Verschwörungsfakt: Soros-finanzierte Staatsanwälte lassen Randalierer laufen

US-Demokraten und der Mainstream bestehen darauf, die Geschichten über bösartigen Einfluss von George Soros auf die US-Politik seien Verschwörungstheorien der Konservativen. US-Staatsanwälte, deren Wahl von Soros finanziert wurde, lassen Zeugen für das Gegenteil lieber laufen.

von Nebojsa Malic (rtdeutsch)

Nehmen wir den Fall von zwei Kaliforniern, die wegen eines „Hassverbrechens“ angeklagt werden, weil sie am Wochenende des Unabhängigkeitstages den Schriftzug „Black Lives Matter“ vor dem Gerichtsgebäude von Contra Costa County wieder überstrichen haben.

Nichole Anderson und David Nelson werden nun strafrechtlich verfolgt, und zwar von der Bezirksstaatsanwältin Diana Becton, die BLM als „eine wichtige Sache der Bürgerrechte, die unsere ganze Aufmerksamkeit verdient“ (Hervorhebung hinzugefügt) bezeichnete und darauf bestand, dass „wir uns mit der Wurzel und dem Nebenprodukt des systemischen Rassismus in unserem Land befassen müssen“.

Becton, eine ehemalige Richterin ohne staatsanwaltschaftliche Erfahrung und von Plagiatsvorwürfen geplagt, wurde 2018 gewählt – nicht zuletzt dank der 275.000 US-Dollar, die Soros in ihre Wahlkampagne steckte.

Der in Ungarn geborene Großspender der US-Demokraten wurde durch Währungsspekulationen superreich, bevor er sich der Einflussnahme auf die Politik zuwandte. Zusätzlich zur Finanzierung verschiedener Demokraten bei Staats- und Kongresswahlen investierte Soros in großem Umfang auch in Kommunalwahlen, wo sein Geld einen viel größeren Unterschied bewirken konnte.

Er widmete sich insbesondere Bezirksstaatsanwälten, die in den USA alle staatsanwaltlichen Entscheidungen auf lokaler Ebene treffen. Nach Angaben der Los Angeles Times investierte er 2018 mehr als 2,7 Millionen US-Dollar in den Wahlkampf für die Staatsanwaltschaft in Kalifornien. Dies war eine weitere „Investition“ neben den mehr als 16 Millionen US-Dollar, die er seit 2014 für 17 Bezirksstaatsanwaltswahlen in den USA ausgab, bei denen 13 seiner Kandidaten gewannen.

Eine Kandidatin war Kim Gardner, die nun seit 2017 als Bezirksstaatsanwältin in St. Louis, Missouri, tätig ist. Sie revanchierte sich umgehend und spielte sogleich eine Schlüsselrolle bei der strafrechtlichen Verfolgung des republikanischen Gouverneurs Eric Greitens wegen angeblicher Verletzung der Privatsphäre. Der Fall implodierte zwar am Ende, jedoch hatte er zuvor bereits seinen Zweck erfüllt und Greitens zum Rücktritt gezwungen.





Angesichts der Vorgeschichte Gardners war es keine Überraschung, dass sie sämtliche Personen freiließ, die während der George-Floyd-Unruhen Ende Mai verhaftet worden waren. Die Unruhen kosteten den pensionierten Polizeikapitän David Dorn das Leben.

Es sollte auch keine Überraschung sein, dass Gardner derzeit versucht, einen Weg zu finden, um Anklage gegen Mark und Patricia McCloskey zu erheben. Diese Eheleute aus St. Louis verteidigten ihr Haus mit Waffen in den Händen, nachdem eine große Gruppe „friedlicher“ Black Lives Matter-Demonstranten im vergangenen Monat das Tor zu ihrem Grundstück niedergerissen hatten.

Die McCloskeys wurden in den Medien bereits als rassistisch verunglimpft, weil sie es wagten, ihr Eigentum zu verteidigen gegen einen Mob, der sie zu töten drohte. Sie mussten ihr Haus wegen wiederholter gewalttätiger Demonstrationen vor dem Grundstück mit Brettern vernageln. Die Ironie in dieser Angelegenheit wird noch grotesker: Mark McCloskey ist ein Anwalt, der Opfer von Polizeibrutalität verteidigte. Für Gardner spielt auch das natürlich alles keine Rolle – das Narrativ muss eingehalten werden.

Kim Foxx aus Cook County, Illinois, ist eine weitere von Soros finanziell unterstützte Staatsanwältin. Sie versuchte auf berüchtigte Weise, den Schauspieler Jussie Smollett zu decken, nachdem dieser im Februar 2019 ein Hassverbrechen gegen sich angezeigt, allerdings selbst inszeniert hatte. Obwohl Foxx die Anklage fallen ließ, steht Smollett nun allerdings einem Sonderstaatsanwalt gegenüber.

Selbst in Wahlkämpfen, in die Soros nicht direkt involviert war, machten sich die siegreichen Demokraten seine Politik der „Strafrechtsreform“ zu eigen. Während das in der Theorie noch erhaben klingen mag, bestand ihre „Reform“ in der Praxis hauptsächlich darin, die Verfolgung im Namen der „Rassenjustiz“ von den meisten der durch Minderheiten begangenen Straftaten abzulehnen.

Jahrelang hatten die US-Demokraten das „große Geld“ in der Politik angeprangert. Diese Rhetorik hörte plötzlich auf, als Soros sich dann offen damit einbrachte. Jedes Mal, wenn jemand dieses Thema anspricht, wird es heute als „rechte Verschwörungstheorie“ und sogar als Antisemitismus angeprangert – obwohl auch die israelische Regierung darum ersucht, das anders zu bewerten. Bei genauer Betrachtung liegt der Beweis in der selektiven Strafverfolgung, die von rassistischen Klagen angetrieben wird und den US-Amerikanern die Botschaft vermitteln soll, dass einige Menschen tatsächlich über dem Gesetz stehen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Über den Autor: Nebojsa Malic ist ein serbisch-US-amerikanischer Journalist, Blogger und Übersetzer, der von 2000 bis 2015 eine regelmäßige Kolumne für das Portal Antiwar.com schrieb und jetzt leitender Autor bei RT ist. Folgen Sie ihm auf Twitter @NebojsaMalic.

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4 Kommentare

  1. Jedenfalls ist dieser Artikel wieder ein Beweis dafür, daß die Justiz in den USA vom Geld abhängt ist bzw. stark beeinflußt werden kann und dies auch entschieden gegen Konservative politisch einsetzt.

    Bei uns dürfte es etwas anders laufen, da die Richter indirekt von den Parteien gewählt werden, die ihrerseits die Exekutive wählen.  Also sind bei uns die Richter abhängig von den Geldzuweisungen an die Parteien seitens Soros und Konsorten. 

    Unsere Staats- und Amtsanwälte mag man gar nicht zur Justiz zählen, weil sie recht eigentlich eine kriminelle Verbrecherbande darstellen, die die 92jährige Ursula Haverbeck wegen Meinungsäußerung in den Knast brachten.  Und Wikipedia behauptet diese ältere Dame sei eine  "nationalsozialistische Aktivistin", ein schmückendes Beiwort, das demnächst jeder bekommt, der Corona für einen Fake hält:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Haverbeck

  2. Der Bürger hat Teile seiner Souveräntät bzw. Freiheitsrechte an den deutschen Staat abgegeben unter der Bedingung, daß dieser die Gewaltenteilung “Exekutive – Legislative – Jurisdiktion” respektiert, wenn er für Sicherheit und Wohlergehen des Wahlvolks in der jeweiligen Legislaturperiode sorgt. Diese Bedingung gilt nicht nur für Berlin (D), sondern auch für Brüssel (EU). Nun mehren sich Stimmen, die behaupten, dass der US-Milliardär Gerorge Soros über NGOs seines “Open Society Foundation”-Netzwerkes (OSF) im Sinne von One-World Einfluß nimmt auf die Rechtsprechung: Sollten Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg durch Soros-NGOs berufen, finanziert, gesponsert bzw. beeinfußt werden, dann bedeutet dies: Die o.a. Gewaltenteilung wird am Volk als Souverän vorbei uminterpretiert d.h. aus der Demokratie wird klammheimlich eine NGO-Diktatur. Wenn EU-Recht mehr und mehr Deutsches Recht präjudiziert, dann würde auch die deutsche Demokratie Schaden erleiden. Besteht diese Befürchtung zu recht? 

    • Der Bürger hat nichts übergeben. Die "Befreier" haben eine Ordnung ihrer Wahl konstituiert, die gewisse Spielregeln vorgaukelt ohne die je rechtlich verankert zu haben.

      Alles unter dem Alliierten Gesetzesvorbehalt (Vorrang der SHAEF-Gesetze).

      Auf die ausgehöhlten Regeln wurde dann von den Alliierten eingesetzten Repräsentanten von Anfang an geschissen, indem man mit Grundgesetzwidrigen Wahlgesetzen Politiker an die Macht geholt hat, die dann ohne jede Legitimität die Bürger mit Polzei, Militär und Verwaltung ausgebeutet haben.

      Teile des Grundgesetzes (Höchste Gerichte) wurden nie umgesetzt. Die Berufenen Richter und Verwaltungen wurden immer von illegitim bestimmten Politikern eingesetzt und sind daher ebenfalls reine Willkürorgane.

      Alles schön verpackt in Propaganda, von wie gut es den Armen Deutschen im Hamsterrad doch geht und wie reich sie doch sind, um das erbeutete Geld massenhaft ins Ausland zu schaffen.

      Es gab nie eine legitime Ordnung im Nachkriegsdeutschland. Nie hat das Deutsche Volk sich eine Verfassung gegeben oder über die Ordnung eines besetzen Gebietes (Grundgesetz) abstimmen dürfen.

      Nie konnte man Grundgesetzkonform Bundespolitiker bestimmen oder ihnen Rechte abtreten. Und schon gar nicht hatte diese Junta das Recht, deutsche Bürger in Brüssel zu irgendetwas zu verpflichten.

      • So ist es. Die Bürger dieses vereinigten Wirtschaftsgebietes werden von Anfang an fremdbestimmt. Sie merken es aber nicht, weil sie in dem Glauben leben, durch Wahlen bestimmen zu können, wer dieses Wirtschaftsgebiet leiten soll. Dass Wahlen nur zur Vortäuschung einer Demokratie da sind, haben sie nie verstanden. Eingelullt durch perfekte Manipulation und Propaganda, fällt ihnen noch nicht einmal auf, dass sie nie gefragt wurden, ob sie die Massenmigration befürworten oder nicht. Es fällt ihnen weiterhin nicht auf, dass immer mehr Rechte an eine EU-Organisation abgegeben werden, auf die sie überhaupt keinen Einfluss nehmen können. Im Gegenteil, sie beklatschen noch ihren eigenen Untergang und vertrauen darauf, dass die ihnen Vorgesetzten zum Wohl ihres Wirtschaftsgebietes und der Gesellschaft handeln würden. Welch ein Trugschluss.

        Aber das Schlimmste daran ist, dass sie die Worte, die ihnen in den MSM von den Handelnden entgegengebracht werden, nicht verstehen (wollen). Wer genau hinhört, oder liest, versteht, dass sie uns schonungslos ihre Ziele mitteilen. Allerdings hat der größte Teil der Deutschen verlernt zu denken. Aus Dummheit? Aus Bequemlichkeit oder aus der Umerziehung heraus? Es kann aber auch die Gutgläubigkeit und das falsche Vertrauen gegenüber der Politiker sein.

        Ich habe in den 1930ern bis 1945 noch nicht gelebt. Aber mir wird immer bewußter, wie es damals zu den schrecklichen Ereignissen kommen konnte. Der einzige Unterschied dabei ist, dass die Menschen heute die Möglichkeit besitzen, sich außerhalb der MSM zu informieren. Sie tun es aber zum größten Teil nicht. Auch lassen sie sich nicht aufklären. Warum?

         

         

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