US-Biowaffenlabore in der Ukraine: Was wird Russland in den Labors finden?

Die Militäroperation Russlands in der Ukraine scheint sehr erfolgreich zu laufen. Natürlich sind die ersten Meldungen mit Vorsicht zu genießen. Aber es stellt sich die Frage, was die Russen in der Ukraine finden werden.

von Thomas Röper (anti-spiegel)

Die Meldungen des ersten Tages der russischen Militäroperation in der Ukraine zeigen, dass die ukrainische Armee den russischen Streitkräften nicht viel entgegenzusetzen hat. Die ukrainische Armee wurde von der NATO zwar schwer bewaffnet, aber da die meisten ukrainischen Soldaten gegen ihren Willen zum Dienst zwangsverpflichtet wurden, scheint deren Kampfgeist ausgesprochen gering zu sein. An vielen Orten wird gemeldet, dass die russische Armee an der Grenze auf keinerlei Widerstand gestoßen ist und von den ukrainischen Streitkräften regelrecht durchgewunken wurde.

Dort, wo es zu Kampfhandlungen gekommen ist, haben ukrainische Soldaten weiße Flaggen geschwenkt. Das gilt nicht überall, scheint aber sehr häufig geschehen zu sein. Allerdings leisten vor allem die sogenannten Freiwilligenbataillone, die aus freiwilligen ukrainischen Nationalisten zusammengesetzt sind, wohl heftig Widerstand.

Russland meldet, dass es in der Ukraine keinen funktionierenden militärischen Flughafen mehr gibt und dass in den ersten Stunden sehr viele Waffen, vor allem Luftabwehr und Artillerie, zerstört wurde. Auch der Abschuss mehrerer Bayraktar-Drohnen aus türkischer Produktion wurde gemeldet. CNN hat russische Soldaten gefilmt, die angeblich den Flughafen Kiew besetzt haben.

Das würde Sinn machen, denn Russland hat angekündigt, dass eines der Ziele der Militäroperation die Entnazifizierung der Ukraine ist. Offenbar sollen den Verantwortlichen in der Ukraine mit der Besetzung von zivilen Flughäfen die Fluchtmöglichkeiten eingeschränkt werden.

US-Biowaffenlabore in der Ukraine

Ich habe oft berichtet, dass die USA, genauer gesagt, das Pentagon, in der Ukraine mehrere Biowaffenlabore betreiben. Das letzte Mal habe ich am 27. Januar darüber berichtet. Die USA haben internationale Kontrollen ihrer Labore immer abgelehnt, es weiß also niemand, woran sie in diesen Laboren forschen. Wir können aber davon ausgehen, dass russische Spezialeinheiten sich diese Labore in den nächsten Tagen genauer anschauen werden.

Und genau das scheint ein Wespennest zu sein. Auf Twitter wurde ein Tweet dazu veröffentlicht und der User wurde umgehend gesperrt. Ich will nicht auf den Inhalt des Tweets eingehen, der in einem Internetarchiv noch zu finden ist. Bei Interesse können Sie ihn hier anschauen.

Mir geht es darum, dass Twitter so schnell einen Tweet und dessen Verfasser gelöscht hat, bloß weil er darauf hingewiesen hat, dass es in der Ukraine US-Biowaffenlabore gibt und dass es so aussieht, als sei deren Einnahme eines der wichtigen Ziele der russischen Militäroperation.

Wen Russland noch in der Ukraine sucht

Der russische Präsident Putin hat in seiner Rede an die Nation am Montag folgendes über die Tragödie von Odessa vom Mai 2014, bei der fast 50 Menschen von radikalen Maidan-Anhängern bei lebendigem Leibe verbrannt wurden und die in der Ukraine nie aufgeklärt wurde, gesagt:

„Die Verbrecher, die diese Gräueltat begangen haben, sind nicht bestraft worden und niemand sucht nach ihnen. Aber wir kennen ihre Namen und werden alles tun, um sie zu bestrafen, sie zu finden und vor Gericht zu stellen.“

Wenn man bedenkt, dass die russische Armee auch auf dem Weg nach Odessa ist, dürften dort einige Leute gerade sehr nervös werden und versuchen, die Stadt schnell zu verlassen.

Das gilt auch für die radikalen Neonazis, die in der Ukraine an der Macht sind. Im russischen Fernsehen sagen russische Offizielle, dass man auch die Verantwortlichen für andere Verbrechen, zum Beispiel im Donbass (ein Beispiel finden Sie hier), zur Verantwortung ziehen möchte.

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9 Kommentare

  1. Wer weiß, was in der Ukraine noch so alles zu finden ist. Man sollte nicht vergessen, wer da im Laufe der Jahre so alles ein und aus gegangen ist.

    • Hat jemand einmal gemeint…….wenn Krieg nötig wird, genau überlegen,abwarten, genau schauen bis zu einem bestimmten Punkt warten und dann plötzlich als .erster. zuschlagen,,,, Überraschungseffekt…….prima…..Kann man vielleicht jetzt durch das plötzliche Zuschlagen endlich manches klären, was bisher nicht gelang….Schauen vielleicht jetzt manche, die an chron. Kriegsanzettelei litten. Wäre an der Zeit, daß die EURasien endlich in Ruhe ließen und Spiele dieser Art auf ihrem Kontinent täten……Bekommen sie dann einen passenderen ehrlichen Nobelpreis.

      • Richtig.
        Kampftaktik Mrs.Chraska: Tue schwach, obwohl Du stark bist.
        Spiele stark, wenn der Gegner Dich für schwach hält.

        Was Russia da aus dem Hut gezaubert hat ist unglaublich!
        Auch so einige militärische Schachspiele erlebt,
        aber das ist insane. Sowas hab i no net gesehn. Awesome!
        (Na doch einmal, als wir nen ganzen Trägerverband mit unserer Nussschale versenkt haben…)
        Die hauen alle ab! Haben keine Lust mehr. Komisch bis funny.

        • Schön, daß Ladi wieder in action ist. Er ist Schachspieler. clever, kritisch, hat den Überblick. Ist nicht arg profitgierig. Durch seine Tätigkeit als Art OO7 hat er selber den besten Einblick in die Machenschaften der Frieden?s?engeln……..Quälen ist nicht sein Wunsch. Lieber einen Vertrag, dann tschüß Friedensengeln, stürzt nicht ab……..Wünsche der Action Erfolg und Mißerfolg den Drahtziehern und followers..Wird man bald wieder lesen…Schule wurde angegriffen…usw. Keine Beweise dafür. Kann man viel auf Unschuldige schieben……. Stand vor Jahrzehnten auf Hausmauern in Wien……A.is go ….home———-dazu jetzt and stay endlich dort………Bitte Rücksicht auf die Unschuldigen…… was tut Naldi? Könnte der doch vermitteln

          • Da gibt´s nichts mehr zu vermitteln. Die khasarische Mafia wird ausgerottet, ein für alle Mal. Vladi und Donnie arbeiten zusammen. Warum packt Stoltenberg sonst seine Koffer, mitten im drohenden Atomkrieg? Dem geht der Arsch auf Grundeis. Kurz nach Herbst sind Midterms in USA, und wer wird da oben stehen?
            Er war sowieso nie weg.

            Die NATO hat immer einen US-General an der Spitze. Aber der Commander in chief (Oberbefehlshaber) steht noch darüber, und das ist der President.
            Daß Bidan eine Puppet-Show ist sollte wohl aufgefallen sein.

            Austria, Swiss, Dreamland und Ukraine sehr wichtige Drehkreuze. Wird alles platt gemacht. Natürlich mit Rücklicht auf Verluste! Parallel sollen die Sheeple begreifen, wie ihnen geschehen ist. Euer Mück- und Nehmacker sind auch bald weg. Einer nach dem anderen…geht halt nich so schnell. Aber das soll teilweise auch so, damit die sich immer tiefer reinwinden in den Morast.
            Wer im Treibsand anfängt zu strampeln kommt nicht mehr raus.

            Tatsächlich so, manchen wird ein Ultimatum gestellt: Geständnis und entsprechende Strafe. Suizid ist auch gestattet. Die haben dann halt CORONA.

            Darum, ganz cool bleiben, Olgalie. Das wird schon alles gut.
            KANN NUR! Die guten Menschen sind immer mehr. Die haben bloß zu lange die Bösewichtel toleriert…eben weil sie zu gutgläubig sind. Dieser Blickwinkel muß sich in Zukunft verändern. Unrecht muß sofort ausgemerzt werden, bevor Missstände „als Realität“ angenommen werden und sogar noch wachsen können!
            Führt unweigerlich in die Katastrophe, sieht man ja…

    • Sakaaschwilij, die Biden Family. usw. usw.
      Die 50 Tonnen Staatsgold sind schon lange in Fort Knox. Seite an Seite mit dem Gold der BRD. Wenn es noch dort ist??? Haha.
      Es würde übrigens keinem schaden, mal etrwas über den Raubfrieden von Brest-Litowsk zu lesen.

      • Der Friedensvertrag von Brest-Litowsk (auch Frieden von Brest-Litowsk) wurde am 3. März 1918 in Brest-Litowsk (heute: Brest, Weißruthenien) bereits mehr als acht Monate vor dem Ende des Ersten Weltkrieges zwischen den Mittelmächten und Sowjetrußland abgeschlossen. Nach dem Waffenstillstand von Compiègne erklärten die Bolschewisten Rußlands am 13. November 1918 den Frieden von Brest-Litowsk völkerrechtswidrig für null und nichtig. Dies führte u. a. zu der Vertreibung der deutschen aus dem Baltenland und die Schließung der deutschen Universität in Dorpat.

        Nach dem Sturz des russischen Kaisers in der Oktoberrevolution war die neue bolschewistische Regierung innenpolitisch stark geschwächt. So handelte sie 1917/18 mit den Mittelmächten den Friedensvertrag von Brest-Litowsk aus, um sich gegen die inneren Feinde wenden zu können. Der Vertrag wurde am 3. März 1918 zwischen zwischen dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn, Bulgarien sowie dem Osmanischen Reich auf der einen Seite und dem bolschewistischen Sowjetrußland auf der anderen Seite abgeschlossen. Die Verhandlungen waren geprägt von dem deutschen Wunsch, eine dauerhafte Friedensordnung in Europa zu schaffen und, gemäß dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, den bis dahin russisch unterjochten Völkern die Unabhängigkeit zu gewähren.

        Während die Verhandlungen über einen Friedensvertrag mit den russischen Bolschewiken jedoch am 20. Januar 1918 ergebnislos vertagt wurden, verhandelten die Deutschen auch mit Vertretern der Ukraine über einen Sonderfrieden. Die Übereinkunft zwischen der deutschen und der ukrainischen Delegation sah als Gegenleistung die Anerkennung der ukrainischen Unabhängigkeit vor. Dieser Vertrag wurde am 9. Februar unterzeichnet und erhöhte den Druck auf die Bolschewiken. Einen Tag später erklärte Leo D. Trotzki als russischer Delegationsleiter zwar das offizielle Ende der Kriegsteilnahme Rußlands, brach aber die Friedensverhandlungen ohne Beschluß ab. Die Oberste Heeresleitung (OHL) befahl deshalb am 19. Februar den weiteren militärischen Vormarsch im Osten. Kurz darauf kapitulierte die russische Regierung endgültig und kehrte an den Verhandlungstisch zurück.

        „Schon der Friede von Brest-Litowsk trug an sich den Charakter eines unzulänglichen Provisoriums. Damals standen einander zwei Partner gegenüber, von denen keiner so recht wußte, ob es denn wirklich zu einem Frieden kommen könne. Jeder hatte zum Begriff ‚Friede‘ eine ganz entgegengesetzte geistige Einstellung. Der eine Partner, Rußland, wollte nur einen Fetzen Papier unterschreiben, um besser und ungestörter revolutionäre Innenpolitik treiben zu können und um gleichzeitig in der Außenpolitik den revolutionären Kräften des Weltkrieges Nachhilfe gewähren zu können. Für Lenin war der Brester Friede nur ein taktisches Kriegsmittel zur Förderung der proletarischen kommunistischen Weltrevolution. Deutschland verhielt sich dieser Revolutionsstrategie Lenins gegenüber durchaus passiv. Der Sieger ließ sich taktisch schieben. […] So entstand der Brest-Litowsker Friede, diktiert durch die realen Mächte der Kriegsauslösung, während die kurzsichtigen Berechnungen der deutschen Regierung, des deutschen Parlaments und der deutschen Obersten Heeresleitung sich insgesamt als irrig erwiesen.“

        „Als Inhalt eines völkerrechtlichen Vertrages ist das Selbstbestimmungsrecht der Völker erstmals in den Friedensvertrag von Brest-Litowsk vom 3. März 1918 zwischen dem damals noch siegreichen Deutschen Reich und der Sowjetregierung und noch im selben Jahr in den Waffenstillstands-Vorvertrag vom 5. November 1918 zwischen den nunmehr siegreichen Westmächten und dem Deutschen Reich ausdrücklich aufgenommen worden. Der Vertrag von Brest-Litowsk entsprach auch in seinem übrigen Inhalt diesem Recht. Das Deutsche Reich hatte ausdrücklich auf gewaltsame Landaneignungen (Annexionen) verzichtet.“

        Im Artikel 9 heißt es darüber hinaus:

        „Die vertragschließenden Teile verzichten gegenseitig auf den Ersatz ihrer Kriegskosten, d. h. der staatlichen Aufwendungen für die Kriegführung sowie auf den Ersatz der Kriegsschäden, d. h. derjenigen Schäden, die ihnen und ihren Angehörigen in den Kriegsgebieten durch militärische Maßnahmen mit Einschluß aller in Feindesland vorgenommenen Requisitionen entstanden sind.“

        In einem Zusatzvertrag vom 3. März 1918 wurde vereinbart, daß die Rußlanddeutschen die Möglichkeit erhalten sollten, unter Mitnahme ihrer Habe und ihres Vermögens innerhalb von 10 Jahren in das Deutsche Reich zurückzusiedeln.

        Verhandlungsführer des Deutschen Reiches war Richard von Kühlmann. Der Leiter der österreichisch-ungarischen Delegation, Ottokar Graf Czernin, erinnerte sich später:

        „Der Führer der russischen Delegation ist ein erst vor kurzem aus Sibirien entlassener Jude namens Joffe […] nach dem Essen hatte ich meine erste lange Unterredung mit Herrn Joffe. Seine ganze Theorie basiert darauf, das Selbstbestimmungsrecht der Völker auf breitester Basis in der ganzen Welt einzuführen und diese befreiten Völker zu veranlassen, sich gegenseitig zu lieben […] Ich machte ihn aufmerksam, daß wir eine Nachahmung der russischen Verhältnisse nicht unternehmen würden und uns jede Einmengung in unsere internen Verhältnisse kategorisch verbitten. Wenn er weiter an diesem utopischen Standpunkt, seine Ideen auch auf uns zu verpflanzen, festhalte, dann sei es besser, er würde gleich mit dem nächsten Zug wieder abreisen, denn dann sei der Friede nicht zu machen. Herr Joffe blickte mich erstaunt mit seinen sanften Augen an, schwieg eine Weile und sagte dann in einem für mich immer unvergeßlichen freundlichen, fast möchte ich sagen bittenden Ton: ‚Ich hoffe doch, daß es uns gelingen wird, auch bei Ihnen die Revolution zu entfesseln‘.“[4]
        Am 7. Januar 1918 wurde Adolf Abramowitsch Joffe von Leo Trotzki als Delegationsführer abgelöst. Nachdem die Verhandlungen unter Joffe für die Bolschewiki bisher zu schnell vorangeschritten waren, hatte Trotzki eindeutig die Aufgabe, den Fortgang der Gespräche zu verlangsamen. Trotzki selbst schrieb über das Vorgehen der bolschewistischen Delegation:

        „In die Friedensverhandlungen traten wir mit der Hoffnung ein, die Arbeitermassen Deutschlands und Österreich-Ungarns wie auch der Ententeländer aufzurütteln. Zu diesem Zweck war es nötig, die Verhandlungen möglichst in die Länge zu ziehen, damit die europäischen Arbeiter Zeit hätten, die Tatsache der Sowjetrevolution und im besonderen ihre Friedenspolitik gehörig zu erfassen. […] Die Hoffnung auf eine rasche revolutionäre Entwicklung in Europa gaben wir selbstverständlich nicht auf.

        Trotzki versuchte auf Zeit zu spielen, da er revolutionäre Unruhen bei den Mittelmächten erhoffte. Lenin war die Gefahr einer Intervention der Mittelmächte für den Fortbestand der bolschewistischen Revolution bewußt. Er setzte deswegen eine Annahme der deutschen Forderungen unter Androhung seines Rücktrittes von allen Ämtern bei den Bolschewiki durch. Er forderte das Ende der „Politik der revolutionären Phrase“, die auch er selbst zuvor eifrig betrieben hatte. Lenin spekulierte auf einen baldigen Zusammenbruch der Mittelmächte oder den Sieg einer sozialistischen Revolution in Deutschland.

        Karl von Bothmer sollte die Belange der Obersten Heeresleitung vertreten, um die Gefangenenrückführung (deren Modalitäten im Friedensvertrag nur ungenau umrissen waren) in einer „Gemischten Kommission“ konkret auszuhandeln.

        Folgen

        Litauen, Lettland, Finnland und Estland verdanken ihre Existenz als selbständige Staaten dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk. In der Folge wurden ebenso Polen, Georgien und auch die Ukraine von Rußland unabhängig. Für Deutschland beendete der Frieden den Zweifrontenkrieg.

        „Die unerhörten Verwüstungen, die russische Truppen 1914 in Ostpreußen angerichtet hatten, blieben in der Nachkriegszeit ebenso ohne strafrechtliche Verfolgung wie irgend eine strafbare Handlung deutscher Truppen auf russischem Boden. Es wurde anerkannt, daß Kriegszeiten außerordentliche Taten auch im negativen Sinn hervorbringen können, ohne daß dies in moralische Vernichtungsurteile zu künftigem politischem Nutzen umgemünzt wurde.“
        Durch die ukrainische Unabhängigkeit wurde es Deutschland möglich, von dort Getreide einzukaufen, was die Folgen der feindlichen Hungerblockade etwas abmilderte.

        Quelle: Metapedia

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