Hans Egeler (opposition24)
Man mag die größten Irreführer, Hohl- und Dummschwätzer mit Staatsämtern betrauen, aber anschließend sollte man sich nicht mehr wundern. Ernüchtert muss man die Forderung des Niedereimers Merz und des Nürnberger Antitrichters Söder betrachten, dass die wenigen, die in Deutschland noch arbeiten, eine Wochenstunde Extraschicht anhängen sollen, um den Aufprall der Brüsseler und Berliner Kamikazepolitik hinauszuschieben (hier). Ist es noch Groteske oder schon Obszönität, wenn Unionspolitiker, deren Parteien seit fast zwei Jahrzehnten an der Regierung sind, jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro sinnlos verpulvern, die Kassen leeren und die Jugend mit Gigaschulden zuschütten?
Allein die nutzlose „Entwicklungshilfe“ haut jährlich mehr als 30 Milliarden Euro raus
Deutschlands Geld-Raushauen ist weltweit legendär. Ob über 30 Milliarden Euro im Jahr für zweifelhafte „Entwicklungshilfe“ fließen, eine Frau Bärbrock in Dutzende Länder Milliarden deutscher Gelder bringt und später rein zufällig zur UN-Versammlungspräsidentin gewählt wird oder ob die deutschen Parteistiftungen ihre abenteuer- und chill-willigen Leute in rund 100 Ländern ablaxen und Gutes für sich und andere tun lassen; ob Hunderte Millionen jährlich als Kindergeld im Ausland verteilt oder Millionen angeblich Anspruchsberechtigte aus aller Welt eine Vollversorgung wie deutsche Staatsbürger erhalten; ob nach Einmischung in sinnlose Erbfolgekriege von Brudervölkern Hunderte Milliarden verschwendet oder ob in tote Chipfabriken, tote Akkuhersteller und tot-grünen Wasserstoff in Deutschland Milliarden versenkt werden – mit drei Jahren Unterbrechung war die Christenunion am Ruder und hat das gebilligt oder beschlossen.
Wenn Vorturner dieser Parteien heute nach Gürtel enger schnallen, Mehrarbeit und Verzicht rufen – bei weniger Nettoeinkommen, weiterem Zinsraub und sinkender Kaufkraft durch Inflation, ohne ihre gigantisch verantwortungslose Geldverschwendung auch nur zu erwähnen, dann ist das nur noch frech.
Entdecke mehr von Krisenfrei
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
Die große Enttäuschung kommt jedoch erst, wenn die ältere Generation definitiv merken wird, daß sie um ihre Altersersparnisse von diesem System, das nur an Selbstbereicherung der Politiker und der ihnen kongenialen Beamten denkt, betrogen wurde. Ein Versprechen, das mit felstenfester Gewißheit versprochen wurde, kann nicht gehalten werden, weil aus Haß gegen alles Deutsche die Demographie vernachlässigt wurde.
Deswegen wird die bittere Wahrheit von den Politikern immer länger herausgezögert. Merz hat eine Rentenkommission, fast nur Beamte, berufen, will jedoch erst Ende 2026 das Ergebnis mitteilen, um die Wahlen in diesem Jahr noch abzuwarten, aber auch den Sturm noch hinauszuzögern.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kabinett-rentenkommission-2399886
Das folgende ist schon klar. Die gesetzliche Zwangsrente soll nicht mehr das einzige Standbein sein, weil sie zum Lebenserhalt nicht mehr ausreicht. Allerdings müssen die Zwangsversicherten weiter einzahlen mit wachsenden Beiträgen bis zur Beitragsbemessungsgrenze, weil die derzeitigen Empfänger weiter bezahlt werden müssen, was den derzeitigen Einzahlern gar nichts bringt, weil sie mit unsicheren Dividenden und Betriebsrenten abgespeist werden sollen.
1999 haben die SPD und Grüne neue Gesetze zur Besteuerung des Betriebsvermögens eingeführt, nur allein um KKR bei uns eine günstige Bedingung zum Ausweiden unserer Industrie zu schaffen. Diese Steurvergünstigung wurde bestimmt auch von Bosch und Siemens durch ihre Lobby-Arbeit unterstützt, weil diese beiden Unternehmen die ersten waren, die abgespaltete Unternehmen an KKR verkauften, jetzt nach dem Konzerngesetz, ohne für die verkauften Unternehmen Steuern zu bezahlen. Wie gemein unser Staat ist, kann man daran sehen, daß die kleinen Handwerker oder Bauern, die ihr Vermögen – vielleicht aus Versehen – im Betriebsvermögen halten, bei Aufgabe ihres Betriebs weiter alles versteuer mußten, so daß ihr Altersvermögen glatt auf die Hälfte reduziert sein könnte.
https://web.archive.org/web/20190821072835/http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729
KKR hat bei uns als erstes beim Gesamtbetriebsrat die Betriebsrente gekündigt und die Lehrlingsausbildung, gleichzeitig führte Rürup 2004 ein, daß die Tranchen bei der Auszahlung der Betriebsrente der Krankenkasse unterliegen, wobei man heutzutage schon 42 Tage auf einen Facharzttermin warten kann. Wie kann Merz dann meinen, daß das Rentenproblem durch eine Betriebsrente gelöst werden könnte?
Das vernünftigste wäre wohl, wenn der Staat die Zwangsbeiträge für Krankenkasse und Rente für die derzeit noch arbeitenden Werktätigen beendet, es ihrer Eigenverantwortung überläßt wie in den USA, und die bereits laufenden Zahlungen an Rente aus Steuermitteln bezahlt, wie er es bei dem Bamten mit Beihilfe und Pension auch macht. Das wird der Staat jedoch nicht machen, wie er denn auch nur Beamten einen Sonderbeitrag bei Corona gewährte!
Fazit: Wer hier sich als Unternehmer engagiert, hat nicht nur die Plutokratie gegen sich, sondern auch den Staat selbst, der immer neidische Beamten hat, die dafür sorgen, daß man die erzielten Erträge durch überraschende Gesetzesänderung immer wieder verliert.
Das ist nicht nur frech, das ist rotzfrech und pervers.
Kein Wunder allerdings bei diesen Deutschenhassern !