So ein Zufall: Schweiz verzeichnet Übersterblichkeit seit Beginn der „Booster-Impfungen“

Redaktion Opposition24

Seit Beginn der Booster-Kampagne sind in der Schweiz in nur 4 Wochen 1000 Menschen unerwartet verstorben. So schreibt Beat Süess in seiner Analyse auf coronagate.blog.

Und weiter heißt es, der Impfexerte und frühere GAVI-Mitarbeiter Geert Vanden Bossche rate allen Geimpften dringend von der 3. Dosis, die harmlos als «Auffrischimpfung» angepriesen wird, ab. Daten vom Bundesamt für Gesundheit BAG und des Bundesamtes für Statistik BFS stützen seine Aussage, so Beat Süess.

Aus den Daten lässt sich der Analyse zufolge ableiten:

  1. Die Zahl der mit einem positiven SARS-CoV-2 Test Verstorbenen beträgt 40 Prozent der Übersterblichkeit. Für die Mehrheit muss hier eine andere Ursache als das Virus vorliegen.
  2. Der zeitliche Zusammenhang des Anstieges mit dem Beginn der Booster-Impfungen und der synchrone Anstieg lässt praktisch nur den einen Schluss zu, dass die Booster-Impfungen die zusätzlichen Todesfälle verursachen (im Durchschnitt ein zusätzlicher Todesfall pro 764 «Auffrischimpfungen»).
  3. Die Tatsache, dass die Übersterblichkeit bei den unter 65-Jährigen in den Wochen 47 und 48 ebenfalls angestiegen ist, exakt in den Wochen als grossflächig in dieser Altersgruppe mit den Booster-Impfungen gestartet wurde, deutet eindeutig auf die «Auffrischimpfungen» als Ursache für die zusätzlichen Todesfälle hin.
  4. Da auch die Todesfälle mit einem positiven SARS-CoV-2 Test seit Beginn der Booster-Impfungen stark steigen, können die Ungeimpften als Ursache für erhöhte Todesfälle mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
  5. Es gibt keine plausible Erklärung, weshalb der Treiber für eine steigende Hospitalisierung andere Ursachen haben soll, als der Treiber für die erhöhten Todesfälle. Da die Datenerfassung des Impfstatus bei der Hospitalisierung und bei den Todesfällen in der aktuellen Form unbrauchbar ist, muss diese Erfassung umgehend korrigiert werden und der aktuelle Impfstatus in jedem Fall und ohne zeitliche Verzögerung erfasst werden.
  6. Es müssen zudem zwingend Autopsien angeordnet werden um einen Zusammenhang mit den Booster-Impfungen eindeutig zu klären. Die bisherigen Standardfloskeln der Behörden, nach welchen ein Zusammenhang mit den Impfungen unwahrscheinlich wäre, ist aufgrund der erdrückenden Datenlage nicht mehr akzeptabel.

So ein Zufall. Bestimmt haben zahlreiche Experten eine ganz plausible Erklärung dafür …

Quelle: coronagate.blog

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2 Kommentare

  1. „Schweiz verzeichnet Übersterblichkeit seit Beginn der „Booster-Impfungen“.“ Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Warum sollten die Zahlen bei uns besser sein? Weil unsere Statistiken eben besser gefälscht wurden bzw. nach anderen Merkmalen erhoben wurden!

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