USA verbieten Bundesbank Zugang zu deutschen Goldreserven – Merkel-Sprecher lässt das kalt

Noch immer lagern 1.236 Tonnen Gold der Bundesbank im Wert von circa 50 Milliarden Euro bei der Fed in New York. Die Bundesbank bemüht sich seit Jahren um die Erlaubnis, eine Inventur ihres Goldes in New York vornehmen zu können. Bis heute vergeblich.

Die venezolanische Regierung wollte Anfang November 14 Tonnen Gold im Wert von einer halben Milliarde Euro aus London abziehen, um sie vor US-Sanktionen in Sicherheit zu bringen. Doch die Verwahrerin des Goldes, die Bank of England, weigerte sich nach Druck aus den USA, dieses herauszugeben. Was heißt das für den Status der über 1.000 Tonnen Gold, die die New Yorker Fed für die Bundesbank verwahrt – wenn die Bank von England, schon auf einfachen Druck aus Washington, ihre Reputation als Goldverwahrerin beschädigt und verwahrtes Gold einfach nicht mehr an den Eigentümer herausgibt?

In New York lagern noch immer deutsche Goldreserven im Wert von 50 Milliarden Euro. Mit einem kleinen Schönheitsfehler: Die Bundesbank hat, trotz mehrmaliger Bitten, bis heute von den USA keine Zugang zu der Lagerstelle ihres eigenen Goldes bekommen und kann daher auch keine Inspektion ihres Goldbestandes in New York vornehmen. Der Bundesrechnungshof bezeichnet die Tatsache, dass die Bundesbank noch nie eine Inventur ihres Goldes in New York vorgenommen hat, weil sie die Lagerräume nicht betreten darf, in einem Gutachten als „rechtswidrig“.

Ebenso moniert der Rechnungshof, dass die New Yorker Fed keinerlei Haftung für das Gold der Bundesbank übernimmt. Sollte sich irgendwann herausstellen, dass es ganz oder teilweise fehlt, hätte die Bundesrepublik einfach Pech gehabt. RT Deutsch wollte von den Regierungssprechern wissen, was die Bundesregierung unternehmen will, um diesen vom Bundesrechnungshof festgestellten „rechtswidrigen Zustand“ zu beenden. Die Antworten sprechen für sich: Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Erneut der beste Beweis, dass ReGIERungssprecher völlig überflüssig sind. Sie kosten viel Geld und produzieren nur Worthülsenmüll, den absolut kein Menscht braucht.

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5 Kommentare

  1. ….typisch Deutsch! "Wir haben es doch so dicke….", Sollte dies den Tatsachen entsprechen, dann wird es dringend Zeit, daß man auf den Rechtsanspruch hinweißt und klar die Forderung mit Augenscheintermin stellt, die  Goldbestände zu sichten und zurückzuführen.
    Warum lagern die eigentlich ausgerechnet  in den USA? Sind wir nicht fähig   eigene Bunker mit Tresoren zu bauen?  Anscheinend hat sich bisher kein Finanzminister um diesen Sachverhalt gekümmert…..,  w a r u m   eigentlich nicht?  Amtseid gebrochen!!!!
    Angenommen die "Freunde" rücken nichts heraus oder "Verrechnen" die Gold-Bestände mit aufgelaufenen Forderung der letzten Jahrzehnte  ( haben  sicher eine lange Liste  im Schreibtisch bei TRUMP)…… Dann werden wohl die letzten schwimmenden Kampfverbände der glorreichen "Uschi" mit ihre maroden Schiffchen rüberschippern und spätestens vor der US-Küste versenkt werden.mail  "    Außer Spesen nichts gewesen!
     Man kann über so viel Blödheit der "Krauts" nur noch herzhaft lachen…., mit denen kann man wirklich alles anstellen"!, so wird man sicher über die Deutschen sprechen.
     
     

  2. Lo,

    nun, wenn man jahrelang um eine "Erlaubnis bitten" muß …

    dann sagt das weniger über (fehlende) Intelligenz aus, sondern vielmehr über herrschende Machtverhältnisse!  😉

  3. Datt sehe ich auch so, Jürgen & Lo. In dem Fall verweise ich ausnahmsweise mal hier auf Wikipedia, denn ich weiß: 1956 hatte das völlig zerbombte Deutschland bereits schon wieder soviel Gold erwirtschaftet (glaube 6000 Tonnen waren es?), daß den "Anderen"  schon wieder speiübel wurde. ["Gibt´s doch gar nicht!!"]

    Als Folge dessen erließ die FED (zwar schon 1913 gegründet) den Goldstandart gänzlich als aufgehoben zu sein. "Germany must perish!" (Winston Churchill) Die Sieger machen die Gesetze. Das Gold haben sie selbstverständlich konfisziert, wie es sich für ein räuberisches Imperium gehört. Pfft!

  4. Man sieht diesem Typen richtig an, wie froh er über den Einfall auf den Verweis zur Bundesbank war.

    Weiß jemand hier, ob es bereits eine Musterfeststellungsklage gegen GEMA gibt? Auf Weihnachtsmärkten wird die Musik immer häufiger ausfallen, da dieser Verein nun auch von den Standbetreibern sogenannte "Gebühren" einfordert.

    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-weihnachtsmarkt-villingen-besucher-singen-selbst.0f9570ad-4862-46c2-aeca-3e6d1c800504.html

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