Ungeklärte Kriminalfälle

Sie gelten als aufgeklärt und sind doch voller Rätsel: die großen Kriminalfälle der jüngsten Vergangenheit. Was uns als Terror oder rechtsradikale Mordserie verkauft wird, hinterläßt viele offene Fragen. Endgültige Klärung der Rätsel ist in einigen Fällen nicht mehr möglich, weil die angeblichen Täter entweder auf der Flucht erschossen wurden oder sich selbst gerichtet haben.

Hier die krassendsten Beispiele:

Begingen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt wirklich Selbstmord?

Die Ungereimtheiten in der von den Staatsschutzstellen vorgetragene Hypothese, dass die mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in ihrem Wohnmobil am 4. November 2011 Selbstmord begangen haben sollen lassen erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung des Falles zu.

Die beiden Neonazis sollen am 4. November 2011 nach einem begangenen Bankraub in ihrem in Eisenach/Stadtteil Stregda, Am Schafrain, stehenden Wohnmobil „Fiat Capron-Sunlight“ drei Schüsse abgefeuert haben:

Erster Schuss 12:05 Uhr, worauf die beiden Polizisten der Polizeiinspektion Eisenach, POK Frank Mayer und PHM Uwe Seeland, laut Zeugenbefragung in Deckung gingen;

„kurz darauf“‚ fällt“ ein zweiter Schuss, er klingt anders, nach größerem Kaliber“;

„zehn bis 14 Sekunden darauf“der dritte Schuss, mit dem Mundlos sich selbst erschossen haben soll.

Aber: „Auf keiner der Waffen wurden Fingerabdrücke gefunden.“. Das konnte nicht erklärt werden, da keine Handschuhe gefunden wurden und da trotz des Löschwassereinsatzes der Feuerwehr Mundlos‘ Leiche, neben der seine Winchester lag, wie auf einem Tatortfoto zu sehen, trocken geblieben zu sein schien. Stattdessen fand die Polizei bei späteren Untersuchungen im Wohnmobil die DNA-Spur eines unbekannten Mannes.

Wolfgang Schorlau hat in seinem Krimi „Die schützende Hand“ versucht, die bekannten Tatsachen und Ermittlungsergebnisse mit den offenen Fragen zu verknüpfen, um so der Frage nachzugehen, ob Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt wirklich Selbstmord begangen haben und wie tief verstrickt die NSU-Terroristen mit den Sicherheitsbehörden waren.

War Anis Amri der Lkw-Fahrer auf dem Berliner Weihnachtsmarkt?

Abgesehen von der unerklärlichen Parksituation, in der der Bus nach seiner Terrortour über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidt-Platz zum Stehen kam, gibt vor allen Dingen der erst nach Tagen entdeckte Ausweis des tatverdächtigen Anis Amri Rätsel auf.

In allen Bilddokumenten, auf denen der Bus nach dem Anschlag zu sehen war, stand auf der Rückseite des Fahrzeugs ein Poller. Dieses Hindernis hätte der Laster nach der Todesfahrt überfahren müssen. Aber weder der Lkw noch der Poller waren in diesem Zusammenhang beschädigt. Dieser Umstand hat zu vielerlei Spekulationen geführt, allerdings scheint diese Frage zumindest geklärt. Es soll zwei Poller gegeben haben.

Das andere Rätsel betrifft den Ausweis unter dem Fahrersitz. Erst als er nach knapp einer Woche gefunden wurde, endete das Verwirrspiel um den Attentäter. Niemand hat die Frage gestellt, warum der flüchtige Anis Amri ausgerechnet seinen Ausweis am Tatort hinterlassen hat. Wollte er es der Polizei ebenso leicht machen, wie die Täter von Charlie Hebdo oder die Attentäter von Paris? Ein Motiv für das unerklärliche Verhalten der Täter ist nicht vorstellbar, erklärlich aber wäre ein Motiv für die Polizei, wenn sie dringend einen Täter braucht.

Kein islamischer Angriff auf BVB-Bus?

Eine geschlagene Woche haben die Kriminaler gebraucht, um für die Presse eine Geschichte zu basteln und bringen nichts besseres zustande als einen fragwürdigen Unsinn.
Nach über einer Woche verlautete, der 28-jährige Russe Sergej W. aus dem Raum Tübingen soll angeblich am 11.04. mit einem Verbraucherkredit von 78.000,- Euro 15.000 Puts (Optionsscheine) auf die BVB-Aktie gekauft haben, deren Fälligkeit auf den 17.06. lautet! Quelle: Georg Mascolo, ARD-Terrorismusexperte, zur Festnahme nach Anschlag auf BVB-Bus.

Nach der Darstellung habe der DeutschRusse (wenigstens kein Islamist!!!) auf einen Millionengewinn durch einen Kurssturz der BVB-Aktie spekuliert. Hätten der ARD-Experte auf den Kalender geblickt, wäre ihm vielleicht aufgefallen, daß der 17.06. ein Samstag ist. Kein Optionsschein der Welt verfällt an einem Wochenende.

Abgesehen davon, daß an einem Samstag nirgendwo ein Optionsschein abläuft, wäre dem Verein auch kein erheblicher Schaden entstanden. Fußballspieler sind hochversichert und zweitens hätte vermutlich eine Solidaritätswelle den Kurs gestützt. War der vermeintliche Täter wirklich derart von seiner Habgier verblendet?

Animal Moves

Fischer, Alex
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Nutze deine Angst

Bongartz, Ralf

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Die Wahrheit hinter der Wahrheit

Ungeklärte Kriminalfälle
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