„Sie verhalten sich wie Goebbels“ – Borrell vergleicht russische Medien mit Goebbels Propaganda

Der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, hat in seiner Grundsatzrede auf der Konferenz des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) mit dem Titel „Beyond Disinformation: Antworten der EU auf die Bedrohung durch ausländische Informationsmanipulation“ Russland beschuldigt, Desinformationen zu verbreiten.

Er behauptet ferner, dass der russische Außenminister Sergei Lawrow persönlich während seiner derzeitigen Afrikareise Informationsmanipulation betreiben und in den besuchten Ländern den Sachverhalt des Ukraine-Kriegs falsch darstellen würde.

Zudem verglich er die angebliche russische Propaganda mit dem Vorgehen von Goebbels: „Das ist nichts Neues. Nun, was heute neu ist, sind die Intensität, der Wille und die Instrumente. Und Goebbels hatte das Internet und die sozialen Medien noch nicht zur Verfügung. Aber heute verhalten sich die Menschen wie Goebbels.“

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Solche Leute wie der Borrell reden hinter ihrer Fassade gerne von sich selbst. Man muss ihm zugestehen, dass er die USNATO-Interessen bestens vertritt. Nun gut, muss er ja auch, sonst wäre er nicht auf diesem Posten, der vom Steuerzahler üppig finanziert wird.

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1 Kommentar

  1. Ich finde Herr Borrell bedient sich eines von den Massenmedien geschaffenen Bösewichts namens Goebbels, der (genauso wie Hitler) mit der historischen Person überhaupt nichts zu tun hat!!!

    Natürlich war das Deutsche Reich in einer fast ausweglosen Situation, nachdem Roosevelt und Churchill als Kriegsgrund den „unconditional surrender“ (bedingungslose Kapitulation) ausgegeben hatten. Schließlich kämpfte es gegen die 20fache Übermacht! Deswegen mußte Goebbels bis zum letzten seine Anstrengungen verstärken, um seine Schäfchen zusammenzuhalten.

    War das nicht schon eine Lügerei ohne Ende, daß Hermann Rauschning in Zürich und New York 1940 seine „Gespräche mit Hitler“ veröffentlichen ließ, den er vermutlich nicht einmal alleine gesprochen hatte?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Rauschning

    „Aus Rauschnings dramatisierendem Buch Gespräche mit Hitler wurde lange Zeit von Historikern umfangreich zitiert. 1983/1984 veröffentlichte der Schweizer Geschichtslehrer Wolfgang Hänel neben einer inhaltlichen Analyse das Geständnis des Presseagenten und Verlegers Imre Révész (Emery Reves), der den Exilanten Rauschning im Sommer 1939 in Zürich überredet hatte, seine Begegnungen mit Adolf Hitler mit möglichst vielen wörtlichen Zitaten aufzuschreiben, und ihm dafür einen umfangreichen Vorschuss gewährte. Dem kam der damals mittellose Rauschning nach, und es entstand ein Bestseller, der ab 1939 in mehreren Sprachen erschien. Rauschning behauptete, bis 1934 mehr als hundertmal privat und ausführlich mit Hitler gesprochen zu haben. Tatsächlich hatte er Hitler höchstens viermal getroffen; eine Begegnung unter vier Augen war nicht darunter. Das Buch enthält viele Zitate, deren Glaubwürdigkeit umstritten ist.“

    Goebbels hoffte 1944 einen großen Coup zu landen, als die deutsche Wehrmacht im Wald von Katyn die Leichen von ca. 12000 polnischen Offizieren endeckte, die Stalins NKWD im Mai 1940 durch Genickschuß getötet hatte. Allerdings erwies es sich als schwierig für die stark verwesten Leichen forensische Gutachter der neutralen Staaten zu gewinnen. Die Schweiz und Schweden, die schon damals mit dem anglo-zionistischen Westen unter einer Decke standen, schickten niemand, die Niederlage voraussehend. Soweit ich mich erinnere kam nur ein Ungar, der das Alter der Leichen bestätigte. Als dann später Stalin Katyn eroberte, schub er den Mord der deutschen Wehrmacht in die Schuhe, wie unendlich weitere unglaubwürdige Morde seit 1945. Der anglo-zionistische Westen tat so, als glaube er ihm dies, weil man die Russen noch brauchte, um Berlin zu erobern, dabei wußte man genau, daß die Polen schon ein Jahr vor dem Einmarsch der Deutschen in Rußland als vermißt galten, weil das Rote Kreuz seit Mai 1940 ihre Korrespondenz nicht mehr erhalten hatte. Als dann Hermann Göring bei dem Nürnberger Prozeß Katyn zur Sprache bringen wollte, zog der russische Richter seine Pistole, um ihn zu erschießen. Fazit: In Nürnberg befand sich auch ein Richter, der Massenmord vertuschen wollte, so daß dieser Justizmord nur als eine Farce von Gerechtigkeit anzusehen ist. In ähnlicher Weise haben die USA den Saddam in Bagdad nicht wegen ihres Angriffkriegs zu Tode verurteilen lassen, weil seine angeblichen frei erfundenen Massenvernichtungswaffen gar nicht exististieren, von denen man die Welt befreien wollte, sondern wegen seinem angeblichen Giftsgasangriff gegen die Kurden. Fazit: Die Jujstiz ist weltweit als ein verlängerter Arm der Politik verdorben, wird also mißbräuchlich eingesetzt, um die Massen zu täuschen. Das sieht man insbesondere bei unseren Verwaltungsgerichten und dem Bundesverfassungsgericht!

    Ich habe bei meinem christlichen Hintergrund überhaupt keinen Grund mit den Nationalsozialisten besondere Sympathie zu empfinden, finde jedoch verwerflich, daß unsere beamteten Historiker um ihres Gehalts willen zulassen, daß ein Kübel frei erfundenen Unrats nach dem anderen über uns ausgeschüttet wird, um uns geistig zu umnachten und umzuvolken.

    Jedenfalls habe ich Goebbels Schriften partiell gelesen. Und finde gar nichts Unwahrhaftiges darin, das man in Kriegszeiten nicht sagen könnte, um der eigenen Seite Mut einzuflößen.

    In „Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei“ [Anm.: der Kaiserhof war ein Hotel gegenüber der Reichskanzlei] ist eine ziemlich ehrliche Darstellung seiner Tagebucheinträge vom 1. Januar 1932 bis zum 1. Mai 1933, wo er immer bedauert, daß die Partei kein Geld für Aktionen habe.

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&cm_sp=SearchF-_-home-_-Results&tn=Vom%20Kaiserhof%20zur%20Reichskanzlei

    Ferner die „Zeit ohne Beispiel“ über eine Zeit, die fast so verwirrend war wie die heutige für uns.

    https://archive.org/details/goebbels-joseph-die-zeit-ohne-beispiel-1941852-s.-text

    Sein Aufsatz „Quo vadis, Polonia? [Wohin des Weges? Polen]“ ist asugesprochen vernünftig, nachzulesen in:

    https://krisenfrei.com/achtung-wir-sind-schon-mit-einem-bein-im-3-weltkrieg-leopard-panzer-bereits-in-der-ukraine/#comment-187990

    Beim Untergang Deutschlands hat Goebbels ziemlich konsequent mit seiner Familie Selbsmord begangen, weil er sah, was kommen würde, und wie wir es heute sehen. Ich bin mal gespannt, ob unserer Politiker das bei einer Niederlage der Ukraine auch nachmachen, die durch ihre Politik immerhin schon über 157.000 junge Ukrainer zu Tode gebracht haben, von Russen ganz zu schweigen!

    Um ihre Politik noch schlimmer zu machen, benutzt jetzt der Staatsrundfunk ein Nebensatz des Herrn Pistorius, um die Einführung der Wehrpflicht ständig am Köcheln zu halten, an der diesmal auch das weibliche Geschlecht sich beteiligen darf: Wenn schon mit allen Rechten, dann auch mit allen Pflichten!

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