Virus ist bei Regierungskritikern viel aggressiver

Virus ist bei Regierungskritikern viel aggressivervon WiKa (qpress)

Deutsch-Absurdistan: Inzwischen ist es amtlich und die Geschehnisse vom 1. August 2021 in Berlin sind der Beleg dafür. Regierungskritik macht Menschen sehr viel anfälliger für eine Infektion und/oder eine Überträgereigenschaft von Viren. Dabei kann dahingestellt bleiben, ob es sich um das Corona-Virus oder das uralte Freiheitsvirus handelt. Seitens des Staates gibt es bei den Behandlungsmethoden deutliche Unterschiede. Auf eine Differenzierung wird minutiös geachtet, sofern die Gruppe der Infizierten eine für den Staat unangenehme Grundhaltung aufweist. Man muss man es dann einfach rausprügeln. Rechts im Bild eine stilisierte Desinfektionsmaßnahme.

Bislang konnten wir nur mutmaßen das es sich so verhält. Fachleute aus Politik, Verwaltung und Justiz haben nunmehr durch offene Bürgerbekämpfungsmaßnahmen diese These mehr oder minder indirekt bestätigt. Letztlich hat selbst der “medizynsiche” Teil des OVG-Berlin diesem Sachverhalt politisch korrekt Rechnung getragen. Es bestätigte letztinstanzlich für den 1. August 2021 weitreichende Demonstrationsverbote, die anschließend im Rahmen allgemeiner Hygienevorschriften von der Polizei sorgsam durchgeknüppelt wurden. Nachfolgend ein schneller Überblick über die durchgeführten Behandlungen an Infektionsverdächtigen. Über die Kommentierung des Videos kann man geteilter Meinung sein und diese Bilder gehören eher noch zu den harmloseren.

Wissenschaftlich noch nicht ganz klar

Das ist zwar wissenschaftlich alles noch nicht ganz sauber belegt, aber in Zeiten der schlimmsten Pandemie ist es opportun mehr auf Prävention zu setzen. Sonst drohte es gar die wohlwollende Regierung samt ihrer Maßnahmen und Kostgänger hinwegzufegen. Das kann kein anständiger Bürger wollen, der noch immer damit vollbeschäftigt ist den rollenden Steinen nachzulaufen und dabei trötet: “I Can’t Get No Disinfaction”. Bedauerlicherweise belegt diese Tatsache so ganz nebenbei, dass die Pandemie selbst vorwiegend politischer Natur ist, um bestimmte Verhaltensmaßregeln gründlicher etablieren zu können.

Virus ist bei Regierungskritikern viel aggressiverFrüher galt einmal: “dem Wollenden geschieht kein”, wenn er sich wissentlich in Gefahr begibt. Das gilt heute angesichts des “VirWahns” logischerweise nicht mehr, da der Staat aus Gründen der Fürsorge das Regelungsmonopol für die gesamte Herde der Zweibeiner an sich gezogen hat. Theoretisch könnten anständige Bürger längst unter der richtigen Knute leben, wenn da nicht diese ewigen Querdenker wären, die die Herde auf dem Weg ins Elysium total nervös machten. Die behaupten völlig widerrechtlich, dass die Grundrechte universell und unantastbar seien und der Staat diese nicht einfach so kassieren könne. Das ist derzeit allerdings der größte Irrtum der blökenden Masse.

Und da diese Querdenker, vermutlich wegen irgendeines Virenbefalls, diesen Irrtum nicht einsehen können, muss die staatliche Heilung bei ihnen mit Pfefferspray und Gummiknüppel vollzogen werden. Auf ähnlichen Veranstaltungen, wie beispielsweise dem Christopher Street Day in Berlin • 65.000 Menschen haben sich lieb … [MoPo], ist die Situation eine völlig andere. Diese Horde ist keine Gefahr für den Staat und deshalb auch nicht weiter behandlungsbedürftig.

Immunität gegen faktische Individualität

Virus ist bei Regierungskritikern viel aggressiverDa diese Menschen froh, glücklich und wenig regimekritisch sind, kann ihnen kein Virus dieser Welt etwas anhaben. Und gegen die regierungsamtlich empfohlenen Viren sind sie meist schon geimpft. Ihre amtlich anerkannte Herdenimmunität besteht vornehmlich in der gewünschten Kritiklosigkeit gegenüber dem Staat. Ergo braucht es bei solchen Veranstaltungen keine Abstands- und Hygieneregeln. Das gilt übrigens auch für systemkonforme Gegendemonstrationen zu den Querdenkern. Da amtsbekannt ist, dass solche Menschenmassen von keinem Virus (auch nicht vom Freiheitsvirus) befallen werden, verzichtet der Staatsapparat hier weitsichtig und kostenschonend auf ein hartes Durchgreifen.

Die Polizei lässt diese Menschenherden stets locker laufen und schunkelt lieber mal eine Runde mit. In diesem Chor ist bereits alles wieder “tutti”. Sollten sie jetzt bezüglich der zu behandelnden “Virenlasten” verwirrt oder gar verunsichert sein, besteht durchaus noch die Möglichkeit einer Infektion mit dem “Freiheitsvirus”. Falls ihnen das unangenehm ist, fragen sie mal bei ihren Lokalpolitikern nach, wie sich das verhindern lässt. Lassen sie sich erklären, wie auch sie ein staatskonformes und ausgewachsenes Schlafschaf werden können, sofern ihnen mehr an Sicherheit als an Freiheit gelegen ist. Aber wundern sie sich bitte nicht, wenn sie am Ende der Veranstaltung nichts von beidem bekommen.

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5 Kommentare

    • Naja, keine körpernahen Dienstleistunge, keine Konzerte, Discos, Restaurantbesuche, Masken- und Abstand beim Einkaufen, Reiseschikanen…

      Ist jetzt auch nicht viel anders als letzten Winter. Schnelltests ab Oktober nicht mehr kostenlos… (Ich habe nie einen Schnelltest gemacht…)

      Wenn man noch was wichtiges aus dem Baumarkt oder Einzelhandel braucht, sollte man vielleicht vor September dahin gehen.

      Ansonsten: Lass sie halt die Propaganda und Ausgrenzung im tolerantesten Deutschland aller Zeiten weitermachen. Die Regierung macht ja sowieso nur eine Theateraufführung für die Leute, die freiwillig vertreten werden wollen. 

      • Achja, noch ein Gedanke:

        Und wenn sie die Schnelltest kostenpflichtig machen, dann wird es weniger Tests geben, dann auch weniger falsch-positive und dann wirkt sich das wieder so aus, dass die Rechtfertigung für die Maßnahmen fehlt.

        Ich würde sie daher nicht kostenpflichtig machen, wenn ich so Ding drehen würde.

        • "Ich würde sie daher nicht kostenpflichtig machen, wenn ich so Ding drehen würde."

          Na ja, die Logik der Peiniger hatte diesen Namen noch nie verdient?  🙂 

           Wie allgemein zu vernehmen, will man von den reinen Positivzahlen eh abkommen?  Dann kann man auch für zahlen!

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