Unsere Transformation und ihre Erfordernisse: »Weniger Fleisch«

 Von Doris Auerbach (politonline)

Nun geistert der Begriff Transformation seit geraumer Zeit durch den Blätterwald; daneben ist er zu einem vielfachen Begleiter von Regierungserklärungen avanciert, seien diese etwa in Davos auf dem WEF oder im Zusammenhang mit Weisungen seitens der EU-Kommission resp. der UNO ausgesprochen worden. Dennoch wird er eher selten von präzisen Ergänzungen begleitet, die es zuliessen, das ganze Ausmass der damit verbundenen Auflagen, die uns winken, zu erfassen. Eine Ausnahme hierzu bildet die wiederholt an uns gerichtete und für alle verständlich gemachte Mahnung, unseren Fleischkonsum zu reduzieren.

Indessen sollte man sich auch hier bewusst machen, dass Aufforderungen dieser Art nicht von allein in die Öffentlichkeit dringen, sondern in der Regel präzise Vorläufer haben. Um jeweils abzuklären, wo der Ausgangspunkt verankert ist, schaut man am zweckmässigten in Richtung UNO und ihr Geflecht von Verbündeten, das erwartungsgemäss auch den Weltklimarat IPCC einschliesst. Ersichtlich ist jedenfalls, dass dieses Netzwerk alles daran setzt, die Nationen seinen Vorstellungen, die meistens nicht die unsrigen sind, zu unterwerfen, so dass man dort die Urheber am sichersten antrifft. Wie schon beim Klima oder der Migration, so lässt sich auch hier eine Art roter Faden finden, der aufzeigt, zu welchem Zeitpunkt der Aufbau besagter Verpflichtung begann und unter welchen Gesichtspunkten sie vorangetrieben wurde.

Eine der ersten Vertreter dieser Anordnung war der 2015 in Ottawa verstorbene bekennende Kommunist und UNO-Konferenzchef Maurice Strong; er war u.a. langjähriger Chef des Umwelt-Programms UNEP, Chefberater von Kofi Annan, des ehemaligen Weltbankpräsidenten James Wolfensohn, der Rockefeller Foundation, des World Wildlife Fund, Präsident des Earth Council, des World Resources Institute, Vizepräsident des Davoser Weltwirtschaftsforums, aber auch Generalsekretär der UNO-Konferenz 1992 in Rio de Janeiro, des sogenannten Earth Summit, häufig auch als Erdgipfel bezeichnet, im Juni 1992. [1]

Was Strong anstrebte, hat er dort er unmissverständlich offengelegt: »Es dürfte klar sein, dass der derzeitige Lebensstil und die Konsumgewohnheiten der wohlhabenderen Mittelklasse, mit ihrem üppigen Fleischgenuss, dem Verbrauch großer Mengen an tiefgefrorenen und verarbeiteten Nahrungsmittel, dem Energieverbrauch, den Haushaltsgeräten, der Klimatisierungen ihrer Häuser und Arbeitsplätze, und ihren Wohnungen in Vororten, nicht mehr beibehalten werden darf. Eine Verschiebung hin zu einem Lebensstil mit einem Verbrauch, der die Umwelt weniger beeinträchtigt, ist notwendig«. Auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009 liess er sich ganz ähnlich vernehmen: »Ist nicht der Kollaps der industrialisierten Welt die einzige Hoffnung für den Planeten? Liegt es nicht in unserer Verantwortung hierfür zu sorgen?« »Der gegenwärtige Lebensstil«, so Strong, »sowie das Konsummuster der wohlhabenden Mittelklasse mit dem dazugehörigen Fleischkonsum, der Nutzung von fossilen Brennstoffen, Gerätschaften, Klimaanlagen und Vorstadthäusern, sind nicht nachhaltig«. Der dort ebenfalls anwesende Prof. Maurice King erklärte es gleichermassen: »Globale Nachhaltigkeit verlangt das bewußte Streben nach Armut, reduziertem Ressourcenverbrauch und der Festlegung des Niveaus der Sterblichkeitskontrolle.«

Der Autor Conrad C. Stein hat folgendes Bild von Maurice Strong gezeichnet: »Keiner der herrschenden Krypto-Illuminaten symbolisiert wohl eindeutiger die hässliche Mischung zwischen supranationalem Kapitalisten und internationalistischem Sozialisten. Von Strong stammt der absurde Satz: Es ist einfach nicht machbar, Souveränität einseitig durch einzelne Nationalstaaten ausüben zu lassen, ganz gleich, wie mächtig sie sind. Er sei ideologisch ein Sozialist, aber methodisch ein Kapitalist, erklärte der in der kanadischen Wildnis nördlich von Toronto residierende Dollarmilliardär. Zusammen mit Michail Gorbatschow, dem unermüdlichen Prediger einer Neuen Weltordnung, war Maurice Strong auch Vorsitzender der Earth Charter Commission, einer Erdverfassungskommission, die unter der Federführung von Steven Rockefeller in vier langen Sitzungen zwischen November 1998 und Januar 2000 im Hastings-Zentrum sowie im Pocantico-Zentrum in New York eine Erdverfassung erstellt hat. Diese wurde in Anwesenheit von Königin Beatrix [über Jahre hinweg regelmäßige Teilnehmerin der Bilderberger-Konferenzen] am 29. Juni 2000 im Friedenspalast in Den Haag veröffentlicht. ….. Ziel der Weltverfassung hieß es bei dieser Gelegenheit, sei es, die Grundlage einer fairen und gerechten globalen Gesellschaft zu schaffen, um das einzigartige interdependente Verhältnis der Menschheit zur Erde zu unterstreichen«. [2]





»Kennt man die Äußerungen, Schriften und Zitate von Maurice Strong«, liest man auf conservo, »so sagte er sinngemäß bereits 1992: Wir brauchen eine Virus-Pandemie, um unsere erste globale Revolution erfolgreich durchsetzen zu können! Strong verknüpft also gegebenenfalls auch eine Virus-Pandemie mit einer erfolgreichen politischen Umsetzung seiner großen Transformation nach dem Vorbild des Marxisten Karl Polanyi – detailliert schriftlich fixiert von Hans Joachim Schellnhuber und in Umrissen bereits 1992 in der Ideologie-Bibel des Club of Rome Die Grenzen des Wachstums [von Alexander King, Maurice Strong und Aurelio Peccei] angekündigt. Man muß sich bewußt werden, dass die sogenannte Klimakatastrophe nur eines der aufgegriffenen Rettungsmittel ist. Wie Strong ferner darlegte, bildet die Gruppe der Weltführer eine Geheímgesellschaft, mit dem Ziel, einen wirtschaftlichen Kollaps auszulösen. ….. Es handelt sich nicht um Terroristen, sondern um Weltführer. Sie haben sich selbst [genauer: mit dem Geld ihrer Auftraggeber] auf dem Weltmarkt in führende Positionen gebracht. Sie haben sich an Schlüsselpositionen der Weltmärkte für Produkte und Wertpapiere platziert und es geschafft, mit Hilfe ihrer Hand in den Wertpapier- und Goldmärkten und in den Computern eine Panik auszulösen. …… Sie heuern Söldner an, die den Rest der Weltführer als Geiseln nehmen.« [3]

Der Autor Gerhard Wisnewski, der immer wieder vor der Klimadiktatur, einer Diktatur unter dem Deckmantel des Umweltschutzes, gewarnt hat, berichtete bereits im November 2009 über den Plan des damaligen Leiters der britischen Umweltbehörde, Lord Smith of Finsbury, jedem Bürger ein persönliches Kohlendioxid-Konto zuzuweisen. Auf diese Weise sollten die Kohlendioxid-Emissionen von 9 Tonnen pro Person und Jahr auf 2 Tonnen reduziert werden, also auf weniger als ein Viertel. Weniger als ein Viertel der bisherigen Kohlendioxid-Emissionen, so Wisnewski, bedeutet für jeden Menschen eine massive Einschränkung der Lebensqualität oder den Unterschied zwischen leben und vegetieren; schon daraus wird der lebensfeindliche Zwangscharakter der heraufziehenden Klimadiktatur deutlich, denn weniger als ein Viertel der bisherigen Kohlendioxid-Emissionen bedeutet unter anderem [vereinfacht ausgedrückt] ein Viertel der bisherigen Urlaubsflüge, der Autofahrten, des Stromverbrauchs und des Konsums, und sogar ein Viertel des Fleischverzehrs. »Ganz offensichtlich«, so Wisnewski, »handelt es sich dabei um einen Plan mit Dachschadenqualität, denn zweifellos würde eine solche totalitäre Maßnahme die gesamte Wirtschaft endgültig abwürgen. Es wäre ein Anschlag auf Wirtschaft, Gesellschaft und jeden einzelnen Bürger. Und zwar ohne jede Not«. Lord Finsbury zufolge erforderte eine derartige Kohlendioxid-Kontoführung die endgültige und totale Überwachung und Durchleuchtung des Einzelnen, denn jeder müßte fortan einen Kohlendioxid-Ausweis bei sich tragen, auf dem jeder Kohlendioxid-relevante Kauf festgehalten würde, also zum Beispiel von Benzin, Flugreisen, Strom, Fleisch, usw. Überschreitete der Einzelne sein Kontingent, müßte er Emissionsrechte zukaufen oder gar Strafe zahlen. In diesem Zusammenhang zeigt sich erneut, wie unsere Überwachung ein unverrückbares Ziel bleibt. »Wie man unschwer erkennen kann«, legte Wisnewski ferner dar, »sind gerade Umweltministerien und Minister wie Finsbury oder der frühere Umweltminister Sigmar Gabriel die größte Bedrohung der Freiheit, weil sie die Gutwilligkeit und Gutgläubigkeit der Menschen für ihre totalitären Pläne ausnutzen«. [4]

Im August 2019 rief der Weltklimarat IPCC, das Intergovernmental Panel on Climate Change, unter Heranziehung einer angeblichen Klimakrise und den damit einhergehenden, Angst erzeugenden schwarzseherischen Warnungen dazu auf, sofort zu handeln, um die wachsende Erdbevölkerung dauerhaft ernähren und zugleich das Klima schützen zu können. Gleich, welcher Astrophysiker oder Klimasachverständige darauf verweist, dass es eine irrsinnige Vorstellung ist, das Klima schützen zu können, da seine Regulierung resp. Wandlung ausschliesslich der Sonne und dem Universum unterliegt, bleibt es offiziell bei der Behauptung der UNO, dass wir es in der Hand hätten, das Klima zu schützen. Im übrigen hatte der IPCC bereits 2007 den nicht eingetretenen Klimakollaps für 2020 prophezeit. Der Institution gemäss müssten sich Landwirtschaft und Essverhalten stark ändern. Aus der Sicht von Umweltschützern muss, wie erklärt wird, ein Umdenken gerade beim hohen Fleischkonsum einsetzen. Die Produktion von Fleisch trage durch hohe Treibgasemissionen erheblich zum Klimawandel bei, hatte es bereits im Vorfeld geheissen. Insgesamt stamme etwa ein Viertel der klimaschädlichen Emissionen aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft und anderer Landnutzung.

Fakt ist, dass der IPCC, der von der UNO einberufene zwischenstaatliche Ausschuss zum Klimawandel, mitnichten ein wissenschaftliches Gremium, sondern ein politisch ausgerichtetes Instrument ist. Der IPCC forscht nicht selbst, sondern sichtet, selektiert und wählt Forschungsergebnisse der sich zur Verfügung stellenden Wissenschaftler aus. Er beurteilt die neuesten Forschungsresultate und gibt der Politik entsprechende Empfehlungen ab. Der Gründungsauftrag besagt, es sei zu beweisen, dass der Mensch für eine Erderwärmung verantwortlich sei. Das Resultat der Forschungsergebnisse war so von Anbeginn an vorbestimmt. [5]

Wie auch der Autor Hartmut Bachmann, der bei den Gründungsverhandlungen des Weltklimarats in den USA dabei war, erklärt hat, war vor der Gründung des IPCC von Seiten der USA festgelegt worden, dass dieser keine wissenschaftlichen Aufgaben zu übernehmen habe, sondern, wie vermerkt, ein rein politisches Instrument werden sollte. Ferner: Die USA würden keinem internationalen Abkommen zum Klimaschutz beitreten, sich aber an den Geschäften beteiligen, die der fiktive Klimaschutz zwangsläufig entwickeln würde. Bachmann hat die politischen Aufgaben des IPCC wie folgt bezeichnet: Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht und dass der Mensch diese Katastrophe produziert. [6]

So war auch Rajendra Pachauri, von 2002 bis zu seinem Rücktritt im Februar 2015 Vorsitzender des IPCC, kein Wissenschaftler und erst recht kein Klimatologe, sondern vielmehr Eisenbahningenieur. [7] Pachauri hat selbst erklärt, dass er für die Vereinten Nationen nur Klimatologen rekrutierte, die von der Erklärung der Erderwärmung durch Kohlendioxid überzeugt waren, und alle anderen ablehnte. [8] Die von Al Gore und Maurice Strong erarbeitete Grundlage des IPCC nennt dieselben politischen Aufgaben: Festzustellen, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegengeht und dass die Klimakatastrophe menschengemacht ist. [9]

Natürlich wird schlichtweg auf alles eingedroschen, um uns unter der Knute der Klimakrise zu halten, so auch auf die Landwirtschaft, obwohl es nicht zutrifft, dass diese die grösste Verursacherin von Treibhausgasen ist; beispielsweise ist die Fleischproduktion in der Schweiz in Bezug auf Treibhausgase, Wasserverbrauch oder Futtermittel-Import längst nicht so problematisch wie anderswo auf der Welt und die Schweizer Landwirtschaft hat nur einen kleinen Anteil am nationalen Treibhausgas-Ausstoss. Gemäss dem Bundesamt für Umwelt, BAFU, liegt der Anteil der Schweizer Landwirtschaft an den Treibhausemissionen bei 12,3 %. Für 60 % des gesamten Treibhausgas-Ausstosses sind der Verkehr, die Privathaushalte und die Industrie verantwortlich. Neueste Studien haben ergeben, dass Kühe nur 4,7 % der Treibhausgas-Emissionen verursachen; die Behauptung, dass die Fleischproduktion weltweit mehr Treibhausgase erzeugt als der gesamte Verkehr, ist somit falsch. Im übrigen produzieren alle Wiederkäuer beim Verdauen Methan und tragen so zu den Treibhausgas-Emissionen bei. Hält man die Tiere aber nach Möglichkeit auf Weiden statt im Stall, kann von den Emissionen einiges wieder kompensiert werden, da Weiden gute Kohlenstoffspeicher sind. [10]

Die Bundesbürger, liess sich Anfang September 2019 Olaf Scholz (SPD) vernehmen, müssen sich seiner Ansicht nach beim Klimaschutz auf spürbare Auswirkungen einstellen. »Mit dem Klein-klein kann es nicht weitergehen«, sagte er der Süddeutschen Zeitung vom 6. 9; in einer SPD-Vorlage hierzu ist auch der Vorschlag, den Fleischkonsum mit Perspektive 2050 zu halbieren, auch aus gesundheitlichen Gründen enthalten. [11]

Die mühselige Fortsetzung der Pandemie hatte kaum begonnen, als Bill Gates Mitte Februar die reichen Nationen, genauer, die in der Regel knietief verschuldeten Industrienationen, dazu aufgefordert hat, auf Kunstfleisch umzusteigen, um die Erde vor Treibhausgasen zu schützen. Am 16. Februar war Gates neues Buch mit dem Titel Wie man eine Klimakatastrophe vermeidet: Die Lösungen, die wir haben, und die Durchbrüche, die wir brauchen erschienen. In einem Interview hierüber sprach er sich dafür aus, den Methanspiegel, der von Weidetieren wie Kühen oder Schafen bei der Grasverdauung erzeugt wird, zu senken, indem man die Viehzucht aufgibt und diese durch synthetisches Fleisch ersetzt: »Ich denke, alle reichen Länder sollten auf 100 Prozent synthetisches Rindfleisch umsteigen. Man kann sich an den Geschmacksunterschied gewöhnen und mit der Zeit wird es noch besser schmecken«. [12]





Wie bereits oben vermerkt, fällt das von den Kühen erzeugte Methangas nicht derart ins Gewicht, wie uns eingebläut wird. In diesem Sinne hatte der Bauernbund Brandenburg schon 2019 die Seriosität des Potsdamer Klimainstituts angezweifelt. »Wenn ein hochrangiger Mitarbeiter gegenüber dpa behauptet, durch Reduzierung der angeblich klimaschädlichen Wiederkäuer würden Flächen für den Anbau von Lebensmitteln frei, so ist das schlicht falsch«, kritisierte Bauernbund-Vorstand Ulf Simon. »Dass die Beweidung von Grünland durch Rinder und Schafe der Menschheit im Gegenteil zusätzliche, für die Lebensmittelproduktion sonst nicht nutzbare Nahrungsquellen erschließt«, so der Mutterkuhhalter aus Michaelisbruch in der Ostprignitz, »weil nur diese Tiere durch ihr Verdauungssystem Gras verwerten können, ist landwirtschaftliches Grundwissen. Das lernt ein Auszubildender im ersten Lehrjahr und sollte einem Wissenschaftler, der über Landwirtschaft fabuliert, zumindest bekannt sein«. »Haben sich die Potsdamer Wissenschaftler«, so Simon ferner, »schon einmal Gedanken darüber gemacht, was mit dem Grünland passieren würde, wenn darauf nicht mehr Kühe und Schafe Milch und Fleisch produzierten? Der Grasaufwuchs würde jedes Jahr zusammensinken und vermodern – und aus den Zersetzungsprozessen würden ebenso Treibhausgase aufsteigen, wie sie jetzt von den Tieren in die Atmosphäre gerülpst werden. Mit dem einzigen Unterschied, dass ohne Nutzung des Grünlandes viele Millionen Menschen verhungern müßten. Aber derart banale Überlegungen seien natürlich weit, weit weg vom Potsdamer Elfenbeinturm

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. ist ein rechtlich selbstständiger Verein, der zu 50 % über den Bund und zu 50 % über die Länder finanziert wird. Das PIK unterstützt den IPCC bei dessen Darstellung über den angeblich menschgemachten Klimawandel und die globale Erwärmung. Das Institut beschäftigt derzeit etwa 340 Mitarbeiter; Gründungsdirektor war der bereits genannte Hans Joachim Schellnhuber, der das Institut bis September 2018 führte. 2007 war Schellnhuber von Bundeskanzlerin Merkel zum wissenschaftlichen Chefberater der Bundesregierung in Fragen des Klimawandels und der internationalen Klimapolitik ernannt worden. Das Europäische Institut für Klima & Energie e.V. EIKE kritisiert das PIK und Schellnhuber seit Jahren für die immer dramatischeren Klimabedrohungsszenarien. [13]

Zwar hat Gates die technologischen Errungenschaften in der Landwirtschaft und im Bioingenieurwesen gelobt, dennoch hat er erklärt, es gebe keinen anderen Weg, als die Viehzucht aufzugeben. Immerhin räumte der Milliardär ein, dass es eine politisch unpopuläre Herangehensweise sei, den Menschen zu sagen, dass man keine Kühe mehr halten dürfe. Kritisiert wurde Gates von Umweltschützern, die vermerkten, dass er in einem 66.000 Quadratmeter grossen Eigenheim im US-Bundesstaat Washington lebe und in seinem Privatjet 486 Gallonen Treibstoff pro Flugstunde verbrauche. [12] Gates ignoriert, dass Kohlendioxid nicht in der Lage ist, in nennenswertem Umfang Wärme auf der Erde festzuhalten. Das Wärmeabsorptionsspektrum von Kohlendioxid ist dafür viel zu schmal. So ist   Kohlendioxid auch kein Schadstoff, sondern ein lebensnotwendiges Nahrungsgas, auf dem die gesamte Ernährung des Planeten beruht. Wie wir wissen, stellen Pflanzen aus Kohlendioxid unter Einbeziehung von Wasser Kohlenhydrate her, eines der wichtigsten Nahrungsmittel des Lebens auf der Erde und der einzige Nährstoff des menschlichen Gehirns. Ganz im Gegensatz zur offiziellen Propaganda könnten die Pflanzen auf der Erde noch eine wesentlich höhere Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre gebrauchen, um besser zu wachsen, die Erträge zu erhöhen und das weltweite Hungerproblem zu lindern. Schädlich für den Menschen wird Kohlendioxid erst ab mehreren Prozentanteilen in der Luft. Der derzeitige Anteil in der Atmosphäre beträgt drei bis vier Zehntausendstel.

Kaum war Gates neuester Schlachtruf verklungen, tauchte die SPD auf: Mit im Boot der Vertreter einer Reduzierung unseres Lebensstandard findet sich so Saskia Esken, die Co-Vorsitzende der SPD, die, wie wir auf journalistenwatcherfahren, erklärt, »an was es dem Corona-gebeutelten Deutschen fehlt. Die 60-jährige Obergenossin macht in einem Interview in der Zeithinter der Bezahlschranke unerbittlich deutlich, was sie von den Deutschen erwartet. Im grün-rot-Genossen-Verbotssprech teilt sie mit: Es wird Zeit, dass die Deutschen Verzicht lernen! und im Hochintellektuellen-Gespräch philosophiert sie darüber, wie man mehr davon habe, wenn man sich weniger Mobilität mit Auto und Fliegern oder auch weniger Fleisch gönne. Die SPD-Chefdarstellerin, »die auch gerne einmal die Polizei unter Rassismus-Generalverdacht stellt«, macht ferner klar: »Auch das exzessive Fleischessen müsse ein Ende haben. Man müsse den Bürgern einfach nur bewußt machen, wie schädlich Fleisch fürs Klima ist. Natürlich müssen wir die CO?-Emissionen in der Landwirtschaft senken, natürlich müssen wir die tierwohlgerechte Produktion fördern, brabbelt die SPD- Vorsitzende drauf los. Und doch dürfe es nicht so sein, dass sich nur noch Reiche Fleisch leisten können. Deshalb bleibt nur eine Möglichkeit: Alle Bürger essen weniger Fleisch, dann muß auch weniger produziert werden. Besser kann Esken den inhärenten Schwachsinn, der ihrem Sozialismus innewohnt, nicht abbilden«. [14]

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, hat Esken für ihre Verzichtsaufforderungen wie folgt kritisiert. »Gerade in der Corona-Krise, in der Millionen Deutsche um ihre Jobs bangen, wolle die mitregierende Wegnehmpartei SPD, die die Bürger schon jetzt reichlich schröpft, den Menschen in dieser schwierigen Zeit noch mehr ans Leder«, äußerte Holm. »Geht es nach der SPD-Chefin«, so Holm ferner, »brauchen wir künftig weniger Fleisch, noch weniger Flugreisen, weniger Mobilität. Die Sozis sehen ihre Mission darin, die Bürger zu einem möglichst spaßbefreiten Leben zu erziehen«. »Verzichten können wir allerdings gut und gerne auf Frau Esken und ihre sozialistische Gängelungspartei«. [15] Was Frau Esken diskret verschweigt, ist der Fakt, dass sich die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses auch in der Pandemie über höhere Diäten freuen können. Ihre Entschädigungen stiegen zum Jahresanfang 2021 um 4,5 % auf monatlich 6.532 Euro. Der Einbruch bei den Arbeitnehmerverdiensten könnte aber 2022 erstmals zu einer Diätensenkung führen. [16]

Aber noch vor Eskens Aufforderung hatte schon die Grünen-Politikerin Renate   Künast aufgrund des Klimawandels eine veränderte Ernährungsweise für unausweichlich gehalten: »Wir werden weltweit unsere Ernährung umstellen. Es wird faktisch so sein, dass wir weniger Fleisch und mehr Gemüse essen, und kurioserweise ist das ja das, was uns jeder Arzt empfiehlt«, erklärte sie im Mai 2019. Sie sehe es, sagte sie unter anderem, mit einer gewissen Freude, dass sich die Ernährung in Deutschland Teller für Teller verändere: »Die Eltern achten immer mehr darauf, und von den Kindern und Jugendlichen, die für den Klimaschutz auf die Straße gehen, wollen immer mehr vegan oder vegetarisch leben. Das setzt sich schlicht und einfach durch«. Die Tierhaltung müsse drastisch reduziert werden. [17]

Die dem Fleischverzehr im Zusammenhang mit dem Klima zugeschriebene Rolle bleibt derzeit weitgehend unangefochten. Man fragt sich ferner, wer beispielsweise errechnet hat, dass auf jeden Bewohner eines Seniorenheims im Schnitt 8 Tonnen CO? pro Jahr kommen, deutlich mehr, als das Pariser Klimaabkommen vorsieht.   [18]

Nun hat die UNO den Klimanotstand in den Gedanken der sich ausschliesslich mittels öffentlicher Medien informierenden Bürgern fest verankert und Fragen wie Ist es in Zeiten, in denen allerorten der Klimanotstand ausgerufen wird, noch moralisch vertretbar, Fleisch zu essen?erhalten mühelos Raum in der Presse. So gaben laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom vom Januar 2020 bereits 42 % der Deutschen an, angesichts der Klimadebatte weniger Fleisch zu essen. Daneben ist von Umweltschützern und Grünen eine verpflichtende Tierwohlabgabe auf alle Fleischprodukte verlangt worden, während Impossible Foods, ein US-Start-up, den Fleischverzehr bis zum Jahr 2035 sogar komplett abschaffen möchte. Mittlerweile setzt auch Nestlé mit veganen Würsten auf eine fleischlose Zukunft: 90 % weniger Kohlendioxid, 90 % weniger Wasser, 80 % weniger Landverbrauch, so hat der Konzern seine Gemüse-Wurst beworben.»Unsere Zielgruppe sind vor allem die Flexitarier», sagt Miguel Serrano, der das Veggie-Sortiment von Nestlé in Europa verantwortet. Damit sind all jene gemeint, die nicht ganz, aber teilweise auf Fleisch verzichten. [19] Neben Impossible Foodsgibt es die vegane Vereinigung Beyond Meat mit ihrem Burger auf Erbsenbasis, ein Unternehmen, das das Zeitalter der fleischlosen Ernährung eingeläutet haben will …..

Inwieweit finanzstarke Stiftungen nebst der Unzahl der NGOs an der von Klimaschützern vertretenen Fleischreduzierungsorder im Hintergrund beteiligt sind, lässt sich allenfalls an Hand von Pressemitteilungen ermitteln, so im Fall von Greenpeace. »In den vergangenen 15 Jahren sind in Deutschland die Klimagase aus der Landwirtschaft weitgehend auf gleich hohem Stand geblieben«, so die Kritik von Greenpeace-Agrarexperte Martin Hofstetter. Sein Kollege Christian Rehmer vom BUND will die Zahl der erlaubten Tiere an die Fläche eines Betriebes knüpfen »und zusätzlich Obergrenzen pro Standort« festlegen. Bedenklich ist, dass sich der Einfluss sowohl von Stiftungen als auch von NGOs, deren Forderungen selten einmal einen Widerpart in Form von gegensätzlichen Regierungserklärungen erfahren, beständig ausweitet. Wenigstens entgegnete hierzu der Generalsekretär Bernhard Krüsken vom Deutsche Bauernverband: «Nicht die Fleischerzeugung per se ist klimaschädlich. Es kommt vielmehr darauf an, wie klimaeffizient die Tiere gefüttert und gehalten werden». [20]

Was sonst an Behauptungen herumgeistert, ist auch aus den Aussagen von Danielle Cotten, der Sprecherin von Swissveg, der grössten Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in der Schweiz, ersichtlich: »Dass für Fleisch Werbung gemacht wird, finden wir mehr als problematisch«. Wurstwaren und rotes Fleisch könnten gesundheitsgefährdend sein und gehörten deshalb nicht in die Werbung, findet sie. »Ein Produkt, das so klimaschädlich ist wie Fleisch«, so Cotten ferner, »sollte sicher nicht noch mit Steuergeldern gefördert werden«. Unter dem Slogan Verantwortungsvolle Eltern ernähren sich vegan hatten Tierfreunde bereits im Juli 2019 100.000 Franken in eine Kampagne gesteckt, die den Verzicht auf tierische Erzeugnisse propagierte; gleichzeitig wurde verlangt, dass keine Steuergelder mehr in die Fleischwerbung fliessen. Die Fleischlobby gab sich gelassen: »Ob sich jemand vegan oder vegetarisch ernährt, ist jedem und jeder Person selber überlassen. Das gilt auch für Eltern«, sagte Regula Kennel von Proviande. »Tierische Proteine, Vitamin B12 und B2 und Eisen seien für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von zentraler Bedeutung«. [21]





Hierzu ein Ausschnitt aus einem Bericht, der es tatsächlich in die Presse schaffte: Im August 2019 erfolgte die Verurteilung eines australischen Elternpaars, das sein Kind streng vegan ernährt hatte; das 19 Monate alte Mädchen, das gerade mal 5 kg wog, war unterentwickelt und befand sich im Stadium eines drei Monate alten Babys. Zähne hatte es noch keine. Das Kind war mit Krämpfen ins Krankenhaus eingeliefert worden; seine Nahrung bestand aus Obst, Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch; auf Fleisch oder andere tierische Produkte war strikt verzichtet worden. Wie lange die Mutter ihr Kind gestillt hatte und ob sie selbst Mangelerscheinungen hatte, ist nicht bekannt. Wenigstens war dem Bericht eine Anmerkung angefügt, dass Eltern darauf achten sollten, dass ihre Kindern genügend Vitamin B12 bekommen. Letzteres ist unter anderem für den Energiestoffwechsel im Körper zuständig und vor allem in Fleisch und Fisch vorhanden. Deshalb haben Veganer häufiger einen B12-Mangel. Was das Eisen angeht, so ist es wichtig für den Sauerstofftransport im Blut, für Muskeln und Leber. Eisen kann der Körper nicht selbst produzieren, so dass es besonders wichtig ist, genug davon zuzuführen. Genau wie bei B12 sind viele besonders eisenhaltige Lebensmittel tierisch. Zwar kommt Eisen auch in Erbsen, Bohnen und Linsen vor, allerdings kann der menschliche Körper das Eisen aus Pflanzen nicht so gut nutzen, wie das aus tierischen Lebensmitteln. Sicherlich bleibt die Zufuhr von Vitamin B12 bei Kindern von ganz spezieller
Bedeutung. [22]

Bereits 2008 waren die Preise für Grundnahrungsmittel stark angestiegen. Zu den Gründen zählen nicht nur die wachsende Weltbevölkerung, sondern auch die vermehrte Verwendung von Flächen zum Anbau von Agrarkraftstoffen, die Verwendung bestimmter Rohstoffe als Biosprit. 2013 liess uns dann die UNO wissen, auf welche Weise wir einen Beitrag im Kampf gegen den weltweiten Hunger leisten könnten, nämlich den Einsatz von Insekten als Nahrungsmittel; sie seien reich an Proteinen, Fetten, Kalzium und Zink, und hätten somit ein enormes Potential als Nahrungs- und Futtermittel. Prompt bahnten sich dann auch neue Produkte wie Insektenburger an, für die anfangs gut die Werbetrommeln geschlagen wurden. Inzwischen scheint mir allerdings, dass ihr Verzehr eher den Schritt in die Versenkung nimmt…. [23]

Aus diesen Daten, die im Prinzip anzahlmässig beträchtlich zu erweitern wären, geht hervor, dass die versuchte Gängelung unserer Lebensweise, die auch unter dem Motto Klimagerechtigkeit läuft, ihren Fortgang nimmt. Der Wahnsinn hat Methode, schrieb Helga Zepp-LaRouche vom Schiller-Institut unter dem Titel »Frontalangriff auf unseren Lebensstandard: Multibillionäre finanzieren Klimaschützer!« »Die apokalyptischen Thesen des IPCC über den angeblichen Teufelskreis von nicht nachhaltiger Landwirtschaft, Erderwärmung und Extremwetter soll die Bevölkerung indoktrinieren, um freiwillig einen Konsumverzicht zu leisten, mit höheren Steuern die Lenkung der Finanzströme in grüne Investitionen zu subventionieren, diktatorische Regierungsformen zu akzeptieren und – das kommt jetzt unverhohlen zum Ausdruck – eine massive Reduktion der Weltbevölkerung zu akzeptieren. Die Errungenschaften der modernen Agrarwirtschaft, die zumindest einem erheblichen Teil der Menschheit eine verbesserte, eiweißreiche Ernährung ermöglicht hat, werden verteufelt: Der Fleischkonsum sei ebenso wie andere Resultate des wissenschaftlichen Fortschritts schuld am Klimawandel, und die Welt könne nur gerettet werden, wenn wir auch das Autofahren, Fliegen, Heizen und Klimaanlagen aufgeben. Und die Weltbevölkerung dürfe nicht mehr wachsen, sondern müsse schrumpfen. Also, zurück zur Bevölkerungszahl und zum Lebensstandard der vorindustriellen Zeit«. [24]

Es scheint im eigentlichen um nichts weniger als um eine Beschleunigung der weltweiten Transformation von nationalen Volkswirtschaften hin zu ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Wirtschaftsmodellen zu gehen, sowie darum, die Respektierung der natürlichen Grenzen des Planeten als Kernprinzip des Handelns von Politik und Wirtschaft zu verankern; Bestandteil dieses Ziels ist unweigerlich die Vorstellung einer völligen Dekarbonisierung der Weltwirtschaft.

Angesichts der für uns angesagten Umwandlung zahlreicher Lebensbereiche forderte Markus Krall, CEO bei Degussa, eine Stimme für die bürgerliche Mehrheit im Land:

Wann fährt das Land an die Wand – getrieben von links-grünen Wahnvorstellungen, die in den Medien auch noch kritiklos propagiert werden? [25]

 

[1] http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2168
6. 10. 13 Schuld und Freikauf
[2] Conrad C. Stein – Die Geheime Weltmacht – Die schleichende Revolution gegen die Völker – Hohenrain Verlag ISBN 3-89180-063-0
[3] https://conservo.wordpress.com/2020/11/17/knallhart-kaempferisch-und-niemals-fair-der-club-of-rome-am-16-11-2020-zu-gast-bei-plasberg/#more-29810   17. 11. 20
[4] http://info.kopp-verlag.de/news/klimadiktatur-der-unterschied-zwischen-leben-und-vegetieren.html   13. 11. 2009
[5] https://www.new-swiss-journal.com/post/piers-corbin-astrophysiker-und-meteorologe-best%C3%A4tigt-co2-theorie-gr%C3%B6sster-unsinn-den-es-je-gab?fbclid=IwAR3qw-J2pd_iS4OJ_2iQwhNZffk34UA35iZTYerPra_2z43DzHe6xJQTPZM
20. 11. 19
[6] http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1385
12. 12. 2009   Das Geschäft mit der Klimakatastrophe
sowie Hartmut Bachmann Die Lüge der Klimakatastrophe. Das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht Juni 2007
[7] http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1398   10. 1. 2010
Blick hinter die Klimakulissen
[8] https://kopp-report.de/die-mythen-der-klimaforschung-es-ist-an-der-zeit-die-globale-erwaermung-wissenschaftlich-zu-untersuchen/ 17. 7. 19
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/insider-klimakatastrophe-
[9] das-allergroesste-je-von-menschen-erdachte-geschaeftsmodell-a3083538.html?newsticker=1
   1. 12. 19   Insider: Klimakatastrophe, das allergrößte je von Menschen erdachte Geschäftsmodell – Von Klaus Peter Krause
[10] https://cp.bazonline.ch/de/stories/1778-zahlen-und-fakten-zu-fleisch-und-klima 7. 10. 20
[11] https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/scholz-will-strikte-klimaschutz-regeln-buerger-muessen-sich-auf-spuerbare-auswirkungen-einstellen-a2992945.html?newsticker=1  5. 9. 19
[12] https://de.rt.com/gesellschaft/113270-im-namen-erde-bill-gates/
17. 2. 21 Im Namen der Erde: Bill Gates ruft reiche Nationen zum Umstieg auf synthetisches Rindfleisch auf
[13] http://staseve.eu/?p=115015   20. 8. 2019
Staseve Aktuell – Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen
[14] https://www.journalistenwatch.com/2021/02/27/saskia-esken-es/
26. 2. 21 Saskia Esken: Es wird Zeit, dass die Deutschen Verzicht lernen!
[15] https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/holm-buerger-koennen-auf-gaengelungspartei-spd-gut-verzichten/  26. 2. 21
[16] https://www.steuerzahler.de/aktuelles/detail/diaeten-steigen-2021-um-45-prozent/ 8. 1. 21   Diäten steigen 2021 um 4,5 Prozent
[17] https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/kuenast-setzt-beim-klimaschutz-auf-fleischverzicht/   13. 5. 19 Künast setzt beim Klimaschutz auf Fleischverzicht
[18] https://www.journalistenwatch.com/2020/01/25/klima-diaet-umweltsaeue/
25. 1. 20 Arbeiterwohlfahrt (AWO) lässt in ihren Seniorenheimen die Fleischrationen kürzen
[19] https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/gruene-woche-fleischlose-alternativen-16587373.html   17. 1. 20
Fleisch ist schlecht für das Klima und die Gesundheit – Von Julia Löhr
[20] https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/abwrackpraemie-fuer-tiere-klimaschuetzer-wettern-gegen-nutztiere-16321334.html   6. 8. 19
[21]  https://www.blick.ch/news/wirtschaft/so-bekaempfen-tierfreunde-die-fleischwerbung-verantwortungsvolle-eltern-ernaehren-sich-vegan-id15440852.html   28. 7. 19 Thomas Schlittler
[22] https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/Weil-sie-ihr-Kind-vegan-ernaehrt-haben/-/id=47428/did=5196312/4ub0wf/index.html   22. 8. 19
[23] http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=11418794/13jdka/index.html   13. 5. 2013
[24] https://www.bueso.de/frontalangriff-unseren-lebensstandard-multibillionaere-finanzieren-klimaschuetzer   11. 8. 19   Von Helga Zepp-LaRouche
[25] https://www.mmnews.de/wirtschaft/136472-markus-krall-wir-brauchen-eine-buergerliche-revolution   3. 1. 20 Ökonom Markus Krall: Wir brauchen eine bürgerliche Revolution

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Unsere Transformation und ihre Erfordernisse: »Weniger Fleisch«
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6 Kommentare

  1. Jeder MENSch ist einzigartig und jeder MENSch soll DAS essen,
    was sein Wohlbefinden hebt und dann dafür die Veranwortung übernehmen.
    Gerade Völker in kalten Regionen der Erde sind gewöhnt an den Verzehr von Tieren
    und viele MENSchen der Blutgruppe Niull z.B. vertragen Fleisch gut.
    Die Frage ist wie viel muss/soll es sein.
    Früher gab es am Wochenende einen guten Braten und alle waren damit glücklich,
    heute gibt es Pseudopressfleisch aus dem Labor –
    Nein Danke
    und das Problem ist nicht das Fleisch-Essen,
    das Problem sind Macht, Gier, Kapitalismus und einige wenige Familien,
    die meinen ihnen gehöre dieser Planet.
    Wenn die Dinge richtig verteilt wären,
    sich Alle dem Leben, der Ethik, Würde und Schönheit widmen würden –
    gäbe es keinen Hunger und keine Armut,
    mehr Bildung und als Folge auch weniger Kinder
    und die Weltbevölkerung könnte glücklich und zufrieden
    leben und sein.

  2. Menschen sollten artgerecht leben. Dazu ist sicher nicht nötig andere Lebewesen zu ermorden, daß man selbst leben kann. Eiweiß ist in vielen Pflanzen enthalten. Auch manche Großtiere ernähren sich, ohne daß sie morden……………….Würden die Menschen artgerecht leben…d.h. nur das verwenden, das unbedingt notwendig ist, würde die ganze Erde anders aussehen. Außerdem könnte man die Technik runterfahren. Ohne zuviel davon ging auch. Die übertriebenen Anforderungen an den Lebensstil ermöglichen manchen volle Safes, die ihnen erst den vielen  unötigen  Unfug erlauben. Kriege anzetteln, Leute bestechen,..wäre mit weniger Vermögen nicht in so großem Ausmaß möglich. Nur gibt es Existenzen die das wahrscheinlich nicht zulassen würden..

    • Stellt sich die Frage, wie das "Tier" Mensch sich denn "artgerecht" ernähren soll?

       Wir haben ein multifunktionales Gebiß mit Schneide- und Mahlzähnen!  Unser Darm sei zwar zu lang, um tierische Nahrung zu verdauen; das Problem tritt, nach meiner Erfahrung aber dann nur auf, wenn wir Kohlehydrate und Fleisch miteinander essen! 

       Tierische Nahrung hat unser Gehirn wachsen lassen!  Wer kein Fleisch ißt, muß B12 und oft auch Eisen substituieren …

       Sicherlich die größten und kräftigsten Tiere sind alle Pflanzenfresser!  Wozu also hat die Natur/ Schöpfung Fleischfresser vorgesehen?  Unsere tierischen Mitbewohner, fangen und essen immer nur die schwächsten ihrer Opfer!  Wie auch ein Leittier dem schwächsten seiner Herde einen Schupps gibt, um die überlebensfähigeren zu retten.  Dann sind beide Seiten zufrieden, die Rinder, wie die Wölfe … Das nennt man Selektion und vielleicht auch Totengräberarbeit!

       Natürlich ist der Mensch davon weit entfernt!  Hat er die Natur doch im Griff!  Unser Problem ist nicht, daß wir Tiere essen, sondern wie wir dies organisieren!  Siehe Massentierhaltung, die Art der Schlachtung usw.. 

       Es ist also kein Problem der Ernährung oder des Klimas, sondern der Ethik!  Dieses Problem haben ein Tiger oder ein Alligator natürlich nicht, wenn sie eines Menschen habhaft werden! 

      • Die Erde war sicher einmal  für alle darauf wohnenden Lebewesen bestimmt. Kamen dann welche und sagten..das gehört uns allen, … Wollt ihr was, müßt ihr arbeiten.. Könnte die Erde für alle gleich dasein, jeder leistet seinen Beitrag, damit alle leben können… Die einen versorgen  die Pflanzen, die anderen die Felder, die Wohnbereiche, erzeugen was zum Anziehen usw . Technik kann in einem geringen Maß auch verwendet werden. Jeder der  arbeitet, kann auf der Erde leben, muß nichts bezahlen, sondern das, was er braucht, kriegt er für seine Arbeit. Ohne Geld. .Gratis leben und mitarbeiten, daß alle ohne Geld das haben, was sie zum Leben benötigen….Wie ein großer Garten…jeder kann sich nehmen, was er braucht. Hat auch eine Wohngelegenheit gratis. Gib dann auch Freizeitbeschäftigungen, Geselligkeiten…usw. in einer natürlichen Umwelt ohne Autos, Flugzeuge…usw. Kein Schmutz, keine Umweltbelastung durch Chemie und künstliche Stoffe…..Menschen sind  Teile der Natur und man könnte die Menschenwelt entsprechend aufbauen.———…—-Wird nie sein. Denn was viele Menschen nicht wollen. ist ein ruhiges gesundes Leben ohne viel Aktion. Weiß man bis heute nicht—wohin gehören Menschen; Leben wie Vögel,… in der Erde oder im Wasser. Nach dem Aussehen eher Was???

      • —–Wer Leichen gerne ißt,soll das tun…..—–.. Über den Mangel, den Menschen, die das nicht tun, haben, ist von denen, die an der Leichenproduktion gut verdienen, wirksam immer erzählt worden. Viele Kinder wehren sich schon ganz klein, Tiere zu essen, werden gezwungen und ihnen oft als Ort, woher diese Tiere kommen,  Bäume oder so angegeben. Glauben die und sind dann für  immer Leichenfresser. Gibt helle, grüne und blaue Obst- und Gemüsesorten. Und jede Farbe weist auf bestimmte Mineralien, Vitamine, Spurenelemente hin…. Eiweißfrüchte gibt es auch..  Soll man alles kombinieren. Hat dann, was man braucht. Was man nicht hat….man ist kein wandelnder Friedhof, der Leichen in sich trägt..

        • Ach Olga,

           ich habe zwei Nichtleichenesser in der Familie und die substituieren nicht, weil es proklamiert, sondern weil sie daraus resultierende Beschwerden hatten!

           Unsere Kinder verweigerten eher das Gemüse wie ein Saitenwürschtle!  Was allerdings auch mal wechseln konnte …  zugegebenermaßen.

           Und, alles was verzehrt wird, findet es nicht ebenso einen vorzeitigen Tod?  Gut, Pflanzen oder Früchte können sich nicht dazu äußern, sind uns auch deshalb gefühlsmäßig weiter entfernt wie unsere tierischen Mitbewohner.  Aber, so ein geernteter Brokkoli, wird er nicht auch zur Leiche?  Seiner eigentümlichen Bestimmung gewaltsam enthoben?

           Selbst die Kartoffel, einmal geerntet, immer noch des Keimens fähig, wird von uns bedenkenlos verzehrt! Quasi, bis gekocht, ein lebender Leichnam. Ja wo ist denn da der Unterschied? 

           Demnach kann der Mensch seine Existenz ja gleich komplett aufgeben, auf das er sich ja nicht schuldig mache?  devil

           Wie gesagt, entscheidend ist, wie man damit umgeht! s. o. Aber, Fressen und gefressen werden wird es immer geben!

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