The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Das drohende Zwangsgeldsystem

Wir befinden uns am Ende des Januars 2021. Unser Leben hat sich in den vergangenen 12 Monaten von Grund auf verändert und viele Menschen hoffen zurzeit auf eine Rückkehr zur alten Normalität. Die aber ist unmöglich, denn wir stecken in einem historischen Umwandlungsprozess, der sich nicht aufhalten und nicht rückgängig machen lässt.

Dieser Umwandlungsprozess hat zwei Triebkräfte. Bei der einen handelt es sich um die Finanzialisierung, bei der anderen um die Digitalisierung der Welt.

Die Finanzialisierung hat zu einer tiefgreifenden Veränderung in der Wirtschaft geführt. Durch die fortschreitende Abschaffung rechtlicher Einschränkungen seit der Mitte der 1970er Jahre ist der Finanzsektor immer mächtiger geworden und hat sich in ein Casino verwandelt, das heute ein Eigenleben führt und von großen Vermögensverwaltungen wie BlackRock beherrscht wird.

Die Digitalisierung hat ihren Ursprung ebenfalls in den 1970er Jahren, als Konzerne wie Microsoft und Apple gegründet wurden. Sie sind heute nicht nur Billionen von Dollar wert, sie kontrollieren und beherrschen auch die neben dem Geld wichtigste Lebensader der Wirtschaft, den Datentransfer.

Beide Entwicklungen – also die Finanzialisierung und die Digitalisierung – sind eng miteinander verknüpft. So sind die Vermögensverwaltungen an allen Digitalkonzernen beteiligt, während umgekehrt die Digitalkonzerne ihnen ihr Knowhow zur Verfügung stellen. Auf diese Weise ist eine Art Interessengemeinschaft entstanden, der digital-finanzielle Komplex.

Dieser Komplex hat auf Grund seines Erfolges das Geld der Ultrareichen der Welt angezogen, deren Vermögen heute zu einem großen Teil von seinem Wohlergehen abhängt. Zudem haben zahlreiche führende Kräfte des digital-finanziellen Komplexes Stiftungen gegründet, mit deren Hilfe sie Einfluss auf Medien, Politik oder auch auf internationale Organisationen ausüben können.

Eine solche Konzentration finanzieller Macht, technischer Möglichkeiten und persönlicher Einflussnahme hat es in der Geschichte der Menschheit noch nicht gegeben. Trotzdem kämpft der digital-finanzielle Komplex zurzeit mit 3 großen Problemen:

Nach dem Beinahe-Crash von 2007/08 konnte das globale Finanzsystem nur mittels einer beständigen Geldzufuhr und einer kontinuierlichen Senkung der Zinsen durch die Zentralbanken am Leben erhalten werden. Weil das Zinsniveau jedoch inzwischen bei null angekommen ist und Negativzinsen das System von innen her zerstören würden, ist hier kein Spielraum mehr vorhanden.

Die Digitalisierung, zum Beispiel in Form von Robotern, kann Menschen als wertschaffende Arbeiter ersetzen, nicht aber als Konsumenten, die ihre Löhne ausgeben und damit die Wirtschaft ankurbeln. Die Digitalisierung produziert daher unausweichlich ein ständig wachsendes Heer von Arbeitslosen- und Sozialhilfeempfängern.

… & das dürfte das vermutlich größte Problem sein: Geld ist in seiner bisherigen Form immer ein Gradmesser für menschliche Arbeit gewesen. Eine Ware ist teuer, weil viel menschliche Arbeit in ihr steckt, eine andere billiger, weil weniger menschliche Arbeit in ihr steckt. Wenn die menschliche Arbeit aber in vielen Bereichen durch die Digitalisierung entfällt, gilt dieser Vergleich nicht mehr. Das Prinzip des Geldes, wie wir es kennen und wie es vor tausenden von Jahren aus der Tauschwirtschaft entstanden ist, lässt sich mit einer immer stärker digitalisierten Welt auf Dauer nicht vereinbaren.

Wie reagiert nun der digital-finanzielle Komplex auf diese Probleme? Wie wir in den vergangenen Jahren beobachten konnten, mit einer Doppelstrategie: Einerseits, indem er das bestehende System bis zu seinem bitteren Ende ausplündert und andererseits, indem er im Hintergrund die Vorbereitungen für ein neues System trifft, das vor allem einem Ziel dient: dem eigenen Machterhalt.

Die Plünderung erleben wir seit der Krise von 2007/08, wobei das Tempo im vergangenen Jahr erheblich verschärft wurde. Das hat dafür gesorgt, dass der digital-finanzielle Komplex mehr Geld und mehr Macht als je zuvor an sich reißen konnte. Allein zwischen Mitte März und Ende Dezember 2020 hat das Gesamtvermögen der Milliardäre weltweit um 3,9 Billionen Dollar zugenommen. Gleichzeitig ist der Lebensstandard von 1,6 Milliarden Menschen zum Teil drastisch gesenkt worden, heute hungern nach Angaben der Vereinten Nationen 130 Millionen mehr Menschen als vor den Maßnahmen.





Wir haben es also seit einem Jahr mit dem schärfsten Anstieg der sozialen Ungleichheit aller Zeiten zu tun. Diese extreme Entwicklung führt natürlich zu ungeheuren sozialen Spannungen, die sich mit Sicherheit in der vor uns liegenden Zeit entladen werden.

Aber auch diese Spannungen und die drohenden Verwerfungen kommen dem digital-finanziellen Komplex keinesfalls ungelegen. Seine Hintergrund-Strategie sieht nämlich die Einführung eines neuen Geldsystems vor, das unter normalen Umständen wohl kaum durchzusetzen wäre. Bei diesem neuen Geld handelt es sich um die digitale Zentralbankwährung, englisch CBDC für Central Bank Digital Currency. An deren Entwicklung arbeiten zurzeit alle großen Zentralbanken der Welt mit Hochdruck.

Die CBDC wird ausschließlich in digitaler Form existieren und mit der vollständigen Abschaffung des Bargeldes einhergehen. Sie wird uns alle nicht nur der Kontrolle des Staates, sondern auch der Kontrolle der großen IT-Konzerne unterwerfen, weil beide sie ja gemeinschaftlich herausgeben werden. Bei der CBDC handelt es sich also zum ersten Mal um teilprivatisiertes Geld, und das wird folgende Eigenschaften haben:

Die CBDC wird man an Fristen binden können, die uns zwingen, unser Geld innerhalb eines bestimmten Zeitraumes auszugeben. Es wird sich also um das erste Geld handeln, das ein Verfallsdatum haben kann. Die CBDC wird man auch an geographische Räume binden können, so dass wir sie nur in bestimmten Regionen oder Ländern ausgeben können. Außerdem kann die CBDC zweckgebunden werden, so dass zum Beispiel ein Teil des Geldes nur zum Kauf von bestimmten Gütern benutzt oder für andere nicht ausgegeben werden darf.

Darüber hinaus wird man Negativzinsen erheben können, um uns das Sparen unmöglich zu machen und uns dazu anzutreiben, unser Geld schnell auszugeben, um so die Wirtschaft anzukurbeln. Außerdem wird man in der Lage sein, uns bei mangelndem Wohlverhalten gegenüber dem Staat oder den IT-Konzernen Strafen aufzuerlegen, uns Auszahlungen oder Überweisungen zu verweigern oder uns das Konto vollends zu sperren.

All das sind nur einige Eigenschaften, die die CBDC mit sich bringt, aber sie dürften bereits zeigen, dass die meisten Menschen ein solches Geld unter normalen Umständen ganz sicher nicht akzeptieren würden.

Es gibt allerdings ein Szenario, unter dem das möglicherweise ganz anders aussehen könnte:

Man stelle sich vor, man würde unter dem Vorwand, die Ausbreitung einer Krankheit verhindern zu wollen, folgende Maßnahmen ergreifen: Die Wirtschaft in die Knie zwingen, reihenweise für den Bankrott von mittelständischen Betrieben sorgen, Arbeitsplätze in riesigem Ausmaß vernichten, die Staatskasse plündern, als Rettungspakete ausgegebene Zahlungen an die Wohlhabenden vergeben, Hilfszahlungen an die tatsächlich Bedürftigen hinauszögern und die Menschen durch Kontaktsperren zunehmend zu isolieren.

Zudem die Reisefreiheit, das Versammlungsrecht und das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränken, die Bevölkerung durch immer neue Schreckensmeldungen zermürben, sie durch mediale Manipulation gegeneinander aufhetzen – und das alles so lange, bis am Schluss komplettes Chaos entsteht.

Und dann würde man denen, die am Boden liegen – gewissermaßen als Rettung – ein universelles Grundeinkommen anbieten, das allerdings an eine Bedingung geknüpft wäre: die Eröffnung eines digitalen Zentralbankkontos.

Könnte es vielleicht sein, dass man die digitale Zentralbankwährung so ohne großen Widerstand einführen und die Falle auf diese Weise zuschnappen lassen könnte…?

Und wenn es so wäre, wäre es dann nicht dringend geboten, dass wir uns alle einem solchen Prozess unter Einsatz sämtlicher uns zur Verfügung stehenden Mittel widersetzen…?

Die Zeit ist mehr als reif für ein demokratisches Geldsystem.

Die Bücher „Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem“ und „Weltmacht IWF“ von Ernst Wolff werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

Quelle: kenfm

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6 Kommentare

  1. "Und wenn es so wäre, wäre es dann nicht dringend geboten, dass wir uns alle einem solchen Prozess unter Einsatz sämtlicher uns zur Verfügung stehenden Mittel widersetzen…?"  Wie denn, indem wir von einer Idiotenpartei zur anderen wechseln? Indem wir Bargeld horten, das dann wie in der Sowjetunion 1993 oder in Indien im November 2016 ganz überraschend von einem Tag auf den anderen eingezogen und entwertet wird?  Viele Menschen sind zu faul und zu träge und zu dumm, um sich sogar für eigene Interessen einzusetzen, siehe Corona-Krise, wie können sie dann für die Allgemeinheit aktiv werden, etwa für das Geldwesen, wenn der Staatsrundfunk sie jeden Tag immer mehr belatschert und verdummt und derzeit jeden Tag immer mehr nur noch jüdische Interessen vertritt?

    Fazit:  Das System ist so konstruiert, daß es keinen Widerstand einzelner gibt, der sogenannte öffentliche Widerstand stellt normalerweise nur eine Täuschung dar, die auch vom System aufgebaut wird, um eine unbegründete Hoffnung zu nähren.

    •  Dann stellt sich die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, für andere eintreten zu wollen?  Klar, als moralisches Prinzip, steht das für sich.  Auf der anderen Seite, wo Argumentation und Redekunst nichts zu bewirken vermögen, schließlich kann man auch niemanden zu seinem Glück zwingen, kann oder darf man seine Bemühungen darum nicht einstellen, und zunächst und allein auf sich selbst schauen?

      • Ja, Jürgen, das sehe ich inzwischen genau so. In der Beziehung bin ich derartig desillusioniert und frustriert, dass ich nicht mehr bereit bin, mir weiterhin das Maul zu verbrennen und mir dann immer wieder die gleichen faktenbefreiten Plattheiten anzuhören. Die sind alle alt genug.

        Wenn ich hier die meisten der alten Damen so höre (Merkel macht doch einen guten Job!), die bei dem Versuch, in Ruhe darüber zu reden, sofort mauern, dann bin ich jetzt so weit, dass ich auch nicht mehr über die Impfung spreche und davor warne. Die haben es nicht besser verdient. Sie wollen es auch nicht wissen! Na, dann fröhliche Impfung. Viele sind über siebzig Jahre alt. Die werden dann wohl spätesten zum Sommer hin ihre "Einladung" zum Impfen erhalten.

        Damals, als Merkel die Flüchtlinge eigenmächtig gegen Recht und Gesetz hierhergeholt hat, dachte ich so, jetzt müssten die doch sauer auf Merkel sein, da sie nicht begeistert sind von dem Flüchtlingsstrom. Mitnichten. Da hieß es, dies sei doch nicht Merkels Schuld! Da ist Hopfen und Malz verloren. Merkels Wort ist Gesetz für die.

        Man kann mich vielleicht kaltherzig nennen, aber ich tu mir diese sinnlosen Gespräche nicht mehr an. Besser für meinen Seelenfrieden!

        •  Schmetterling,

           da habe ich jetzt mal wieder `nei´g´langt?  🙂  Wie auch immer, nicht jeder Boden ist bereit, daß darauf gesät werden könnte?!  Und wenn alles Eggen und Pflügen nichts hilft, woher soll es kommen?  Mir scheint, zur Erkenntnis kommt man wie Unkraut?   Das läßt sich nieder, ungefragt, und verbreitet sich ungehemmt!  Vermutlich liegt es auch nicht in unserer Hand, daß wir dazugehören oder eben nicht?

           "Viele sind berufen, aber wenige auserwählt."  Und der Unbedarfte, hat er es nicht so viel leichter? 

          • "Und der Unbedarfte, hat er es nicht so viel leichter?"  Ja, bis die Wahrheit ans Licht kommt!  Dann wird er sich vermutlich blitzschneller ändern als wir selbst.  Siehe die unehrlichen Wendehälse der DDR wie Merkel!

            https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/prediger/1/

             17 Und richtete auch mein Herz darauf, daß ich erkennte Weisheit und erkennte Tollheit und Torheit. Ich ward aber gewahr, daß solches auch Mühe um Wind ist.  18  Denn bei viel Weisheit ist viel Verdruß; und wer Erkenntnis mehrt, mehrt Kummer.

        • @Odonata

          Es hat leider keinen Zweck in irgendeiner Weise zu missionieren;  denn erstens ist die falsche Meinung, auch über Merkel, so fest betoniert, daß man unmöglich daran etwas ändern könnte.  Zweitens ist der schwere Zusammenbruch Nachkriegs-Deutschlands sowieso nicht mehr abwendbar, sei er nun geplant, was ich meine, oder auch nicht.  75 Jahre Fehlentwicklung kann man nicht einfach rückgängig machen.  Das fängt an mit den millionenfachen doppelten Staatsbürgerschaften, dem Asylgesetz, das schon vor 50 abgeschafft gehört hätte, die ununterbrochene Bevorzugung der Juden und ihrer Kultur, die gerade jetzt wieder eine einsame Spitze erreicht.  Aber auch beim Nachdenken über die Elektro-Autos, die uns mit Gewalt aufgedrängt werden durch geradezu unglaubliche Subventionen.  Jeder vernünftige Mensch muß sich doch überlegen:

          Bin ich mit der Reichweite zufrieden?
          Gibt es genügende Möglichkeiten zum Aufladen?  Und wie lange dauert das Aufladen?
          Wie teuer ist der Strom?
          Wird das Stromnetz überhaupt für den massenhaften Einsatz zur Verfügung stehen?
          Wie steht es mit der Sicherheit, wenn die Lithium-Batterie brennt und nicht gelöscht werden kann?Usw.

          Trotz dieser vielen ungelösten Fragen werden die Elektro-Autos in kommunistischer Manier von einer quasi-kommunistischen Regierung gepuscht, die dazu passend von einer glühenden SED-Anhängerin geführt wird!

          Und auch die ganze Corona-Geschichte und die derzeitige Impf-Hysterie ist sehr verdächtig.  Vermutlich wird das, was ich jetzt sage, die allerwenigsten überzeugen;  es genügt für mich jedoch, daß es mich  selbst überzeugt:

          Im Jahre 1940 wurde in Zürich das  Buch von Hermann Rauschning veröffentlicht "Gespräche mit Hitler", in dem dieser in allerübelster Weise direkt zitiert wurde.  Dieses Buch wurde in fast alle Sprachen übersetzt:

           https://epdf.tips/gesprche-mit-hitler.html

          Fast alle Nachkriegshistoriker zitierten seitenlang dieses Buch, um ein Psychogramm Hitlers zu konzipieren und waren verständlicherweise entsetzt, was die Deutschen da auf ihren Thron gehievt hatten.  Diesen Mann erwählt zu haben, war gleichbedeutend mit entsetzlich dumm gewesen zu  sein mit der Folge zur  Berechtigung ewiger Bevormundung. Es wurde damals u. a zitiert in Bernhard Schwertfeger, Rätsel um Deutschland, aber auch Plötz Weltgeschichte. Dieses Urteil ist nun ewig gefällt und unumkehrbar, vor allen Dingen da der Staatsrundfunk jeden Abend erneut an dieser Legende weiterwebt und -spinnt.

          Allerdings hat Rauschning Hitler vermutlich persönlich nie getroffen und das Psychogramm Hitlers entsprechend  der von der englischen entworfenen Kriegspropaganda geschrieben.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Rauschning

          "Aus Rauschnings dramatisierendem Buch Gespräche mit Hitler wurde lange Zeit von Historikern umfangreich zitiert. 1983/84 veröffentlichte der Schweizer Geschichtslehrer Wolfgang Hänel neben einer inhaltlichen Analyse das Geständnis des Presseagenten und Verlegers Imre Révész (Emery Reves), der den Exilanten Rauschning im Sommer 1939 in Zürich überredet hatte, seine Begegnungen mit Adolf Hitler mit möglichst vielen wörtlichen Zitaten aufzuschreiben, und ihm dafür einen umfangreichen Vorschuss gewährte. Dem kam der damals mittellose Rauschning nach, und es entstand ein Bestseller, der ab 1939 in mehreren Sprachen erschien. Rauschning behauptete, bis 1934 mehr als hundertmal privat und ausführlich mit Hitler gesprochen zu haben. Tatsächlich hatte er Hitler höchstens viermal getroffen; eine Begegnung unter vier Augen war nicht dabei gewesen. Das Buch enthält viele Zitate, deren Glaubwürdigkeit umstritten ist.

          Historikern wie Theodor Schieder war zwar schon vorher aufgefallen, dass Rauschning mit Hitler keineswegs eng befreundet gewesen war. Der Fälschungsnachweis blieb allerdings lange wenig beachtet, da das Buch als einer der Schlüsselbeweise für frühe Kriegs- und Weltherrschaftspläne Hitlers galt. Heute folgen die meisten Historiker [Anm.: vermutlich außer jüdischen!] Hänels These, dass die Gespräche eine Fälschung sind und keinen Anspruch auf Authentizität erheben können."

          Fazit:  Die führenden Elitien der damaligen Zeit, sind es auch heute noch, wußten genau, daß sie eine frei erfundene Geschichte über Hitler weltweit verbreiteten, um Deutschland zu vernichten und 40 % seines Landes zu berauben.  Wieso soll es dann jetzt weltweit bei Corona notwendigerweise anders sein, wenn ein ohnehin in Agonie dahinsiechendes Geldwesen erneuert werden muß?  Jedenfalls kann nicht von vorneherein ausgeschlossen werden, daß sich der Rauschning-Betrug heute bei der normalen Wintergrippe Covid-19 wiederholt!  Und die Russen sind wie eh und je wieder mit dabei, um ihr Sputnik V zu verkaufen!

          Und dem allergrößten Teil  unserer Mitmenschen kann man leider nicht helfen, weil die falsche Meinung in ihnen fest eingebrannt ist, so daß eine Mission für uns geradezu lebensgefährlich ist angesichts der Machtdemonstration der Regierung, weil der erworbene Charakter schlechterdings unveränderlich ist:

          Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
          Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
          Bist alsobald und fort und fort gediehen,
          Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
          So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
          So sagten schon Sibyllen, so Propheten;
          Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
          Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.

                                                    Goethe.

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