Im Vorfeld des Gipfels von Neu-Delhi, der im September stattfinden wird, sollten wir eine Bilanz über den Fortschritt der BRICS+-Strategie ziehen.
Lorenzo Maria Pacini (strategic culture)
Das Vermächtnis von Bretton Woods
Im Juli 1944 unterzeichneten vierundvierzig Nationen in New Hampshire die Abkommen, die die globale Finanzierung für die nächsten drei Jahrzehnte regeln würden. Der US-Dollar war mit fünfunddreißig Dollar pro Feinunze an Gold gebunden; andere Währungen waren an den Dollar gebunden. Es war eine einfache Ordnung, fast brutal in seiner Geometrie: Alle Volkswirtschaften der Welt umkreisten die amerikanische Sonne.
Diese Anordnung brach im August 1971 zusammen, als Präsident Nixon die Konvertibilität des Dollars in Gold einseitig aussetzte. Aber der Zusammenbruch des Systems schwächte paradoxerweise die US-Währung nicht. Es hat es gestärkt. Ohne seinen metallischen Anker wurde der Dollar zu dem, was Ökonomen eine „globale Fiat-Währung“ nennen: Sein Wert hing nicht mehr von einer Reserve an Edelmetall ab, sondern von dem kollektiven Vertrauen in die US-Wirtschaft, die Institutionen und die militärische Stärke. Ein Vertrauen, das jahrzehntelang kein Wettbewerber untergraben konnte.
Der Mechanismus war selbstführend. Ölexportierende Länder akzeptierten Zahlungen in Dollar – die sogenannten Petrodollars – und hinterlegten den Überschuss bei Banken in New York und London, die sie als Kredite an Ölimporteure recycelten. Der Dollar war nicht nur die US-Währung: Es war das Öl, das den gesamten Mechanismus des Welthandels schmierte. Der Dollar sei ein Vermögenswert, der „zu wertvoll ist, um ihn aufzugeben und zu schwer zu ersetzen“.
Es gibt eine Statistik, die Zentralbanker auf der ganzen Welt mit zunehmender Aufmerksamkeit beobachten: den Anteil des Dollars an den globalen offiziellen Reserven, wie der Internationale Währungsfonds über die COFER-Datenbank verfolgt. Im Jahr 2000 lag dieser Anteil bei 71,1 Prozent. Heute ist sie auf 57,4 Prozent gesunken – der niedrigste Stand seit Beginn der Veröffentlichung von disaggregierten Daten durch den IWF.
Dreizehneinhalb Prozentpunkte in vierundzwanzig Jahren. Ein langsamer Rückgang, scheinbar unbedeutend, wenn man Jahr für Jahr gemessen. Aber es ist kontinuierlich und zeigt keine Anzeichen für eine strukturelle Umkehrung. Diese Kontraktion ist kein Artefakt der Wechselkursvolatilität: Wenn sie um Schwankungen des Dollarwerts im Verhältnis zu anderen Währungen bereinigt wird, ist die Flucht aus Dollarreserven noch ausgeprägter, als die Nominalstatistiken vermuten lassen. Die Zentralbanken reduzieren aktiv ihr Engagement im Dollar und leiden nicht nur unter der Abwertung ihrer Portfolios.
Die natürliche Frage ist: Wohin geht das Geld? Teilweise zum Euro, teilweise zum Yen und zum Pfund. Aber ein wachsender Anteil endet in dem, was IWF-Statistiker „nicht-traditionelle Währungen“ nennen: die australischen und kanadischen Dollar, der südkoreanische Won und vor allem der chinesische Renminbi. Letzteres fehlte bis 2015 bei COFER-Daten; heute macht es 2,8 Prozent der globalen Reserven aus – immer noch ein kleiner Anteil, der jedoch stetig wächst.
Ein weiterer Trend ist schwieriger zu quantifizieren, aber vielleicht signifikanter: Gold. Die Zentralbanken der Welt kauften sowohl 2022 als auch 2023 mehr als 1.000 Tonnen Nettogold. Russland hält 2.332 Tonnen, und China hält 2.235 Tonnen nach offiziellen Zahlen – obwohl die tatsächliche Menge wahrscheinlich höher ist. Gold zahlt keine Zinsen, verursacht Lagerkosten und kann nicht von einem US eingefroren werden. Finanzdekret. Seit Februar 2022 ist diese letzte Eigenschaft das attraktivste von allen geworden.
Am 24. Februar 2022, nur wenige Stunden nach Beginn des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine, kündigten die westlichen Regierungen das Einfrieren von etwa $ 300 Milliarden an russischen Staatsreserven an, die in westlichen Banken gehalten werden. Es war ein beispielloses Maß in der Geschichte der modernen Finanzen: Zum ersten Mal wurden Eigentumsrechte über souveräne Reserven als Akt der Außenpolitik ausgesetzt.
Die psychologischen Auswirkungen waren unmittelbar und global. Es waren nicht nur russische Beamte, die sich fragten, ob ihre Reserven sicher waren. Zentralbanker in Dutzenden von Ländern – von Saudi-Arabien bis Indien, von China bis Ägypten – dachten plötzlich über ein Risiko nach, das sie immer als selbstverständlich angesehen hatten, wie es implizit ausgeschlossen war: dass im Ausland gehaltene Dollars von einer feindlichen US-Regierung eingefroren werden könnten. Wie Wladimir Putin in einer Rede im November 2024 feststellte, hatte Russland nie versucht, den Dollar aufzugeben – es war einfach das Recht verweigert worden, ihn zu verwenden.
Das Problem ist nicht technisch. Es ist politisch im grundlegendsten Sinne: Der Dollar ist ein Machtinstrument, und wer sie kontrolliert, kann auf globaler Ebene wirtschaftlichen Zwang ausüben. Dieses Phänomen wird als „waffengestützte Interdependenz“ bezeichnet: die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, die Knotenpunkte des globalen Finanzsystems – Korrespondentenbanken, das SWIFT-Interbanken-Messaging-System, den Treasury-Markt – in Instrumente des geopolitischen Drucks zu verwandeln.
Das amerikanische Paradoxon
Es gibt eine grundlegende Ironie in dieser Geschichte, dass amerikanische Ökonomen und Strategen darum kämpfen, offen anzuerkennen: Der Hauptfeind des Dollars ist nicht die BRICS, noch ist es China, noch ist es der Renminbi. Es ist die Außenpolitik der USA selbst. Jedes Mal, wenn Washington finanzielle Sanktionen verhängt – gegen Russland, den Iran, Nordkorea, Venezuela oder Hunderte von privaten Einrichtungen -, reduziert es die Anziehungskraft des Dollars als neutrale und zuverlässige Reservewährung. Der komparative Vorteil des Dollars lag genau in seiner scheinbaren Neutralität: Jeder benutzte ihn, weil niemand erwartete, dass Washington seine Verwendung für legitime Handelszwecke verhindern würde. Diese Neutralität ist irreparabel gefährdet.
Präsident Trump hat mit seiner Drohung von 100-prozentigen Zöllen auf Länder, die Alternativen zum Dollar fördern, eine Spannung ausgesprochen, die immer implizit gewesen war: Die Aufrechterhaltung der Zentralität des Dollars erfordert jetzt aktiven Zwang, nicht mehr nur Marktkräfte. Es ist eine qualitative Veränderung, nicht nur eine quantitative. Der Unterschied zwischen einem Hegemon, der seinen Primat durch seine eigene Stärke aufrechterhält, und einem, der ihm Bedrohungen aufzwingt, ist der Unterschied zwischen Vertrauen und erzwungener Abhängigkeit. Erstere ist selbsttragend; letztere erodiert im Laufe der Zeit.
Mittelfristig – ein Horizont von zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren – ist es sehr wahrscheinlich, dass sich das internationale Währungssystem weiterhin in Richtung einer größeren Fragmentierung bewegen wird: keine Welt ohne den Dollar, sondern eine Welt mit weniger Dollar, mehr Renminbi, mehr Gold und mehr lokalen Währungen bei regionalen Transaktionen. Das ist keine Revolution. Es ist, um den Fachbegriff der Ökonomen zu verwenden, die diese Prozesse studieren, „praktischer Gradualismus“. Langsam, umkämpft und über kurze Strecken umkehrbar. Aber strukturell nur in eine Richtung ausgerichtet.
Von fünf bis
Im Oktober 2024 fand in Kasan, Russland, die bedeutendste Transformation des BRICS-Blocks seit seiner Gründung statt. Ägypten, Äthiopien, der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate schlossen sich als Vollmitglieder an; Indonesien folgte im Januar 2025. Eine Zwischenkategorie von „Partnerländern“ wurde auf elf weitere Staaten erweitert, von Bolivien und Kuba bis Nigeria, Uganda, Weißrussland, Kasachstan, Usbekistan, Malaysia, Thailand, Vietnam und der Türkei. Auf einen Schlag wurde die Gruppe, die 2006 nur ein Akronym war, das von einem Goldman Sachs-Ökonomen geprägt wurde, zur größten Koalition von Schwellenländern, die jemals institutionalisiert wurde.
Die daraus resultierenden Zahlen sind atemberaubend. Der BRICS+-Block macht in seiner derzeitigen Zusammensetzung etwa 37 Prozent des globalen BIP aus, gemessen an der Kaufkraftparität, 46 Prozent der Weltbevölkerung und etwa 23 Prozent des internationalen Handels. Sie übertrifft die G7 in Bezug auf die Gesamtwirtschaftsleistung. Wenn Saudi-Arabien, das eingeladen wurde, aber noch nicht offiziell beigetreten ist, hinzugefügt würde, würde der Block entscheidenden Einfluss auf die globalen Energiemärkte gewinnen.
Aber die aggregierten Zahlen maskieren außergewöhnliche Heterogenität. Der Block umfasst China, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt mit einem BIP bei Kaufkraftparität, die 18,4 Prozent der globalen Gesamtmenge entspricht, und Südafrika, das nur 0,6 Prozent beiträgt. Es umfasst Russland, das den schwersten finanziellen Sanktionen unterliegt, die jemals gegen eine große Volkswirtschaft verhängt wurden, und die Vereinigten Arabischen Emirate, eines der weltweit führenden Finanzzentren und ein enger Verbündeter der Vereinigten Staaten. Es schließt Indien ein, das ausdrücklich erklärt hat, dass es keine gemeinsame BRICS-Währung schaffen will, und Brasilien, dessen Präsident Lula öffentlich „alternative Zahlungsmittel“ unter den Mitgliedsländern des Blocks gefordert hat.
Diese Vielfalt zu bewältigen, ist die zentrale politische Herausforderung des Projekts. Der konsensbasierte Entscheidungsmechanismus, der in der Praxis auf Einstimmigkeit hinausläuft, macht jedes widerstrebende Mitglied zu einem Vetospieler. Indien, das im September 2024 erklärte, dass das Land „nie Probleme mit dem Dollar hatte“, kann jede kollektive Initiative blockieren, die seine diplomatische Komfortschwelle überschreitet.
Die neue Entwicklungsbank: Wie neu ist sie?
Von allen Institutionen, die vom Block geschaffen wurden, ist die New Development Bank – NDB – diejenige mit der konkretesten Erfolgsbilanz. Das 2014 in Fortaleza gegründete und seit 2016 in Betrieb befindliche Unternehmen hatte ab 2024 $ 42,9 Milliarden für 139 Projekte genehmigt. Die Strategie 2022–2026 setzt ein explizites Ziel: 30 Prozent der Finanzierung müssen auf die Landeswährungen der Mitgliedsländer lauten. Es hat Anleihen in Renminbi auf dem Shanghaier Interbankenmarkt, in südafrikanischem Rand und in indischen Rupien ausgegeben. Es baut, Backstein für Ziegel, etwas, an dem die Bretton-Woods-Institutionen nie interessiert waren: einen Kapitalmarkt in nicht-Dollar-Währungen für Schwellenländer.
Die makroökonomischen Auswirkungen beginnen messbar zu sein. Eine kürzlich im Jahr 2026 veröffentlichte ökonometrische Studie im International Review of Economics and Finance analysierte 99 Länder von 2004 bis 2024 mit einer Differenz-in-Differenz-Methode. Das Ergebnis ist signifikant: Länder, die Zugang zu der Finanzkooperation der BRICS hatten – die NDB plus die Contingent Reserve Arrangement – zeigen eine deutlich geringere Wechselkursvolatilität im Vergleich zur Kontrollgruppe. Die Reduktion beträgt bei der verwendeten Volatilitätsmaßnahme etwa 0,1 Einheiten, was einer Senkung der Wechselkursschwankungen um etwa 14 Prozent entspricht. Und der Effekt bleibt im Laufe der Zeit bestehen: Fünf Jahre nach dem Beitritt zum institutionellen Rahmen der BRICS bleibt er statistisch signifikant.
Der Mechanismus ist zweifach. Einerseits fördert die NDB die Kreditvergabe in lokaler Währung und reduziert das, was Ökonomen die „Erbsünde“ der Schwellenländer nennen: die Unfähigkeit, in ihrer eigenen Währung Kredite aufzunehmen. Wenn ein Land in Dollar leiht, aber Einnahmen in lokaler Währung erhält, erhöht jede Abschreibung des Wechselkurses automatisch die Schuldenlast und schafft Zyklen der Instabilität. Die Ausweitung der inländischen Kredite durchbricht diesen Kreislauf. Auf der anderen Seite zieht die institutionelle Stärke der NDB langfristige ausländische Direktinvestitionen an – was stabiler und weniger volatil ist als die spekulativen Flüsse, die die von Dollar dominierten Finanzmärkte charakterisieren.
Die zweite große Initiative, die aus dem Gipfel von Kasan hervorgeht, ist die BRICS Cross-Border Payment Initiative (BCBPI). Die Idee ist technisch elegant: ein digitales Netzwerk, das die Zentralbanken der teilnehmenden Länder verbindet und Transaktionen in Landeswährungen ermöglicht, ohne das SWIFT-Messaging-System oder auf Dollar lautende Clearing-Schaltungen zu durchlaufen. Wenn das System mit voller Kapazität betrieben würde, könnte ein russisches Unternehmen einen indischen Lieferanten in Rupien bezahlen, und ein chinesisches Unternehmen könnte eine Transaktion mit Brasilien in Reais abwickeln, ohne dass ein einziger Cent der Transaktion durch amerikanische oder europäische Banken geht.
Auf dem Papier sind die Vorteile dreifach: Beseitigung des Risikos von Sanktionen, Senkung der Transaktionskosten und Beschleunigung der Zahlungen. Die Kasaner Erklärung nahm den russischen Vorschlag als Arbeitsgrundlage an, obwohl sie ihn als „freiwillig und unverbindlich“ bezeichnete – ein Satz, der in der multilateralen Diplomatie bedeutet, dass nicht alle Teilnehmer bereit sind, sich operativ dazu zu verpflichten. Der Technische Bericht von BCBPI, der auf der Sitzung der BRICS-Finanzminister und Zentralbankgouverneure 2025 genehmigt wurde, bestätigte diese Richtung, ohne die operativen Fristen festzulegen.
Inzwischen hat China bereits ein funktionierendes alternatives System: das 2015 eingeführte CIPS (Cross-Border Interbank Payment System). Ende 2024 hatte es 1.500 direkte und indirekte Teilnehmer in 109 Ländern, mit einem durchschnittlichen täglichen Transaktionsvolumen von etwa 500 Milliarden Yuan. Es ist noch keine systemische Alternative zu SWIFT – es stützt sich teilweise auf die Messaging-Infrastruktur von SWIFT -, aber es ist eine funktionale Alternative für Renminbi-Transaktionen, und seine Bedeutung wächst mit jedem Monat.
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„Am 24. Februar 2022, nur wenige Stunden nach Beginn des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine, kündigten die westlichen Regierungen das Einfrieren von etwa $ 300 Milliarden an russischen Staatsreserven an, die in westlichen Banken gehalten werden.“
Es nützt uns nicht, wenn wir Angst haben, Roß und Reiter zu nennen. Der geheimnisvolle unbestimmte „Westen“ bedeutet tautologisch „das jüdische Imperium“. Seine Herrschaft beruht auf den Zentralbanken, dem neusten Kniff um reale Werte für Geld zu verhindern und kleine Gruppen zu bereichern. Da das jüdische Imperium reale Werte verhindern will und die Massenmedien weltweit beherrscht, werden alle realen Geldwerte offen oder verdeckt diffaminiert. Vermutlich arbeiten sämtliche Zentrabanken heimlich zusammen, so ähnlich wie die jüdischen Diasporen, auch im Bewußtsein ihrer Verheißung: Deuteronium 15, 6:
https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose15
„6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“
Selbst im Neuen Testament wird derjenige bestraft, der keinen Gewinn (= Zinsen) aus dem ihm anvertrauten Geld erwirtschaftet. Solche Zinszahlungen sind mir bei den Griechen, wie Homer oder Thukydides, oder den Römern aber nicht bekannt, erst recht nicht bei den germanischen Sagen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten
In den BRICS haben sich Staaten verammelt, die entweder von den USA sanktioniert werden oder Opportunisten wie Indien oder US-Abhängige wie Saudi-Arabien und die UAE, die sich einen Wechsel von der Dollar-Weltherrschaft überlegen. Es handelt sich um keine feste Gemeinschaft und wird es auch NIEMALS werden, die Interessengegensätze und Egoismen sind einfach zu groß!
Allerdings sind die USA definitiv auf dem absterbenden Ast, was man an den ständigen falschen Behauptungen von Trump erkennen kann. Mit offensichtlichen Täuschungen kann man auf Dauer keine reale Macht ersetzen.
Da die sog. BRICS auch keinen Ersatz zu dem jüdische SWIFT usw. aufbauen können, weil ihnen der innere Zusammenhalt fehlt, der im „Westen“ der jüdische Knet darstellt, bleiben nur reale Werte für Geld übrig, wie Gold und Silber. Da dies dem jüdischen Imperium jedoch nicht gefällt, daß alternative Geld-Surrogate in Mode kommen, wid dies in dem von ihnen beherrschten Ländern durch Verhinderung des anonymen Kaufs unmöglich gemacht. Gerade also die Länder des jüdisch beherrschten Imperiums können sich auf den Geldwechsel nicht vorbereiten und können keine alternativen Altersersparnisse binden, weil sie befüchten müssen daß diese konfisziert werden, wo gerade bei uns die Regierung uns über die Altersersparnisse geprellt hat, wie wir demnächst sehen werden!