Unterschied zwischen Impfung und Gentherapie

Unterschied zwischen Impfung und Gentherapievon Peter A. Weber (qpress)

Jetzt füllen die Meldungen über die Corona-Pandemie bereits seit fast zwei Jahren die Medienspalten und TV-Kanäle. Von Beginn an wurden durchaus bewährte Medikamente gegen Covid 19 aufs Abstellgleis verschoben und verteufelt. Selbiges gilt für alternative Impfstoffe. Ivermectin z. B. ist bewährt, billig und in großen Mengen herzustellen, weshalb es auch in Indien und dem größten Teil Afrikas erfolgreich eingesetzt wird. Die Bevorzugung auf genetischer Veränderung basierten Erzeugnisse hat alleine wirtschaftlich/politische Gründe und ist dem verfilzten neoliberalen System geschuldet. Dabei spielen politische Erwägungen eine größere Rolle als etwaige gesundheitliche und medizinische Aspekte.

 

Keine Impfung im herkömmlichen Sinne

Die westliche Politik setzt voll auf die sündhaft teuren Angebote der Pharmakonzerne. Das alleinige Mantra lautet sieben Milliarden Menschen impfen zu wollen. Gleichzeitig übernehmen die Konzerne jedoch keinerlei Haftung für eventuelle Folgeschäden oder die Wirksamkeit ihrer Präparate. Die Politik hat dies unter Auslassung aller ethischen und moralischen Erwägungen abgenickt. Dazu kommt noch die unverantwortliche und irreleitende Verwendung des Begriffes „Impfung“ im Zusammenhang mit den implizit zwangsverordneten Spritzen.

Bei Verabreichungen wie BionTech & Co. handelt es sich nämlich gar nicht um Impfstoffe im herkömmlichen Sinne. Uns wird vorgespiegelt, daß es sich um ähnlich harmlose Injektionen wie bei den Grippe-, Polio- oder Masern handelt. In Wirklichkeit sind es Therapien, die auf „Genetisch veränderten Organismen“ (GVO) beruhen. Die einzige Gemeinsamkeit, die BionTech & Co. mit den herkömmlichen Impfungen besitzen, das ist die subkutane Injektion. Demgegenüber werden, wie der Name es ausdrückt, genetische Veränderungen ausgelöst, deren Auswirkungen noch nicht bekannt sind und sich teilweise erst nach einer Generation zeigen.

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Unions-Wahlkampfhilfe 2021 und Merkel-Verabschiedungsgruß

Die Urlaubssaison nähert sich dem Ende und niemand hat eine vernünftige Grußkarte gefunden? Die Pandemie hat alles versaut? Das ändern wir schlagartig! Passend zum anstehenden Wahlzirkus-Maximus, hier nun ein letzter Gruß an und mit der Imperatorin. Eine bleibende Erinnerung. Verleihen Sie Ihrer Hoffnungslosigkeit und Ergebenheit einen würdigen Ausdruck.

Ein Muss für alle Überlebenden, darf auf keiner Post-Corona-Party fehlen. Geben Sie der elenden Geschichte ein Gesicht. Diese tolle, aufpeitschende Erinnerung an die ruhmreichen und viralen Merkel-Jahre 2020/2021 wird bereits in wenigen Jahren eine echte Rarität sein. Schlagen sie jetzt zu, das 50er-Bündel hier im Bauchladen … solange der Vorrat reicht (limitierte Auflage).

 

Deshalb handelt es sich um “Roßtäuschung”, wenn man die Covid 19 – Spritzen als harmlose Impfung verkauft. Wenn alle Beteiligten aus Politik, Pharmaindustrie, Medien und dem größten Teil der Ärzteschaft so leichtfertig mit diesem Begriff umgehen und Harmlosigkeit suggerieren, dann ist das ein Skandal!

Wie funktioniert eine traditionelle Schutzimpfung

Bei einer herkömmlichen Schutzimpfung werden einem Organismus abgeschwächte, nur noch begrenzt vermehrungsfähige Erreger (Lebendimpfung) oder inaktivierte Erreger oder Bestandteile davon zugeführt (Totimpfstoff). Das Immunsystem reagiert auf diese Fremdkörper und bildet schützende Antikörper und speichert die Immunantwort in seinen “Gedächtniszellen”. Dadurch kann das Immunsystem bei einem erneuten Kontakt mit dem Erreger schneller und effektiver auf die Viruserkrankung reagieren. Auf diese Weise, so das bisherige Impfkonzept, kann man zumindest schwere Verläufe verhindern – der Körper wird immun. Wie lange und in welchem Grad diese Immunität anhält, ist von vielen Faktoren abhängig.

MRNA-Injektionen

Bei BionTech & Co. handelt es sich um diesen Typus. Soweit man zu diesem Thema recherchiert, findet man wenig Material zu diesen schwerwiegenden Risiken. Derlei Beurteilungen entstammen vorzugsweise Quellen, die sehr von der Pharmaindustrie und der Politik abhängig sind. Es gibt keine verläßlichen Langzeitstudien. Das führt zu reiner Spekulation und einer unverantwortlichen Ausblendung realer Gefahrenpotenziale. „Honi soit qui mal y pense“ (altfranzösisch; wörtlich „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“) – damit kann man die Situation am besten beschreiben.

Dr. med. Walter Weber (Internist und Onkologe) zur sogenannten “Impfung” gegen Corona:

»Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), eine Therapieform, die den Leuten gegeben wird, wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren.

Es ist KEINE Impfung. Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine “Impfung” handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin, daß es ein GMO ist. Durch den Begriff “Impfung” wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio […] und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt. […] Bloß hier handelt es sich um KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung “Impfung” denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.«

Uninformiertheit ist eine schlechte Grundlage

Diese Uninformiertheit gilt nicht nur für die Bürger sondern auch für die verantwortlichen Politiker und die Medien. Hier die unverantwortliche Vorgehensweise der EU:

»Die EU setzt vorübergehend Auflagen aus, um die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs zu beschleunigen. Vom kommenden Samstag an können Covid-19-Arzneimittel, die auf genetisch veränderten Organismen (GVO) beruhen, ohne vorherige Prüfung auf Umweltverträglichkeit in klinischen Studien geprüft werden. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf den Rat der Mitgliedstaaten. Das EU-Parlament hat den Vorschlag des Rats am Freitag angenommen.

Die Regelung gilt laut Beschluss auch, wenn Mitgliedsstaaten den Einsatz von offiziell noch nicht genehmigten Covid-19-Arzneimitteln mit genetisch veränderten Organismen erlauben wollen. Die neue EU-Verordnung gilt, solange die Weltgesundheitsorganisation Covid-19 als Pandemie betrachtet oder solange ein Beschluss der Kommission gilt, mit dem sie eine gesundheitliche Krisensituation aufgrund von Covid-19 feststellt.«

Die Definition für „Genetisch veränderte Organismen“ (GVO) findet man auf der Seite der efsa (European Food Safety Authority). Dort kann man sich unabhängig informieren: https://www.efsa.europa.eu/de/topics/topic/gmo

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5 Kommentare

  1. So ein unfassbarer Blödsinn von Schwurbel-Doktoren – und die aufgewachten Telegram-Opfer fallen auf alles rein. Typische Querflöten, die Wodarg und Bkakdi alles glauben, ohne zu hinterfragen. Die Impfung ist keine Gähntherapie, ihr Hobby-Ärzte.

    • Und wo sind die Gegenargumente des Herrn Voßbruch?
      Wodarg und Bkakdi Hobby-Ärzte! Schon klar.
      Wohl zu viel Staatsfernsehen, -propaganda gesehen, oder?

    • Na, schon doppelt gesumpft? Dann wundert mich dieser Kommentar gar nicht. Es gibt neben Wodarg und Bhakdi noch eine ganze Menge internationaler Ärzte und Wissenschaftler, die ganz sicher ebenso keine „Querflöten“ sind, aber Bhakdi und Wodarg bestätigen. Der Begriff „Querflöten“ sagt eigentlich schon alles über einen Uwe Voßbruch aus. Sollte der Name nicht mißbraucht sein, so handelt es sich um den Herren der, wie sauer Bier, angepriesenen Verfassungsgebenden Versammlung, was ja wohl reichlich in die Hose gegangen ist.

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