Warum Amerika Krieg braucht, Das Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert (PNAC)

Von Dr. Jacques R. Pauwels und Prof. Michel Chossudovsky

Einführende Anmerkung zu Amerikas „Langem Krieg“: Das Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert (PNAC) 

Dieser prägnante und sorgfältig dokumentierte Artikel des renommierten Historikers und Politikwissenschaftlers Dr. Jacques Pauwels wurde vor fast 20 Jahren, am 30. April 2003, unmittelbar nach dem Krieg gegen den Irak  von Global Research veröffentlicht . Dr. Jacques Pauwels  ist  wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG).

Der Artikel bezieht sich weitgehend auf die Präsidentschaft von George W. Bush.

Flash Forward bis 2023: Eine zeitgemäße Frage

Warum braucht die Biden-Regierung Krieg, einschließlich  eines 1,3-Billionen-Dollar-Atomwaffenprogramms?

Der Krieg gegen Russland und China befindet sich derzeit auf dem Reißbrett des Pentagons.

Die USA haben seit dem Ende dessen, was euphemistisch als Nachkriegszeit bezeichnet wird, zahlreiche Kriege geführt:

Korea, Vietnam, Kambodscha, Irak, Libyen, Syrien, Jemen …  

Es ist das, was das Project for the New American Century (PNAC)  als „ einen langen Krieg“ beschreibt, eine Abfolge von Kriegen: 

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1 Kommentar

  1. Ich finde der Krieg in der Ukraine entwickelt sich so ziemlich analog zum Zweiten Weltkrieg. Damals erteilten die Briten vorab den Polen eine Sicherheitsgarantie, die die Briten nie hätten einhalten können und auch nie einhalten konnten; denn Polen wurde nach dem Krieg radikal verkleinert, damit die Polen durch die Unterdrückung des reindeutschen Danzigs und die deutsche Minderheit in Oberschlesien Hitler provozieren konnten.

    Gleichzeitig vereinbarten die Briten mit den Sowjets den Hitler-Stalin-Pakt, um Polen zu zerstören und der Roten Armee den Weg nach Berlin zu ebnen.

    Also wurde Hitler gezwungen, Polen anzugreifen, während gleichzeitig die Sowjets in Ostpolen einmarschierten und dort ca. 12000 polinische Offiziere bei Katyn durch Genickschuß liquidierten.

    Sofort erklärten die Franzosen und Engländer dem Deutschen Reich den Krieg, nicht aber den Sowjets, die nun im Vertrauen auf die Friedenszusicherungen Hitlers einen Staat nach dem anderen in Osteuropa sich einverleibten, bis Hitler die Hutschnur riß. Derweil ließ der „Westen“ die Sowjets einen Staat nach dem anderen im Osten ruhig besetzen und sanktionierte die Sowjets nicht im mindesten.

    Im aktuellen Krieg ist die Ukraine der Herausforderer Rußlands, der im Zweiten Weltkrieg Polen gegen Hitler war. Die Ukraine wird genauso zerstört werden wie damals Polen. Die Kriegserklärungen des anglo-zionistischen Westens, inkl. der EU, gegen Rußland haben wir schon. Wenn in nicht allzuferner Zukunft die Ukraine gefallen ist, werden Polen und Deutschland als nächster Kollateralschaden in die Schlacht gegen Rußland geworfen, so daß sich die Russen immer mehr abschwächen werden. Wie es dann weiter geht, braucht uns eigentlich nicht mehr zu interessieren, weil es uns dann nicht mehr gibt.

    Wir sind jedenfalls im Augenblick genauso wenig vorbereitet auf einen Krieg wie Frankreich 1939, das damals von einer jüdisch-sozialistischen Clique (Léon Blum, Édouard Daladier!) gleichwohl in den Krieg getrieben wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Prozess_von_Riom

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