry. Der Prozess von Riom (19. Februar 1942 – 21. Mai 1943) war mir so nicht bekannt. Danke für die Aufklärung. Daran erkennt man wieder, dass es bestimmten Personen und Gruppen immer wieder gelingt die Massen in Kriege zu führen, welche sie an sich nicht wollen.

    • Ich bin auf den Prozeß von Riom auch erst durch Hitlers Reden aufmerksam geworden, der sich darüber beschwert, daß nicht die mangelnde Kriegsvorbereitung hätte bestraft werden müssen, sondern vielmehr die grundlose Kriegserklärung Frankreichs:

      Rede zum Heldengedenktag, Berlin, 15. März 1942

      http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1941_1942.pdf

      "Es findet nun in diesen Tagen in Frankreich ein Prozeß statt, dessen charakteristisches Merkmal es ist, daß mit keinem Wort die Schuld der Verantwortlichen für diesen Krieg beklagt wird, sondern ausschließlich die zu geringe Vorbereitung des Krieges.  Wir blicken hier in eine Mentalität, die uns unverständlich erscheinen will, die aber vielleicht besser geeignet ist als alles andere, die Ursachen des neuen Krieges zu enthüllen."

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


Ich akzeptiere

*