Nachdem der Silberpreis lange Zeit auf niedrigem Niveau verharrte, explodierte er ab Mitte 2025 regelrecht. Silber erreichte im Januar einen historischen Höchststand. Doch schon am darauffolgenden Tag kam es zum größten Kurseinbruch der Edelmetallmärkte seit 2013. Wie konnte es dazu kommen? Alles, was hierbei geschah, liest sich wie ein Krimi. Lassen Sie sich mitnehmen in die Aufdeckung der Geschehnisse durch Kla.TV! [weiterlesen bei kla.tv]
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Es ist immer sehr gefährlich auf Pump was zu kaufen, was man merkt, wenn die Bank nach dem Wert IHRES Pfandobjekts fragt.
Hier eine Schilderung von Henry Ford in:
https://onemorelibrary.com/index.php/de/?option=com_djclassifieds&format=raw&view=download&task=download&fid=6664
https://web.archive.org/web/20190721105555/http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1982
„Es ist klar, daß ein kontinentaleuropäisches Volk wie die Deutschen mit eng begrenzter Weltgeschichte, die in ihren Schulen sogar nicht mehr gelehrt wird, und Denkweise, eher technisch als ökonomisch begabt, sich nicht mit einem Volk messen kann und deswegen Geschäfte mit ihm möglichst vermeiden sollte, das seit 2500 Jahren weltweit in Diasporen in Parallelgesellschaften lebt und miteinander über ihre Rabbis eng verzahnt ist.
09.01.2011 Die Bedeutung von Fehlinformationen für den Handel mit Wertpapieren am Beispiel des Nathan Rothschild, der vermutlich auch hauptsächlich andere Kinder Israels geschädigt hat. Überlegt Euch mal, ob er diesen Manipulationen gewachsen seid, bevor Ihr Euer sauer verdientes Geld in den Wertpiermarkt investiert!!!
„Ein interessantes und geschichtliches Beispiel für die Schätzung von Neuigkeiten ist in der Laufbahn Nathan Rothschilds zu finden. Dieser hatte alle seine Pläne auf der Annahme aufgebaut, daß der damals auf Elba verbannte Kaiser Napoleon endgültig aus den europäischen politischen Geschäften ausgeschaltet bliebe. Napoleon kehrte wider Erwarten zurück und in den hundert Tagen seiner Regierung im Jahre 1815 schien das ganze Finanzgebäude Rothschilds einstürzen zu müssen. Fieberhaft unterstützte der Finanzmann Preußen und England, und als die Schlacht von Waterloo herankam, war niemand mehr am Ausgang beteiligt als er. Er war ein Mann, der dem Anblick von Blut scheute, persönlich ein Feigling, und jedes Zeichen von Gewalttätigkeit warf ihn um; aber sein Interesse an der Schlacht, von der sein Schicksal und sein Vermögen abhing, war so übermächtig, daß er nach Belgien eilte, dem britischen Heere folgte und, als die Schlacht begann, sich in einem kugelsicheren Schlupfwinkel bei Hougemont versteckte, von wo er den ganzen Tag dem Auf und Nieder der Schlacht folgte. Gerade als Napoleon den letzten verzweifelten Angriff machte, stand Rothschilds Urteil fest. Er sagte später, daß er in diesem Augenblick ausrief: „Das Haus Rothschild hat die Schlacht gewonnen.“ Er eilte vom Schlachtfeld, ritt in höchster Eile nach Brüssel, ohne dem neugierigen Volk, dem er unterwegs begegnete, ein Wort zu sagen. Er mietete ein Pferd zu höchstem Preis und galoppierte nach Ostende. Hier raste ein heftiger Sturm, und kein Schiffer wollte die Überfahrt nach England wagen. Rothschild selbst, sonst jede Gefahr scheuend, vergaß bei dem Ausblick auf den Wertpapier-Markt seine Angst. Er bot 500, 800, schließlich 1000 Francs dem, der ihn übersetzen wollte. Niemand wagte es. Endlich erbot sich ein Seemann, es zu versuchen, wenn Rothschild seiner Frau 2000 Francs auf die Hand zahlte. Halbtot erreichten die beiden die englische Küste, aber ohne Pause bestellte Rothschild Eilpost und eilte nach London. Peitsche und Sporen wurden auf dieser Fahrt nicht gespart. Damals gab es keine Telegraphen und Eil-Verbindungen. England war in Aufregung, ungünstige Gerüchte liefen um. Am Morgen des 20. Juni 1815, als Nathan Rothschild an seinem gewöhnlichen Platze in der Börse erschien, wußte England nichts von dem, was er wußte. Er war bleich und zusammengebrochen. Sein Aussehen verleitete andere Börsenbesucher zu dem Glauben, daß er von der Front schlechte Nachrichten empfangen hätte. Dann sah man wie er ruhig seine Wertpapiere verkaufte. Wie – Rothschild gab ab? Die Kurse stürzten, eine wahre Panik ergriff die Jobber, der Markt wurde mit Staatsanleihen überschwemmt – and alles, was angeboten wurde, kauften Rothschilds Agenten auf! So ging es am 20. und auch noch am 21 Juni. Bei Geschäftsschluß am zweiten Tage waren Rothschilds Truhen mit Wertpieren vollgestopft. Am Abend kam ein Kurier in London mit der Nachricht an, daß Wellington gesiegt hatte und Napoleon auf der Flucht war. Aber Nathan Rothschild hatte 40 Millionen (Gold-)Mark eingeheimst, und die Leute, von denen er gekauft hatte, waren um ebenso viel ärmer – alles die Folge einer Neuigkeit!“
Vermutlich waren das auch hauptsächlich die Kinder Israels, die Rothschild beschissen hat wie auch JP Morgan beim Silber-Crash der Jude Jamie Dimon!
Alex Krainer vermutete, daß die Ölpreise durch Short-Verkäufe am Terminmarkt zu niedrig sind, weil er tatsächlich beim Kauf von Benzin bzw. Diesel feststellte, daß die Tankstelle ausverkauft war. Man kann also den Preisnotierungen nicht unbedingt glauben, weil sie durch die Terminmärkte manipuliert sein könnten.
https://krisenfrei.com/alex-krainer-was-passiert-wenn-die-ukraine-verliert/