Unser Bildungssystem verdummt das geistige Humankapital

Warum gibt es in Deutschland eine Schulpflicht?
Das Video unten bitte bis zum Ende anschauen. Danach wird Ihnen bewußt, warum das so ist.
Wir sollen das lernen, was uns die Staatsgewalt vorschreibt.
Unser Bildungssystem wird in vorgegebene Muster gepresst.
Dieses Muster entscheidet über beruflichen Erfolg oder Mißerfolg.
Wer sich anpasst, wird Erfolg haben. Wer sich nicht anpasst, rutscht durch das Systemraster, das nur die angepassten, die sich kaufen lassen, davor schützt.

Kinder sind wissbegierig und saugen alles auf, was ihnen vermittelt wird. Daher hat der Staat auch ein Interesse daran, Kinder möglichst früh in staatliche Institutionen unterzubringen, in denen sie das lernen, was sie lernen sollen. Die Lehrinhalte werden selbstverständlich staatsgetreu vorgegeben. Es beginnt bereits im Kindergarten, in der Schule und später im Studium.

Die entsprechenden Muster sind alle staatlich vorgegeben. Wenn ein Pädagoge in seiner Staatsexamensprüfung davon abweicht, ist er für dieses System als Pädagoge nicht tauglich. Der/die Pädagoge/in in der Schule vermittelt die Inhalte, die nach einem Lehrplan vorgegeben werden. In den Naturwissenschaften können Lehrinhalte politisch nicht beeinflusst werden. In anderen Lehrfächern hingegen schon.

Das Medium Fernsehen hat unsere Kinder voll im Griff. Dort werden sie mit massiver und aggressiver Werbung auf Konsum getrimmt. Jedes achtjährige Kind muss heute unbedingt ein i-phone besitzen. Und am besten noch einen PC, einen Fernseher … usw.

Kinder sind für Werbung als Zielgruppe extrem wichtig, „weil sich ihre Kaufkraft ständig erhöht …“, meint Karen Heumann rechts im Video. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren haben eine Kaufkraft von 1,44 Mrd. Euro jährlich in Deutschland. Da reiben sich die Lobbyisten doch so richtig die Hände, wenn in Schulen statt Bildung Werbung betrieben wird. So werden Kinder schon früh zum Konsumverhalten manipuliert.

Konsum und Wachstum ist das Einzige was in diesem System noch zählt. Diese Konsum- und Wegwerfmentalität ist ein Produkt unseres Bildungssystems, das  von den verlogenen Politfalschspielern vorgegeben wird. Die System-Medien tragen dazu bei, dass der Konsumzwang und die System-Lügen in den Köpfen der Menschen eingehämmert werden.

Für Bankenrettungen, jährliche Besatzungskosten (30 Mrd.), Lobbysubventionen, den EU-Selbstversorgungsladen u.v.a. Geldverbrennungsprojekte stellen deutsche Polit-Darsteller leichtfertig Checks aus. Für Bildungsausgaben wurden in Deutschland für 2014 ca. 14 Mrd. veranschlagt. Der doppelte Betrag geht für Bundesschulden drauf. Das Kriegsministerium verschlingt über 32 Mrd. Euro.

Deutschland geht es gut! Ja, Frau Merkel, wenn Sie es sagen und ihre Hofberichterstatter von ARD/ZDF, BLÖD, SPIEGEL, FAZ … u.a. Lügen-Medien damit täglich ihre Titelseiten schmücken, dann wird es auch wohl so sein. Und wie wäre es mal mit diesen Titelseiten?

Rekordschuldenkanzlerin Merkel!
Retten Sie Ihr Geld, bevor Frau Merkel Sie enteignet!

Aber leider ist die Wahrheit in Deutschland schon lange gestorben.

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98% aller Kinder sind hochbegabt, nach der Schule sind es nur mehr 2%

Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten.

Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Egal, welche Schule wir besucht haben, bewegen wir uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte haben sich seither stark verändert und die Schule ist auch kein Ort des autoritären Drills mehr. Doch die Fixierung auf normierte Standards beherrscht den Unterricht mehr denn je.

Denn neuerdings weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung“ als Fetisch der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Maß aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lässt genau jene spielerische Kreativität verkümmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

Erwin Wagenhofer begreift das Thema „Bildung“ sehr viel umfassender und radikaler, als dies üblicherweise geschieht. Fast alle Bildungsdiskussionen sind darauf verkürzt, in einem von Konkurrenzdenken geprägten Umfeld jene Schulform zu propagieren, in der die Schüler die beste Performance erbringen. Wagenhofer hingegen begibt sich auf die Suche nach den Denkstrukturen, die dahinter stecken. Was wir lernen, prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen, prägt unser Denken.

Nach WE FEED THE WORLD und LETS MAKE MONEY ist ALPHABET der abschließende Teil einer Trilogie, der die Themen der beiden vorherigen Filme nochmals aufgreift und wie in einem Brennglas bündelt.

ALPHABET ist Erwin Wagenhofers bisher radikalster Film.

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