Stromnetz kurz vor dem Zusammenbruch

Das Stromnetz stand Gerüchten nach in letzter Zeit kurz vor einem Black Out. Der Outdoor-Experte Tim Macwelchgibt in diesem äußerst unterhaltsamen Buch mit ironischem Unterton und attraktiven Illustrationen die wichtigsten Survival-Tipps für alle, die draußen nicht nur spazierengehen wollen. Einfach alles überleben: Vom Bärenangriff bis zum Weltuntergang – Ein Lesevergnügen der Extraklasse!

Unter Franks gesammeltes Halbwissen gibt es einen umfassenden Beitrag zum Thema:

Können Sonne und Wind Kohle- und Atomkraftwerke ersetzen?

Wenn man die Diskussionen zur Energiewende verfolgt, fällt auf, dass erstaunlich viele Leute ernsthaft daran glauben, man könne durch die Installation von Solaranlagen  und Windrädern Atomkraftwerke ersetzen oder den Bau weiterer Kohlekraftwerke vermeiden.

Es gibt aber verschiedene technische Fakten, die dem entgegen stehen. In diesem Artikel werden einige davon aufgeführt. Zum ihrem besseren Verständnis werden auch einige allgemeine technische Grundlagen erklärt, die bei der Energieversorgung eine Rolle spielen.

Es geht mir in meiner Kritik bei der Nutzung von Wind und Sonne nicht um Beschönigung herkömmlicher Energieerzeugung – ich bin sehr für einen vernünftigen und schonenden Umgang mit diesem Planeten und für eine durchdachte Energieversorgung – aber das Ganze muss technisch auch funktionieren. Es muss ein schlüssiges Gesamtkonzept vorhanden sein. Alles andere ist Selbstbetrug. Ein solches Gesamtkonzept ist bei unserer Energiewende bisher leider nicht zu sehen.

Der deutsche Strommix

Wenn man sich die Bestandteile der deutschen Stromversorgung ansieht, scheint es um die EE gar nicht so schlecht zu stehen: Bereits in den letzten Jahren wurde aus EE fast so viel Strom produziert, wie in den Kernkraftwerken.

Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien

So verteilte es sich im Jahr 2010 und da seit 6.8.2011 acht Reaktoren abgeschaltet* wurden, fehlen nun 8,8 GW Nennleistung aus dieser Quelle. Da seit dieser Zeit auch weitere Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen in Betrieb genommen wurden, dürfte nun der Anteil der EE inzwischen sogar höher sein – wer es nachrechnen will, findet hier die Daten. Wir gewinnen mehr Strom aus EE als aus AKW – warum können wir diese dann nicht bereits heute stilllegen? Das hat etwas mit dem zeitlichen Abfolge der Energieproduktion im Tagesverlauf zu tun.

(* Die Abschaltung der Reaktoren erklärt den scheinbar sprunghaften Anstieg des Ausbaus der EE seit dieser Zeit)

Stetige und planbare Stromversorgung

Das ist der Tagesverlauf des Strombedarfs:

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Spitzenlast , Urheber: Joes-Wiki, Lizenz: CC http://de.creativecommons.org

Man sieht, dass der Verlauf an Werktagen und am Wochenende unterschiedlich ist. Der Verlauf hat auch Unterschiede zwischen Sommer und Winter, da im Winter mehr geheizt wird und mehr Licht benötigt wird. Dieser Verlauf ist natürlich auch nie absolut identisch, wenn man mehrere aufeinander folgende Tage auswertet, aber er folgt durchaus (fast) immer diesem Schema. Insofern kann man als Energieversorger stets einplanen, dass man am Tag x (beispielsweise am Dienstag in vier Wochen) um 8 Uhr in der Stadt y ungefähr den Strombedarf z haben wird. Stromversorgung ist also halbwegs planbar und muss dann stabil verfügbar sein.

EE sind aber nur zum Teil so planbar. Die Windstärke und die Sonneneinstrahlung sind wetterabhängig. Wind ist dabei nur mit Einschränkungen vorhersehbar. Er kann tagsüber mehrfach auf- und abflauen, er kann mehrere Tage ganz ausbleiben. Durch immer bessere Auswertung meteorologischer Daten sind in den letzten Jahren immerhin Fortschritte bei der Prognose von Windstärken möglich geworden. Beispielsweise stellte SIEMENS 2011 eine Software vor, mit der man bis zu Tagen im Voraus Erträge aus Windenergieanlagen (WEA) mit bis zu 90% Genauigkeit voraussagen kann. Die Informationen über die zu erwartenden Stromstärken können zumindest für den aktuellen Tag öffentlich abgerufen werden und stehen so auch allen Netzbetreibern und anderen Energieerzeugern zur Verfügung.

Bei der Sonne sieht es mit der Planbarkeit grundsätzlich besser aus, denn immerhin ist logischerweise absehbar, dass es durch sie tagsüber hell sein wird. Die Unwägbarkeit hierbei ist Bewölkung. Zwar erzeugen Solarzellen auch dann noch elektrische Energie, allerdings ist das deutlich weniger und nachts nutzt PV natürlich gar nichts. Die obige Grafik zeigt den Strombedarf an Wintertagen….

Inhalt:

(Vollständiger Beitrag hier)

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Beitragsbild: eigene Aufnahme

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