Über den in Corona-Neusprech formulierten Impfpflicht-light-Vorschlag der sechs grüngelben Abgeordneten

von Norbert Häring

Am Beispiel des Vorschlags für eine Impfpflicht-light ab 50 von sechs Abgeordneten der Grünen und der FDP lässt sich schön zeigen, woran die Argumente der Impfpflichtbefürworter kranken: An schlampigen Begriffen und Formulierungen, mit denen die Debatte ein falsches Framing bekommt und mit denen sich die Abgeordneten darum drücken, wichtige Fragen zu beantworten.

Heute debattiert der Bundestag über Vorschläge zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht.

Ich habe den Vorschlag von Andrew Ullmann, Gyde Jensen und Konstantin Kuhle (FDP), sowie Dieter Janecek, Paula Piechotta und Kordula Schulz-Asche (Grüne), bisher nur in einem Tweet des Journalisten Tim Röhn gefunden. Auf der Webseite des Federführers Andrew Ullmann ist er nicht zu finden. Deshalb kann ich nicht darauf verlinken. Mag an mir liegen.

Tendenziöses Framing

Die sechs Abgeordneten benutzen folgende tendenziösen bis irreführenden Begriffe und Formulierungen (wo einschlägig, verlinke ich auf das Corona-Neusprech-Kompendium):

Die Gesellschaft teilt sich nicht nur in Impfgegner und Geimpfte.“

Impfgegner“ ist ein unangemessener politischer Kampfbegriff, der alles über einen Kamm schert, diejenigen, die jede Impfung ablehnen, diejenigen, die die neuartigen, im Schnellverfahren getesteten Covid-19-Impfstoffe generell ablehnen, oder nur für sich selbst, weil sie in ihrem persönlichen Fall die Risiko-Nutzen-Abwägung zu ungünstig finden.

Statt „Geimpfte“ und „Impfgegner“ müsste es heißen „gegen Covid-19 Geimpfte“ und „Menschen, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen“. Das ist zugegeben viel länger, aber die Kurzform verzerrt stark in eine Richtung. Mindestens einmal am Anfang müsste daher die richtige Formulierung benutzt werden. Die allermeisten Menschen, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen, sind gegen verschiedene Krankheiten wie Masern, Mumps, Windpocken und Röteln geimpft und lassen ihre Kinder dagegen impfen. Das zeigt, dass sie eben keine „Impfgegner“ sind.

Es gibt eine große Anzahl Menschen, die nicht geimpft sind, obwohl sie überzeugt werden könnten.“

Wie gesagt, die allermeisten der nicht gegen Covid-19-Geimpften sind „geimpft“ . Wichtiger aber:

Das ist der einzige Aspekt, den die Abgeordneten zwischen „Impfgegner“ und „Geimpften“ ausmachen. Nichts zu all den tatsächlichen Graustufen zwischen den beiden falsch bezeichneten Extremen.

Nichts zu den Geimpften, die sich mit dem zugelassenen und angeblich hochwirksamen Janssen-Impfstoff haben impfen lassen und seit kurzem plötzlich als nicht mehr geimpft gelten. Impfgegner?

Nichts zu den Genesenen, die bereits eine Covid-Infektion durchgemacht haben und aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse guten Grund haben, anzunehmen, dass ihre Immunität mindestens so gut und langanhaltend ist, wie die der „Geimpften“. Genesenen, denen aber aufgrund einer kürzlich ergangenen willkürlichen Entscheidung des RKI, und entgegen dem, worauf man sich mit Zustimmung der Bundesregierung in der EU erst am 25.1. geeinigt hat, ihr offizieller Genesenenstatus auf effektiv etwas über zwei Monate reduziert wurde. Sind das ungeimpfte Impfgegner?

Nichts dazu, mit wie vielen Dosen intus man kein Impfgegner mehr, sonder vollständig geimpft ist. Es gibt momentan je nach Zählweise nebeneinander drei oder mehr offizielle Definitionen, wann man als vollständig geimpft gilt.

Nichts zu denen, die entweder von vorneherein nicht geimpft werden dürfen, oder die nach einer ersten Impfung ernsthafte Nebenwirkungen erlitten haben.

Wir schlagen ein verpflichtendes, professionelles Beratungsgespräch für alle volljährigen Ungeimpften in Deutschland vor.“

Also auch für Genesene? Spätestens sobald die verkürzte Laufzeit ihres Status abläuft? Oder die Laufzeit laut EU-Vereinbarung? Für alle „Geimpften“, sobald sie durch Zeitablauf in den Status des nicht mehr vollständig gegen Covid-19 Geimpften absinken? Auch für Ärzte und andere Fachleute, die sich die neuartigen Impfstoffe nicht (regelmäßig) spritzen lassen wollen?

Im Anschluss der Beratung besteht die Möglichkeit, sich freiwillig impfen zu lassen.“

Im Anschluss an die verpflichtende „Beratung“ darf man sich „freiwillig“ Impfen lassen. Das ist zwar ein bisschen freiwilliger als das die Freiwilligkeit, die laut Karl Lauterbach auch bei einer Impfpflicht noch gegeben ist, aber nicht viel.

Menschen über 50 sollen ja zur Duldung der Impfung verpflichtet werden. Ist es dann wirklich freiwillig, wenn sie es nach einen „Beratungs“-Gespräch, in dem ihnen diese absehbare oder bis dahin schon bestehende Pflicht nahegebracht wird, hinter sich bringen wollen und sich spritzen lassen – unter frischem Eindruck der oft mit hoher Intensität und Einseitigkeit vorgebrachten Argumente. Mein impfwütiger Hausarzt, schreckte nicht einmal davor zurück, meine „Vorerkrankungen“ und mein Alter als Argumente anzuführen. Ich habe keinerlei relevante Vorerkrankungen und bin noch keine 60.

So können wir viele Fehlinformationen entkräften und die Impfquote steigern.“

Ein Beratungsgespräch mit klar definiertem Ergebnis dieser Art ist keine Beratungsgespräch, sondern ein Überredungsgespräch, oder, im Fall derer, die mit Impfpflicht bedroht werden, ein Druckausübungsgespräch. Und alle Beteiligten wissen das. Argumente gegen die Impfung mit den neuartigen Impfstoffen werden von vorne herein alle als „Fehlinformationen“ und (irrationale) Ängste diskreditiert.

Das ist anders als etwas beim verpflichtenden Beratungsgespräch vor einem Schwangerschaftsabbruch, das man Beratungsgespräch nennen darf. Dort besteht das Ziel zwar auch darin, manche Abbrüche zu verhindern. Aber es gibt nicht diese Grundannahme, dass alle Argumente und Motive dafür abzulehnen sind.

Impfpflicht ab 50

Das war Teil 1 des Vorschlags. Teil 2 beginnt mit der Überschrift:

Im zweiten Schritt eine Impfnachweispflicht ab 50.“

Statt des hässlichen Wortes „Impfpflicht“ wird der Begriff „Impfnachweispflicht“ gewählt. Es ist aber dasselbe.

Ziel der Pandemiebekämpfung ist es, das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen.

Seit kurzem ist das erste Ziel der Pandemiepolitik laut Corona-Krisenstab der Schutz der kritischen Infrastruktur vor zu vielen krankheitsbedingten Ausfällen. Aber man muss den Abgeordneten mildernde Umstände einräumen. Es ist tatsächlich schwer, auf dem Laufenden zu bleiben, was die Ziele und Erfolgskriterien der Pandemiepolitik angeht. Sie ändern sich ständig. Erst war es der Schutz der Krankenhäuser vor Überlastung, dann speziell der Intensivabteilungen und noch spezieller der Beatmungskapazitäten, dann wieder die Krankenhäuser (Hospitalisierungsinzidenz), aber das wurde dann wieder aufgegeben, bevor es richtig eingeführt wurde.

Derzeit allerdings gibt es keinerlei Indizien, dass eine Überlastung der Beatmungskapazitäten drohen könnte, kaum welche, dass eine Überlastung der Intensivabteilungen drohen könnte (die Belegung mit Covid-Patienten hat sich trotz steilem Anstieg der Fallzahlen halbiert) und nur schwache Indizien, dass eine (in den Folgen weniger dramatische) Überlastung der Krankenhäuser drohen könnte.

Dazu bedarf es einer höheren Impfquote. Sollte sich nach einer vorgegebenen Zeit nach Einführung der verpflichtenden Impfaufklärung die erforderliche Impfquote nicht einstellen, so muss in einem zweiten Schritt eine Impfnachweispflicht ab 50 Jahren folgen.“

Auch die erforderliche Impfquote ist ein bewegliches Ziel. Die anfangs genannten Quoten sind inzwischen erreicht. Dann wurde laufend nach oben angepasst, oder ganz darauf verzichtet, konkrete Zahlen zu nennen, so wie es diese schlauen Abgeordneten tun. Eine bestimmte Impfquote ist nötig, aber wir verraten nicht, wie hoch sie ist. Wenn die Quote, von der wir nicht sagen,wie hoch sie ist, nicht erreicht wird, dann kommt die Impfpflicht, pardon: Impfnachweispflicht.

Implizit wird die gewagte Behauptung aufgestellt, dass eine höhere Impfquote zuverlässig bewirkt, dass eine Überlastung des Gesundheitssystems nicht mehr auftreten kann. Skeptiker dürfen fragen: Warum hat die schon recht hohe Impfquote denn so gar nicht geholfen? Warum müssen wir diese Diskussion jetzt trotzdem führen? Welches Land mit deutlich höherer Impfquote als Deutschland hat es damit geschafft, die Pandemie im Sinne von hohen Infektionszahlen wirksam einzudämmen? Die Antworten auf diese, von den schlauen Abgeordneten umschifften Fragen fallen unvorteilhaft bis ernüchternd aus.

Das „COVID-19 Impfquoten-Monitoring in Deutschland“, die COVIMO-Studie, hat festgestellt, dass die Impfquote in der relevanten Altersgruppe ab 60 Jahren sehr hoch ist. Bereits Mitte Oktober lag sie für die Altersgruppe von 60 bis 69 Jahren bei 93,5 Prozent, zwischen 70 und 79 Jahren bei 95,5 Prozent und bei den über 80-Jährigen bei 96,6 Prozent. Was soll bei diesen Impfquoten eine Impfpflicht ab 50 Jahren im Hinblick auf die Abwendung einer Überlastung des Gesundheitssystems bewirken?

Wir möchten bei der Impfpflichtdebatte für den Mittelweg werben und diesen Mehrheitsfähig machen.“

Welche Gefahr gerade in Impfpflicht-light-Versionen schlummert, habe ich im folgenden Beitrag aufgeschrieben:

Warum eine Impfpflicht light besonders großen Schaden anrichten kann

Kurz zum Inhaltlichen

Ich bezweifle stark, dass es noch viele Menschen gibt, die sich aus Bequemlichkeit noch nicht haben impfen lassen. Dafür sind die Schikanen gegen nicht Geimpfte viel zu umfassend.

Bleiben diejenigen, die die Risiko-Nutzen-Abwägung für sich oder generell zu ungünstig finden und diejenigen, die Impfungen generell ablehnen, etwa, weil sie (nur) auf körpereigene Abwehrkräfte vertrauen.

Letztere wird man mit keinem Überredungsgespräch in nennenswerter Zahl umstimmen können. Erstere haben inzwischen mehrheitlich so viele Erklär- und Thesen-Videos und -Papiere gesichtet, dass ebenfalls fraglich ist, ob sich viele von ihnen durch ein viertel- oder halbstündiges Gespräch mit einer Person, von der sie wissen, dass sie den Auftrag hat, sie umzustimmen, tatsächlich umstimmen lassen (sieht man einmal vom Schwingen der Peitsche Impfpflicht ab).

*******

Für dieses dumme Gelaber (Bundestagsdebatte) ist mir meine Zeit viel zu schade. Stattdessen habe ich lieber meinen Garten für den Frühling vorbereitet. Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass ich absolut nichts verpasst habe. Jedoch würde mich interessieren, ob auch nur ein einziger Redner auf die bisher vielen Impftoten hingewieen hat. Falls nicht, betrachte ich die Impfpflichtdebatte als eine Werbeveranstaltung für die Covid-„Impfstoff“-Pharmafia.

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Über den in Corona-Neusprech formulierten Impfpflicht-light-Vorschlag der sechs grüngelben Abgeordneten
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6 Kommentare

  1. Diese Strafanzeige geht leider nur direkt über die “Staatsanwaltschaft Berlin, Turmstraße 91, 10559 Berlin – Internetseite” (bitte googeln!), wo man als “Absender” alles alles genau ausfüllen muss! (Eigentlich normal?) BITTE MITMACHEN! :

    **************************************************

    Staatsanwaltschaft Berlin
    Turmstraße 91
    10559 Berlin

    23.01.2022 – Strafanzeige mit Antrag auf Strafbefehl

    gegen

    1. Prof. Christian Drosten, Charitèplatz 1, 10117 Berlin
    2. Prof. Karl Lauterbach, Friedrichstraße 108, 10117 Berlin
    3. Prof. Lothar Wieler, Robert-Koch-Institut,Nordufer 20, 13353 Berlin

    wegen

    Mittäterschaft, Anstiftung und Beihilfe zur a) Körperverletzung mit u. ohne Todesfolge durch Impfung, b) Diskriminierung, c) Freiheitsberaubung
    Nach § 95 Abs. 1 Nr. 1 AMG, Nötigung § 240 StGB, Körperverletzung § 223 ff.StGB, u.a.

    ******************************

    (Jesus!) :

    [GEJ.01_072,02]… Die Mächtigen werden die Armen plagen mit allerlei Druck und werden jeden freieren Geist mit allen Mitteln verfolgen und unterdrücken, und dadurch wird eine Trübsal unter die Menschen kommen, wie auf der Erde noch nie eine war!…

    [GEJ.01_072,03] … Alsdann aber werde Ich dieselben Engel, so wie ihr sie nun hier sehet, mit großen Aufrufsposaunen unter die armen Menschen senden! … und wie eine Feuersäule sich wälzt von einem Ende der Welt zum andern hin, werden diese vielen Millionen Geweckten sich hinstürzen über alle die Weltmächte, und nicht wird ihnen jemand mehr einen Widerstand zu leisten vermögen!

  2. „Das „COVID-19 Impfquoten-Monitoring in Deutschland“, die COVIMO-Studie, hat festgestellt, dass die Impfquote in der relevanten Altersgruppe ab 60 Jahren sehr hoch ist. Bereits Mitte Oktober lag sie für die Altersgruppe von 60 bis 69 Jahren bei 93,5 Prozent, zwischen 70 und 79 Jahren bei 95,5 Prozent und bei den über 80-Jährigen bei 96,6 Prozent. Was soll bei diesen Impfquoten eine Impfpflicht ab 50 Jahren im Hinblick auf die Abwendung einer Überlastung des Gesundheitssystems bewirken?“

    Ich gehöre zu der Gruppe „zwischen 70 und 79 Jahren bei 95,5 %“ und frage mich wirklich, warum wegen der restlichen 4,5 % so ein Geschiß gemacht wird, weil diese Gruppe sicher auch nicht mehr so auf Partys aus ist, wodurch jüngere Menschen infiziert werden könnten, womit auch immer. Ich hatte noch nie im meinem Leben eine Grippe mit Fieber, warum sollte ich mich dann impfen lassen und eine Unpäßlichkeit für nur einen einzigen Tag auf mich nehmen? Was steckt wirklich hinter dieser Impfhysterie, daß man älteren Menschen ein Gesprächsangebot machen will, das sie aufgrund ihrer Lebenserfahrung beim besten Wissen und Gewissen nicht brauchen? Und die Massenmedien lügen alle wie verrückt, etwa Brent Sadler,

    https://en.wikipedia.org/wiki/Brent_Sadler

    hat den Krieg gegen den Irak vorangetrieben bzw. organisiert wegen angeblicher Massenvernichtungswaffen, obwohl Scott Ritter seit 1991 keine finden konnte:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Scott_Ritter

    Wir leben also in einer verlogenen Welt, und wer das nicht erkennen kann, kann sich meiner Meinung nach beliebig oft impfen lassen aus Faulheit, Bequemlichkeit, Feigheit oder Überzeugung. Ich bin jedoch nicht überzeugt!

    Früher habe ich mir immer eine Impfung für die Wintergrippe verpassen lassen. Es ist dewegen für mich absolut klar, daß es im Frühjahr und Sommer keine Grippe geben wird – bis dann im September wieder die Wintergrippe kommt. Die derzeitige Diskussion über Impfpflicht kann sich also nur auf die nächste Winter-Influenza beziehen, die dann wieder passend zur Covid-Variante umgetauft werden wird. Denn wenn die heute schon ein Impfgesetz auf den Weg bringen, ist doch absolut klar, daß sie dann auch eine passende Coviud-Variante ausfindig machen werden; denn ansonsten wären ihre derzeitigen Bemühungen um ein Impfgesetz ja umsonst gewesen! Woher wissen sie deswegen, daß es im Herbst wieder eine neue Covid-Variante geben wird????

    Es bleibt dabei: Warum sollen sich gerade die älteren Menschen, deren Immunität naturgemäß nachläßt, was ich an mir selbst am besten beobachten kann, unbedingt impfen lassen???

    • Nur zum Thema Grippeimpfung:

      Es macht keinen Sinn sich gegen Grippe impfen zu lassen, weil die Impfstoffe hergestellt werden müssen, ehe klar ist, welcher Virus sich denn eigentlich verbreitet. Und die Impfung schützt dann nur gegen 4 oder 6 von ca. 10.000 möglichen Varianten.

      Es wird zwar dann bei der Herstellung geschaut, welches Virus (sicherlich nicht isoliert nach Koschen Regeln) da gerade auf der Südhalbkugel aktiv ist. Aber Viren mutieren nun mal.

      Böse stimmen behaupten, dass die Grippeimpfung die Grippewellen überhaupt erst auslösen, weil die Leute in den ersten zwei Wochen nach der Impfung ansteckend für das Impfvirus sind und selbstverständlich nicht unter Quarantäne gestellt werden.

      Es gibt von Eltern für Impfaufklärung die Auswertung der einzigen Langzeitstudie in Deutschland (die große Kindergesundheitsstudie), wo die Gesundheitsdaten über Jahrzehnte nachverfolgt wurden. Und es gibt keinen signifikanten Nutzen von Impfungen für die langfristige Gesundheit.

      Im Gegenteil die Ungeimpften waren signifikant gesünder. Das Robert Koch Institut hatte zwei Jahre später eine Gegenauswertung vorgenommen, die im wesentlichen daraus bestand, Teile der Gruppe der Ungeimpften aus der Auswertung auszuschließen, so dass der Gesundheitsvorteil aufgrund der kleineren Stichprobe nicht mehr statistisch signifikant war. Aber auch das Robert Koch Institut konnte mit diesen Tricks keinen Nutzen von Impfungen nachweisen.

      Die einzige Impfung, die in den Auswertungen evtl. einen Nutzen hat, war die gegen Röteln. Aber wenn man etliche Impfungen statistisch untersucht, ist auch zu erwarten, dass es ggfs. statistische Ausreißer gibt, da ja die Aussagen regelmäßig nur mit einer 95%igen Wahrscheinlichkeit gelten. Und wenn man dann 20 Gruppen untersucht, dann ist im Durchschnitt eine der Auswertung falsch, weil die Daten in der Stichprobe zufällig nicht die Gesamtpopulation widergeben haben. Und das könnte bei den Röteln der Fall gewesen sein.

    • „Was steckt wirklich hinter dieser Impfhysterie …“

      !!!: Im Falle von Corona ist es Beihilfe zum Mord. Denn wenn sie sich wirklich selbst informiert hätten, würden sie erkennen, daß der PCR-Test keine Infektion feststellen kann und zur Diagnostik nicht zugelassen ist. Und auf diesen Test baut sich das ganze Lügengebäude auf. Die Impfung, die keine Impfung im allgemeinen Verständnis ist, sondern eine giftige, genverändernde Spritze ist, mit nur einer Notzulassung und die Masken, die nicht schützen und nichts nützen. Dazu die sog. Experten, wie Gesundheitsminister Spahn als ursprünglicher Banker, RKI-Chef als Tierarzt und Prof. Drosten, dessen Dokterarbeit nicht auffindbar ist. Und nicht zu vergessen den Hochstapler Lauterbach ohne jede ärztliche Praxis. Wenn man dann noch weiß, daß es überhaupt kein krankmachendes Virus gibt, dann ist dieser ganze Schwachsinn perfekt.

      Neurobiologe vor der US-Miltärakademie West Point 2018: Nervenzellen-Aktivierung von aussen mittels eingegebener Rezeptoren und DNA-Modifikation. Gedächtnis aus-und einzuschalten: Daher Unbewusste Benehmensänderung der Menschen
      https://wiederkunftchristigrosspolitik.wordpress.com/2022/01/09/neurobiologe-vor-der-us-miltarakademie-west-point-2018-nervenzellen-aktivierung-von-aussen-mittels-eingegebener-rezeptoren-und-dna-modifikation-gedachtnis-aus-und-einzuschalten-daher-unbewusste-ben/

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