Waldbrandtheorie und Zombie-Unternehmen

Unterdrückte Bereinigungen, Zombie-Unternehmen und der Prozess der schöpferischen Zerstörung: Kommt eine unkontrollierbare Weltwirtschaftskrise auf uns zu?

Ein Kommentar von Christian Kreiß (apolut)

Fragestellung

Erfahrungen aus Australien zeigen: Wenn man lokal begrenzte Buschbrände lange künstlich unterdrückt, sammelt sich immer mehr Biomasse an. Dann kommt irgendwann ein Brand, der nicht mehr kontrollierbar ist, ein Flächenbrand mit katastrophalen Schäden, die viel größer sind, als wenn regelmäßig kleinere, lokal begrenzte Brände ausbrechen.

Das Gleiche gilt für die Ökonomie. Wenn man lange Zeit Rezessionen künstlich unterdrückt, bilden sich immer mehr Zombie-Unternehmen, Unternehmen ohne ökonomische Existenzberechtigung. Kommt dann eine erneute Rezession, kann diese in einen unkontrollierbaren Abschwung übergehen, eine Depression wie 1929. Eine solche Weltwirtschaftskrise reißt auch viele produktive Unternehmen mit in den Abgrund und richtet sehr viel mehr Elend an, als es viele regelmäßige kleinere Rezessionen gemeinsam tun. Stehen wir heute vor solch einer auf uns zukommenden, unkontrollierbaren Weltwirtschaftskrise?

Weisheitsvolle Natur: Zerstörung und Tod gehören zum Leben dazu

Der herausragende Wirtschaftshistoriker Knut Borchardt gebrauchte in den 1980er Jahren an der LMU München in seiner Vorlesung Wirtschaftsgeschichte folgendes Bild zur Erklärung von Konjunkturzyklen.[1] In Australien gab es regelmäßige Buschbrände. Daraufhin beschloss die Regierung, diese Waldbrände durch stark vermehrten Feuerwehreinsatz zu bekämpfen. Das gelang. Viele Jahre lang fanden kaum mehr lokale Waldbrände statt. Dann kam allerdings ein Waldbrand, der so gewaltig war, dass die Feuerwehr keine Chance mehr hatte. Der Buschbrand entwickelte sich zum katastrophalen Flächenbrand. Der Schaden dieses einen Großbrandes war um eine Vielfaches größer als viele kleine, regional begrenzte Buschbrände gewesen wären.

Was war geschehen? Kleinere, regional begrenzte Buschbrände können von dem Ökosystem relativ gut überwunden werden. Aus den unversehrten benachbarten Gebieten können Pflanzensamen und Tiere kommen und die verbrannte Fläche wieder zum Leben erwecken. Ja mehr: Manche Pflanzenarten geben ihre Samen nur bei hohen Temperaturen, also nach Waldbränden überhaupt erst frei.[2] In der Natur sind also mit großer Weisheit Waldbrände mit eingeplant, sie werden geradezu benötigt. Zerstörung ist weisheitsvoll im Naturkreislauf eingeplant. Dann kann, wie der Phoenix aus der Asche, Neues entstehen, junge, frische Pflanzen ins Leben treten und das Ökosystem erneuern, beleben, stärken. Gerade weil das Alte zerstört wird und dadurch fruchtbarer, aschegedüngter Boden vorhanden ist, kann neues Leben entstehen.

Die Politiker hielten sich aber für klüger als die weisheitsvolle Natur und durch diese Hybris bzw. dieses Nicht-Verstehen komplizierter Abläufe geschah großes Übel. Aufgrund der langjährigen künstlichen Unterdrückung regionaler Buschbrände durch die Menscheneingriffe war derart viel brennbare Biomasse akkumuliert worden, dass das einen Feuersturm ungeahnten Ausmaßes auslöste. Es war einfach zu viel Biomasse da. Der Brand war nicht mehr durch Menschen beherrschbar.

Waldbrände und Konjunkturtheorie

Knut Borchardt übertrug dies auf das Wirtschaftsleben. In guten, prosperierenden Jahren gedeihen auch solche Unternehmen, die weniger effizient sind als andere, deren Produkte oder Dienstleistungen weniger gut sind als die anderer Unternehmen. Auch diese ineffizienteren Unternehmen mit schlechter Führung, schlechten Produkten gedeihen während eines allgemeinen Wirtschaftsaufschwungs mit oder sie überleben zumindest, sie werden gewissermaßen in der allgemeinen Euphorie mitgetragen, mitgerissen. Diese Unternehmen müssten aber immer wieder aussortiert, zerstört werden, zugrunde gehen. Das ist die wichtige Aufgabe von Rezessionen, von Wirtschaftsabschwüngen. Natürlich macht das den Beteiligten keine Freude, im Gegenteil, es entsteht dadurch Not, ist schlimm für die Betroffenen.

Aber was wäre die Alternative? Wenn wir diesen zyklisch eintretenden konjunkturellen Zerstörungsprozess künstlich, durch Regierungsgewalt verhindern, was geschieht dann? Dann sammelt sich zu viel „ökonomische Biomasse“ an, zu viele Zombie-Unternehmen, wie man sie heute nennen würde, „wandelnde Tote“, Unternehmen, die eigentlich schon längst keine ökonomische Existenzberechtigung mehr haben. Wenn die Zahl dieser Unternehmen durch politische Maßnahmen immer größer wird, dann wird sich das eines Tages bitter rächen: Dann wird ein ökonomischer Flächenbrand eintreten, eine Depression, die dann nicht mehr aufzuhalten ist, weil einfach zu viel falsche Unternehmen, zu viel falsche „ökonomische Biomasse“ vorhanden ist und dann steuern wir möglicherweise in eine ähnliche Katastrophe wie in den Jahren nach 1929.

Also lautet das Fazit: Lasst Konjunkturabschwünge zu. Lasst Insolvenzen zu. Vermeidet Insolvenzverschleppungen. Haltet nicht künstlich Unternehmen am Leben, die schon längst keine ökonomische Existenzberechtigung mehr haben.

Knut Borchardt wandte sich gegen den Glauben an die aktive politische Machbarkeit von Wirtschaftsprozessen und empfahl mehr Bescheidenheit. Abschwünge, Rezessionen, Krankheit, Leid und (Unternehmens-)Tod gehören zum Wirtschaftsleben dazu, sind integraler Bestandteil und sollten nicht künstlich wegtherapiert werden. Mildern ja, unterdrücken nein.

Krankheit und Widerstandskräfte

Ähnliches gilt für menschliche Krankheitsprozesse. Wenn Kinder durch Kinderkrankheiten gehen, Fieber haben, werden die Immunkräfte gestärkt. Fieber ist nicht die Krankheit, sondern der Abwehrprozess des Körpers gegen den vorherigen Zustand, in dem etwas nicht in Ordnung war. Unterdrückt man diesen Abwehrprozess des Organismus mit Antibiotika, so werden die Abwehrkräfte geschwächt. Unterdrückt man alle Kinderkrankheiten, die, wenn sie im richtigen Alter stattfinden, normalerweise nicht gefährlich verlaufen, durch Impfungen, so entwickeln die Kinder keine oder zu wenig Abwehrkräfte. Das schwächt den Organismus und macht ihn anfälliger für spätere Krankheiten, die dann umso schlimmer verlaufen. Wenn man zu viele Antibiotika genommen hat, schlagen sie irgendwann nicht mehr an, die Bakterien werden resistent dagegen.

Das trifft auch auf das Wirtschaftsleben zu. Gibt man bei Rezessionen immer „Antibiotika“, krisenunterdrückende Medizin, so wird die Wirtschaft geschwächt und anfälliger für große Bereinigungen.

Der Prozess der schöpferischen Zerstörung von Joseph Alois Schumpeter

Ganz ähnlich argumentiert der aus Österreich stammende Ökonom Joseph Alois Schumpeter in seinem 1942 erschienenen Buch „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“.[3] Im Kapitel „Der Prozess der schöpferischen Zerstörung“ spricht er von einem „Prozess einer industriellen Mutation […], der unaufhörlich die Wirtschaftsstruktur von innen heraus revolutioniert, unaufhörlich die alte Struktur zerstört und unaufhörlich eine neue schafft. Dieser Prozess der schöpferischen Zerstörung ist das für den Kapitalismus wesentliche Faktum.“ Der „organische Prozess“ der Wirtschaftsentwicklung „muss in seiner Rolle im ewigen Sturm der schöpferischen Zerstörung gesehen werden [… er] kann nicht davon unabhängig verstanden werden oder gar auf Grund der Hypothese, dass eine ewige Windstille herrscht.“[4] Schumpeter plädiert vehement dafür, Zerstörung im Wirtschaftsleben zuzulassen, damit Neues, Zukunftsweisendes nicht unnötig gebremst oder verhindert wird.

Was haben wir daraus gelernt?

Nichts. Seit der Finanzkrise 2007-2009 haben sowohl unsere Politiker wie auch die Notenbankchefs alles getan, um eine Rezession zu vermeiden, um unproduktive Unternehmen am Leben zu erhalten. Sowohl die Notenbanken wie auch die Politiker praktisch aller Industrienationen haben alles darangesetzt, möglichst viele Zombie-Unternehmen zu schaffen. Von der Finanzkrise 2007 bis März 2020 haben fast alle westlichen Notenbanken die Zinsen so niedrig gesetzt wie noch nie in der Geschichte. Gleichzeitig wurden riesige Massen an frischem Notenbankgeld gedruckt, so viel wie noch nie in der Geschichte. Diese historisch einzigartige Niedrigzinspolitik hat dazu geführt, dass Unternehmen mit hohen Schulden (exakt gesprochen: mit hohem Leverage) seit nun über 12 Jahren praktisch nicht mehr aussortiert wurden. Das hat zu einer immer größeren Zahl von Zombie-Unternehmen geführt. Während der Lockdowns ab März 2020 wurde die Geldpresse der Notenbanken erneut dramatisch angeworfen und die Zinsen auf extrem niedrige Niveaus gedrückt.

Seit der Finanzkrise 2007 bis 2009 und insbesondere seit den Lockdowns ab März 2020 haben fast alle westlichen Regierungen so hohe Schulden aufgenommen wie noch nie.[5] Auch das hat die Konjunktur künstlich aufrechterhalten, künstlich angeheizt und hat das Aussortieren von ineffizienten Unternehmen verhindert. Seit dem Ukraine-Krieg hat sich die Schuldenspirale in vielen Nationen erneut verstärkt, beispielsweise in Deutschland allein schon durch das 100 Milliarden Euro schwere Rüstungspaket.

Wie groß ist der aufgestaute Bereinigungsbedarf?

Eine Abschätzung über das Ausmaß des aufgestauten Bereinigungsbedarfs ist schwierig. In einem Bericht der Baseler Bank for International Settlements (BIS) von September 2020 wird geschätzt, dass der Anteil von Zombieunternehmen von 4% in den späten 1980er Jahren auf 15% in 2017 gestiegen ist.[6] Das war lange vor den Lockdowns und der Ukraine-Krise. Ende Dezember 2020 veröffentlichte das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft in Köln einen Artikel mit der Überschrift „Corona: Droht eine Zombiefizierung der deutschen Wirtschaft?“ Darin griff es damalige Schätzungen zu möglichen Firmeninsolvenzen für Deutschland auf. Demnach schätzte das ifo-Institut 2020, dass 750.000 Unternehmen bzw. etwa ein Fünftel aller deutschen Unternehmen existenzbedroht seien. Nach einer DIHK-Umfrage waren es etwa 350.000 oder ein Zehntel. Creditreform rechnete demnach für 2021 mit bis zu 800.000 überschuldeten Unternehmen, die zu Zombieunternehmen werden könnten.[7]

Tatsache ist, dass die Unternehmensinsolvenzen seit den Lockdowns im März 2020 dramatisch gefallen sind.[8] Gründe dafür sind zum einen die geänderten Insolvenzrichtlinien sowie umfangreiche Unterstützungszahlungen durch die Regierung an die Unternehmen, beispielsweise durch Kurzarbeitergeld, das selbst heute noch sehr viel einfacher erlangt werden kann als vor Corona.[9] In den Jahren 2020 und 2021 lagen die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Durchschnitt 20 bis 30 Prozent unter dem Mittelwert des Referenzjahres 2018, von Januar bis Mai 2022 um beinahe 40 Prozent unter den Werten des Referenzjahres 2018. Das deutet auf einen erheblichen Rückstau bei den Insolvenzen und damit auf eine Zombifizierung vieler Unternehmen in Deutschland hin. Wenn diese Insolvenzen alle auf einmal nachgeholt würden, dürfte es eine erhebliche Zunahme der Arbeitslosigkeit geben.

Was kommt?

Sowohl fiskal- wie geldpolitisch wurde in den Jahren seit 2007 alles getan, um einen Prozess der schöpferischen Zerstörung zu verhindern. Das Ergebnis: Heute gibt es vermutlich so viele Zombie-Unternehmen (und Zombie-Staaten, das heißt Staaten mit langfristig untragbar hohen Schulden) wie noch nie. Es hat sich eine ungeheure Menge an „ökonomischer Biomasse“ angehäuft. Gnade uns Gott, wenn diese „Biomasse“ zu brennen beginnt. Das könnte einen Waldbrand geben, wie wir ihn seit vielen Jahrzehnten, möglicherweise seit 1929 nicht mehr gesehen haben. Ein Blick auf die Entwicklungen an den Aktien-, Anleihe- und Kryptomärkten seit Anfang Januar 2022 lässt ahnen, was da möglicherweise auf uns zukommt. Wir tanzen auf einem Vulkan.

Zum Autor:

Prof. Dr. Christian Kreiß, Jahrgang 1962: Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der LMU München. Neun Jahre Berufstätigkeit als Bankier, davon sieben Jahre als Investment Banker. Seit 2002 Professor an der Hochschule Aalen für Finanzierung und Volkswirtschaftslehre. Autor von sieben Büchern: Gekaufte Wissenschaft (2020); Das Mephisto-Prinzip in unserer Wirtschaft (2019); BWL Blenden Wuchern Lamentieren (2019, zusammen mit Heinz Siebenbrock); Werbung nein danke (2016); Gekaufte Forschung (2015); Geplanter Verschleiß (2014); Profitwahn (2013). Drei Einladungen in den Deutschen Bundestag als unabhängiger Experte (Grüne, Linke, SPD). Zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und Zeitschriften-Interviews, öffentliche Vorträge und Veröffentlichungen. Mitglied bei ver.di und Christen für gerechte Wirtschaftsordnung. Homepage www.menschengerechtewirtschaft.de

Quellen:

[1] Vgl. Borchardt, Knut, Wandlungen im Denken über wirtschaftliche Krisen, in: Über die Krise, Castelgandolfo-Gespräche 1885, Krzystof Michalski (Hg.), Klett Cotta Stuttgart 1986. Angabegemäß erklärte Borchardt mit dieser bildlichen Schilderung dem Papst in Castelgandolfo, der päpstlichen Sommerresidenz, wie Konjunktur funktioniert. Die Darstellung im Text folgt i.W. den mündlichen Ausführungen in der Vorlesung

[2] Auf www.wissen.de heißt es dazu: „Für einige Pflanzen in Australien sind Buschfeuer sogar lebenswichtig. Feuerpflanzen, so genannte Pyrophyten (von griechisch pyr = Feuer und phytón = Pflanze), öffnen erst bei großer Hitze ihre Samenkapseln. Nach dem Feuer setzen sie ihre Samen frei, die dann auf den mit frischer Asche gedüngten Boden fallen. Zudem erhalten diese Pflanzen viel lebenswichtiges Licht, da die zuvor ansässigen Pflanzen weitgehend verbrannt sind. Eukalyptusbäume, 100 m hohe Baumriesen, werden durch ihre Rinde vor Feuer geschützt. Einige Eukalyptusarten treiben nach einem Brand frisches Grün aus ihren Wurzelknollen oder lassen, stimuliert vom Feuer, Milliarden von Samen frei.“ https://www.wissen.de/buschfeuer Stand 13.6.2022

[3] Schumpeter, Joseph Alois (2005, Erstveröffentlichung 1942): Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie, 8. Auflage, Tübingen, S.134-142

[4] Schumpeter a.a.O. S.137f. Hervorhebung im Original

[5] Institute of International finance (iif), Global Debt Monitor 18.Mai 2022

[6] https://www.bis.org/publ/work882.pdf , überarbeitet im Januar 2022. Dort werden Zombie-Unternehmen folgendermaßen definiert: “These zombie firms are smaller, less productive, more leveraged, invest less in physical and intangible capital and shrink their assets, debt and employment. Their performance deteriorates several years before zombification and remains significantly poorer than that of non-zombie firms in subsequent years.”

[7] https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2020/IW-Kurzbericht_2020_Zombiefizierung.pdf

[8] https://www.creditsafe.com/de/de/wirtschaftsauskunft/wissenswertes/firmeninsolvenzen-deutschland.html#Indu

[9] https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/kurzarbeitergeld-corona-2003908: „Sonderregelungen werden verlängert – weiterhin erleichterter Zugang zu Kurzarbeitergeld“, veröffentlicht 31.3.2022

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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2 Kommentare

  1. „Also lautet das Fazit: Lasst Konjunkturabschwünge zu. Lasst Insolvenzen zu. Vermeidet Insolvenzverschleppungen. Haltet nicht künstlich Unternehmen am Leben, die schon längst keine ökonomische Existenzberechtigung mehr haben.“

    Das dachte ich auch in 2008 nach der Lehman-Pleite. Alle Banken haben mitgespielt, waren bankrott und hätten allesamt verstaatlicht werden müssen. Dann haben die Staaten, beherrscht von den Bankenvertretern, außer Island, diese Banken alle gerettet und sich die Krankheit in die Staatsfinanzen geholt, so daß demnächst sowohl die Banken als auch die Staaten über den Deister gehen MÜSSEN.

  2. Habi mir gekafft a Gold und a Silver. No a poor Diamands und no an deiren Schmuck und Uhrwerk vom Feinsten. Und i hab vui Holz dahoam und was zum essn. Und dann habi no an bösn Hundsköter, der wo glei zuabeisst, wenn mir oana zu nah do herkimmt.

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