Warnung vor den Grünen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Frau Annalena Baerbock (MdB), Bundesvorsitzende der Grünen Partei

Sehr geehrte Frau Baerbock,

das eigentlich Seltsame an Ihrem Verhalten ist, daß sie meinen, alle Bürger täuschen zu können. Jeder, der sich ein wenig mit der Materie befaßt erkennt, daß die Grüne Partei durch die Ideologie des Neomarxismus geprägt ist, der sich leider auch Frau Dr. Merkel angeschlossen hat. Die Neomarxisten wollen Deutschland desindustrialisieren und als Nationalstaat abschaffen. Der durch die Medien debilisierte Bevölkerungsanteil erkennt das nicht.

Braunkohle nennen Sie einen „Klimakiller“. Damit geben Sie zu erkennen, daß Sie gar nicht wissen, was „Klima“ ist. Unbekannt ist Ihnen auch, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids nur 0,6°C beträgt. Einen schädlichen Einfluß auf das Klima haben Kohlendioxid-Emissionen deshalb nicht. Diese Sachkenntnisse kann man jedoch von Ihnen nicht erwarten.

Desindustrialisieren kann man Deutschland am besten dadurch, daß man die Stromkosten drastisch erhöht. Die Stromkosten erhöht man am besten dadurch, daß man wirtschaftliche Stromerzeugungsmethoden verbietet und den Strom dort erzeugt, wo er nicht gebraucht wird. Das hat Frau Dr. Merkel sehr gut hingekriegt mit Hilfe der Grünen.

Es ist dringend davor zu warnen, die Grünen zu wählen. Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation
Hans Penner

Warnung vor den Grünen
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4 Kommentare

  1. Betrachtet man sich die Sache mit dem Hambacher Forst, zeigt es deutlich welch Geistes Kind die Grünen sind. Zuerst waren sie für das Abholzen und jetzt sind sie dagegen. Auch der Glaube, man könne Deutschland mit Energie versorgen, indem man alles mit Windrädchen zupflastert ist der totale Irrsinn. Man muß sich nur mal ansehen, wieviel Wald gerodet werden muß, um einen Spargel aufzubauen. Und Speichermöglichkeiten der Windenergie gibt es wohl auch noch keine. Jetzt kommen die Dieselfahrverbote in diversen Städten, aber nur in auserwählten Straßen. Was soll der Unsinn? Dann fahren die Diesel eben durch andere Straßen, wo sich dann die Schadstoffe noch mehr konzentrieren, weil es dort stauen wird, weil man den Verkehr konzentriert. Und durch die Umwege wird noch mehr Kraftstoff verbraucht.

    Mir braucht über die Grünen keiner mehr was erzählen. Trittin ist wohl der Gründer dieser komischen Umweltfirma, welche überall rumklagt und von der Regierung finanziell erheblich unterstützt wird.

    Und was die Deindustrialisierung Deutschlands betrifft, frage ich mich, wollen wir ein Land des Ackerbaus und Viehzucht werden, oder was? Das wird aber zukünftig schwierig werden, wenn wir unsere Freiflächen mit Wohnraum für die kommenden Millionen "Einwanderer" zubauen müssen.

    Die Grünen sind für meine Begriffe eine brandgefährliche Ideologie-Vereinigung mit arroganten und ungepflegten Krakelern, die von Tuten und Blasen nicht die geringste Ahnung haben. Sie haben ja noch nicht einmal Disziplin anständig zu diskutieren. Da kann sich jeder davon überzeugen, wenn er Bundestagssitzungen im TV verfolgt.

     

  2. Rückblick zum Thema – Auszug aus dem Buch "Wem dient Merkel wirklich?" von David Korn:

     

    Klimaschutz und „Castor“-Strahlen

    Nach der Bundestagswahl 1994 übernahm Angela Merkel am 17. November des Jahres im neuen Kabinett Kohl das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als Nachfolgerin von Klaus Töpfer.

    Als Höhepunkt ihres Wirkens in diesem Amt empfindet sie ihre Präsidentschaft beim so genannten UNO-Klimagipfel in Berlin, der im April 1995 mit rund 1000 Delegierten aus 130 Staaten stattfand. Dabei wurde das „Berliner Mandat“ beschlossen — eine Absichtserklärung, die „Treibhausgase“ erheblich zu vermindern. Allerdings folgte der Verabschiedung des besagten Mandates auf der Tagung schon bald die weitgehende Verabschiedung von dessen Inhalt in der Realität.

    1997 wartete Umweltministerin Merkel mit dem Vorschlag zur Einführung einer Art Ökosteuer auf. So erklärte sie beispielsweise am 17. Juni des Jahres in der „Frankfurter Rundschau“: „Energie ist heute zu billig . . . Es müssen aus meiner Sicht gezielt die Steuern auf Energie angehoben werden, sei es über Mineralöl, Heizgas oder Strom. Der gewünschte umweltpolitische Lenkungs- oder Lerneffekt tritt freilich nur ein, wenn klar ist, dass die Steuersätze über Jahre allmählich angehoben werden.“*

    Bei den Auseinandersetzungen um die Atomkraftwerke ergriff Merkel Partei für die aus der Kernenergie Kapital schlagenden Konzerne.

    Auch setzte sie sich vehement für di e Fortsetzung der sogenannten Castor-Transporte mit radioaktiven Abfällen ein, gegen die sich eine breite Protestfront gebildet hatte.

    Hohe Wellen schlugen Enthüllungen im Mai 1998, dass die Castor-Behälter entgegen der Beteuerungen der Industrie und der Ministerin seit Jahren Strahlungen aufwiesen, die über den zulässigen Grenzwerten lagen.**

    Der Ansehensverlust Merkels, die sich von den Konzernen „hinters Licht geführt“ fühlte, war erheblich.

    Die Castor-Affäre trug zur schweren Wahlniederlage der Kohl-Regierung im September 1998 und zu ihrer Ablösung durch Rotgrün bei.

    Angela Merkel verteidigte ihren vorpommerschen Bundestagswahlkreis zwar, fiel allerdings auf 37,3 Prozent der Stimmen zurück, während es bei ihrem 1. Antritt, 1990, beinahe noch die absolute Mehrheit, 48,5%, gewesen war.

    * Energie ist zu billig, logisch, wer den Auftrag hat, die deutsche Wirtschaft als „gefährlichen“ Konkurrent nachhaltig zu schädigen, der stellt halt solche geistlosen Forderungen, und wie der kleine Mann damit zurecht kommt interessiert sie natürlich gleich gar nicht, denn da gibt es mittlerweile tausende denen man den Strom abgeklemmt hat, weil sie einfach die von Merkel geforderten horrenden Stromkosten nicht mehr aufbringen konnten.

    ** Naja, solche Grenzwerte sind auch oft so eine Sache, wer legt sie fest, machen sie überhaupt Sinn und vor allem, sind sie rein wissenschaftlichen Kriterien untergeordnet oder gibt es wieder mal ideologische Druckmache von unseren umweltpolitischen Gutmenschen.

     

  3. Tja Angsthase,

    wessen Plan war es, Deutschland in einen Agrarstaat zurückzuverwandeln (Bin jetzt zu faul zum gockeln)?

    Nun, nichts anderes machen die Grünen. Unsere ganze hochentwickelte Industrie wird, durch deren Politik, beruhend auf der CO2 Lüge, an die Wand gefahren!

    Gut, sie werden es auch nicht erfunden haben, sind aber willfährige Helfer!

    P.S.: Willkommen zurück!  🙂

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