Warum es keine linken Gewalttäter geben darf

Das sollte doch jedes Kleinkind begreifen: Politiker können nicht anders, sie müssen uns einfach weismachen, daß linke Autonome „unpolitisch“ sind und auf keinen Fall zu Randalierern oder Brandschatzern gehören.

Sigmar Gabriel (SPD) in einem Kommentar in BILD nach den Ausschreitungen zum G-20 Gipfel:
„Alle angeblichen politischen Motive für diese Orgie an Brutalität sind verlogen und sollen nur das Deckmäntelchen dafür sein, worum es den Tätern aus allen Teilen Europas ging: um Gewalt an sich… Mit angeblich ‚linken Motiven‘ hat das alles nichts zu tun.“
Für Gabriel waren die Steinewerfer und Brandschatzer am Wochendende des G-20 Gipfels keine Linksextremisten, sondern vermutlich Hooligans bei Fußballspielen. Auch für Dietmar Bartsch (Vorsitzender der Fraktion „Die Linke“) stand fest:
„Ich will auch gar nicht von Linksterror sprechen. Das hat mit Links nichts, aber auch gar nichts zu tun. Links steht für Gerechtigkeit und Solidarität.“
Und SPD-Kanzlerkandidat Schulz stimmte im ARD-Frühstücksfernsehen ein:
„Wer das links nennt, hat nicht kapiert, was links ist.“
Bezüglich der Berliner Rigaer Straße, wo es regelmäßig zu Gewaltexzessen von linken Autonomen kommt, verurteilte Innensenator Geisel (SPD) solche Übergriffe als „sinnlos, menschenverachtend und unpolitisch“.

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Warum erklären uns linke Politiker und Medien permanent, dass die Randalierer „unpolitisch“ und jedenfalls nicht „links“ seien? Ganz einfach:  Weil „links“ automatisch für Humanität, Menschenliebe, Fortschritt und ganz allgemein für alle guten und edlen Absichten steht.
Gewalttäter können folglich in der bürgerlichen Presse nur „Faschisten“ sein. Dahinter verbirgt sich die Überzeugung, extreme Gewalt könne bzw. müsse stets „rechts“ sein. Doch aufgepasst: Wenn Politiker Gewalt einseitig als rechts verorten, die von Linken angerichtet wird, ist für die Gesellschaft höchste Alarmstufe angesagt.
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