Seuchenschutz als akute Gesundheitsbedrohung

Seuchenschutz als akute Gesundheitsbedrohung

von WiKa (qpress)

Schöner sterben: Ist es zulässig den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben, oder vielleicht umgekehrt. Diese Frage ist inzwischen nicht mehr nur rein rhetorisch. Sie hat einen realen Hintergrund, der sich gerade mittels Infektionsschutzgesetz und daraus resultierender Verordnungen über uns ergießt. Nur zu gerne blendet man diese Umstände leichtfertig aus. Sie entziehen sich damit der öffentlichen Wahrnehmung und einer notwendigen Debatte. Menschen, die sich schwer tun einen “Maulkorb” zu tragen, wir kennen den Stofffetzen unter der liebevolleren Bezeichnung “Alltagsmaske”, haben es in mehrfacher Hinsicht schwer.

Medizynisch sprechen wir hierbei von einer schweren “Maskenintoleranz”, die aber heute nicht Gegenstand der Betrachtung sein soll. Faktisch gibt es neben den psychologischen Bedenken und Einschränkungen auch noch die realen gesundheitlichen Gefährdungen. Die werden derzeit allerdings massiv kleingeredet. Durch diese Masken wird die Sauerstoffzufuhr, als auch die CO2-Abfuhr, massiv beeinträchtigt. Das schränkt die Leistungsfähigkeit der Menschen enorm ein. Dessen nicht genug. Wir kennen diesbezüglich einschlägige Regelwerke aus dem Arbeitsschutz, die aus gutem Grund dabei helfen sollen eine erhöhte CO2-Belastung der Menschen zu verhindern. Genau an dieser Stelle gilt es einzusetzen.

Erkenntnisse des Umweltbundesamtes

Das Umweltbundesamt kann uns hierzu einige Hilfestellungen geben. Eine 12-seitige Schrift liegt hier in PDF-Form vor: Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft [Umweltbundesamt]. Der Einfachheit halber bringen wir nachfolgend einen wesentlichen Kernsatz aus dem Dokument:

Zusammenfassung: Seit 150 Jahren gilt die Konzentration von Kohlendioxid in der Raumluft als Indikator für die Luftqualität in Aufenthaltsräumen des Menschen. Im Gegensatz zu mechanisch belüfteten Gebäuden, für die mit der DIN EN 13779 vier gestufte Wertebereiche eingeführt wurden, liegt seit dem 1858 von Pettenkofer vorgeschlagenen Richtwert von 1.000 ppm Kohlendioxid keine neuere Bewertung für natürlich belüftete Innenräume vor. Die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden leitet aus der Bewertung aktueller Interventionsstudien gesundheitlich-hygienisch begründete Leitwerte für Kohlendioxid in der Raumluft ab. Danach gelten Konzentrationen unter 1.000 ppm Kohlendioxid in der Raumluft als unbedenklich, Konzentrationen zwischen 1.000 und 2.000 ppm als auffällig und Konzentrationen über 2.000 ppm als inakzeptabel. Damit stellt die Ad-hoc-Arbeitsgruppe nach den TVOC-Werten eine weitere übergreifende Hilfe zur Bewertung der Luftqualität in Innenräumen zur Verfügung. Schlüsselwörter: #Kohlendioxid #Innenraumluft #Lüftung #Bewertung #Wirkungen #Leitwerte …

Und wie sieht es real unter der Alltagsmaske aus?

Tatsächlich kommen hier schnell Werte von (0,5%) 5.000 ppm bis (4,0%) 40.000 ppm zusammen. Ab (8,0%) 80.000 ppm kann es schon mal tödlich enden. Je nach Arbeitsplatz oder Tragegewohnheiten geht die Belastung über Stunden. Damit sind an sich alle bekannten Grenzwerte diesbezüglich vollständig gerissen. Nur in Zeiten der Pandemie scheint dies durch angeordnete Infektionsschutzmaßnahmen völlig außer Kraft gesetzt zu sein? Ist das überhaupt zulässig? Jetzt kann man sich herauswinden und sagen, der Arbeitsplatz endet vor der Maske. Das ist allerdings ziemlich unseriös. Abgesehen davon sollte das, was im Arbeitsschutz billig ist, im normalen Leben nur recht sein.

Sicher, in den Jahren zuvor war das nie ein Thema, da das Tragen eines Mundschutzes nur für bestimmte Berufsgruppen eine Relevanz besaß. Jetzt hat aber mal jemand in Österreich nachgemessen und die Ergebnisse sind verheerend: Sachverständiger beweist live: CO2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich[Wochenblick]. Das ist nicht von Pappe und diese Messungen können allerorten wiederholt werden, soweit jemand über entsprechende Meßeinrichtungen verfügt. Zur Abwehr von massenhaften gesundheitlichen Gefahren darf dieser Aspekt nicht einfach von der Politik unter den Tisch gekehrt werden. Das ist zur Zeit aber der Fall.

Reale Gefahrenlage und Abwägung

Die Diskrepanz zwischen Seuchenschutzmaßnahme und allgemeinem Gesundheitsschutz ist mithin unschwer zu erkennen. Selbst unter dem Aspekt einer Risikoabwägung zwischen den Gefahren (allgemeiner Gesundheitsschutz und/oder Seuchenschutz) kommt der Maskenzwang immer noch sehr schlecht weg. Auf jeder Verpackung dieser Masken ist zu lesen, dass selbige nicht gegen Bakterien und Viren schützt. Man kann sie de facto auf die ausschließliche Funktion eines Spuckschutzes reduzieren. Spätestens hier wird klar, dass es sich beim Maskentragen nur noch um eine symbolische Maßnahme handeln kann. Deren Gefahren werden angesichts anderer, nicht deklarierter politischer Ziele, in der Debatte vollständig ausgeblendet und unterbewertet.

Hinzu kommt die maßlose Übertreibung der aktuellen COVID-19 Pandemie, die vorzugsweise zur reinen PCR-Testpandemie verkommen ist, da sich die uns als “infiziert” verkauften positiv getesteten Menschen ggf. nur falsch-positiv getestet wurden. Dafür spricht zumindest das tatsächliche Infektionsgeschehen, mit rund 200 Intensiv-Patienten in Deutschland und rund 5 “mit und an” COVID-19 verstorbenen Menschen pro Tag, meist im Alter deutlich oberhalb der durchschnittlichen Lebenserwartung. Hier mangelt es an Ehrlichkeit und weitergehender Transparenz.

Seuchenschutz als akute GesundheitsbedrohungDas spricht nicht unbedingt die Lauterkeit von Regierung/Politik und deren Absichten, wenngleich diese Vorgehensweise “topdown” und weltweit, von der WHO beflügelt, zu beobachten ist. Da scheint nur zu gelten, wenn alle das machen, muss es richtig sein. Über die Länder, die erfolgreich derlei Maßnahmen ausgelassen haben, wird vergleichsweise wenig berichtet und wenn, dann vorzugsweise in anklagender Form. Besonders die Gefahren des “Maskentragens” werden bis zum heutigen Tage, aus welchem Grunde auch immer, vollständig ignoriert.

Was passiert hier gerade?

Solche Fragen könnten sich häufen: Starb Schülerin in Deutschland wegen Masken-Pflicht?[Wochenblick]. Sicher wird es in dem speziellen Fall weitere Ursachen geben, denn ein gesunder Mensch verkraftet so allerhand. Aber die Tendenz solcher Ereignisse ist es wert beobachtet und bedacht zu werden. Besonders vorgeschädigte Menschen könnten überproportional unter den Masken leiden. Deshalb ist es nicht abwegig, die Mund- Nasenbedeckung tatsächlich als reale Gesundheitsgefährdung zu begreifen.

Natürlich haben sich auch unsere Wahrheitsfinder schon mit dem Thema auseinandergesetzt. Maskenpflicht: Nein, beim Tragen eines Mundschutzes atmet man nicht zu viel CO2 ein[Correctiv]. Und wie so oft, erkennt man die politische Leitlinie aus dem Wahrheitsministerium, die wenig mit der Lebenswirklichkeit zu tun hat. Das Geschwurbel endet mit der Verharmlosung der Maske. Von realen Messungen unter Alltagsbedingungen ist dort nirgends die Rede. Und ob eine nicht eingehaltene DIN irgendetwas verhindern könnte darf ebenso in Zweifel gezogen werden. Dafür wird immer offensichtlicher, dass Correctiv mehr dem Zweck dient unliebsame Meinungen in den sozialen Medien weit unten zu versenken.





Etwas politischer bitte …

Aus politischer Sicht besteht deshalb kein Handlungsbedarf, zu dieser Thematik weiter zu forschen. Ist irgendwie gerade nicht angesagt. Sonst würde schnell klar, wie schon zu Beginn des Jahres einmal real, das Masken nichts bringen, exemplarisch dazu hier die Creme de là Abschaum. Der wenige Wochen darauf vollzogene Sinneswandel, hin zur Maskerade, muss also tieferliegende, sprich rein politische Ursachen haben. Die sachlichen Erwägungen dazu haben sich nicht verändert, auf die psychologischen haben wir weiter oben bereits verwiesen. Aber lassen wir der Spekulation und dem Spott einmal freien Lauf, die liebreizende “Corona-Maske” betreffend:

Doppelmoral im Bundestag

Die Volksvertreter selbst stehen irgendwie nicht so sehr auf die von ihnen verordneten Maulkörbe. Ihnen scheint es wichtiger zu sein, Gesicht zeigen und frei atmen zu können. Naja, wer soll ihnen auch applaudieren, wenn man das dummdreiste Gesicht zur Rede nicht mehr sieht. Besonders Spahn probte des öfteren maulkorbfreie Wahlkampfreden. Gerne auch unter Missachtung der allgemein (für den Pöbel) geltenden Abstandsregelungen. Zwar hat sich das Verhalten der Politiker ein wenig angepasst, aber sicher nur wegen der massiven öffentlichen Häme. Von Einsicht sollte man da besser nicht reden, sondern von selbst gestellten Fallen, die sie in ihrer Arroganz noch nicht bemerkten.

Selbst der Bundestag gab sich größte Mühe dieses unsinnige Regelwerk zu umschiffen. Schließlich schien es zu reichen, sofern sich die braven Untertanen nur daran hielten. Und dann das: Mitteilung zu CO2-WertenBundestag erklärt seine irritierende Masken-Empfehlung – und rudert zurück [LOCUS]. Immerhin scheint Schäuble bereits bemerkt zu haben, dass der Maulkorb wohl für andere gut ist, aber für sich selbst und die Kollegen doch eine arge Herausforderung, wenn nicht gar eine gesundheitliche Überforderung bedeutet.

Schön, dass wir zumindest stellenweise die an den Tag gelegte Doppelmoral unserer Politiker so offensichtlich genießen dürfen. Vergleichbare “Masken-runter-Ratschläge” hat es seitens des Parlaments fürs Volk bedauerlicherweise noch nicht gegeben. Leider hilft auch diese tatsache bei den anstehenden Beschwerden, durch die massenhaft verordneten Gesundheitsgefahren mittels Maulkorb, leider nicht einen Deut weiter.

Arbeits- und Gesundheitsschutz, was ist zu tun?

Bleiben wir doch einfach naiv/gute Bürger und fordern exakt das ein, was schon seit langem geschrieben steht. Jeder Arbeitnehmer, der sich mit der Alltagsmaske konfrontiert sieht, könnte mal beim Arbeitgeber, respektive der Gewerbeaufsicht nachfragen, wie dieses Thema, rund um die total überhöhte CO2-Belastung korrekt zu handhaben ist. Einfach leugnen ist sicher kein “gesunder” Weg. Entsprechende Messgeräte, um selbst solche Situationen zu ermitteln, sind kostengünstig überall zu haben. Es ist ja nicht so, dass wir diese Situationen nicht nachweisen könnten. Interessant wären in diesem Zusammenhang Messungen, direkt in den Schulen (Klassenräumen), an Schülern mit Mund- Nasenbedeckung. Also hinter der Maske, zwischen Mund und Nase. Die Klassenräume unterliegen ohnehin schon einer erhöhten Konzentration von 1.000 bis 2.000 ppm. Hier dürften erstaunliche Werte unter dem Stofffetzen gemessen werden können.

Wenig einsichtig ist es, dass Arbeitsräume gemäß entsprechender Vorschriften zu belüften sind, aber die gleiche Situation unmittelbar im Gesicht eine weniger bedrohliche Situation am Arbeitsplatz (und unter anderen Umstönden) darstellen soll. Wo setzt die Eigenverantwortung der Menschen ein und wo muss der kollektive Zwang enden. Gibt es hier noch sowas wie eine gesundheitliche Selbstbestimmtheit und Eigenschutz und -verantwortung oder hat sich alles der frisch erkannten “Herdengesundheit” unterzuordnen. Die auf die Gefahr hin, sich selbst massiv zu gefährden. Genau genommen ist das CO2-Thema unter der Maske eine völlig neuartige Bedrohungslage für die Herde. Wer muss hier nun für Abhilfe sorgen, wenn Totschweigen nicht mehr reicht?

Plan oder Versagen der Regierungen?

Seuchenschutz als akute GesundheitsbedrohungSelbst die Abwägung zwischen “Seuchenschutz” und “Arbeitsschutz” unter den realen Lebensbedingungen, mit tatsächlich oder nur theoretisch Infizierten, scheint dabei völlig die Verhältnismäßigkeit zu sprengen. Es ist auch nicht davon auszugehen, das der Arbeitsschutz durch die Infektionsschutzverordnungen obsolet geworden sein könnte. Wenn ja, dann wäre auch das zu kommunizieren und zu begründen. Wie hätte Robert Lemke so treffend formuliert: “Welches Schweinderl hättens denn gerne”? Mit Blick auf Lunge und Atemwege ist keineswegs ausgeschlossen, dass damit vergleichbare Symptome, wie bei COVID-19 überhaupt erst erzeugt werden.

Mit Blick auf die Mund- Nasenbedeckung hat die Politik längst ihre Glaubwürdigkeit verloren. In den Medien wird, analog zur fragwürdigen Berichterstattung über Infiziertenzahlen, das CO2-Thema unter der Maske heruntergespielt. Das ist derzeit öffentliches Programm, um den Maulkorb nicht in Misskredit zu bringen. Nähert man sich dem Thema ausschließlich über reale Messwerte und praktizierten Arbeitsschutz, also realen und nicht fiktiven Szenarien, dann bleibt die ernsthafte Frage im Raume stehen, warum auch hier mit zweierlei Maß gemessen wird.

Die unerlaubte Sicht auf das Übel

Der Eindruck erhärtet sich, dass es eher um eine gesellschaftliche “Wohlverhaltensübung” geht, der auch nicht im Wege stehen darf, dass dabei massenhaft gesundheitliche Gefährdungen für den Einzelnen entstehen. Dies bestätigt der weiter oben verlinkte Beitrag, zu den Empfehlungen des Bundestages für seine Mitglieder und Mitarbeiter. Demnach setzt man sich dort lediglich aus Gründen der Glaubwürdigkeit und der Politkosmetik noch mit dem Gesichtslappen auseinander. Sobald die Herrschaften nicht mehr unter Beobachtung stehen, ist der Fetzen im Handumdrehen weg, was belegt wie wenig ernst sie selbst das Thema nehmen. Ein dreifaches “Pfui” diesen Heuchlern.

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