Steht das Ende der deutschen Autoindustrie bevor?

Besonders die deutsche Autoindustrie leidet unter der Politik der Bundesregierung und die Produktion ist daher rückläufig. Wie schlimm ist die Lage?

Quelle: anti-spiegel

Die Probleme der deutschen Wirtschaft sind allgemein bekannt, das gilt ganz besonders für die deutsche Autoindustrie, die früher der „´Motor“ der deutschen Wirtschaft aber. Aber der Motor stottert. Der Bericht des Deutschland-Korrespondenten, der am Sonntag beim wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens gezeigt wurde, ist jede Woche interessant. Das galt auch diesen Sonntag, als er sich die Situation der deutschen Autoindustrie angeschaut hat. Wie jede Woche habe ich seinen Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bumerang auf dem „Boomer“: Die Russland-Sanktionen schlagen die deutsche Autoindustrie

Nach dem Krieg hatten die westlichen Sieger für Deutschland drei Ziele: Denazifizierung, Demilitarisierung und Deindustrialisierung. Mit den ersten beiden Ziele – Denazifizierung und Demilitarisierung – ist eigentlich alles klar. Aber die Deindustrialisierung war notwendig, um die Deutschen daran zu hindern, wieder schwere Waffen zu produzieren. Nur für den Fall der Fälle.

Seitdem ist viel Wasser den Rhein runtergeflossen. Deutschland hat sich vereinigt, ist der NATO beigetreten und irgendwie war alles vergessen. Deutschland ist die industrielle Lokomotive Europas. So war es noch bis vor kurzem. Es ist, als wären die Amerikaner zur Deindustrialisierung Deutschlands zurückgekehrt.

Die Industrie des Landes wird rapide demontiert – wegen der anti-russischen Sanktionen und wegen des teuren Gases. Die Amerikaner haben die Nord-Streams aus Russland gesprengt und die Deutschen trauen sich nicht, Piep zu sagen. Und zu allem Überfluss bläht sich auch noch die chinesische Autoindustrie auf.

Und ist jetzt mit der deutschen Autoindustrie? Sie bricht einfach zusammen, um es einfach auszudrücken. Die deutsche Autoindustrie hat sich vom nationalen Stolz in die problematischste Branche verwandelt. Es ist kaum zu glauben, aber es fehlt nicht viel und die deutsche Autoindustrie wird zum Symbol der nationalen Schande. Und das alles nur, weil deutsche Politiker, die an der Spitze des nicht souveränen Deutschlands stehen, Entscheidungen getroffen haben, die den nationalen Interessen zuwiderlaufen.

Nehmen wir nur die Kündigung der langfristigen Verträge mit Russland über die Durchleitung von Gas. Die Preise waren so gestaltet, dass sie die deutsche Industrie de facto subventioniert haben, und die Liefermengen erlaubten es, russisches Gas mit Gewinn zu verkaufen. Alles begann damit, dass der EU-Kommissar für Energie, der nicht gewählte Andris Piebalgs, der eines der drei baltischen Länder in der EU-Kommission vertrat, die Entscheidung durchsetzte, Gas an der Börse zu handeln, um Russland zu schaden. Doch die Preise schossen um ein Vielfaches in die Höhe.

Dann bremste Deutschland selbst die Zertifizierung von Nord Stream 2, nur um Russland zu schaden. Aber das billige russisches Gas mit langfristigen Verträgen war ein klarer Wettbewerbsvorteil für Deutschland. Aber nein, sie frieren sie die Ohren ab, um ihre Mutter zu ärgern. Jetzt verdreht Bundeskanzler Scholz alles und nennt den Anstieg der Energiepreise „die Folgen des russischen Imperialismus“.

Auf dem SPD-Parteitag in Berlin sprach Bundeskanzler Scholz die wirtschaftlichen Folgen der Geschehnisse in der Ukraine an: „Zunächst einmal sind die Energie- und Lebensmittelpreise gestiegen. Auch das sind Folgen des russischen Imperialismus.“

Scholz fügte hinzu, dass Energie weltweit um das Zehnfache teurer geworden sei, und machte dafür ebenfalls Russland verantwortlich. Dabei schreckt er auch vor Lügen nicht zurück, nach dem Motto, Putin sei es gewesen, der „die Gaslieferungen durch unbeschädigte Pipelines gestoppt“ habe, was „50 Prozent der deutschen Gasversorgung in Frage stellt“. Und angeblich als Reaktion auf Putins „Verbot“ begannen die Deutschen, nach neuen Lieferquellen für Gas zu suchen und bauten im Norden des Landes LNG-Terminals.

Die Realität ist, dass die USA das nicht souveräne Deutschland durch die Sanktionen gezwungen haben, das russische Gas selbst abzulehnen, und zur Sicherheit haben sie auch noch drei der vier Stränge der Nord-Stream-Pipelines gesprengt. Infolgedessen musste Deutschland im Jahr 2023 das 2,5-fache für Gas bezahlen. Und dank der anti-russischen Sanktionen haben die USA mehr als 50 Milliarden Euro an den LNG-Verkäufen nach Europa verdient.

Die Deutschen haben das unter den Teppich gekehrt und schweigen. Ein Strang der Nord Stream-Pipeline blieb versehentlich unbeschädigt. Was hindert sie daran, den zu nutzen? Aber: Putin ist wieder an allem Schuld! Das ist schon ein heidnisches Mantra, eine Beschwörungsformel.

Was hat Putin damit zu tun? Es sind die deutschen Politzwerge, die mit ihren eigenen Händen, bildlich gesprochen, ein wirtschaftspolitisches Harakiri an den Deutschen begangen haben. Sie dachten, sie würden Russland bestrafen, indem sie den für die deutsche Autoindustrie größten Markt aufgaben, und jetzt stehen sie dumm da – und auf lange Sicht hoffnungslos.

Wir liebten deutsche Autos. Wir betrachteten es als prestigeträchtig, sie zu fahren. Und selbst die Mittelschicht in Russland strebte danach und träumte davon, zu einen „Deutschen“ aus dem Luxussegment zu wechseln. Aber – Sic transit gloria mundi – den Platz der Deutschen auf unserem Markt hat die chinesische Autoindustrie eingenommen.

In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres entfallen auf die Chinesen 92 Prozent der russischen Autoimporte. Das sagen die Daten des russischen Zolls, die im Herbst auf dem Fernöstlichen Wirtschaftsforum vorgestellt wurden. Es gibt zwar immer noch „Deutsche“ auf unseren Straßen, aber sie werden, wie man sagt, „aufgefahren“.

Aber noch beeindruckender ist auf unserem Markt die Dynamik der Verdrängung deutscher Autos durch chinesische Autos. Die Ausfuhren von Pkw aus China nach Russland beliefen sich in der ersten Jahreshälfte 2023 auf insgesamt 4,6 Milliarden Dollar, was 6,5 Mal mehr ist als im letzten Jahr. Stellen Sie sich das vor – 6,5 Mal!

Bei Lkw sind ähnliche Trends zu beobachten. Statistiken des chinesischen Zolls zeigen, dass die Ausfuhren von Lkw aus China nach Russland in der ersten Hälfte des Jahres 2023 um das 3,6-fache gestiegen sind. Die „Großen Sieben“ aus Europa, die uns wegen der Sanktionen verlassen haben – DAF, Iveco, MAN, Volvo, Renault, Scania und Mercedes – werden wohl so schnell nicht auf den riesigen russischen Markt zurückkehren.

Unser Lkw-Hersteller KAMAZ ist hier erfolgreich im Wettbewerb. Auch die russischen Pkw-Marken erhöhen nach dem Absturz ihre Produktion. Wir haben hier kürzlich über KAMAZ berichtet. Wir werden auch noch über einheimische Pkw sprechen. Jetzt berichtet unser Korrespondent über die Katastrophe der deutschen Autoindustrie.

Sie haben lange darauf gewartet. Gerade erst hat die Opposition im Bundestag endlich eine Anhörung zur Lage der deutschen Autoindustrie initiiert. In der Regierung Scholz stieß dieses Ereignis auf null Interesse und die Regierungsbank war leer, obwohl die Branche selbst die Lage mit den Worten „Krise“, „Katastrophe“ oder gar „Apokalypse“ beschreibt.

„Wir reden von 900.000 gut bezahlten Arbeitsplätzen. Wir sprechen von einer sehr erfolgreichen Branche, die voller Innovationen steckt und die meisten Patente hervorbringt. Wir reden über eine Industrie, die stark im Export ist. Drei von vier deutschen Autos werden ins Ausland verkauft. Das zeigt, dass es in der Welt eine große Nachfrage nach unseren Autos gibt. Aber all das ist jetzt bedroht, weil die Regierung nichts unternimmt“, sagte der CDU-Abgeordnete Thomas Bareis.

„Die deutsche Autoindustrie, man kann es nicht anders sagen, steht am Rande des Abgrunds. Einer der größten deutschen Konzerne, VW, sagt, er sei nicht mehr wettbewerbsfähig. Das überrascht sowohl die verwandten Branchen als auch die Öffentlichkeit. Das ist ein offenes Eingeständnis des Scheiterns, des Scheiterns Ihrer Politik“, sagte Dirk Spaniel, ein Abgeordneter der AfD.

Letzte Woche gab VW-Chef Thomas Schäfer eine düstere Prognose für das Jahr 2024 ab – nicht nur für sein Unternehmen, sondern für die gesamte Branche. Er gab sie auf einer geschlossenen Vorstandssitzung ab, aber so, dass sie der Presse zugespielt wurde: „Mit unseren derzeitigen Strukturen, Prozessen und hohen Kosten sind wir als VW-Marke nicht mehr wettbewerbsfähig. Wir sind zu teuer in der Verwaltung, nicht produktiv genug in den Fabriken, und unsere Kosten sind viel höher als die unserer Wettbewerber.“

Zu hohe Löhne, zu viel Personal, zu teure Rohstoffe. Wenn die billig wären, wären die ersten beiden Punkte kein Problem. Daher war die Frage der Rohstoffe für Deutschland, das in dieser Hinsicht arm ist, immer ein großes Problem. Sie haben versucht, das Problem auf verschiedene Weise zu lösen, zum Beispiel, indem sie versucht haben, sie jemand anderem wegzunehmen.

Unter den Nationalsozialisten erlebte Deutschland einen Boom im Autobahnbau. Hitler zog in den Krieg und baute die Autobahnen, um seine Truppen schnell bewegen zu können. Trotzdem nannte sich seine Partei „Nationalsozialistische Arbeiterpartei“ und sie flirtete aktiv mit dem deutschen Proletariat. Es gab eine Organisation mit dem Namen „Kraft durch Freude“, die sich mit der Organisation der Freizeit der Arbeiterklasse im Reich beschäftigte, und die insbesondere ein Programm hatte, um die Menschen zum Kauf von Privatfahrzeugen zu bewegen. Das heißt, die Nachfrage war vorhanden, der Straßenbau wurde aktiv vorangetrieben, aber es gab kein erschwingliches Auto für den Massenmarkt.

1934 erhielt der deutsche Ingenieur Ferdinand Porsche den Auftrag, ein Auto zu konstruieren, das preiswert war, aber auf den Autobahnen bis zu 100 Stundenkilometer schnell fahren konnte. Der Prototyp, der KdF-Wagen, war Ende der 30er Jahre fertig. Gleichzeitig wurde der Standort für die künftige Produktion gefunden.

Am 1. Juli 1938 wurde Wolfsburg gegründet, eine Fabrikstadt, in der die VW-Arbeiter arbeiten und wohnen sollten. Allerdings wurden diese Pläne erst nach dem Krieg verwirklicht. Und den Namen „Volkswagen Käfer“ haben dem am längsten laufenden Modells in der gesamten Weltgeschichte der Automobilindustrie die Besatzer, die Angelsachsen, gegeben.

Von 1946 bis 2003 wurden allein vom „Käfer“ in verschiedenen Modifikationen mehr als 21 Millionen Exemplare produziert. Und es gab noch „Golfs“, „Passats“ und so weiter. Nun ist der VW-Konzern nicht nur „Volkswagen“. Das sind zum Beispiel die günstigen Skoda und Seat, der Mittelklassewagen Audi und die recht abgehobenen Porsche, Bentley, Lamborghini und Bugatti. Dabei wurde der Sprung von der Kleinproduktion zu den heutigen Autogiganten gerade durch die billigen Rohstoffe aus der UdSSR ermöglicht: sowjetisches Öl, Gas und Metalle sorgten für das goldene Zeitalter der deutschen Autoindustrie.

Es heißt, dass die amerikanischen Hersteller von der japanischen Konkurrenz umgebracht wurden, aber die Deutschen haben ihnen die Stirn geboten. Jetzt stürzen sie gemäß des politischen Kurses und der anti-russischen Sanktionen.

„Wir haben große Probleme im Inland, die Energiepreise sind so hoch, dass wir nicht wettbewerbsfähig sind, wir teilen den Pessimismus mit anderen Branchen“, sagt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie.

Im vergangenen Jahr liefen in Deutschland fünf Millionen Autos vom Band. In diesem Jahr sind es nur noch 3,5 Millionen. Laut den Plänen des Managements des VW-Konzerns ist Sparen angesagt. Im nächsten Jahr müssen 10 Milliarden Euro gespart werden. Und hier droht auch Wolfsburg das Schicksal von Detroit, der Hauptstadt der amerikanischen Autoindustrie, die sich mit der Schließung der Fabriken in eine Geisterstadt verwandelte.

Die alten Marketingtricks der Autohersteller funktionieren nicht mehr, oder beginnen sogar, gegen sie zu arbeiten. Haben sie früher in jeder Krise die Preise über die Inflation angehoben und den Käufern teure Extras aufgedrängt, auf die sie auch hätten verzichten können, so ist das jetzt schwierig, ganz gleich, wie sehr man den deutschen Komfort, die Qualität und den Geruch eines Neuwagens schätzt.

„Die Regierung leugnet hartnäckig die Schwächen der traditionellen Autokonzerne im Inland“, sagt Bernd Riexinger, Abgeordneter der Linken. „Nicht nur VW hat erheblich an Marktanteilen verloren. Es werden die falschen Autos produziert – Autos, die zu teuer sind, zu groß, die nicht zu den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Menschen passen.“

„Die Preise sind ein großes Problem. Viele Leute kaufen keine Neuwagen, sondern gehen auf den Gebrauchtwagenmarkt, wo man ein Auto für 15.000 bis 20.000 Euro kaufen kann“, sagte die Autoexpertin Christina Kunkel.

Alles ist zu teuer geworden, aber trotzdem reichen die Gewinne der Autokonzerne nicht für den Strukturwandel, den die Politik von ihnen erwartet. Das ist eine der Erklärungen für die Passivität der Branche bei der Abkehr vom Verbrennungsmotor.

Die deutsche Autoindustrie hat den Zeitpunkt verpasst, an dem sie sich auf Elektroautos hätte konzentrieren müssen. Bis heute gibt es in Deutschland keine eigene Batterieproduktion und einen großen Mangel an Seltenen Erden, die für viel eingekauft werden müssen. Das wäre nicht so fatal, wenn Elon Musk und die chinesischen Genossen nicht auf dem Markt wären.

Als das erste Elektroauto bei VW vom Band lief, waren bereits mehr als eine Million amerikanische Teslas auf den Straßen der Welt unterwegs. Und die deutsche Regierung, die bis 2030 15 Millionen Elektroautos anstrebt, hat ihren Herstellern einen Bärendienst erwiesen, indem sie Elon Musk erlaubte, in der Nähe von Berlin ein Werk mit einer Kapazität von 500.000 Einheiten pro Jahr zu bauen. Mit dem Umsatz kann Tesla ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Und China ist China.

„Wir merken, dass die Chinesen in den letzten Jahren gelernt haben, wie man Autos produziert. Sie haben eine enorme Geschwindigkeit, vor allem wenn es um die Umsetzung digitaler Lösungen geht“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Oliver Blume.

Batterien, Halbleiter, Permanentmagnete – fast alles, was ein Auto teuer macht, kann China aus eigenen Rohstoffen billig produzieren. Die deutschen Autobauer hingegen müssen alles importieren und das zu einem Vielfachen der Preise.

Die diesjährige Münchner Automobilausstellung im Sommer sollte zeigen, dass die deutschen Hersteller bereit sind für die Industrie von morgen. Doch das Gegenteil passierte, denn die Chinesen dominierten die Messe vollständig. Jeder hat das zugegeben. Doch das Unangenehmste passierte gegen Ende des Jahres: Das Bundesverfassungsgericht untersagte der Regierung Scholz, „grüne“ Projekte mit Mitteln außerhalb des Haushaltes umzusetzen, darunter die Förderung von Produktion und Kauf von Elektroautos sowie die Schaffung von Infrastruktur für deren Wartung.

„Auch wenn die Milliarden für Ladestationen und Batterieproduktion in anderen Punkten des Haushalts untergebracht werden können, herrscht in der Autoindustrie Weltuntergangsstimmung. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder warnt vor einer sinkenden Wettbewerbsfähigkeit im mittleren Preissegment, das für die bayerischen Hersteller Audi und BMW wichtig ist. Autos mit Verbrennungsmotoren werden immer teurer“, schreibt der Spiegel.

Hinzu kommt, dass Besitzer von Benzin- und Dieselautos demnächst eine Klimasteuer zahlen sollen, die der Industrie Mittel für die Produktion von Elektroautos bringen soll. Da der Staat kein Geld für Subventionen hat, könnte die Steuer viel höher ausfallen als erwartet, was sich ebenfalls negativ auf die Kaufbereitschaft der Deutschen auswirken wird.

Aber das hält Scholz und die Grünen nicht auf, sie haben schließlich so tolle Pläne! Und es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt der Kanzler.

„In den 1980er Jahren füllten japanische Autos die Weltmärkte. 20 Jahre später waren es koreanische Autos. Heute sind es angeblich chinesische Elektroautos. Ja, auch im Ausland werden gute Autos entwickelt und gebaut. Aber die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf den internationalen Märkten steht nicht in Frage“, ist Scholz überzeugt.

Für den Kanzler hat alles in Ordnung – und das ist eine schlechte Nachricht, vor allem für deutsche Autohersteller und Autofans. Scholz hat sich den Ruf als Politiker erarbeitet, der Probleme ignoriert – und das bedeutet, dass man nicht erwarten sollte, dass sie gelöst werden. Deutschland ist auf dem besten Weg, dorthin zurückzukehren, wo alles angefangen hat: in den Zustand, in dem es keine „Volkswagen“ hatte.

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4 Kommentare

  1. Je mehr das Land verelendet wird, desto schneller kommt man zur Bevölkerungsreduktion und Totalkontrolle der Überlebenden!

    Nichts geschieht 2zufällig“.

  2. „Und das alles nur, weil deutsche Politiker, die an der Spitze des nicht souveränen Deutschlands stehen, Entscheidungen getroffen haben, die den nationalen Interessen zuwiderlaufen.“

    Wenn es wirklich deutsche Politiker wären, dann würden sie auch Politik für die Deutschen machen, aber so ist der Bundestag lediglich eine Filiale von Washington D.C. !!!

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