Vom Schein der Weisen

Seit Jahrzenten ist bekannt wohin das Geldspiel gehen soll, aber die Maßnahmen, den geplanten Weg zu vereiteln, lassen zu wünschen übrig. Dennoch: „fortschrittlich“ denkende Menschen wollen die Fesseln des Geldes gänzlich beseitigen. Ihr Ziel ist die bargeldlose Welt.
(Foto: neonnettle.com)

Im Wege steht noch der Glaube der Allgemeinheit, der im Götzen Geld das Kapital sieht, mit dem sich die persönliche Zukunft absichern läßt.
Die Verfechter der Welt ohne Bargeld glauben, den Königsweg gefunden zu haben. Sie versprechen den Menschen den Erhalt des Geldes, wenn auch nicht in physischer Form. Ihre Welt ohne Bargeld soll über einen implantierten Chip funktionieren. Wer sich damit schon mal auseinander gesetzt hat weiß, dass über den Chip auch das Leben des Chipträgers abhängig geworden ist – der Chip bedeutet totale Versklavung, dessen muss sich JEDER absolut bewusst sein!

Wenn Einer dies bewusst und genau so wissend haben will, ist es seine Sache, aber eine Welt, in der hautsächlich nur noch Sklaven leben, kann für niemanden erstrebenswert sein.

Australien soll nun das erste Land der Welt werden, um seine Öffentlichkeit zu mikrochipieren. NBC neue prognostiziert, alle Amerikaner hätten Ende 2017 einen Mikrochip, aber es scheint, Australien kann die Amis schlagen, wenn man den Berichten auf post.news.com.au glaubt. Es mag wie Sci-Fi klingen, aber Hunderte von Australiern haben sich selbst zu Super-Menschen transformiert, die Türen entriegeln, Lichter einschalten und sich an Computern mit einer Handbewegung anmelden können.

Shanti Korporaal, aus Sydney, steht im Mittelpunkt des Phänomens, nachdem sie sogar zwei Implantate unter ihrer Haut besitzt.

Jetzt kann sie am Pförtner ihrer Arbeitsstelle vorbeigehen ohne sich per Karte identifizieren zu müssen. Shanti meint, ihr letztes Ziel ist es, völlig auf ihre Brieftasche und die zahlreichen Karten verzichten zu können. Sie braucht keine Passwörter mehr, muß sich PINs nicht mehr merken, ihr Leben ist einfacher geworden.


RFID

Rosol, Christoph
RFID, Radio-Frequency-Identification, ist in aller Munde. Doch aus allen Mündern spricht’s das zweifach Gleiche: die Funkchips auf den Dingen unseres Alltags sind entweder vergötterter Hi-Tech oder aber sie sind datenschnüffelndes Teufelswerk. Dieses Buch sucht den schmalen Horizont dieser Debatte mittels einer konkret recherchierenden Medienwissenschaft zu erweitern. Was verbirgt sich hinter diesen vier Buchstaben? Was funkt da eigentlich und woher stammt dieses Funken? Charaktere, Zeiten, Orte, Technologien – erstmalig werden hier die Ergebnisse einer medienarchäologischen Spurensuche von RFID beschrieben. Eine vermeintlich hochaktuelle Informationstechnik entpuppt sich dabei als ein 60 Jahre altes Programm elektronischer Daseins-Identifikation. Zum Einen ist diese Studie ein Ausflug in den immanent militärischen Ursprung von RFID, ein Ursprung, der sich auch durch die aktuelle Bezugnahme zum Irakkrieg offenbart. Zum Anderen bildet der so geschärfte Blick eine konkrete Basis für weiterführende Fragen nach dem Verhältniss von Objekten und deren „parasitärer“ Objektcodierungen, von Natur und SigNatur, angesichts einer funkenden Allgegenwärtigkeit. Diese Fragen gibt die Studie mit auf den Weg zu einer informierteren und inspirierteren Debatte um Ist und Soll der Funkchips. Eine letzte Frage allerdings scheint derweil beantwortet: wie relevant, anschlußfähig und investigativ heutige Medienwissenschaft sein kann und darf.


Kunden-Karten für Geschäfte führen zu einer oppulenten Brieftasche. „Die Mikrochips, in der Größe eines Reiskörnchens, sind wie eine Visitenkarte und leiten Transfer-Kontaktdaten zu Smartphones, zum Computer ihres Hausarztes oder bei Behörden. Shanti erlebt via Facebook, welch große Resonanz sie bei ihren Freunden findet. Ursprünglich hatte sie gelaubt, es wäre ein Höllenritt, aber Shanti lacht:

„Ich hatte mehr Opposition zu meinen Tätowierungen, als ich jemals auf dem Chip hatte. Meine Freunde sind eifersüchtig. „

Als die 27-Jährige realisierte, wie begehrt die Implantate waren, gründete sie einen australischen Distributionsdienst namens Chip My Life mit ihrem Mann Skeeve Stevens. Es kostet zwischen $80 und $140 je nach Raffinesse der Technologie (wenn der Chip zu Hause implantiert wird). Sie arbeitet auch mit Ärzten zusammen, die für $150 ein Implantat laden. „Es ist nicht mehr als ein kleiner chirurgischer Eingriff, der ambulant durchgeführt werden kann“, sagt Shanti. „Sie bekommen eine lokale Injektion, dann wird der Chip implantiert und per Ultraschall wird sichergestellt, dass alles am richtigen Platz sitzt.“

Shanti und ihr Mann haben beide RFID-Chips (Radiofrequenz-Identifikation) in den linken Händen und NFC-Chips (Near Field Communication) in der rechten Hand . Die Implantat sind fast unmöglich zu erkennen, sie sind so klein wie eine Sommersprosse.

Video zum Thema

Mit dem Chip lassen sich Haustüren öffnen, das Auto starten oder die Rechnungen an der Kasse im Supermarkt bezahlen.

Weitere nützliche Anwendungen gibt es für Eltern, die per Smartphone prüfen möchten, ob ihre Kinder tatsächlich in der Schule sind, ebenso könnten Straftäter überwacht werden, ohne eine unzuverlässige antiquierte eletkronische Fußfessel.

(Quelle und noch mehr)

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