Soll die Weltbevölkerung reduziert werden?

„COP21, ein Projekt zur massiven Reduzierung der Weltbevölkerung“

Im Kontext des „Gewissensgipfels“ in Paris, den Nicolas Hulot, der Sonderbeauftragte des französischen Präsidenten für den Schutz des Planeten zusammen mit Prinz Philips „Alliance of Religions for Conservation“ (ARC), dem französischen Rat für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (CESE), den von Arnold Schwarzenegger gegründeten „R20 – Regionen für Klimaaktion“ und der Verlagsgruppe Bayard in Paris veranstaltet haben, brachte der internationale russische Radiosender Sputnik in seinem französischen Programm ein zehnminütiges Interview mit Christine Bierre von der Partei Solidarité & Progrès.

Auf der Internetseite von Sputnik wird in einem Artikel über das Interview berichtet. Sputnik schreibt:

COP21 gefällt nicht allen. Die Bewegung Solidarité & Progrès ist die einzige, die diese Klimakonferenz, auf die die französische Regierung soviel gesetzt hat, verurteilt. Wir baten Christine Bierre, uns zu erklären, warum diese Verhandlungen schädliche und gefährliche Folgen für uns haben können.

Das eigentliche Ziel von COP21, so Frau Bierre, sei nicht, den Planeten zu schützen, sondern „eine massive Reduzierung der gegenwärtigen Weltbevölkerung von sieben auf nur noch eine Milliarde Menschen“ herbeizuführen, da „eine Wirtschaft auf der Grundlage erneuerbarer Energien nicht mehr als eine Bevölkerung von einer Milliarde auf der Erde versorgen kann“.

„Man sagt, daß der Klimawandel auf menschlichen Aktivitäten beruht und nicht auf galaktischen, solaren oder irdischen Zyklen, die schon immer die Ursache des Klimawandels waren. Wenn diese Theorie stimmt, dann bedeutet das, daß die menschliche Produktion reduziert werden muß. Um das zu erreichen, wird vorgeschlagen, zwischen jetzt und 2050 von fossilen und nuklearen zu erneuerbaren Energien überzugehen. Aber diese erneuerbaren Energien erzeugen viel weniger als fossile Brennstoffe und Kernenergie. Wenn wir zu einer Wirtschaft übergehen, die nur auf erneuerbaren Energien beruht, dann kann die Wirtschaft nur etwa eine Milliarde Menschen auf dem Planeten erhalten. Aber heute sind wir sieben Milliarden und es werden noch viel mehr.“

Die schreckliche Idee, die Weltbevölkerung zu reduzieren, wurde von Prinz Philip, dem Herzog von Edinburg, offen verkündet. „1986 schrieb Prinz Philip in einem Buch mit dem Titel Wenn ich ein Tier wäre, er würde gerne als tödliches Virus wiedergeboren werden, »um etwas dazu beizutragen, das Problem der Überbevölkerung zu lösen«. Schon vorher, 1981, hatte er in einem Interview mit dem Magazin People das UN-Programm zur Malaria-Bekämpfung in Sri Lanka angegriffen, weil dieses Programm den Erfolg gehabt habe, die Bevölkerung in 20 Jahren zu verdoppeln. Und er sagte: »Wir haben keine Wahl. Wenn das Bevölkerungswachstum nicht freiwillig beschränkt wird, dann wird dies unfreiwillig geschehen, durch Krankheiten, Hunger und Kriege«“, zitierte Christine Bierre.

Diese Ideologie richte sich vor allem gegen die BRICS und andere aufstrebende Nationen, sagte sie. „Während des Kopenhagener Gipfels 2009 haben sich Indien, China und andere aufstrebende Volkswirtschaften geweigert, den Regeln zuzustimmen, die angeblich die globale Erwärmung bekämpfen sollen. Sie sagten, für sie habe die Entwicklung ihrer Bevölkerung Vorrang.“ Andererseits seien die Vereinigten Staaten, die zu den größten Umweltverschmutzern weltweit gehören, selbst [von den Regeln] nicht betroffen. „Wenn man die Welt anführt, dann ist man nicht gezwungen, die eigenen Gesetze zu befolgen.“

Den Klimawandel gab es schon immer. Tatsächlich begannen die Temperaturen schon 1695 zu steigen, sagt Christine Bierre, weil damals die magnetische Aktivität der Sonne bedeutender geworden sei. „Zwischen 1695 und heute gab es einen Temperaturanstieg von etwa 1 Grad.“ Das ist nicht viel. „Inzwischen haben sich die menschlichen Aktivitäten enorm weiterentwickelt. Trotzdem sind die Temperaturen seit 2000 tendenziell gesunken, und schon zwischen 1940 und 1970 gab eine Periode der globalen Abkühlung.“ All das bedeute, daß wir die Ursachen der Temperaturänderungen des Planeten – galaktische Zyklen, Sonnenaktivität und anderes – genauer untersuchen müssen, die eben nicht durch menschliche Aktivitäten verursacht sind.

Die Zukunft der Weltbevölkerung ist nach Ansicht von Christine Bierre, die optimistisch bleibt, nicht grau: „Ich denke, aus allen diesen Gründen ist es wichtig, [die Aktionen der Klimaapostel] anzuprangern. Selbst wenn man annimmt, daß die natürlichen Ressourcen begrenzt seien, gilt dies nicht für die Fähigkeiten der Menschheit – sowohl seine Kreativität, als auch seine Fähigkeit, neue Ressourcen und neue Technologien zu entdecken, die es dem Menschen erlaubt haben, von einer geringeren Bevölkerungsdichte zu einer höheren voranzuschreiten, auf heute sieben Milliarden oder mehr Menschen.“

Quelle: bueso

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Die Weltbevölkerung kann zwar durch Kriege mit den zur Zeit verfügbaren Waffen reduziert werden, was aber gar nicht notwendig ist. In zehn- bis zwanzigtausend Jahren wird die Menschheit, auch ohne Kriege, nicht mehr existieren. Vielleicht mag es auch etwas länger dauern.

Durch massive Umweltgifte (dank Monsanto) werden die Menschen genetisch unfruchtbar und reduzieren sich so von ganz alleine. Die größte Gefahr allerdings geht von Viren aus, die in geheimen Laboren herangezüchtet werden, von denen wir heute noch gar keine Vorstellung haben.

Eine von wenigen Mächtigen geplante NWO (Weltdiktatur) kann zwar die Weltbevölkerung reduzieren, aber die Vernichtung der Menschheit nicht verhindern. Früher oder später kommen sie alle dran, es sei denn … 

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