BlackRock, wer denn sonst?
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Die Elektroautos wollten die wenigsten, aber die Politik hat sie der Bevölkerung aufgezwungen, nur Lindner wollte die Subvention plötzlich nicht mehr zahlen. Alle Politiker haben mit dem Klimaschwindel mitgemacht, insbesondere auch die Gewerkschaften, die jetzt das Ergebnis den Unternehmensführungen in die Schuhe schieben. Es gibt auch kein Zurück von dem Klimaschwindel, weil das bedeuten würde, daß der Staat den untauglichen Emissionspreis nicht mehr eintreiben könnte, also am nächsten Tag bankrott wäre.
Man kann bei VW kein Auto mehr kaufen; denn VW hat 30 Millarden (= 30.000 Millionen) Euro an die USA bezahlt. Ein Unternehmen, das so ausgepowert wurde, kann jeden Augenblick umfallen. Natürlich haben wir einen Klimawandel, aber keinen menschengemachten, sonst müßten die Immobilienpreiss in den Niederlanden, die vielfach unter der Meeresoberfläche liegen, nicht verkaufbar sein.
Trump glaubt nicht an den Klimaschwindel, also müßte er VW die 30 Milliarden Euro erstatten, wird es aber nicht, weil er Geld für seine zionistisch-amerikanischen Kriege braucht.
Im Ergebnis bleibt festzuhalten, daß unsere eigene Regierung unsere günstigen terms of trade durch Deindustrialisierung vernicht hat, so daß auch die Finanzierung der Sozialausgaben inkl. Rente verloren sind.
Meinrad Müller meint, wenn die Industrie gezwungen ist, zu entlassen, dann wartet man vergeblich darauf, daß die aufgeblähten Ämter dies auch tun.Seine Darstellung ist sarkastisch oder ironisch, weil er weiß, daß den Politikern ihre Diener unendlich wichtiger sind als die gemeinen Arbeiter, die das ganze Gesocks tragen.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/254538-400-milliarden-fuer-den-oeffentlichen-dienst
400 Milliarden für den Öffentlichen Dienst
04. August 2026
Das Statistische Bundesamt hat nachgerechnet. Rund 400 Milliarden Euro lassen wir uns unseren Öffentlichen Dienst jedes Jahr kosten. So viel ist er uns wert. Fast jeder zweite Euro, den Vater Staat an Steuern einnimmt, darf damit den Treuesten unserer Treuen zugutekommen.
Von Meinrad Müller
Deutsche Ordnung darf etwas kosten
In unseren Behörden werden keine Autos gebaut, keine Maschinen zusammengeschraubt und keine Produkte hergestellt, die Deutschland auf dem Weltmarkt verkaufen und damit reich machen könnten. Dafür wird unser Land nach bewährter deutscher Art verwaltet.
Unsere Beamten und Angestellten arbeiten pünktlich, gewissenhaft und gerecht. Kein Antrag wird vorschnell entschieden. Jede Akte bekommt die Zeit, die sie verdient. Entscheidungen werden ohne Blick auf politische Abweichungen sorgfältig geprüft und sicherheitshalber noch einmal geprüft. Fehler sind nahezu ausgeschlossen.
Der Bürger darf sich darauf verlassen, dass für alles eine Vorschrift und für jede künftige Vorschrift auch eine zuständige Stelle in Bälde vorhanden ist.
Friedrich dem Großen wird der Satz zugeschrieben: „Der Rock des Beamten ist eng, aber warm.“ Die Gehälter im Öffentlichen Dienst können sich mit denen der freien Wirtschaft messen. Dazu kommen eine verlässliche Altersversorgung und ein Arbeitsplatz, der nicht gleich verschwindet, wenn weniger Autos oder Maschinen verkauft werden.
Nur das Beste für uns Bürger
Auch unsere Krankenhäuser gehören selbstverständlich zu den besten der Welt. Jeder Patient findet sofort ein Bett. Ärzte und Pfleger haben genügend Zeit und begleiten ihn liebevoll bis zur vollständigen Genesung.
Unsere Schulen öffnen jedem Kind den Weg nach oben. Fast jeder bekommt heute sein Abitur. Alle Kinder sollen die gleichen Karrierechancen erhalten. Niemandem darf eine glänzende Laufbahn versperrt bleiben, nur weil seine schulischen Leistungen noch etwas Luft nach oben ließen.
Unsere Universitäten forschen frei, sie werden politisch nicht beeinflusst. Unsere Gerichte urteilen schnell, unabhängig und gerecht ohne Weisung aus dem Justizministerium. Auch unsere Soldaten gehören zu den treuesten Dienern des Friedens. Sollte Deutschland sie in die Ferne schicken, dann selbstverständlich nur für eine gerechte Sache und sei es am Hindukusch.
Regierungen gehen, Beamte bleiben
Seit Friedrich Wilhelm I. im Jahre 1723 das moderne preußische Beamtentum begründete, führt uns der Öffentliche Dienst sicher durch die Geschichte. Könige kamen, Kaiser gingen, Republiken entstanden und Regierungen wechselten. Die Beamten blieben. Das ist Verlässlichkeit, die wir lieben.
Deutschland ist ein friedliches Land. Seit Jahrzehnten hat es darauf verzichtet, andere Länder mit deutscher Ordnung zu beglücken. Umso liebevoller kümmern wir uns um die Ordnung im eigenen Land. Dieser Ruf hat sich weltweit herumgesprochen. Viele Menschen würden gern zu uns kommen. Millionen kommen sogar ungefragt, damit wir uns freuen dürfen und unser Land noch bunter wird.
Ein Fels in jeder Krise
Volkswagen baut Zehntausende Stellen ab. Auch Mercedes, BMW und Bosch sparen beim Personal. Von einer Behörde, die wegen schlechter Auftragslage 8.000 Mitarbeiter entlassen musste, haben wir dagegen noch nie gelesen. Denn unsere Beamten und Angestellten werden gebraucht.
Das Gehalt kommt pünktlich. Im nächsten Monat ebenso wie im nächsten Jahr. Das stärkt den Handel, den Gastwirt und den Handwerker.
Der selbstständige Handwerker muss erst Kunden finden, Material einkaufen, Mitarbeiter bezahlen und Rechnungen schreiben. Möchte er sich selbst 5.000 Euro brutto auszahlen, muss er zuvor ein Vielfaches erwirtschaften.
Kein Wunder, dass jeder vierte Student am liebsten im Öffentlichen Dienst arbeiten möchte.
Gefahr durch Künstliche Intelligenz
Routineaufgaben erledigt künftig die KI schneller und preiswerter. Hunderttausende Stellen im Öffentlichen Dienst könnten ersetzt werden.
Doch wohin dann mit den Treuesten unserer Treuen?
Man kann sie schließlich nicht einfach der wankelmütigen freien Wirtschaft überlassen. Unsere 400 Milliarden für den Öffentlichen Dienst sind gut angelegt.
Meinrad Müllers Blog: http://www.info333.de/p