Warum Deutschland für die Globalisten so wichtig ist

Sollte sich Russland der Globalisierung entgegenstemmen, soll es vernichtet werden. Wir haben die Sowjetunion vernichtet und wir werden auch Russland vernichten. Ihr habt keine Chancen.  (Zbigniew Brzezinski). Deutschland spielt in diesem Kalkül eine zentrale Rolle.

Es wurde oft beschrieben, daß alles, was mit Deutschland seit 70 Jahren passiert, zu einem Plan gehört, der weit zurückreicht. Das pseudosouveräne Rumpfdeutschland ist für die Globalisten der entscheidende  Testfall für das Gelingen ihres Plans.

Die geographische Zentrallage des Landes – es trennt als Landriegel ohne nennenswerte Erhebungen den atlantischen Ozean und dessen Nebenmeere von der eurasischen Tiefebene und schließlich der asiatischen Steppe, ist also ein Einfallstor , weil im Süden von den Alpen bis zum Himalaja Bergketten den Zugang sperren -, seine überragende, wirtschaftliche Bedeutung („Schwergewicht des Kontinentes), seine Verkehrsinfrastruktur und sehr eigene geschichtliche und sozioökonomsiche Prägung, v.a. die (bis 1989) ethnisch weitestgehend homogene Zusammensetzung bei sehr großer Bevölkerungsdichte auf kleiner Fläche; schließlich der (noch) hohe Technisierungsgrad des Landes und der (einstmals) große Wohlstandssockel machten die (ab 1989) erweiterte, westdeutsche Verwaltungseinheit nicht nur zu einem geostrategischen Schlüsselland (im geographischen Sinne), sondern auch zu einem idealen Prüfstein für die sog. Globalisierung.

„Gelingt sie in `Deutschland`, so gelingt sie überall“ – zumal „abstrahlend“ auf €Uropa.

Wobei das Gelingen durch die Verwertung des v.g. Wohlstandssockels maßgeblich erleichtert wird – glücklicherweise geschieht dies aber durchaus nicht konsequent, weil die Gier der nicht eben elitären Protagonisten deren Gehirne vernebelt und aus diesem Grunde große Teile der geplünderten Substanz nicht zielführend „angelegt“ wurden,

Mißlingt die „Globalisierung“ dggü. in diesem „Deutschland“ allerdings, dann stehen deren Signale für €Uropa insgesamt auf „Halt“ – was wiederum weitreichende Konsequenzen für den „Gesamtplan“ zeitigte.

Demnach wird sich hier alles entscheiden.

Die Islamisierung des Westdeutschen Verwaltungsgebietes dürfte auch darauf abzielen, den Zugriff anderer Mächte – RU und Chinas – auf dieses Schlüsselgebiet zu vereiteln.

Denn weder die russische noch die chinesische Kultur und Staatsräson vertragen sich mit dem Islam.

Zudem wird man seitens der Satrapen und deren Aufsichtsgremien die seit ca. 2012 ins Land geströmten  Massen aus Vorderasien und Afrika, nach realistischer Einschätzung mit „Familiennachzug“ gegen 10 Mio. sog. „Zuwanderer“ und in der Mehrzahl Jungmänner, auch als „Rekrutierungspotential“ (Kanonenfutter)  für künftige Kriege – u.a. gegen die konkurrierenden Mächte RU und China – verwenden können.


Die Welt auf Kriegskurs

Krauss, Axel B.C.
In diesem Buch trägt Autor Axel B.C. Krauss wichtige Hintergrundinformationen über die seit 2001 unter dem Dach der Nato geführten Auslandseinsätze der „Koalition der Willigen“ zusammen, die in den Leitmedien entweder gar nicht oder nur in stark gefilterter, „bereinigter“ Form präsentiert wurden. Wer nach den wahren Beweggründen der Kriege im Irak, in Afghanistan, Libyen und Syrien sucht, wer verstehen will, warum Afrika zunehmend zum Schlachtfeld wird und welche politischen Machtzirkel, korporatistischen Interessen und geostrategischen Schachzüge dahinterstehen, hat mit dieser Schrift eine reichhaltige Wissensquelle für Diskussionen zum Themenkomplex zur Hand. Der Untertitel „Ein Lach- und Sachbuch“ ist dem humorvoll-tröstlichen Auflockerungsbedarf der an sich düsteren Thematik geschuldet; ein bisschen Spaß muß rein.


China und RU vertreten nach wie vor die Strategie des herkömmlichen Massenkrieges, dem man – das zeigt das Scheitern der U.S.-Army schon im Irak – mit Konzepten des beschränkten, hoch technisierten und mobilen Krieges nicht begegnen kann (weshalb dort und im „broader Middle East“ heute eine „Chaos“-Strategie als „humanitärer“ Hilfsmord nach L.Strauss verfolgt wird).

Denn mit der „biodeutschen“ Bevölkerung – „Volk“ kann man das nicht mehr nennen – im Mannesstamm ist in Sachen Krieg nichts mehr zu gewinnen.

Diese verhängnisvolle Lage entstand auch,  weil „Deutschland“ durch seine verräterischen und korrupten, kaum als „politisch“ zu bezeichnenden Fürhungscliquen die Chance zur Neutralität, wie sie sich mit der „Stalin-Note“ von 1952 vielleicht ergeben hätte, leichtfertig verspielten und sich an den auf einem Fundament von Falschgeld und militärischem Terrorismus begründeten, „westlichen“ Weltstaatskoloß – wie sich vermutlich schon bald herausstellen wird, die „Titanic“ – anband.

Diese Ochlokraten sind alle gekauft, seit 1949 (vermutlich auch Adenauer z.B. Er galt schon vor 1933 als der erste „Berufspolitiker“ Deutschlands).

Warum Deutschland für die Globalisten so wichtig ist
12 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere