Unveröffentlichtes 3sat-Interview mit Andreas Popp

Der Journalist Clemens Riha führte für 3sat „Kulturzeit“ ein Interview mit Andreas Popp. Nachdem Jutta Ditfurth vorher in derselben Sendung wilde Thesen über rechtsradikale Hintergründe der #Mahnwachen für Frieden (#Montagsdemo) unwidersprochen verbreiten durfte, schien der Sender um eine Richtigstellung bemüht zu sein.

Als die Sendung ausgestrahlt wurde, verzichtete man jedoch auf die wichtigen Aussagen des Interviews und griff stattdessen tief in die Trickkiste professioneller Propaganda, subtiler Manipulation und dreister Lügen.

Damit muss man rechnen, wenn man das Zusammenspiel von Kapital, Medien und Politik kennt. Deshalb hatten wir das Interview vorsichtshalber selbst mitgefilmt. Hiermit möchten wir es Ihnen nachreichen.

Was Clemens Riha aus den Aufnahmen machte, können wir hier aufgrund von Urheberrechten leider nicht anfügen… aber wer suchet, der findet: 3sat Kulturzeit 19.05.2014. Das Ergebnis erlaubt einen tiefen Einblick in die Trickkiste professioneller Auftragslügner. Wer die Details analysiert (z.B. Hintergrundmusik, Tonlage des Sprechers, Auswahl und Anordnung der Szenen usw.), erkennt die subtilen Methoden der Manipulation und die offenen Lügen.

Was auf den Montagsdemos tatsächlich gesagt wurde, kann heutzutage jeder selbst anhand der Originalreden sehen: http://www.wissensmanufaktur.net/mont…. Lügen haben kurze Beine. Und im Internet-Zeitalter werden sie immer kürzer. Auftragslügner des Politik-Medien-Kartells, die bisher eher wie Heckenschützen Rufmordanschläge aus dem Hintergrund verübten, geraten nun selbst in den Blick der Öffentlichkeit. Das Internet bietet ideale Möglichkeiten einer Medienaufsicht durch Transparenz. Auch die Tagesschau durfte diese Erfahrung inzwischen machen (siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/tage…)

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=eApZ-V-jYgY?rel=0&w=560&h=315]

 

 

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