Warum bekommt Deutschland keinen Friedensvertrag und darf keine Verfassung in eigener Souveränität beschliessen

Quelle: nachgerichtet In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt Sie, aktive und ehemalige Soldaten die ihre Stimmte gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant a.D. Max Klaar und heutige Vorsitzende[1] des Verbands deutscher Soldaten, Klartext.

Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner und warnt Merkel und die USA Besatzer mit dem berühmten Zitat von Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) [13]: „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

Dann gnade Euch Gott!

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen „Hoch- und Landesverrat“ wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre „neue Ostpolitik“ in die Tat umsetzen konnte. Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besässen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen). Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen. Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner. „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.“[2]

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Grossbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg[3] geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.“[4] Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem „edlen Grund“ Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man sässe im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte[5] sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass „in den Krieg eingetreten“ nichts anderes heisst, als Grossbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: „Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi“.[6] Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?[7]

Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der „Befreiungs-Lüge“ kommen will – allen voran der Frau Merkel.

„Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt“[8].

So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt: „Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!

Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt „deutsch“ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit ge­rührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.

Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen. Hiesse es: „… geboren, um amerikanisch zu fühlen“, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.

Nur „deutsches Denken“, gilt als unanständig.

Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt. Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit „typisch deutsch“? Wen das noch abstösst, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es „internationales“ oder „europäisches“ Fühlen nicht gibt. Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.“[9] Soweit der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes.

Es gibt sie doch, die deutsch fühlen. Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:

„Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,

es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.
Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die „grossen“ Kriege auf: Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben.

Das hat sich davor abgespielt: In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreussen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren: „Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine „Mobil­ma­chung“ und am 30. 8. 1939 erfolgte die „Generalmobilmachung“, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: „Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.“





Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: „Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken“!

Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte.

Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.

  • 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Grossstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmässig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen („Der Spiegel“ 41/1999).
  • Hunderttausende uschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.
  • Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten liessen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch „Der geplante Tod“ von James Bacque. Man liess die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten. Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.
  • ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.
  • 346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.
  • 523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land „überführt“.
  • Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.
  • Ihre Soldaten raubten und plünderten, „befreiten“ uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem grössten Raub der Geschichte die Rede.
  • 15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika liess das geschehen und schaute tatenlos zu.
  • Ihre Landsleute bombardierten Dresden, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).
  • Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.
  • Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben. Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien? Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: „Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben.“

Hochachtungsvoll;
Gerda Wittuhn“[10]

Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest: „Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: „Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt. Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.“ „… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.“

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.[11]

Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt: „Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschliessen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn „unendlicher Schaden entstehen“ heisst nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist. Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter „deutsch denkender“ Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in „Deutschland schafft sich ab“ drohen danach Realität zu werden.

Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so: „Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.“[12]

Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern: „Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.“

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand: „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“ Er sagte auch: „Nur die Lügen brauchen die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von ganz alleine aufrecht!“

Querverweise

  1. [1] Der Verband deutscher Soldaten
  2. [2] Der britische Kriegsminister Winston Churchill in „The Times“ im April 1919
  3. [3] Urteil des ehemaligen britischen Premierministers John Major über die Zeit 1914–1945 anlässlich einer Gedenkrede zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Berlin.
  4. [4] Sunday Correspondence, London, 17. September 1989
  5. [5] Beliebte und häufig verwandte Floskel über die Bundesrepublik
  6. [6] Winston Churchill in seiner Rundfunkansprache vom 03. 09. 1939, zitiert nach Prof. Dr. Emil Schlee in „Wessen Krieg war es denn nun eigentlich?“, veröffentlicht auf Seite 77 in „8. Mai 1945 – Erlöst und vernichtet zugleich“ – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges, dargestellt aus Anlass des 60. Jahrestages des Kriegsendes 2005, herausgegeben vom Verband deutscher Soldaten e.V. (VdS), in 5. Auflage mit 95 Seiten, Bezug zum Preis von 5,– € (zzgl. Porto und Verpackung) über: Verband deutscher Soldaten, Rheinallee 55, in 53173 Bonn.
  7. [7] Der VdS stellte das zum 60. Jahrestag des Kriegsendes schon in der Broschüre „8. Mai 1945 – Erlöst und vernichtet zugleich“ – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges“, dar.
  8. [8] Detlef von Liliencron (1844–1909)
  9. [9] Jürgen Reichardt, Generalmajor a. D., in „Treue Kameraden“, 2011 Nr. 4, Seite 11. Reichardt war u. a. Kommandeur der 4. Panzer Grenadier Division, Regensburg und ist heute Vorsitzender des Bayerischen Soldatenbundes
  10. [10] Offener Brief von Gerda Wittuhn an Seine Exzellenz Philip Murphy – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin vom 17. 08. 2011.
  11. [11] Scheil, Eskalation, S. 11 ff., dort Quelle des Zitats: Robert H. Jackson (Hrsg.), International Conference on Military Trials. A documentary record od negotiations, Washington 1949, Seite 306
  12. [12] Friedrich Hebbel, Tagebücher, Januar 1860
  13. [13] Video über Karl Theodor Körner
  14. [14] Weiterführendes zum Volksrecht

Quelle: fit4russland

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12 Kommentare

  1. Immer wenn ich solche Dinge lese, kommen mir die Tränen, weil man schon wieder versucht, der deutschen Bevölkerung den Garaus zu machen. Wenn man sich mal vor Augen führt, welche unsäglichen Verträge und Abkommen zwischenzeitlich zum Nachteil der Bevölkerung gemacht wurden, geht das ganze perverse Spiel immer weiter, nur eben ohne Bomben. Und die Krönung des ganzen ist der Lissabonvertrag, wo man uns bei einem Aufstand einfach zusammenschiessen kann. Man flutet unser Land mit Kriminellen und Sozialschmarotzern, verbietet uns unter Strafandrohung jede Kritik darüber. Festgezurrt wird dies jetzt am 10. Dezember in Marakesch. Migrationspakt, Flüchtlingspakt, Einwanderungsgesetz, finito. Und die ganze Welt schaut zu, wie man ein friedliches und fleißges Volk vorsätzlich dezimiert. Was können wir dagegen tun? Auf die Straße gehen und uns zusammenschießen lassen, oder abwarten, bis hier das Chaos ausbricht, weil immer mehr erstochen, erschlagen, vergewaltigt und ausgeraubt werden? Was ist das kleinere Übel?

     

  2. Angsthase,

    es geht nicht um ein kleineres oder größeres Übel.

    So wie es aussieht, geht dieser Krug sowieso nicht an uns vorüber.

    Aber, sich verkaufen zu lassen, wie die "Gelben Westen" ?

    Manchmal ist es auch ein Glück, daß der Deutsche sich nicht provozieren läßt!

    Da muß noch deutlich mehr kommen. Aber dann ist Schluß mit Lustig!

    Nicht umsonst fängt man im temperamentvolleren Frankreich an …

      • Freilich haben wir keine "Wahl".

        Es würde ja auch keinen Sinn machen, im Moment.

        Und da Du das Video über die GW ja gesehen hast, ist es besser, man besinnt sich und bleibt zuhause!

        Ich denke, wir können es erwarten …

        Upps, hier gibt es wieder Diskussionsstränge?

        • Ich bin mal gespannt, was dann bei uns kommt evtl. nach Marakesch. Irgend so einer PsyOp Organisation wird schon was einfallen, um die Deutschen aufzustacheln.

          Ja, man sich sich wieder unterhalten 🙂

  3. Man soll nicht vergessen, daß gemäß Wahlgesetze, die BRD seit 1956 illegal an der Macht ist. Es gibt auch keine Legitimation durch Wahlen, aufgrund Täuschung.

    So lange die Bevölkerung nicht über die tatsächliche Rechtslage öffentlich und umfassend durch unabhängige Medien aufgeklärt worden ist,

    so lange eine arglistige Täuschung im Rechts- und Geschäftsverkehr, unter Vortäuschung falscher oder verfälschter Tatsachen vorliegt, zum finanziellen Nachteil eines oder mehrerer Geschädigten, in Rahmen einer Gewinnerzielungsabsicht für sich selbst (durch Arbeitsplatzsicherung "Beamte") oder zum Vorteil Dritter,

    so lange ist das Betrug oder Beihilfe in Tateinheit mit diversen anderen Paragraphen.

    Ohne das wir über Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Völkerstrafgesetzbuch gesprochen haben………..

     

     

  4. Hallo liebe Brüder und Schwestern, ich habe das alles intensiv verfolgt.

    Merkel gehört sofort abgesetzt , je mehr ich darüber lese um so schlechter wird mir .ich bin 43 hab immer viel gelernt und träumegehabt. Wir sind Sklaven Kriegsgefangene diktierte  man fragt uns erst gar nicht .also ich bin hier in Bremen ganz allein… Ich habe hier keinen und werde Dank Merkels abschlachtplan wohl klangund sanglos untergehen….glaubt mir kommt es wirklich so und keiner stoppt das dann kommen die Halles und hauen uns die Köpfe ab das wird dann so sein …und dann werden wir einfach durch dumme Flüchtlinge und Hardcore Islamisten ersetzt . Das ist die Wahrheit und der Rest der Welt schaut zu  . Aber dann will ich hier nicht mehr leben. Alles gute für euch alle ,

    • Sven,

      halte die Ohren steif. Du bist mit Sicherheit nicht alleine in Bremen! Sieh zu, dass Du Gleichgesinnte findest, mit denen Du Dich austauschen kannst. Es gibt viele Möglichkeiten, ob über FB oder in den Keipen, oder sonstwo. Mache Dich nicht so verrückt, es ist noch nicht aller Tage Abend.

    • Jetzt nur mal langsam!  🙂

      Alleinsein ist relativ?

      Warum tauschen wir uns hier aus?  Bestimmt nicht, weil in unserem Umfeld alle der gleichen Meinung sind. 

      So sind wir wenigstens "Brüder und Schwestern" im Geiste! 

      Und das scheint mittlerweile wichtiger, wie alles andere …

      Grüße Jürgen

  5. 4. Versuch:

     

    Ganz ehrlich??

    Wie kann man sehenden Auges durch die Straßen der BRD gehen und nicht wahrnehmen, dass unser Untergang bereits, irreversibel, begonnen hat? Ich komme mehr oder weniger aus der "Provinz", der moderne "Mensch" nennt es vielleicht eher das "dunkeldeutsche Hinterland", aber selbst hier sind die Zeichen unverkennbar! Wenn ich meine Behausung Richtung Stadtkern verlasse, kann ich kaum noch etwas Deutsches erkennen – wenn dann nur die Bauwerke und die Ordnung der Infrastruktur. Alles andere deutet eher daraufhin, dass ich mich in Marrakesch befinde.

    Ich finde diesen Optimismus sehr romantisch…mehr jedoch nicht. Ich wage mal zu prophezeien, dass es in 3 Dekaden keine nennenwert große Gruppe von indigenen Deutschen geben wird. Es gibt leider keine Rettung oder Umkehrung des Geschehens.

    So lasset uns, im Geiste der Etrusker, unserem Untergang entgegen sinnen!

    Auch mal wieder hier, der Harzer 🙂

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