The Wolff of Wall Street: Die Deutsche Bank

„Ich glaube an die Deutsche Bank, denn die zahlt aus in bar“ (Marius Müller‐Westernhagen aus dem Song „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ von 1978). Das ist inzwischen über 40 Jahre her. Wer heute noch an die Deutsche Bank glaubt, der …, überlassen wir das lieber Ernst Wolff in seinem siebenminütigen Statement.

Wer heute noch an die Deutsche Bank glaubt, der glaubt auch, dass die von der Hochfinanz korrumpierten Polit-Darsteller sich voll und ganz für die Bedürfnisse der Staatsbürger einsetzen.

The Wolff of Wall Street: Die Deutsche Bank
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2 Kommentare

  1. Der Schäuble hat doch vor einiger Zeit gesagt, der Deutschen Bank kann nichts passieren!?!  Die Derivateposition ist zwar unglaublich hoch, da aber im Ernstfalle alle anderen Banken mit untergehen, werden die Banken die Sache wohl alle gemeinsam durchziehen bzw. durchstehen, hoffentlich nicht durch einen Krieg!  D. h. wenn die Deutsche Bank untergeht, dann alle anderen aus Solidarität gleich mit, damit das Chaos perfekt ist.

    Warum müssen die Wirtschaftsbosse sich immer nur vergrößern, um dann selbst bankrott zu sein?  Das galt damals von der Commerzbank, als sie die Dresdner Bank kaufte, und jetzt bei Bayer im Falle Monsanto.  Uns hilft niemand, wenn wir uns übernehmen! Überall die doppelte Moral; die Härte des Gesetzes ist nur für die kleinen da.

    Wenn die Deutsche Bank pleite geht, bin ich vielleicht auch pleite;  denn zahlreiche Mieter von uns haben Konten bei der Deutschen Bank – und am  8. Mai fand ein siebenjähriger Streit mit dem Finanzamt vor dem Hessischen Finanzgericht seinen Abschluß, derzufolge unsere Mieter doppelt soviel Grundsteuer zahlen müssen.  Was mache ich, wenn die Konten der Mieter gesperrt sind, ich aber die Grundsteuer an die Stadt Frankfurt weiter überweisen muß? 

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