„Unter Einhaltung der behördlich angeordneten Maßnahmen“

von Klaus Madersbacher (antikrieg)

„Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit“

Die „behördlich angeordneten Maßnahmen“ werden mittlerweile vielen/den meisten (?) Menschen ziemlich viel an Lebensfreude und Lebensqualität versaut haben. Nun ist es nicht die Aufgabe von Behörden, den Menschen Freude zu bereiten. Im Gegenteil – dieses scheinbar undurchsichtige System der Herrschaftsausübung ist wohl gar nicht in der Lage dazu – am ehesten noch dadurch, dass der eine oder andere Beamte es wagt, nix zu tun und einen Akt unter dem großen Haufen verschwinden zu lassen. Wie geredet wird, lassen sich derartige Vorgänge mit Geld „schmieren“, aber davon soll hier nicht die Rede sein. Wer weiß, wie das in der „neuen Normalität“ vorgesehen ist …

Die „neue Normalität“ ist ja noch so neu, dass sie noch nicht „normal“ ist bzw. erst „normal“ werden muss, was Gott verhüten möge – oder wir, mit Gott in unseren Köpfen – siehe dazu meine „Theologie in der Nussschale.“

Wir werden neuerdings als Überträger eines angeblich tödlich gefährlichen Virus betrachtet/beamtshandelt, vor denen die Mitmenschen geschützt werden müssen. Können wir davon ausgehen, dass wir das in unsere Identität übernehmen werden und damit unsere Verhaltensweisen über Bord werfen, die wir bisher gepflogen haben? Etwa indem wir rücksichtslos ohne „social distancing“, irgendwelche nutzlosen „Masken“ usw. Viren, Bazillen, Pilze und sonstige Keime in die Gegend und unseren Mitmenschen ins Immunsystem geschleudert haben?

Als „Lebensgefährder“, wie der stramme Innenminister des österreichischen Rechzregimes von sich zu geben beliebte.

Wie aus dem Internet zu erfahren ist – ich verweise hier auf die Website coronaversteher.com mit jeder Menge Links -, gibt es wie üblich mehrere teilweise konträre „wissenschaftliche“ Meinungen. Interessant ist, dass die Meinungen der Virologen, Tierärzte usw., derer sich die deutsch/österreichischen Regimes bedienen, in Richtung von Schreckensszenarien gehen, die diesen Regimes offensichtlich so gut in den Kram passen, dass sie sie ständig herumpredigen müssen (?). Irgendwo geistert da noch der gütige Philantrop Bill Gates herum, der die gesamte Menschheit impfen will …

Es liegt nun einmal im Wesen einer Massenpanik, dass die Menschen in einem panischen Zustand sind, das heißt nicht wissen, was sie tun und vor lauter Angst keine gemeinsamen rationalen Entscheidungen fällen können. Das heißt, dass die Gesellschaft insgesamt wehrlos ist.

Die „behördlich angeordneten Maßnahmen“ zielen darauf ab, die Gesellschaft – also uns – wehrlos zu machen.

Fortsetzung demnächst …

„Die größte Bedrohung für die Freiheit ist ein untätiges Volk.“ – Richter am Obersten Gerichtshof Louis D. Brandeis

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„Unter Einhaltung der behördlich angeordneten Maßnahmen“
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6 Kommentare

  1. Ich weiß nicht, ob es so sinnvoll ist, einen Artikel zu verfassen, der sich auf einen führenden Zionisten namens Brandeis beruft!!!

    „Die größte Bedrohung für die Freiheit ist ein untätiges Volk.“ – Richter am Obersten Gerichtshof Louis D. Brandeis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Brandeis

    Dem Zionisten Brandeis dürfte es doch durchaus gefallen haben, daß die Amerikaner durch den Fake Pearl Harbor 1941 reingelegt wurden und der langersehnte Krieg gegen das Deutsche Reich endlich in die Gänge kam.  Es ist klar, daß wir Brandeis auch den Konquistadorenstaat Israel verdanken mit seinen gefährlichen Atomwaffen, und da das Deutsche Reich mit dem Osmanischen Reich verbündet war, zu dem Palästina damals gehörte, mußte Brandeis auch dafür sorgen, daß die USA im Ersten Weltkrieg gegen uns eintraten, damit Israel gegründet werden konnte!

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Wirsing_Palaestina_1939.pdf

    S. 38, 1939:

    Für Balfour persönlich ist zweifellos sein Aufenthalt in den Vereinigten Staaten im Frühjahr 1917 für die endgültige Beurteilung der Palästinafrage ausschlaggebend gewesen. Er traf dort mit einem der einflußreichsten Zionisten zusammen, der gleichzeitig eine der bedeutungsvollsten Positionen im amerikanischen Staat innehatte: dem Mitglied des Obersten Gerichtshofes Brandeis, der enge Verbindungen zu Wilsons Berater Colonel House besaß. Im ersten Kabinett Wilsons war Brandeis als Arbeitsminister vorgesehen, er wurde jedoch dann als sicherer Vertrauensmann des Präsidenten im Supreme Court belassen.  Balfour bemerkte später, Brandeis sei in gewissem Sinne der bemerkenswerteste Mann gewesen, den er in den Vereinigten Staaten getroffen habe. Nichts könnte aufschlußreicher für die Mentalität dieser englischen Oberschicht sein als dieses Geständnis. Dem liberalen Dogma war jegliche rassische Betrachtung der Weltgeschichte fremd. Disraeli war zwar unbeliebt bei der Society gewesen, doch nur als Person. Man hütete sich, die tieferen Gründe für diese Abneigung zu erforschen. So sahen die führenden Engländer von vornherein in den jüdischen Kräften in Amerika sowohl wie in England, wie auch in Rußland und in Deutschland einen Faktor, der in Bausch und Bogen für die britische Sache gewonnen werden müsse.

    Brandeis scheint Balfour bei diesen verschiedenen Unterredungen im April 1917 klargemacht zu haben, daß Amerika niemals ohne eine offen projüdische britische Politik in den Krieg eintreten werde. Selbst wenn vielleicht dieser oder jener jüdische Großbankier aus ähnlichen Erwägungen wie die reiche Judenschaft in Westeuropa dem Zionismus ablehnend gegenüberstand, war es doch klar, daß die große Masse des Judentums durch ein Palästinamandat für die Sache der Alliierten gewonnen werden würde. Man muß dabei berücksichtigen, daß 80 % der Juden in Nordamerika Ostjuden waren, die zum größten Teil erst frisch eingewandert und aus Rußland und Polen die zionistische Ideologie als festen Glaubensbestandteil mitgebracht hatten. 1914 lebten bereits rund 15 % des Weltjudentums (1935 über 31 %) in den Vereinigten Staaten.  Sie waren eine Macht geworden.

    Ganz klar sind die englischen Erwägungen bereits in einem Memorandum niedergelegt, das die britische Botschaft in Petersburg am 13. Mai 1916 dem russischen Außenminister Sasonow übergab. In diesem Memorandum wird auf ein Telegramm Sir Edward Greys über die Palästinafrage Bezug genommen. Es heißt dort wörtlich: „Es ist klar, daß durch die Ausnutzung der zionistischen Ideen wesentliche politische Resultate erzielt werden könnten. Eines dieser Resultate würde die Hinwendung des jüdischen Elements im Osten, in den Vereinigten Staaten und anderwärts zur Sache der Alliierten sein, jenes Elements, dessen Verhalten im Augenblick den Alliierten gegenüber feindlich ist.“

      • Thanks!

        https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/jesaja/53/

        1 Aber wer glaubt unsrer Predigt, und wem wird der Arm des HERRN offenbart?

        Gerade für uns Ältere wird es bitter sein, wenn unser Geld flöten geht.  Denn mit Geld kann man im Alter vieles ersetzen, so habe ich dadurch Hilfe auf meinen Obstbäumen, die ich noch unterhalten kann als wäre ich 25 Jahre jünger:

        „Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
        Sind ihre Kräfte nicht die meine?
        Ich renne zu und bin ein rechter Mann,
        Als hätt ich vierundzwanzig Beine.“

        ―Johann Wolfgang von Goethe

        https://gutezitate.com/zitat/160296

        „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“

        Johann Wolfgang von Goethe

        Gute Nacht!

    • Ein führender Zionist namens Singer, der Unterredungen mit Balfour führte -und zwar noch in der Zeit vor Balfours Ernennung zum Außenminister, die bezeichnenderweise als Konservativer erst unter Lloyd George erfolgte; zuvor war der in Marinedingen wenig versierte Balfour 1 Jahr lang der Erste Lord der Admiralität (Marineminister) als Nachfolger des wg. des Dardanellen-Desasters politisch in Ungnade gefallenen Churchill [1] – berichtete einmal, daß Balfour "eine erstaunliche Unkenntnis des Palästina-Problems" gezeigt habe, dieses ihn offensichtlich auch nicht interessiere und Balfour mit Blick auf die angespannte, militärische Lage der Entente" auch unter gar keinen Umständen bereit sei, das militärische Engagement der Entente nach Palästina hinein auszudehnen." (es existerte seit 1915 zwar eine Palästina-Front unter Sir John Maxwell, die aber defensiv aufgestellt war und sich zunächst darauf beschränkte, von Palästina aus mit deutscher Unterstützung [sog."Asien-Korps", General Friedrich von Kressenstein] vorgetragene Vorstöße der osmanischen Armee gegen den Suez-Kanal abzuwehren.)

      Man müsse sich aus diesem Grunde überlegen, wie Balfour, den er i.ü. für einen "aufrichtigen und vielversprechenden Mann halte", für die Sache des Zionismus zu gewinnen sei.

      Er (Singer) habe allerdings in seinen Gesprächen mit Balfour festgestellt, daß Balfour sich wg. der finanziellen Lage der Entente-Mächte mit schweren Sorgen trage und wohl zugänglich sei für Unterstützung für die Fortsetzung der Finanzierung des Krieges.

      Aus diesem Grunde würde er (Singer) anregen, auf dieser Basis mit Balfour ins Gespräch zu kommen.

      [1] Es ist erstaunlich, daß Chruchill, der eine lange Reihe militärischer Desaster zur See zu verantworten hatte, heute noch vielerorts auch als erfolgreicher Seekriegsstratege gilt; vielleicht weil er pünktlich zum Kriegsausbruch im September 1939 von Chamberlain -wohl unter Druck- erneut zum Ersten Lord der Admiralität ernannt wurde und stets als "Vater der Operation von Dünkirchen" und der Kopf hinter der Landung in der Normandie 1944 gesehen wird, obschon letztere eigentlich eine US-amerikanische Angelegenheit war:

      Auf Chruchills Konto ging die bereits im Ansatz gescheiterte "Pommern-Operation" zu Beginn des 1.Weltkrieges (also die Idee, mithilfe spezieller, "Large Light Cruisers" -Fehlkonstruktionen, die später nach den Washingtoner Flottenverträgen zu den Flugzeugträgern "Glorious" und "Courageous" umgebaut wurden; beide wurden bereits im 1.Kriegsjahr des 2.Weltkrieges versenkt- die Meerengen zu forcieren und "in größter Nähe zu Berlin" im Rücken der deutschen [Ost-]Front ein Expeditionskorps anzulanden, das sich, mit den Russen vereint, dann an die Eroberung Berlins machen sollte), das Desaster vor den Dardanellen 1915 (in der Sache eine Wiederholung des "Pommern-Plans", nur dieses Mal gegen den vermeintlich schwächeren Gegner, das Osmanische Reich – Chruchill:"Man sei pünktlich zum Nachmittags-Tee auf der Promenade am Bosporus"), schließlich die ebenfalls samt und sonders gescheiterten Landungen in Flandern (Zeebrügge).

      Im 2.Weltkrieg war er der Verantwortliche der trotz erdrückender, britischer Überlegenheit zur See verpfuschten Norwegen-Operation 1940 und brütete schließlich den dilettantischen Plan aus, Singapur durch ein detachiertes Geschwader -der veraltete Schlachtkreuzer H.M.S."Repulse" und das moderne Schlachtschiff H.M.S."Prince of Wales" ("King-George V"-Klasse)-, aber ohne jede Luftdeckung, vor einer japanischen Landung zu schützen. Beide Schiffe wurden schon im Dezember 1941 -nur 4 Tage nach Pearl Harbour- in einem schulbuchmäßigen Angriff durch japanische Trägerflugzeuge versenkt, als sie an der Küste Malayas entlangdampften.

      Auch die letztlich verkorkste Landung in Italien (zunächst Sizilien – Operation "Husky") -um durch einen "Tritt in den weichen Unterleib der Achse den Krieg noch vor 1944 zu beenden"- wurde gegen den Widerstand der US-Troupiers i.w. von Churchill erdacht und durchgeführt. Bekanntlich wurde die ganze Unternehmung zu einem "Schnecken- Vormarsch" durch die für Verteidiger aufgrund ihrer Topographie ideal zu schützende Apenin-Halbinsel mit Mt.Cassino als dem krönendem Desaster [im Dunkeln bleibt in diesem Zusammenhang das "Bari-Ereignis", also der verheerende, deutsche Luftangriff auf den Hafen von Bari im Dezember 1943, der auch eine nicht bekannte Anzahl italienischer Zivilisten tötete, weil er offensichtlich dort in der Entladung begriffene, biologisch-chemische Waffen vernichtete, die das US-Oberkommando, der Mißerfolge um Mt.Cassion herum überdrüssig geworden und unter großem, öffentlichen und politischen Druck in den U.S.A. stehend, zum Durchbruch bei Mt.Cassino einzusetzen beabsichtigte. Die Gerüchte sind nie verstummt, daß der britische Geheimdienst den deutschen Angriff gegen den eigenen Verbündeten vorbereiten half, da die britische Regierung für den Fall des Einsatzes biologisch-chemischer Waffen in Italien eine unbeherrschbare Eskalation des Krieges fürchtete, die am Ende auch England existentiell bedroht hätte – die U.S.A. waren ja weit weg und nach dem damaligen Stand der Militärtechnik unerreichbar).

      Als die Rote Armee auf dem Reichstag bereits die Sowjet-Flagge gehisst hatte und die US-Army vor Prag stand, da war Italien noch immer nicht erobert – obwohl der Krieg dort zum Zeitpunkt des Kriegsendes schon fast 2 Jahre andauerte.

       

         

       

       

       

       

      • Was soll's:  Churchill hat 1953 den Literaturnobelpreis bekommen für seine Geschichtslügen, so ähnlich wie Obama in 2009 den Friedensnobelpreis für seine Drohenmorde.  "Ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode."

        Wir sollten uns überlegen, ob  wir – die Deutschen – nicht in ihrer letzten Endzeit leben, weil das System jetzt zusammenkrachen wird und uns unter sich zerschlagen dürfte.

        Wir leben seit 1945 in einer Ausnahmesituation, weil damals zwei jüdische Fraktionen den weltweiten Krieg gewannen, das kapitalistische Amerika und das kommunistische Rußland, jeweils  mit diversen Satelliten.  Beide einigten sich Israel zu gründen und beim Bau von Atombomben zu helfen.

        Seitdem konnte kein einziges unabhängiges Buch mehr geschrieben werden, weil die jüdisch-zionistischen Kräfte weltweit mit ihrem Geld und der Herrschaft der Massenmedien jedwede echte konträre Meinung verhindert haben. Ich denke da an Hellmut Diwalds "Geschichte der Deutschen", der früchterlich Abbitte machen wußte, weil er den Auschwitz-Mythos in Frage stellte.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Hellmut_Diwald

        "Diwald behauptete, der H ol o c a u s t sei zwar „eins der grauenhaftesten Geschehnisse der Moderne“ gewesen, jedoch „durch bewusste Irreführungen, Täuschungen, Übertreibungen für den Zweck der totalen Disqualifizierung eines Volkes“ ausgebeutet worden.[3] Im KZ Auschwitz-Birkenau habe es so hohe Sterblichkeitsziffern gegeben, weil dort die nicht arbeitsfähigen Häftlinge konzentriert worden seien. Heinrich Himmler selbst habe sich um eine Senkung der Todesrate bemüht, unter der Endlösung der Judenfrage sei zunächst nicht die planmäßige Ermordung, sondern Auswanderung und Deportation der Juden in den Osten zu verstehen gewesen."

        Dasselbe galt für Wilhelm Stäglich, der in Auschwitz gelebt hatte und die herrschende Fama in Frage stellte. 

        https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-NullResults-_-Results&an=&tn=Der+Auschwitz+mythos&isbn=&kn=+

        Sein Buch wurde von der Staatsanwaltschaft eingezogen, der Doktortitel wurde ihm aberkannt. 

        Als Oscar Anderson, der Nestor der deutschen Sozialstatistik mal mit der Anzahl der – bedauerlicherweise – umgekommenen Juden befaßte, kam er zu einer Randbemerkung in seinem Lehrbuch im Jahre 1954:

        https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=17282841980&searchurl=an%3Doskar%2Banderson%26hl%3Don%26sortby%3D20&cm_sp=snippet-_-srp1-_-title3

        die dann in der zweiten Fassung nicht mehr erschien.

        Die Verlängerung des Copyright-Vermerks auf 70 Jahre diente nur dazu, uns möglichst lange von der historischen Wahrheit fernzuhalten, um den alltäglichen Rummel im Fernsehen zum Dritten Reich möglichst lange auf uns einwirken zu lassen.

        Der Gipfel war dann die H o l o c a u s t-Gesetzgebung unter dem (vermutlich jüdischen) FDP-Innenminster Gerhart Baum, die uns ständig bei Meinungsäußerungen die Staatsanwaltschaft einbrockt.

        Ich will mit alle dem nur sagen, daß die Welt seit 1945 prinzipiell unter einer einzigen Kontrolle steht, so daß Meinungsäußerungen weltweit zensiert und bestraft werden.  Konträre Meinungen konnten recht eigentlich nur bis 1945 geäußert werden.

        Und wenn Putin heute von dem polnischen Botschafter in Berlin Josef Lipski als "einem antisemitischen Schwein" spricht, kann man erkennen, daß auch er nur um dieselben Kreise buhlt, nur eben nicht um die zionistischen:

        https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200507327043844-hitler-stalin-pakt-als-ursache-fuer-zweiten-weltkrieg—russland-bald-alleinverantwortlicher/

        Insofern stellt auch die weltweite Aufregung wegen der Corona-Grippe eine interessante Parallele dar zu der einheitlich falschen Geschichtsdarstellung seit 1945, inkl. Unterdrückung aller Gegenmeinungen.

  2. Es ist doch egal was heute geschieht, die Deutschen merken doch so wieso nichts mehr! Sie schuften heute bis 70 um anschließend zu verhungern!

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