Taugt Angela Merkel als Vorbild für junge Frauen?

Gleich vorweg, so eine Betrachtung kann und sollte man im aktuellen Deutschland nicht ernsthaft betreiben. Besonders nachdem seit kurzem das dritte Geschlecht, „divers“, besonders bei uns auf dem Markt drängt, wird sich innerhalb der „Aufmerksamkeitsindustrie“ eine Verlagerung ergeben müssen. Also auch weniger Aufmerksamkeit für Frauen oder Männer. Bei den aktuellen Zuständen ist keineswegs ausgeschlossen, dass nicht in Zukunft weitere Geschlechter hinzukommen, weil es weiterhin Menschen gibt, die mit den jetzt gültigen drei Geschlechtern hadern. Das Rennen ums Geschlecht scheint also gerade erst eröffnet zu sein.

Angela Merkel ist eine „Macht-Frau“. Gerne wird sie von den Medien als die mächtigste Frau der Welt dargestellt. Das passt allerdings nur bedingt, denn das Nägelkauen nebst Dauerraute geben für ein positiveres Image leider nur wenig her. Ohne ihr zu nahe treten zu wollen, werden vermutlich nur sehr wenige Leute auf die Idee kommen, sie als „sexy“ beschreiben zu wollen. Für dieses Attribut kursiert einfach viel zu viel von dem sogenannten „Frischfleisch“, weit entfernt von der schlaffen Kanzlerin. In diese Kategorie wird sie für den Rest ihrer Tage niemals mehr passen.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Frauen, die medial so sehr im öffentlichen Leben präsent sind, wie Kanzlerin Merkel, aus Billigkeitsgründen glorifiziert werden. Wenigstens solange sie nicht gegen die „große Agenda“ verstößt. Im Zweifel wird einfach eine Vorbildfunktion der Kanzlerin angenommen, also aus ihrer Medienpräsenz konstruiert. Das kann sehr weit von ihren wahren Persönlichkeitsmerkmalen abweichen. Aber wie im richtigen Film, lässt sich auch im medialen Leben allerhand ausblenden, kaschieren und retuschieren. Das alles sind gewöhnliche Stilmittel der Propaganda, die man heute wohlklingender „PR“ nennt.

Merkel als androgyn begreifen und lieben lernen?

Das wird, wegen der bereits geschilderten Rahmenbedingungen ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen. Sicher, dem Zeitgeist geschuldet wäre geschlechtslos für Angela Merkel, in Verbindung mit der für sie zu leistenden PR-Arbeit die beste Lösung. Das bleibt aus verständlichen gründen Utopie. Bis die ganze Gesellschaft Gender-Gaga ist, müssen wenigstens noch zwei Generationen zuvor aussterben, die sich damit definitiv nicht mehr anfreunden werden. Infolgedessen werden wir Angela „Frau“ bleiben lassen müssen, wenngleich das vielen Betrachtern, wegen der von ihr ausgehenden Auswirkungen auf unsere Gesellschaft auch schwer fällt.

Wir haben also kaum eine andere Wahl, denn „Schöntrinken“ wird uns in diesem Fall weder retten noch gelingen. Dafür ist Angela biologisch einfach zu weit „fortgeschritten“. Einfacher ginge es schon, würde man sie lediglich als amtliche „Sprechpuppe“ begreifen und ihr Polittheater zusammen mit der Augsburger Puppenkiste auf eine Bühne bringen. Damit ließen sich die Mädchen vermutlich noch beeindrucken. Nur leider ist das ein wenig arg weit weg von der Realität. Das wiederum wissen auch die Mädchen von heute.

Und sie wird es doch noch – Vorbild für die Mädchen

Denn es gibt sie noch, die großartigen Medien, die unablässig den großen „Merkeltraum“ verkündigen: Wie Merkel zum Vorbild für Mädchen wurde. Tatsächlich! Nur werden die Notwendigkeiten hinter dieser Berichterstattung, oder doch besser journalistische Glorifizierung, ganz andere sein, als die, die wir hier zuvor betrachtet haben. Da ist viel Kalkül dabei. Da muss eine Frau über den Klee gelobt werden, weil sie das System und somit das Establishment genau gegen die Menschen schützt, die mittels solcher Artikel indoktriniert werden.

Da macht es Sinn den Mädchen ein „X“ für ein „U“ vorzumachen. Das ist politisch und gesellschaftlich so gewollt, wer auch immer das festgelegt haben mag. So schnell kann eine Kanzlerin Vorbild werden. Sie benötigt nur genügend Rückhalt bei den Konzernmedien, schwups wird aus der „FDJ-Prinzessin“ die „Königin von Deutschland“. Sie funktioniert, die gute alte Propaganda … Verzeihung heute heißt es doch „PR“.

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17 Kommentare

  1. Hahaha, Angela als Vorbild für die heutigen Shopping-Queens? Niemals! Die würden sie eher in das nächste Nagelstudio scheuchen und zum Schönheitschirurgen, um das Nussknackergesicht zu liften. Und diese farblich austauschbaren Mao-Jäckchen und Knitterhosen treffen mit Sicherheit auch nicht jeden Geschmack. Ich habe im Netz mal ein Bild gesehen, worauf sie mit T. de Maiziere in jüngeren Jahren abgebildet war. In einer Art Männersakko. Da konnte man nicht mal unterscheiden, ob sie Männlein oder Weiblein ist. Zum Glück hat wenigstens der Friseur aus ihrer damaligen Frisur einigermaßen was hingebracht, was sie etwas weiblicher wirken läßt. Und ob die normalen Mädchen von heute so eine Karriere anstreben glaube ich auch nicht.

    Und was dieses "d" für divers jetzt in vielen Stellenanzeigen betrifft. Haben sich die Firmen schon Gedanken darüber gemacht ihre Sanitären Anlagen umzubauen, damit "divers" in Ruhe gendergerecht ihr/sein Geschäft erledigen kann? Man oh man, die sind alle völlig durchgeknallt! Wie spricht man "d" denn eigentlich an? Herr/Frau geht ja nicht.

    • "Herr" und "Frau" werden abgeschafft!
      Ist doch ganz einfach? Welche Kommune ist bereits dabei? Hannover?
      Nach dem "Fräulein", welches ich schon lange vermisse 😉 , geht der Rest von Etikette vermutlich gleich noch mit den Bach `runter!
      Da im Juni Personalratswahlen anstehen, werde ich die Mitarbeiterlisten mal nach "d" durchsuchen lassen. Jede Wette, daß da nicht eines dabei ist! devil

  2. Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, so einen Müll zu verzapfen?

    Und sich dabei noch auf einen Artikel der "Welt" zu berufen?

    Das ist keine Langeweile mehr, das ist nur noch bösartig!

     

    • …ja, bösartig! Vor allem wenn einem diese Horror-Fratze im Königsgewand auf einem 40-Zoller beim Öffnen von KF direkt ins Gesicht springt!!! Igitt! Pah! Pfui! Alexa, mach das weg!!

      Ach…ich bin ja Alexa. Schnell runtergescrollt. Ab wieviel Millisekunden speichert das Unterbewusstsein so schreckliche Bilder? Hab nu tatsächlich Angst schlafen zu gehen.
      *daumenlutsch*

      • @ Zulu et al,

        betrachtet es mal satirisch:

        Als Königin von Deutschland auf dem medialen Tablet serviert (Titelbild) und als Schabracke (Bild im Text) geendet. Ein persönlicher Wandel der Boshaftigkeit? Außerdem passt das verlinkte Video gut zur Geschichte. 

        Wie dem auch sei, Interpretationen sind vielseitig, was auch gut ist. Manchmal aber lässt ein Feindstaat abweichende Meinungen nicht zu.

        • Nee Dieter…das war schon fast erwachsenengefährdend.

          Bin traumatisiert genug für heute.

          Mache ja auch viel in Photoshop. Aber wer hat dort vermutlich Stunden 
          (zwangsläufig, weil so abartig hässlich) vor dieser Kreatur verbracht,
          um "ES" als Prinzessin darzustellen?
          Dieses Bild ist nun für immer in mein Gehirn gepflanzt worden. Argh!

          Muß erstmal was Schönes kucken jetzt…Janosch´s Traumstunde:)

          Gute Nacht! 🙂

              • Daß ich das sage?

                Freilich, wer denn sonst?

                Man muß hier einfach das Können des Künstlers würdigen!

                Es gab Zeiten, da versuchte man aus "allem Möglichen" Gold zu machen!

                Ihm ist es gelungen! Hut ab!

              • Meine Frau?!

                Nicht mal Sie! 🙂

                Obschon sie gewisse Erkenntnisse nur von gewissen (christlichen) Seiten annimmt!Das ist, allerdings, ein Phänomen für sich!

                Ach ja, ich vergaß! Zur Bildbeschreibung. "Gütig"!  Das fehlte noch!

                  • Zulu,

                    Dich ärgern? Ich doch nicht!

                    Jetzt bleib´ doch `mal sachlich! …

                    Es geht doch nicht um die Frau Kanzlerin!

                    Es geht um Wahrnehmung! Es geht um die Erschaffung von Trugbildern! Und das ist doch mehr wie gelungen! Es ist nahezu perfekt!!!

                    Ob man das Abbild auch in Öl bekommt?

                     

  3. "Denn es gibt sie noch, die großartigen Medien, die unablässig den großen „Merkeltraum“ verkündigen: Wie Merkel zum Vorbild für Mädchen wurde."

    O  Schreck laß nach, dann wird ja kein Mädchen jemals ein Kind gebären, und unser Volk ist endgültig perdu und die Rentner müssen verhungern.

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