Virus und Militär

Das Enthüllungsbuch zur Corona-Krise

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Erneut verschärft das Corona-Regime die Regeln. Undurchschaubare und unnütze „Infektionszahlen“ müssen für allerlei Einschränkungen des Lebens herhalten: Sperrstunden, Beherbergungsverbote, irrwitzige Maskenpflichten auch für die Jüngsten. Brav ducken sich Teile der Bevölkerung noch unter dem Merkel-Spahn-Diktat. Doch der Widerstand mehrt sich und die Fragen auch. Vor allem die Frage, was steckt „Dahinter?“ Hinter dem weltweiten Gesundheitsdiktat, das tief in das private und öffentliche Leben der Bürger eingreift, das ist jene Frage, die alles überlagert.

Gesellschaftliche Wurzeln eines Viren-Phänomen

Paul Schreyer gibt mit seinem Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ jede Menge sachdienliche Hinweise und Hintergründe zur sogenannten „Corona-Krise“. Und obwohl er seinen Lesern nicht DEN aber einige Schlüssel zur Enthüllung der Ursachen des Corona-Regimes anbietet, ist er auf dem Weg, ein angebliches Viren-Phänomen zu seinen gesellschaftlichen Wurzeln zu verfolgen.

Drehbücher für Pandemien

Mit Schreyer stößt der Leser auf das „Center for Civilian Biodefense Studies“, inzwischen in „Gesundheitssicherheit“ umfirmiert. Das Center gibt sich als eine Abteilung der „John-Hopkins-Universität“ und schreibt unter anderem Drehbücher für Pandemien. Auch der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn hat in seinem Haus eine Abteilung für „Gesundheitssicherheit“ geschaffen, die nicht zufällig vom aktiven Bundeswehrgeneral Hans-Ulrich Holtherm geleitet wird. Ein Mann in Uniform, der zuvor eine NATO-Behörde geleitet hat, wo es um „frühzeitige Defektion von infektionösen Krankheitsausbrüchen in nahezu Echtzeit“ ging. Spätestens seit dem angeblichen Terror-Anschlag mit Milzbrand-Erregern (Anthrax-Anschläge 2001), die aus dem Biowaffenlager der U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) Fort Detrick in Maryland stammten, gibt es eine Verquickung von militärischen Aktivitäten und der Gesundheitsvorsorge. Solche Unternehmungen werden gern unter dem Begriff der „Biosecurity“ verkauft. Und wie beim „Kampf gegen den Terror“ dienen Begrifflichkeit und angeschlossene Maßnahmen der Angstmache, die wiederum der Disziplinierung dienlich ist.

Deutschland ein besonders attraktives Ziel für bioterroristische Abgriffe?

Es war ausgerechnet die dümmliche deutsche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, die dem gefährlichen Bio-Spiel der USA eine deutsche Komponente hinzufügte: Sie bestellte für viele Millionen einen Pockenimpfstoff, weil Deutschland ein „besonders attraktives Ziel für bioterroristische Abgriffe“ sei. Und natürlich würden die Angriffe aus den üblichen Feindgegenden kommen: Russland, Irak und Nordkorea. Dass die damalige Oppositionsführerin Angela Merkel vergeblich eine Bundestagsdebatte über eine „Terrorgefahr durch Pocken“ beantragte, unterstreicht nur den schon lange laufende Versuch, die Volks-Gesundheit und militärische Aspekte miteinander zu verknüpfen.





Index zur Bewertung des Gesundheits-Systems von Bill Gates

Im November 2001 trafen sich die Gesundheitsminister Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Großbritanniens, Kanadas, Japans, Mexikos und der USA, um die „Global Health Security“ zu gründen. Diese Gruppe trifft sich seit der Gründung jährlich. Dass dieser angeblich „informelle“ Kreis inzwischen einen Index zur Bewertung des Gesundheits-Systems der teilnehmenden Länder herausgibt, kann nur den erstaunen, der nicht weiß, dass die Entwicklung des Index unter anderem von dem Open Philanthropy-Projekt der Bill & Melinda Gates-Stiftung und der Robertson-Stiftung finanziert wird. Hier bewerten also Agenten des Pharma-Industrie Systems ihre potentiellen Kunden, da ist die Bedarfsforschung fraglos determiniert.

Global Health Security-Gruppe mit Wolfgang Ischinger

Kontinuierlich, Jahr für Jahr, „übt“ die Global Health Security-Gruppe, gemeinsam mit der WHO, wie man Gesundheitskrisen aller Art begegnet. In Deutschland nimmt neben dem Gesundheitsministerium auch das Robert-Koch-Institut an den „Übungen“ teil. Nicht selten fanden die Übungstagungen auf Militärstützpunkten statt. Dass bei der Übung im Jahr 2013 zum Beispiel neben Vertretern der Pharma-Industrie auch ein Mitarbeiter von Wolfgang Ischinger (Münchner Sicherheitskonferenz) und Medien-Vertreter (FAZ, ZEIT) teilnahmen, kann nur jene überraschen, die jeden Zweifel an der Corona-Pandemie-Inszenierung für verschwörungstheoretisch halten.

US-Militärgeheimdienstes schon frühzeitig vor einer Seuche in Wuhan gewarnt

Zwar macht seit dem 31. Dezember 2019 bis heute eine dpa-Meldung über eine mysteriöse Lungenkrankheit in Wuhan mit 27 Erkrankten (keineswegs Toten!) Furore, aber es ist Paul Schreyers Verdienst, in amerikanischen und israelischen Medien Meldungen aus dem April 2020 gefunden zu haben, dass eine Abteilung des US-Militärgeheimdienstes schon frühzeitig vor einer sich ausbreitenden Seuche in der Region Wuhan gewarnt hatte. Zufall? Seherische Fähigkeiten des Dienstes? Das alles sind Fragen, die eine betonierte Medienlandschaft nicht stellt.

Im Brechtschen Sinne Fragen gestellt

Paul Schreyer hat im Brechtschen Sinne Fragen gestellt. Fragen, die zu gern von der deutschen Linken, die sich sonst ganz gern auf Bertolt Brecht beruft, als „rechts“ abgetan werden. Fragen, die auf Antworten warten. Antworten, die wahrscheinlich nur durch die neue Demokratie-Bewegung erzwungen werden können. Mit seinen Fragen – untermauert mit Fakten, Fakten, Fakten – hat Schreyer zugleich Vorschläge gemacht: Der offiziellen Lesart der „Pandemie“ ist nicht zu trauen und dem Zweifel muß ein Platz in der öffentlichen Debatte eingeräumt werden. Weil nur er unter den herrschenden Bedingungen der Wahrheitsfindung dient.

„Chronik einer angekündigten Krise. Wie ein Virus die Welt verändern konnte“, Paul Schreyer, Westend-Verlag.
https://www.westendverlag.de/kommentare/wie-ein-virus-die-welt-veraendern-konnte/

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